GrundlagenNutzung und Anpassung von LLMsKapitel 05 von 8

Womit ein Modell läuft

Gleiches Kapitel, drei Tiefen. Die Wahl gilt überall und bleibt gespeichert.

Tiefe 1: Überblick · Lesezeit 8 Min. · Stand

Eine Gewichtsdatei enthält Milliarden Zahlen und ein paar Angaben zu ihrem Aufbau. Was genau darin steht, zeigt Kapitel 01. Damit daraus eine Antwort wird, braucht es ein Programm. Es lädt die Datei, rechnet die Eingabe durch die Schichten, wählt das nächste Token und liefert das Ergebnis aus. Dieses Programm heißt hier Inferenz-Engine, kurz Engine.

Die Hersteller sagen dafür auch Laufzeit, auf Englisch runtime. Ollama nennt MLX in seinen Release Notes (externe Seite, github.com) eine solche Laufzeit, LM Studio spricht in seiner Doku (externe Seite, lmstudio.ai) von seiner llama.cpp-Engine. Gemeint ist jedes Mal dasselbe. In Kapitel 04 heißt es Laufzeit, in Grundkurs, Kapitel 01 Laufzeitumgebung.

Was zum Modell gehört und was zum Programm davor, trennt Grundkurs, Kapitel 01. An den Reglern für den Zufall zeigt Grundkurs, Kapitel 12, dass sie Einstellungen des Programms sind. Dieses Kapitel zeigt dieselbe Grenze an Speicher, Tempo und Betrieb. Das Beispiel ist gpt-oss von OpenAI in zwei Größen: gpt-oss-20b für den eigenen Rechner und gpt-oss-120b für den Server.

Das Programm entscheidet über die Zahl der Grafikkarten

OpenAI hat beide Modelle im August 2025 mit offenen Gewichten unter Apache 2.0 und einer eigenen Nut­zungs­richt­linie veröffentlicht (Modellkarte (externe Seite, openai.com)). Die Gewichte der Experten liegen im Format MXFP4, mit 4,25 Bit je Parameter (Bericht (externe Seite, arxiv.org)). Laut README (externe Seite, github.com) des Herstellers läuft gpt-oss-120b damit auf einer einzigen Grafikkarte mit 80 GB, etwa einer H100. gpt-oss-20b kommt mit 16 GB Speicher aus.

Dieselbe README führt eine Referenzfassung in PyTorch. Sie ist ausdrücklich zum Lernen gedacht und nach eigener Angabe nicht optimiert. Diese Fassung wandelt alle Gewichte in BF16 um, ein Format mit 16 Bit, und rechnet darin. Für gpt-oss-120b braucht sie mindestens vier H100, alternativ zwei H200.

Die eigene Rechnung zeigt den Grund. Tabelle 1 des Berichts (externe Seite, arxiv.org) nennt für gpt-oss-120b 116,83 Milliarden Parameter. In BF16 belegt jeder 2 Byte, zusammen 233,7 Gigabyte. Das ist fast das Dreifache einer Karte mit 80 GB.

Im veröffentlichten Format wiegt dasselbe Modell laut derselben Tabelle 60,8 GiB, also 65,3 Gigabyte, gerechnet mit 1 GiB = 1,0737 GB. Das passt auf eine Karte.

Eine zweite Referenz in Triton aus derselben README läuft auf einer Karte mit 80 GB, weil sie die Experten mit einem eigenen Kernel für MXFP4 rechnet. Beide Referenzen sind laut README zum Lernen gedacht. Für den Betrieb nennt die Anleitung von vLLM für gpt-oss (externe Seite, github.com) eine A100 mit 80 GB. Auf einer H100 mit einer einzigen Karte verlangt sie eine angepasste Spei­cher­ein­stel­lung, sonst reicht der Speicher nicht.

Dieselben Gewichte von gpt-oss-120b brauchen also je nach Programm das 3,6-Fache an Speicher. Es kommt darauf an, ob ein Programm das gespeicherte Format direkt rechnet oder es vorher in 16 Bit umwandelt. Die Lehrfassung in PyTorch nimmt den Speicher in Kauf. Wer ein Programm für den Betrieb wählt, prüft deshalb, ob es das Format des Modells direkt rechnet. Die zweite Ebene zeigt das an gpt-oss-20b.

Der Hersteller trennt Einzelplatz und Server

Die README von gpt-oss nennt fünf Wege, das Modell auszuführen: die Bibliothek Transformers, vLLM, die eigene Referenz, Ollama und LM Studio. Für einige davon hat OpenAI eigene Anleitungen geschrieben. Die Anleitung zu Ollama (externe Seite, developers.openai.com) beginnt mit einer Zuordnung. Sie gilt für Geräte wie einen PC oder einen Mac. Für Server mit eigenen Grafikkarten wie der H100 verweist sie auf die Anleitung zu vLLM.

