GrundlagenNutzung und Anpassung von LLMsKapitel 08 von 8

Woran es fehlt, ent­scheidet den Weg

Gleiches Kapitel, drei Tiefen. Die Wahl gilt überall und bleibt gespeichert.

Tiefe 1: Überblick · Lesezeit 9 Min. · Stand

Ein Modell beantwortet eine Frage falsch, im falschen Ton oder gar nicht. Für jeden dieser Fälle gibt es einen Weg, das Modell an die Aufgabe anzupassen. Zur Wahl stehen Anweisung und Beispiele, ein stehender Kontext, Unterlagen und Suche, Werkzeuge, ein Training, eine Destillation oder ein anderes Modell. Dieses Kapitel stellt die Wege nebeneinander. Es fragt zuerst, woran es fehlt, und wählt danach den Weg.

Wie ein Training im Einzelnen abläuft und was es kostet, steht in Beurteilen und Einordnen, Kapitel 02. Wie Neues über den Kontext zum Modell kommt, zeigt Grundkurs, Kapitel 08. Hier geht es um die Wahl zwischen allen Wegen.

Ein erfundener Abfall-Chat stellt fünf Aufgaben

Das Beispiel dieses Kapitels ist erfunden. Die Stadt heißt hier Musterstadt, und auch ihre Satzung, ihre Sortierliste und ihr Abfuhrkalender sind erfunden. Musterstadt bietet auf ihrer Seite einen Chat zur Abfallberatung an. Darin kommen fünf Arten von Anliegen vor:

  1. „Wohin gehört ein Pizzakarton?“ Die Antwort steht in der Sortierliste der Stadt, und die ändert sich zum Jahreswechsel.
  2. „Wann wird in meiner Straße die Biotonne geleert?“ Die Antwort hängt an der Adresse und steht im Abfuhrkalender.
  3. „Ich möchte Sperrmüll anmelden.“ Das ist ein Auftrag. Am Ende soll ein Termin feststehen.
  4. Ein freundlicher Ton. Ein Leser wünscht sich die Antworten außerdem in Leichter Sprache.
  5. Eine Kategorie je Anfrage. Die Stadt möchte jede Anfrage einer festen Kategorie zuordnen, für ihre Statistik.

Ob der Pizzakarton ins Altpapier gehört, hängt am Ort und am Zustand des Kartons. In Musterstadt regelt es die erfundene Satzung. Für dieses Kapitel zählt allein, woher der Chat die Antwort bekommt.

Fünf Stellen, an denen sich ein Modell anpassen lässt

Jeder Weg setzt an einer bestimmten Stelle an. Von innen nach außen sind es fünf:

  • Die Gewichte. Ein Training ändert die Zahlen in der Modelldatei oder legt eine kleine Zusatzdatei dazu, die sie verschiebt. Eine Destillation erzeugt ein neues, kleineres Modell.
  • Der stehende Kontext. Eine Systemanweisung, eine Projektanweisung oder ein Skill steht vor jeder Anfrage, ohne dass jemand ihn neu tippt.
  • Die Eingabe. Anweisung und Beispiele in der einzelnen Anfrage.
  • Der Kontext zur Laufzeit. Unterlagen oder eine Suche legen zu jeder Frage die passenden Abschnitte dazu.
  • Die Umgebung. Werkzeuge, die das Modell aufrufen kann, und die Regler der Schnittstelle, etwa ein Schema für die Antwort.

Daneben steht ein Weg, der das Modell selbst austauscht: die Wahl eines anderen. Auf die Stellen verteilt ergeben sich sieben Wege:

  1. Anweisung und Beispiele in der Eingabe,
  2. der stehende Kontext,
  3. Unterlagen und Suche als Kontext zur Laufzeit,
  4. Werkzeuge in der Umgebung,
  5. ein Training der Gewichte,
  6. eine Destillation in ein kleineres Modell,
  7. die Wahl eines anderen Modells.

Die Regler der Schnittstelle stehen in der Umgebung neben den Werkzeugen. Sie engen die Ausgabe ein und zählen deshalb als Regler neben den sieben Wegen. Ebene 2 stellt alles in einer Tabelle nebeneinander.

Ein Modell lässt sich an fünf Stellen anpassen, in den Gewichten, im stehenden Kontext, in der Eingabe, im Kontext zur Laufzeit und in der Umgebung. Daneben steht die Wahl eines anderen Modells. Ein Aufruf eines Modells, aufgeklappt. Ein Rahmen um alles ist die Umgebung. Links liegt das Kontextfenster in drei Lagen untereinander: oben der stehende Kontext mit Systemanweisung, Projektanweisung und Skill, Weg 2, darunter die Eingabe mit Anweisung und Beispielen, Weg 1, darunter der Kontext zur Laufzeit mit Unterlagen und Suche, Weg 3. Ein Pfeil führt als Aufruf zum Modell, an ihm sitzen die Regler der Schnittstelle, etwa ein Schema. Im Modell liegen farbig die Gewichte mit dem Training, Weg 5, und der Destillation, Weg 6. Nur diese beiden Wege erreichen die Gewichte. Rechts in der Umgebung die Werkzeuge, Weg 4: Das Modell ruft sie auf und bekommt ein Ergebnis zurück. Unter dem Rahmen, daneben, ein zweites Modell, gestrichelt: Weg 7, die Wahl eines anderen Modells, tauscht das Modell selbst aus. Die Nummern der Wege folgen der Liste im Text: 1 Anweisung und Beispiele in der Eingabe, 2 der stehende Kontext, 3 Unterlagen und Suche, 4 Werkzeuge, 5 ein Training, 6 eine Destillation, 7 die Wahl eines anderen Modells. Die Regler der Schnittstelle, etwa ein Schema für die Antwort, stehen in der Umgebung neben den Werkzeugen und haben keine Nummer. EIN AUFRUF, AUFGEKLAPPT UMGEBUNG KONTEXTFENSTER stehender Kontext 2 Systemanweisung, Projektanweisung, Skill Eingabe 1 Anweisung und Beispiele Kontext zur Laufzeit 3 Unterlagen, Suche Aufruf Regler etwa ein Schema MODELL GEWICHTE 5 Training 6 Destillation nur diese zwei Wege erreichen sie 4 Werkzeuge Abfrage oder Handlung, mit Ergebnis DANEBEN 7 anderes Modell tauscht das Modell aus
Ein Modell lässt sich an fünf Stellen anpassen, in den Gewichten, im stehenden Kontext, in der Eingabe, im Kontext zur Laufzeit und in der Umgebung. Daneben steht die Wahl eines anderen Modells.

eigene Darstellung, Stand 21.10.2026

Nur Training und Destillation erreichen Gewichte. Anweisung, Kontext, Suche, Werkzeuge und Regler lassen das Modell, wie es ist, und ändern, was es zu sehen bekommt oder was es tun kann.

Am Anfang steht ein Satz von Prüffragen

Bevor ein Weg gewählt wird, braucht es eine Messung. Für den Abfall-Chat heißt das: zwanzig typische Fragen, je mit der Antwort, die richtig wäre. OpenAI nennt in seinem Leitfaden zur Genauigkeit (externe Seite, developers.openai.com) einen Satz von 20 und mehr Fragen mit Antworten als Grundlage, bevor man weiter verbessert. Wichtig ist auch die Streuung, also kurze und lange Fragen, unklare und solche, bei denen eine falsche Antwort wirklich schadet. Warum es einen festen Satz von Testfällen braucht, steht in Grundkurs, Kapitel 06.

Mit diesem Satz wird zuerst der einfachste Prompt geprüft. Den Prompt nennt OpenAI im selben Leitfaden den üblichen Startpunkt. Google rät in seiner Einführung in die Abstimmung (externe Seite, docs.cloud.google.com) ebenso, mit dem Prompt zu beginnen.

Was danach kommt, hängt an der Art des Fehlers. Der Leitfaden von OpenAI trennt zwei Fälle. Fehlt dem Modell Wissen, etwa weil es nicht in seinen Trainingsdaten stand, hilft Kontext, und das Ziel ist eine richtige Auskunft. Liefert es uneinheitliche Ergebnisse im falschen Format, hilft eine Anpassung des Modells, und das Ziel ist gleichbleibendes Verhalten. Die Verfahren lösen verschiedene Probleme, und wer verbessern will, muss den passenden Hebel wählen.