Damit sind die beiden Fälle dieses Kapitels benannt. Am Einzelplatz arbeitet eine Person mit einem Modell. Die Engine soll mit wenig Einrichtung auf dem vorhandenen Gerät laufen. Am Server teilen sich viele gleichzeitige Anfragen dieselbe Hardware. Dort soll die Engine in derselben Zeit möglichst viele davon bedienen. Wie sie das schafft, erklärt die dritte Ebene.

Fünf verbreitete Programme

Fünf Programme stehen in diesem Kapitel im Vordergrund. Drei davon nennt die README von gpt-oss. llama.cpp und MLX sind die Engines, auf denen Ollama und LM Studio aufbauen. Ollama und LM Studio sind Programme mit Engines darunter, die zweite Ebene zeigt das genauer. Die fünf unterscheiden sich darin, wofür sie gebaut sind, worauf sie rechnen und unter welcher Lizenz sie stehen.

llama.cpp erschien am 10.03.2023. Das Ziel war damals, ein Modell in 4 Bit auf einem MacBook laufen zu lassen (erste README (externe Seite, github.com)). Heute nennt die README (externe Seite, github.com) als Ziel, mit wenig Aufwand auf vielen Arten von Hardware zu rechnen, lokal und in der Cloud. Das Programm ist in C und C++ geschrieben und steht unter MIT.

Ollama startete am 08.07.2023 als frühe Vorschau (erste Fassung (externe Seite, github.com)). Es lädt ein Modell mit einem Befehl und steht unter MIT (externe Seite, github.com). Für die Modelle stützte es sich anfangs auf llama.cpp. Im Mai 2025 kündigte es eine eigene Engine an, zunächst für Modelle, die auch Bilder verarbeiten (Ankündigung (externe Seite, ollama.com)).

LM Studio ist eine App mit eigenem Fenster für Mac, Windows und Linux, dazu gibt es eine Fassung ohne Oberfläche für Server. Sie rechnet über llama.cpp, auf Macs mit Apple-Chip wahlweise über MLX (Doku (externe Seite, lmstudio.ai)). Die App steht unter eigenen Bedingungen (externe Seite, lmstudio.ai) des Herstellers. Seit dem 08.07.2025 ist sie auch für die Arbeit kostenlos (Ankündigung (externe Seite, lmstudio.ai)).

MLX ist Apples Framework für maschinelles Lernen auf den eigenen Chips (MLX (externe Seite, github.com)). Darauf baut das Paket mlx-lm (externe Seite, github.com), das mit Sprachmodellen Text erzeugt und sie nachtrainiert. Lizenz MIT.

vLLM entstand im Sky Computing Lab der UC Berkeley und wird heute von einer großen Gemeinschaft gepflegt. Es ist für den Betrieb mit vielen Anfragen gebaut (README (externe Seite, github.com)). Die erste Ankündigung (externe Seite, vllm.ai) erschien am 20.06.2023. Lizenz Apache 2.0.

Für Server gibt es weitere. SGLang (externe Seite, github.com) ist für Agenten und Betrieb in großem Maßstab ausgelegt. Dahinter steht die gemeinnützige Organisation LMSYS. TensorRT-LLM (externe Seite, github.com) ist NVIDIAs Bibliothek für die eigenen Grafikkarten. Text Generation Inference, kurz TGI, von Hugging Face steht laut README (externe Seite, github.com) seit dem 11.12.2025 im Wartungsmodus. Der Hinweis dort empfiehlt als Nachfolger vLLM und SGLang, für den eigenen Rechner llama.cpp und MLX.

Ein Wechsel beginnt bei der Adresse

Alle fünf bringen einen Server mit, der die Form der Schnittstelle von OpenAI spricht. Wie genau, ist verschieden.

Die README von llama.cpp (externe Seite, github.com) nennt ihren Server kompatibel. Ollama unterstützt laut Doku (externe Seite, docs.ollama.com) eine Teilmenge. LM Studio stellt Endpunkte nach dem Vorbild von OpenAI bereit (Doku (externe Seite, lmstudio.ai)). Der Server von mlx-lm soll der Schnittstelle ähneln (Beschreibung (externe Seite, github.com)). vLLM, der Server von llama.cpp und Ollama sprechen zusätzlich die Nachrichten-Schnittstelle von Anthropic (README von vLLM (externe Seite, github.com), Doku des Servers von llama.cpp (externe Seite, github.com)). Für Ollama steht das in Grundkurs, Kapitel 11.

Laufen mehrere davon auf einem Rechner, unterscheiden sie sich am Port. Ollama hört auf 11434, so steht es in der README von gpt-oss (externe Seite, github.com). LM Studio benutzt in den Beispielen seiner Doku (externe Seite, lmstudio.ai) den Port 1234. vLLM nimmt laut Anleitung (externe Seite, github.com) voreingestellt 8000. Der Server von llama.cpp ist laut seiner Doku (externe Seite, github.com) auf 9931 voreingestellt, der von mlx-lm startet im Beispiel seiner Beschreibung (externe Seite, github.com) auf 8080.