Im Abfall-Chat kommt ein dritter Fall dazu: Manchmal fehlt eine Handlung. OpenAI ordnet Werkzeuge der Achse des Kontexts zu. Dieses Kapitel führt die Handlung als eigenen Fall, weil sie einen eigenen Weg verlangt. Damit gibt es drei Fragen an jede falsche Antwort. Fehlt Wissen, fehlt eine Form, oder fehlt eine Handlung?

Fehlt Wissen, gehört es in den Kontext

Sortierliste, Gebührensatzung, Öffnungszeiten der Wertstoffhöfe: Das ist Wissen, und es ändert sich. Ein Modell kennt es aus seinem Training nicht, und wenn doch, dann in einer alten Fassung.

Der Weg dafür ist der Kontext. Passt der Bestand ins Fenster, legt die Anwendung ihn ganz zur Frage. Anthropic zog die Grenze dafür 2024 bei 200.000 Token, etwa 500 Seiten Material (Beitrag zur Suche (externe Seite, anthropic.com)). Ist der Bestand größer, sucht ein Programm die passenden Abschnitte heraus und legt nur sie dazu. Wie das gebaut wird, steht in Agenten und Harness, Kapitel 03.

Ein Training wäre für Wissen der schlechtere Weg, und dazu gibt es eine Messung. Ovadia und Mitautoren von Microsoft verglichen beide Wege an Faktenfragen (Arbeit (externe Seite, arxiv.org), erschienen auf der EMNLP 2024). Die Suche schnitt fast durchgehend besser ab, bei Wissen, das die Modelle schon kannten, und bei neuem. Gemessen sind drei Modelle mit 7 Milliarden Parametern an Fragen mit vier Ant­wort­mög­lich­keiten, die Quellen stammten aus Wikipedia, und trainiert wurde auf Rohtext ohne Frage-Antwort-Paare. Die Zahlen stehen in Ebene 2.

Für Musterstadt kommt ein zweiter Grund dazu. Am Neujahrstag gilt eine neue Sortierliste. Im Kontext ist sie mit einer neuen Datei getauscht. Ein trainiertes Modell müsste dafür neu trainiert werden.

Fehlen Ton oder Form, helfen zuerst Beispiele

Der Chat soll freundlich antworten, und auf Wunsch eines Lesers in Leichter Sprache. Welche Regeln für Leichte Sprache gelten, ist eine eigene Frage. Für die Wahl des Wegs genügt, dass es eine gewünschte Form ist.

Für Ton und Form sind Beispiele der erste Weg. Ein paar Musterantworten in der Anweisung zeigen dem Modell, wie es antworten soll. Dass das ohne Training geht, war 2020 der Befund zu GPT-3: Das Modell löste Aufgaben allein über Beispiele im Text, ohne Änderung seiner Gewichte (Arbeit zu GPT-3 (externe Seite, arxiv.org)).

Damit niemand die Beispiele in jede Frage tippt, stehen sie in der Systemanweisung des Chats, im stehenden Kontext. In Werkzeugen wie Claude Code heißt dieselbe Stelle Projektanweisung oder Skill. Ein Skill kostet dabei wenig Platz, denn beim Start lädt der Agent nur Name und Kurzbeschreibung jedes Skills (Beitrag zu Agent Skills (externe Seite, anthropic.com)). Wann sich ein Skill lohnt, steht in Claude Code, Kapitel 17.

Die Kategorie für die Statistik ist eine feste Form. Hier hilft ein Regler der Schnittstelle. Die Schnittstelle von Anthropic nimmt ein Schema an und hält die Antwort beim Erzeugen daran fest, laut Doku zur strukturierten Ausgabe (externe Seite, platform.claude.com) in den meisten Fällen. Eine dieser Ausnahmen betrifft genau die feste Kategorie: Ihr Wert kann in der Groß- und Kleinschreibung vom Schema abweichen. Die Doku rät deshalb, die Werte ohne Rücksicht auf die Schreibung zu vergleichen. Das Schema sichert die Form. Ob die gewählte Kategorie stimmt, sagt es nicht, und Grundkurs, Kapitel 15 beschreibt diese Grenze.