Eine Anwendung, die für eine dieser Adressen geschrieben ist, erreicht die anderen meist mit einer geänderten Zeile. Was dabei fehlen kann, beschreibt Grundkurs, Kapitel 11 am Wort Teilmenge.

Eine Anwendung erreicht fünf Engines über ihre Adresse, jede an ihrem eigenen Port laut Doku. Links steht die Anwendung. Sie fragt in der Form der Schnittstelle von OpenAI. Von ihr gehen fünf Wege nach rechts ab, einer je Engine, und auf jedem Weg steht der Port laut Doku. Als Beispiel ist der Weg zu Ollama eingestellt, Port 11434, er ist durchgezogen und farbig. Die übrigen vier sind gestrichelt: llama.cpp auf Port 9931, LM Studio auf Port 1234, mlx-lm auf Port 8080, vLLM auf Port 8000. Jeden Port nennt die Doku des Programms, voreingestellt oder in ihren Beispielen. Ein Wechsel der Engine ändert meist nur diese Adresse. In der Engine steht, wie ihre Doku die Nähe zur Form beschreibt: llama.cpp kompatibel, Ollama eine Teilmenge, LM Studio nach dem Vorbild, mlx-lm ähnlich, vLLM kompatibel. llama.cpp, Ollama und vLLM sprechen zusätzlich die Messages-Schnittstelle von Anthropic. Rechts steht die Fassung von gpt-oss, die für die jeweilige Engine gedacht ist: für llama.cpp eine GGUF-Datei von ggml-org, für Ollama eine eigene Fassung aus seiner Bibliothek, für LM Studio GGUF und auf dem Mac auch ein MLX-Ordner, für mlx-lm ein umgewandelter MLX-Ordner, für vLLM die safetensors-Dateien des Herstellers. Quelle: Herstellerdoku von OpenAI, llama.cpp, Ollama, LM Studio, mlx-lm und vLLM, abgerufen am 19. und 20.10.2026. EINE ANWENDUNG, FÜNF ADRESSEN ADRESSE MIT PORT ENGINE UND FORM DATEI FÜR GPT-OSS Anwendung fragt in der Form der Schnittstelle von OpenAI Port 9931 Port 11434 Port 1234 Port 8080 Port 8000 llama.cpp kompatibel + Anthropic Ollama Teilmenge + Anthropic LM Studio nach dem Vorbild mlx-lm ähnlich vLLM kompatibel + Anthropic GGUF von ggml-org eigene Fassung aus der Bibliothek GGUF am Mac auch MLX MLX-Ordner umgewandelt safetensors vom Hersteller Beispiel: eingestellt ist Port 11434, durchgezogen. Gestrichelt: die übrigen Adressen. Port: laut Doku, voreingestellt oder im Beispiel. + Anthropic: spricht zusätzlich die Messages-Schnittstelle von Anthropic. Datei: die Fassung von gpt-oss, gedacht für diese Engine. Quelle: Herstellerdoku, abgerufen am 19. und 20.10.2026
Jedes der fünf verbreiteten Programme liest eine eigene Fassung der Gewichte von gpt-oss. Alle fünf nehmen Anfragen in der Form der Schnittstelle von OpenAI an, jedes an einem eigenen Port laut seiner Doku.

Herstellerdoku von OpenAI, llama.cpp, Ollama, LM Studio, mlx-lm und vLLM, abgerufen am 19. und 20.10.2026

Programmgebaut fürrechnet aufSchnittstelle in der Form von OpenAIPort laut DokuLizenz
llama.cpplokal und in der Cloudvielen Arten von Hardware, darunter Apple-Chips und NVIDIAkompatibel, dazu die von Anthropic9931, voreingestelltMIT
Ollamaden eigenen Rechner, laut Anleitung von OpenAIeigene Engine auf GGML und llama.cpp, auf dem Mac auch MLXTeilmenge, dazu die von Anthropic11434MIT
LM StudioMac, Windows und Linux, mit eigenem Fensterllama.cpp, auf dem Mac auch MLXnach dem Vorbild1234, in den Beispieleneigene Bedingungen
mlx-lmApple-ChipsMLXähnlich8080, im BeispielMIT
vLLMServer mit vielen AnfragenGrafikkarten von NVIDIA und AMD, laut Anleitung für gpt-osskompatibel, dazu die von Anthropic8000, voreingestelltApache 2.0

Vier Fragen entscheiden die Wahl

  1. Wie viele Anfragen kommen gleichzeitig? Eine Person am eigenen Gerät braucht ein Programm für den Einzelplatz. Viele Nutzer an einem Server brauchen eines, das ihre Anfragen stapelt. Woran man das an den Voreinstellungen erkennt, zeigt die zweite Ebene.
  2. Welche Hardware steht bereit? MLX ist für Apple-Chips gebaut, TensorRT-LLM für Grafikkarten von NVIDIA. llama.cpp rechnet auf beiden und auf vielen weiteren.
  3. Unter welcher Lizenz steht das Programm? Das Modell hat eine Lizenz, das Programm eine eigene. LM Studio erlaubt den Einsatz für private und interne geschäftliche Zwecke. Die Software als Dienst für andere anzubieten, schließen seine Bedingungen (externe Seite, lmstudio.ai) aus. llama.cpp und Ollama stehen unter MIT, vLLM unter Apache 2.0.
  4. Wird es noch gepflegt? TGI zeigt, dass auch ein verbreiteter Server in den Wartungsmodus gehen kann. Dort kommen laut README (externe Seite, github.com) nur noch kleine Fehlerbehebungen und Pflegearbeiten hinzu.

Jedes Programm hat dabei einen eigenen Vorzug. LM Studio vereint zwei Engines in einer Oberfläche. Ollama holt ein Modell mit einem Befehl. Der Server vLLM bedient viele Anfragen zugleich, und llama.cpp läuft auf vielen Arten von Hardware. Über MLX rechnet ein Modell auf dem Mac im gemeinsamen Speicher von Prozessor und Grafikeinheit, nach einer eigenen Messung bitgenau wiederholbar.

Die Modellkarte nennt den Speicher, den die Gewichte brauchen. Zu Programm, Lizenz des Programms und Pflege sagt sie nichts. Wo ein Modell überhaupt betrieben werden soll, entscheidet Beurteilen und Einordnen, Kapitel 01.

Quellen

42 Einträge, davon 1 Schlüsselarbeitalle erreichbar

Erreichbarkeit automatisch geprüft

  • SchlüsselarbeitDokumentationerreichbar

    Anthropic, Tool use with Claude (externe Seite, platform.claude.com)

    platform.claude.comgeprüft 25.10.2026

    Die Herstellerdokumentation zum Tool Call, die den Vorgang technisch ausschreibt: Das Modell gibt einen strukturierten Aufruf zurück, ausgeführt wird er vom eigenen Programm oder beim Anbieter. Sie nennt außerdem, wonach ausgewählt wird, nämlich nach der Beschreibung des Tools und nur wenn die Antwort nicht schon im Kontext steht, und was die Tool-Liste je Modell an Token kostet. Im aufklappbaren Abschnitt „When required parameters are missing“ steht dazu, dass ein Modell fehlende Angaben auch raten kann, und dass dieses Verhalten nicht zugesichert ist, besonders bei mehrdeutigen Eingaben und schwächeren Modellen. Im Beispiel zum Ablauf eines Tool Calls steht das Ergebnis als Block vom Typ tool_result in einer Nachricht mit der Rolle user, also unter derselben Rolle wie die Frage des Menschen davor. Abgerufen am 31.07.2026, das Beispiel erneut angesehen am 07.08.2026, die ganze Seite erneut gelesen am 09.10.2026. Die Tabelle zum Sockel führt seither auch Claude Opus 5.5 mit 286 Token und ohne Wert für den erzwungenen Aufruf.

  • Dokumentationerreichbar

    v0.40.0 (externe Seite, github.com)

    github.comgeprüft 25.10.2026

    Die Release Notes nennen den Wechsel auf MLX als Standardlaufzeit für unterstützte Modelle auf Apple Silicon.

  • Dokumentationerreichbar

    LM Studio, Parallel Requests (externe Seite, lmstudio.ai)

    lmstudio.aigeprüft 25.10.2026

    Die Doku von LM Studio zu gleichzeitigen Anfragen. Der Server fasst sie über Continuous Batching zu einem Stapel zusammen, voreingestellt sind vier gleichzeitige Vorhersagen. Das gilt für die Engine llama.cpp, für MLX ist es angekündigt.

  • Dokumentationerreichbar

    OpenAI, gpt-oss-120b und gpt-oss-20b Model Card (externe Seite, openai.com)

    openai.comgeprüft 25.10.2026

    OpenAIs Begleitdokument zu seinen offenen Gewichten vom 05.08.2025. Es heißt Model Card, während dasselbe Haus seine geschlossenen Modelle mit einer System Card ausliefert. Damit belegt ein einziger Anbieter die Grenze zwischen beiden Wörtern: Wo er die Auslieferung aus der Hand gibt, beschreibt er das Modell, wo er sie behält, das System samt seiner Schutzschichten.