Reichen Beispiele nicht, oder werden es so viele, dass sie jede Anfrage verlängern, kommt ein Training in Frage. Für Format, Ton und gleichbleibendes Vorgehen ist es der Weg, den OpenAIs Leitfaden für die Anpassung des Modells vorsieht.

Fehlt eine Handlung, braucht es ein Werkzeug

Die Frage nach dem Abfuhrtermin verlangt eine genaue Abfrage: Straße hinein, Termine heraus. Eine Suche nach ähnlichen Textstücken passt dafür schlecht, denn sie findet womöglich die Nachbarstraße. Der Weg ist ein Werkzeug, das den Abfuhrkalender abfragt. Das Modell formuliert den Aufruf, und ein Programm führt ihn aus. Die Mechanik dahinter zeigt Grundkurs, Kapitel 09.

Die Sperr­müll­an­mel­dung geht einen Schritt weiter. Hier ändert das Werkzeug etwas, es legt einen Termin an. Dafür braucht es Rechte, und bevor etwas abgeschickt wird, bestätigt der Bürger den Termin. Diese Fähigkeit gibt allein die Umgebung. Prompt und Training ändern nur, was das Modell schreibt.

Einen offenen Standard für solche Anschlüsse hat Anthropic 2024 mit MCP vorgestellt (Ankündigung (externe Seite, anthropic.com)). Wie er aufgebaut ist, steht in Agenten und Harness, Kapitel 02.

Ein Training lohnt sich an der Menge

Ein Training spart Prompt. Wer dem Modell die Beispiele einmal beibringt, muss sie nicht mehr in jede Anfrage legen. OpenAI nennt genau das als Vorteil: kürzere Prompts mit weniger Beispielen, was bei großer Menge Token und Wartezeit spart (Seite zur Modelloptimierung (externe Seite, developers.openai.com)).

Dem steht ein Posten gegenüber, der jede Stunde läuft. Microsoft berechnet für die Bereitstellung eines abgestimmten GPT-Modells 1,70 Dollar je Stunde (externe Seite, azure.microsoft.com), abgerufen am 09.10.2026. In 30 Tagen sind das 1.224 Dollar, auch an Tagen ohne eine einzige Frage. Google verlangt keinen Stundensatz. Ab Gemini 3 schlägt es auf jede Anfrage an ein abgestimmtes Modell die Hälfte des Anfragepreises auf (externe Seite, cloud.google.com), wenn das Modell an einem regionalen Endpunkt läuft. Am globalen Endpunkt kostet die Anfrage so viel wie beim Grundmodell.

Ab welcher Menge sich das rechnet, steht als Rechnung in Ebene 3. Ob ein Chat diese Menge erreicht, sagt nur sein eigenes Aufkommen. Ein Portal für viele Städte kommt ihr näher als der Chat einer einzelnen.

Dazu kommt, dass sich ein Training nicht mehr überall selbst buchen lässt. OpenAI wickelt seine Plattform dafür ab (Seite zur Modelloptimierung (externe Seite, developers.openai.com)). In Googles Gemini API gibt es seit Mai 2025 kein Modell mehr, das sich abstimmen lässt (Seite zum Fine-Tuning (externe Seite, ai.google.dev), Stand 28.04.2026). Auf Googles Unter­neh­mens­platt­form bleibt es buchbar. Ebene 2 nennt die Einzelheiten.

Manchmal ist der Weg ein anderes Modell

Für die Kategorie der Statistik genügt womöglich ein kleines, billiges Modell, und ob es reicht, zeigt der Prüfsatz. Ein größeres beantwortet die freien Fragen. Anthropic nennt die Wahl eines anderen Modells ausdrücklich als Weg, mit dem sich Wartezeit und Kosten manchmal leichter senken lassen (Übersicht zum Prompt Engineering (externe Seite, platform.claude.com)).