  • Originalarbeiterreichbar

    OpenAI: gpt-oss-120b & gpt-oss-20b Model Card (externe Seite, arxiv.org)

    arxiv.orggeprüft 25.10.2026

    Die Modellkarte zu gpt-oss in der Fassung auf arXiv vom 08.08.2025, datiert auf den 05.08.2025. Sie beschreibt den Aufbau: 128 beziehungsweise 32 Experten je Schicht, vier davon je Token, und die Speicherung der Expertengewichte mit 4,25 Bit. Tabelle 1 zerlegt die Parameter nach Bauteilen.

  • Dokumentationerreichbar

    OpenAI, README von gpt-oss beim Commit 5681a6b (externe Seite, github.com)

    github.comgeprüft 25.10.2026

    Die README des Repos openai/gpt-oss. Sie beschreibt die beiden Modelle und die Speicherung der Expertengewichte in MXFP4. Als Wege zum Ausführen nennt sie Transformers, vLLM, eine eigene Referenz, Ollama und LM Studio. Die Referenz in PyTorch dient dem Lernen, rechnet alles in BF16 und braucht vier H100. Der Permalink zeigt auf einen festen Stand.

  • Dokumentationerreichbar

    vLLM Recipes, GPT-OSS, beim Commit 2338e9e (externe Seite, github.com)

    github.comgeprüft 25.10.2026

    Die Anleitung des vLLM-Projekts, gpt-oss auf Servern mit Grafikkarten von NVIDIA und AMD zu betreiben. Sie beschreibt die Abwägung zwischen Durchsatz und Antwortzeit je Nutzer. Je nach Ziel rät sie zu einer oder mehreren Grafikkarten je Instanz. Der Permalink zeigt auf einen festen Stand.

  • Dokumentationerreichbar

    OpenAI Cookbook, How to run gpt-oss locally with Ollama (externe Seite, developers.openai.com)

    developers.openai.comgeprüft 25.10.2026

    Die Anleitung von OpenAI, gpt-oss mit Ollama auf dem eigenen Rechner auszuführen. Gleich zu Beginn trennt sie zwei Fälle: Sie gilt für PC und Mac, für Server mit eigenen Grafikkarten verweist sie auf vLLM. Ollama bildet laut der Seite das Gesprächsformat harmony mit einer Vorlage nach.

  • Originalarbeiterreichbar

    llama.cpp, die README am Tag der Veröffentlichung (externe Seite, github.com)

    github.comgeprüft 25.10.2026

    Der Stand vom 10.03.2023, festgehalten über den Commit. Er nennt das Ziel in einem Satz, das Verfahren (4 Bit, reines C und C++, Rechnung auf der CPU) und die Umstände der Entstehung. Der Permalink zeigt auf diesen Stand, nicht auf die heutige Fassung.

  • Dokumentationerreichbar

    llama.cpp, README beim Commit 098ce52 (externe Seite, github.com)

    github.comgeprüft 25.10.2026

    Die heutige README von llama.cpp. Als Ziel nennt sie, Modelle mit wenig Aufwand auf vielen Arten von Hardware auszuführen, lokal und in der Cloud. Das Programm ist in C und C++ geschrieben. Es rechnet auf Apple Silicon über Metal und auf NVIDIA über CUDA und bringt einen Server mit der Schnittstelle von OpenAI mit. Lizenz MIT laut Datei LICENSE beim selben Commit. Der Permalink zeigt auf einen festen Stand.

  • Originalarbeiterreichbar

    Ollama v0.0.1 (externe Seite, github.com)

    github.comgeprüft 25.10.2026

    Die erste Veröffentlichung vom 08.07.2023, ausdrücklich als frühe Vorschau bezeichnet. Sie belegt den Zeitpunkt, ab dem lokale Modelle mit einem Befehl statt mit einem Übersetzungslauf starteten.

  • Dokumentationerreichbar

    ollama/LICENSE (externe Seite, github.com)

    github.comgeprüft 25.10.2026

    Die Lizenzdatei im Repository von Ollama: MIT-Lizenz, die jeder Person Nutzung, Änderung und Weitergabe kostenlos erlaubt. Eine Einschränkung nach Ländern enthält sie nicht.

  • Ankündigung des Herstellerserreichbar

    Ollama's new engine for multimodal models (externe Seite, ollama.com)

    ollama.comgeprüft 25.10.2026

    Ollamas Ankündigung vom 15.05.2025. Bis dahin beruhte die Unterstützung neuer Modelle auf llama.cpp. Seither rechnet eine eigene Engine, die weiter auf der Rechenbibliothek GGML aufbaut.

  • Dokumentationerreichbar

    LM Studio, Doku der App (externe Seite, lmstudio.ai)

    lmstudio.aigeprüft 25.10.2026

    Die Einstiegsseite der Doku von LM Studio. Auf Windows, Linux und Mac rechnet ein Modell über llama.cpp, auf Apple Silicon wahlweise über MLX. Die App stellt Modelle über eine Schnittstelle nach dem Vorbild von OpenAI bereit, lokal und im Netz.