Woran man die Wahl festmacht, steht in Grundkurs, Kapitel 10, was kleine Modelle können, in KI jenseits der Sprachmodelle, Kapitel 10. Ein kleines Modell lässt sich auch eigens für eine Aufgabe erzeugen, durch Destillation aus einem großen. Wie das geht, zeigt Kapitel 03.

Der Abfall-Chat kommt mit fünf Wegen und einem Regler aus

AnliegenWas fehltWeg
Pizzakarton nach der SortierlisteWissen, das sich jährlich ändertUnterlagen im Kontext oder eine Suche
Abfuhrtermin in der eigenen Straßegenaue Daten je AdresseWerkzeug, das den Abfuhrkalender abfragt
Sperrmüll anmeldeneine HandlungWerkzeug mit Rechten und Bestätigung durch den Bürger
Freundlicher Ton, auf Wunsch Leichte Spracheeine FormAnweisung und Beispiele, als stehender Kontext
Kategorie für die Statistikeine feste FormSchema als Regler, dazu ein kleines Modell

Gezählt nach den sieben Wegen sind das Anweisung, stehender Kontext, Suche, Werkzeug und ein anderes Modell, dazu das Schema als Regler. Training und Destillation braucht der Chat am Anfang nicht. Ein Agent mit vielen Schritten ebenso wenig: Für viele Anwendungen reicht laut Anthropic ein einzelner, gut gebauter Aufruf mit Suche und Beispielen (Beitrag über Agenten (externe Seite, anthropic.com)).

Quellen

26 Einträge, davon 1 Schlüsselarbeitalle erreichbar

Erreichbarkeit automatisch geprüft

  • SchlüsselarbeitArtikelerreichbar

    Anthropic, Building effective agents (externe Seite, anthropic.com)

    anthropic.comgeprüft 25.10.2026

    Der Text, an dem sich die Trennung zwischen Workflow und Agent festmacht: Beim einen liegen die Schritte im Code fest, beim anderen entscheidet das Modell während des Laufs über Reihenfolge und Tool-Wahl. Eine Deutungshoheit über das Wort beansprucht er dabei ausdrücklich nicht; er nennt die eigene Linie eine Unterscheidung der Bauform und führt selbst einen Workflow auf, dessen Schrittzahl vorher offen ist. Er ist zugleich die Stelle, an der der Hersteller vom Agentenbau abrät, solange etwas Einfacheres genügt, die Kosten dieser Bauform beim Namen nennt und zu Sandbox und Allowlistn rät.

  • Dokumentationerreichbar

    OpenAI, Optimizing LLM Accuracy (externe Seite, developers.openai.com)

    developers.openai.comgeprüft 25.10.2026

    OpenAIs Leitfaden zur Genauigkeit von Sprachmodellen. Die Seite nennt kein Datum und nennt in der Einleitung gpt-4-turbo, ihr gemessener Fall rechnet mit gpt-4 und gpt-3.5-turbo, also mit Modellen von 2023. Sie ordnet die Verfahren an zwei Achsen: Fehlt dem Modell Wissen, hilft Kontext, etwa über RAG. Stimmen Format, Ton oder Vorgehen nicht, hilft Training. Im Beispiel zur isländischen Satzkorrektur misst sie den BLEU-Wert in fünf Läufen: 62 ohne Beispiel, 70 mit drei Beispielen im Prompt, 78 für ein abgestimmtes gpt-3.5-turbo, 87 für ein abgestimmtes gpt-4 und 83, als zu diesem Modell eine Suche über 1.000 weitere Beispiele in einem Vektorindex hinzukam. Den Schritt von 62 auf 70 beziffert die Seite mit plus 8 Prozent, gemeint sind 8 Punkte. Das ist ein einzelner Herstellerfall ohne Streuung und ohne veröffentlichte Prüfdaten.

  • Dokumentationerreichbar

    Google, Gemini Enterprise Agent Platform, Introduction to tuning (externe Seite, docs.cloud.google.com)

    docs.cloud.google.comgeprüft 25.10.2026

    Googles Einführung in die Abstimmung der Gemini-Modelle. Sie trennt die sparsame Abstimmung über Adapter vom vollständigen Nachtraining und beschreibt das Ergebnis des überwachten Fine-Tunings als zusätzliche Parameter, die beim Antworten zum Grundmodell hinzukommen.