  • Dokumentationerreichbar

    LM Studio, App Terms of Use (externe Seite, lmstudio.ai)

    lmstudio.aigeprüft 25.10.2026

    Die Nutzungsbedingungen der App LM Studio. Sie erlauben den Einsatz für private und interne geschäftliche Zwecke. Ausgeschlossen ist, die Software als Dienst für andere anzubieten.

  • Ankündigung des Herstellerserreichbar

    LM Studio, free for work (externe Seite, lmstudio.ai)

    lmstudio.aigeprüft 25.10.2026

    Die Ankündigung von LM Studio vom 08.07.2025. Seither ist die App auch für den Einsatz in Firmen kostenlos.

  • Dokumentationerreichbar

    MLX (externe Seite, github.com)

    github.comgeprüft 25.10.2026

    Das offizielle Repository von Apples Rechenframework für maschinelles Lernen auf eigener Hardware, mit Schnittstellen für Python, C++, C und Swift und einem gemeinsamen Speicher zwischen CPU und GPU.

  • Dokumentationerreichbar

    MLX LM, README beim Commit c39139d (externe Seite, github.com)

    github.comgeprüft 25.10.2026

    Die README von mlx-lm, dem Paket von Apple für Sprachmodelle auf Apple Silicon. Es erzeugt Text über MLX und trainiert Modelle nach. Modelle lädt es direkt vom Hugging Face Hub. Lizenz MIT laut Datei LICENSE beim selben Commit. Der Permalink zeigt auf einen festen Stand.

  • Dokumentationerreichbar

    vLLM, README beim Commit ee22f68 (externe Seite, github.com)

    github.comgeprüft 25.10.2026

    Die README von vLLM, entstanden am Sky Computing Lab der UC Berkeley. Sie beschreibt das Programm als Bibliothek für Inferenz und Betrieb von Sprachmodellen. Genannt sind Continuous Batching, Wiederverwendung gemeinsamer Anfänge, Speculative Decoding und ein Server mit der Schnittstelle von OpenAI. Lizenz Apache 2.0 laut Datei LICENSE beim selben Commit. Der Permalink zeigt auf einen festen Stand.

  • Ankündigung des Herstellerserreichbar

    vLLM: Easy, Fast, and Cheap LLM Serving with PagedAttention (externe Seite, vllm.ai)

    vllm.aigeprüft 25.10.2026

    Die Ankündigung von vLLM vom 20.06.2023, drei Monate vor der Arbeit dazu. Sie misst den Durchsatz gegen die Bibliothek Transformers von Hugging Face und gegen den Server TGI. Gemessen wurde an LLaMA-7B auf einer A10G und an LLaMA-13B auf einer A100 mit 40 GB.

  • Dokumentationerreichbar

    SGLang, README beim Commit e45cbce (externe Seite, github.com)

    github.comgeprüft 25.10.2026

    Die README von SGLang, einem quelloffenen Inferenz-Server unter dem Dach der gemeinnützigen Organisation LMSYS. Er ist für Agenten, Betrieb in großem Maßstab und Reinforcement Learning ausgelegt. Lizenz Apache 2.0 laut Datei LICENSE beim selben Commit. Der Permalink zeigt auf einen festen Stand.

  • Dokumentationerreichbar

    TensorRT-LLM, README beim Commit a3766d6 (externe Seite, github.com)

    github.comgeprüft 25.10.2026

    Die README von TensorRT-LLM, der quelloffenen Bibliothek von NVIDIA für Inferenz auf den eigenen Grafikkarten. Lizenz Apache 2.0 laut Datei LICENSE beim selben Commit. Der Permalink zeigt auf einen festen Stand.

  • Dokumentationerreichbar

    Text Generation Inference, README beim Commit b4adbf2 (externe Seite, github.com)

    github.comgeprüft 25.10.2026

    Die README von TGI, dem Inferenz-Server von Hugging Face. Ein Hinweis am Anfang stellt das Projekt seit dem 11.12.2025 in den Wartungsmodus. Als Nachfolger empfiehlt er vLLM und SGLang, für den eigenen Rechner llama.cpp und MLX. Lizenz Apache 2.0 laut Datei LICENSE beim selben Commit. Der Permalink zeigt auf einen festen Stand.

  • Dokumentationerreichbar

    Ollama, OpenAI compatibility (externe Seite, docs.ollama.com)

    docs.ollama.comgeprüft 25.10.2026

    Der Beleg dafür, dass ein Programm auf dem eigenen Rechner dieselbe Sprache spricht wie ein Anbieter. Im Beispiel steht ein Schlüssel, der verlangt und dann nicht beachtet wird, weil lokal niemand abrechnet.

  • Dokumentationerreichbar

    MLX LM, SERVER.md beim Commit c39139d (externe Seite, github.com)

    github.comgeprüft 25.10.2026

    Die Beschreibung des Servers von mlx-lm. Seine Schnittstelle ähnelt der von OpenAI. Für den Produktivbetrieb wird er nicht empfohlen, weil er nur grundlegende Sicherheitsprüfungen enthält. Der Permalink zeigt auf einen festen Stand.

  • Dokumentationerreichbar

    LM Studio, OpenAI Compatibility Endpoints (externe Seite, lmstudio.ai)

    lmstudio.aigeprüft 25.10.2026

    Die Doku von LM Studio zur Schnittstelle nach dem Vorbild von OpenAI. Ein vorhandener Client wechselt nur die Basisadresse. Die Beispiele nehmen den Port 1234 an.

  • Dokumentationerreichbar

    llama.cpp, README des Servers beim Commit 620d222 (externe Seite, github.com)

    github.comgeprüft 25.10.2026

    Die Beschreibung der Schalter des Servers von llama.cpp im Stand von Build 11669. Ohne Angabe übernimmt er die Kontextlänge aus dem Modell. Der Speicher für Schlüssel und Werte liegt voreingestellt in 16 Bit und lässt sich gröber wählen. Ein Schalter legt fest, wie viele Schichten im Grafikspeicher liegen, ein weiterer, wie sich das Modell auf mehrere Grafikkarten verteilt. Der Permalink zeigt auf einen festen Stand.

  • Dokumentationerreichbar

    vLLM 0.32.0, Tool Calling (externe Seite, docs.vllm.ai)

    docs.vllm.aigeprüft 25.10.2026

    Die Doku von vLLM zu Toolaufrufen in der Fassung 0.32.0. Der Server erkennt einen Toolaufruf in der Ausgabe des Modells und gibt ihn als Daten zurück. Ausführen muss ihn die aufrufende Anwendung.

  • Datenerreichbar

    gpt-oss-20b in vier Repositories bei Hugging Face (externe Seite, huggingface.co)

    huggingface.cogeprüft 25.10.2026

    Eigene Zählung der Dateien von gpt-oss-20b in vier Repositories bei Hugging Face, abgerufen über die Schnittstelle des Portals. Dieselben Gewichte liegen als safetensors für Transformers und vLLM, als GGUF für llama.cpp und als MLX-Ordner für den Mac vor. Alle vier stehen unter Apache 2.0 und ohne Zugangsschranke.

  • Dokumentationerreichbar

    Ollama, gpt-oss in der Modellbibliothek (externe Seite, ollama.com)

    ollama.comgeprüft 25.10.2026

    Der Eintrag von gpt-oss in Ollamas Modellbibliothek. Ollama rechnet das Format MXFP4 der Expertengewichte direkt, mit eigenen Kernels in der neuen Engine. Die Seite nennt 14 GB für das kleine und 65 GB für das große Modell.

  • Dokumentationerreichbar

    GGUF, die Formatbeschreibung beim Commit ffa4e8b (externe Seite, github.com)

    github.comgeprüft 25.10.2026

    Die Spezifikation des Dateiformats GGUF, mit dem llama.cpp und Ollama Modelle laden. Der Kopf einer Datei ist eine Liste aus Schlüsseln und Werten, darunter die Zahl der Blöcke und die Zahl der Schlüssel-Wert-Köpfe. Der Permalink zeigt auf einen festen Stand.

  • Dokumentationerreichbar

    LM Studio, mlx-engine, README beim Commit ab52366 (externe Seite, github.com)

    github.comgeprüft 25.10.2026

    Die README der MLX-Engine von LM Studio. Sie baut auf mlx-lm von Apple auf und liegt LM Studio für den Mac seit Version 0.3.4 bei. Lizenz MIT laut Datei LICENSE beim selben Commit. Der Permalink zeigt auf einen festen Stand.

  • Dokumentationerreichbar

    Ollama, Importing a Model (externe Seite, docs.ollama.com)

    docs.ollama.comgeprüft 25.10.2026

    Ollamas Anleitung, ein Modell aus eigenen Dateien zu übernehmen. Ein Modelfile zeigt dafür auf einen Ordner mit safetensors oder auf eine GGUF-Datei. Eine GGUF-Datei übernimmt Ollama ohne erneute Quantisierung.

  • Dokumentationerreichbar

    vLLM 0.32.0, GGUF (externe Seite, docs.vllm.ai)

    docs.vllm.aigeprüft 25.10.2026

    Die Doku von vLLM zum Dateiformat GGUF in der Fassung 0.32.0. Die Unterstützung gilt dort als sehr experimentell und noch nicht optimiert.