  • Ankündigung des Herstellerserreichbar

    Anthropic, Introducing Contextual Retrieval (externe Seite, anthropic.com)

    anthropic.comgeprüft 25.10.2026

    Anthropic beschreibt am 19.09.2024 einen vollständigen Suchaufbau und beziffert jede Stufe einzeln. Der Kern des Verfahrens ist ein erklärender Vorspann, den ein Modell für jedes Textstück aus dem ganzen Dokument erzeugt; darauf setzen Wortsuche neben Ähnlichkeitssuche und ein zweiter Sortierdurchgang auf. Die Zahlen sind Herstellerangaben aus einem eigenen Versuchsaufbau, sie nennen jeweils den Ausgangswert mit und sind damit nachrechenbar. Wer sie ohne den Vorspann liest, schreibt die Wirkung der falschen Stufe zu. Der Aufsatz gibt zugleich die Größenordnungen, mit denen solche Aufbauten arbeiten, und nennt die Grenze, unterhalb derer sich der ganze Aufwand erübrigt.

  • Originalarbeiterreichbar

    Fine-Tuning or Retrieval? Comparing Knowledge Injection in LLMs (externe Seite, arxiv.org)

    arxiv.orggeprüft 25.10.2026

    Ovadia, Brief, Mishaeli und Elisha (Microsoft) vergleichen, wie ein Sprachmodell neues Faktenwissen aufnimmt: durch Weitertrainieren auf Rohtext oder durch eine Suche, die passende Abschnitte in den Prompt legt. Hier die arXiv-Fassung v3 vom 30.01.2024, begutachtet erschienen in den Proceedings der EMNLP 2024, Seiten 237 bis 250. Tabelle 2 misst Fragen zu Ereignissen von August bis November 2023, nach dem Stichtag der Modelle. Mistral 7B kommt dort ohne Hilfe auf 0,481, mit Suche auf 0,875, nach dem Training auf 0,504, nach dem Training mit Umschreibungen auf 0,588 und mit Training und Suche auf 0,810. Die Druckfassung führt dieselben Werte. Gemessen sind drei Modelle mit 7 Milliarden Parametern, Fragen mit vier Antwortmöglichkeiten und Quellen allein aus Wikipedia, trainiert wurde unüberwacht ohne Frage-Antwort-Paare.

  • Originalarbeiterreichbar

    Language Models are Few-Shot Learners (externe Seite, arxiv.org)

    arxiv.orggeprüft 25.10.2026

    GPT-3, eingereicht am 28.05.2020. Zeigt, dass ein ausreichend großes Modell Aufgaben löst, für die es nie eigens trainiert wurde, wenn man ihm im Text ein paar Beispiele vorlegt. Das ist der Grund, warum Prompting überhaupt funktioniert. Die Zusammenfassung beschreibt außerdem, was vorher galt: Ein Sprachverarbeitungssystem brauchte für jede Aufgabe eigens gesammelte Beispiele, Tausende bis Zehntausende.

    Archivfassung (externe Seite, web.archive.org)

  • Artikelerreichbar

    Anthropic, Equipping agents for the real world with Agent Skills (externe Seite, anthropic.com)

    anthropic.comgeprüft 25.10.2026

    Der Beitrag vom 16.10.2025, mit dem Anthropic Agent Skills vorstellt, seit dem 18.12.2025 als offener Standard. Er benennt das Bauprinzip, auf dem die Kostenrechnung des Kapitels beruht: Beim Start lädt der Agent nur Namen und Kurzbeschreibung jedes vorhandenen Skills, das genügt ihm für die Entscheidung, ob er ihn braucht, und der Inhalt kommt erst danach. Der Vergleich, den der Beitrag dafür wählt, taugt auch zum Erklären: ein Einarbeitungsleitfaden für eine neue Kollegin.