  • Dokumentationerreichbar

    Ollama, FAQ (externe Seite, docs.ollama.com)

    docs.ollama.comgeprüft 25.10.2026

    Ollamas Antworten auf häufige Fragen, Quelle im Repo docs/faq.mdx (Stand Commit 33a3afa, 13.10.2026). Sie beschreibt, wie sich der Cache für Schlüssel und Werte in 8 Bit speichern lässt, dass mehrere gleichzeitige Anfragen den Speicherbedarf vervielfachen und dass Ollama ein Modell auf eine einzige Grafikkarte lädt, wenn es dort hineinpasst.

  • Originalarbeiterreichbar

    Efficient Memory Management for Large Language Model Serving with PagedAttention (externe Seite, arxiv.org)

    arxiv.orggeprüft 25.10.2026

    Die Arbeit vom 12.09.2023, aus der der Inferenz-Server vLLM hervorging. Sie benennt den KV-Cache als den knappen Speicher beim Betrieb eines Sprachmodells mit vielen gleichzeitigen Anfragen und verwaltet ihn in Blöcken nach dem Vorbild der Speicherverwaltung eines Betriebssystems, sodass Anfragen mit gleichem Anfang sich die Einträge teilen.

    Archivfassung (externe Seite, web.archive.org)

  • Originalarbeiterreichbar

    Orca: A Distributed Serving System for Transformer-Based Generative Models (externe Seite, usenix.org)

    usenix.orggeprüft 25.10.2026

    Die Arbeit von Yu und anderen auf der OSDI im Juli 2022. Sie plant die Ausführung je Rechenschritt: Nach jedem Schritt verlassen fertige Anfragen den Stapel, und neue rücken nach. An GPT-3 mit 175 Milliarden Parametern misst sie den 36,9-fachen Durchsatz gegenüber FasterTransformer von NVIDIA, bei gleicher Antwortzeit. Belegstelle ist das Abstract.

  • Dokumentationerreichbar

    vLLM 0.32.0, Speculative Decoding (externe Seite, docs.vllm.ai)

    docs.vllm.aigeprüft 25.10.2026

    Die Doku von vLLM zum Speculative Decoding in der Fassung 0.32.0. Es soll die Zeit zwischen zwei Token bei geringer bis mittlerer Last senken. Bei Spitzenlast empfiehlt sie die einfachen Verfahren. Voreingestellt brauchen Entwurf und Hauptmodell dasselbe Vokabular, eine Einstellung hebt das auf.

  • Originalarbeiterreichbar

    Accelerating Large Language Model Decoding with Speculative Sampling (externe Seite, arxiv.org)

    arxiv.orggeprüft 25.10.2026

    Chen und Mitautoren von DeepMind legen am 02.02.2023 die zweite grundlegende Arbeit zum spekulativen Entwerfen vor, zwei Monate nach Leviathan. Wichtig ist der Nebensatz, mit dem sie ihre Zusage begrenzen: Die Verteilung des großen Modells bleibt erhalten im Rahmen der Rechengenauigkeit der Hardware. Gemessen haben sie an Chinchilla mit 70 Milliarden Parametern, wo die Ausgabe zwei- bis zweieinhalbfach schneller lief.

    Archivfassung (externe Seite, web.archive.org)

  • Dokumentationerreichbar

    LM Studio, Speculative Decoding (externe Seite, lmstudio.ai)

    lmstudio.aigeprüft 25.10.2026

    Die Doku von LM Studio zum Speculative Decoding. Das Hauptmodell nimmt nur Token an, die es selbst gewählt hätte. Das Entwurfsmodell braucht dasselbe Vokabular wie das Hauptmodell.

  • Artikelerreichbar

    Defeating Nondeterminism in LLM Inference (externe Seite, thinkingmachines.ai)

    thinkingmachines.aigeprüft 25.10.2026

    Die Untersuchung, die den verbreiteten Verdacht ausräumt, die Parallelität der Grafikkarte mische die Rechenreihenfolge auf. Der einzelne Rechenschritt ist wiederholbar, der Unterschied entsteht eine Ebene höher: Ein Schritt liefert je nach Größe des Stapels, in dem er mitläuft, leicht verschiedene Zahlen, und die Stapelgröße hängt an den fremden Anfragen im selben Moment. Gemessen an einem offenen Modell bei Temperatur 0 und tausend Token je Antwort: achtzig verschiedene Ergebnisse aus tausend Läufen, alle gleich bis zum 102. Token. Zu lesen ist der Text mit einer Einschränkung, die er selbst nennt: Die Lösung, mit der danach alle tausend Läufe gleich ausfallen, stammt von denselben Autoren.

  • Originalarbeiterreichbar

    SGLang: Efficient Execution of Structured Language Model Programs (externe Seite, arxiv.org)

    arxiv.orggeprüft 25.10.2026

    Die Arbeit zu SGLang, erste Fassung Dezember 2023, zweite vom 06.06.2024. Ihr Verfahren RadixAttention verwendet den KV-Cache über mehrere Aufrufe hinweg wieder, wenn Anfragen denselben Anfang haben.

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