  • Dokumentationerreichbar

    Anthropic, Structured outputs (externe Seite, platform.claude.com)

    platform.claude.comgeprüft 25.10.2026

    Die Doku zur strukturierten Ausgabe der Claude-Schnittstelle: Antworten nach einem mitgegebenen Schema, gesichert durch eingeschränkte Erzeugung. Der Abschnitt zu ungültigen Ausgaben nennt die Grenzen der Garantie: Eine Ablehnung hat Vorrang vor dem Schema und kommt mit Statuscode 200, eine an der Tokengrenze abgeschnittene Antwort ist unvollständig. Wertebereiche für Zahlen (minimum, maximum) unterstützt das Schema nicht.

  • Ankündigung des Herstellerserreichbar

    Introducing the Model Context Protocol (externe Seite, anthropic.com)

    anthropic.comgeprüft 25.10.2026

    Anthropic veröffentlicht am 25.11.2024 einen offenen Standard für die Anbindung von Tools und Datenquellen an Sprachmodelle. Aus Einzellösungen je Programm wird damit ein Ökosystem, in dem ein Tool einmal bereitgestellt und überall genutzt wird.

  • Dokumentationerreichbar

    OpenAI, Model optimization (externe Seite, developers.openai.com)

    developers.openai.comgeprüft 25.10.2026

    OpenAIs Übersicht der Anpassungsverfahren. Sie beschreibt vier davon mit ihren Anwendungsfällen und bringt zugleich die Ankündigung, dass die Plattform dafür abgewickelt wird. Beides steht auf derselben Seite, und die Anwendungsfälle sind deshalb weiterhin die Auskunft des Anbieters darüber, wofür sich das Verfahren eignet.

  • Dokumentationerreichbar

    Microsoft, Azure OpenAI Service pricing (externe Seite, azure.microsoft.com)

    azure.microsoft.comgeprüft 25.10.2026

    Microsofts Preisliste, Abschnitt Fine-tuning models. Die Bereitstellung eines abgestimmten Modells kostet 1,70 Dollar je Stunde, für o4-mini wie für GPT-4.1 und seine kleineren Fassungen. Das Training kostet je Million Token 25 Dollar für GPT-4.1, 5 Dollar für GPT-4.1-mini und 1,50 Dollar für GPT-4.1-nano, ein abgestimmter o4-mini 1,10 Dollar je Million Token hinein und 4,40 Dollar hinaus, alles global, abgerufen am 09.10.2026.

  • Dokumentationerreichbar

    Google, Gemini Enterprise Agent Platform, Preise für generative KI (externe Seite, cloud.google.com)

    cloud.google.comgeprüft 25.10.2026

    Googles Preisverzeichnis für die Agent Platform, früher Vertex AI. Es beziffert den Trainingspreis je Million Token: 3 Dollar für Gemini 3.5 Flash Lite, 10 Dollar für Gemini 3.5 Flash, 25 Dollar für Gemini 2.5 Pro, abgerufen am 09.10.2026. Ab Gemini 3 kostet eine Anfrage an ein abgestimmtes Modell an einem regionalen Endpunkt das 1,5-Fache des Grundmodells, am globalen Endpunkt und bei älteren Gemini-Modellen dasselbe wie das Grundmodell. Eine Gebühr je Stunde Bereitstellung nennt die Seite nicht.

  • Dokumentationerreichbar

    Google, Fine-tuning with the Gemini API (externe Seite, ai.google.dev)

    ai.google.devgeprüft 25.10.2026

    Googles Seite zum Fine-Tuning in der Gemini API, Stand laut Seite 28.04.2026. Seit Google im Mai 2025 das Modell Gemini 1.5 Flash-001 abgekündigt hat, gibt es in der Gemini API und in AI Studio kein Modell mehr, das sich abstimmen lässt. Auf der Unternehmensplattform Gemini Enterprise Agent Platform bleibt das Verfahren buchbar. Pläne für eine Rückkehr nennt die Seite keine.

  • Dokumentationerreichbar

    Anthropic, Prompt engineering overview (externe Seite, platform.claude.com)

    platform.claude.comgeprüft 25.10.2026

    Anthropics Einstiegsseite zum Prompt Engineering, ohne Datum. Der Abschnitt When to prompt engineer sagt, manches Ziel erreiche man leichter auf einem anderen Weg, etwa Kosten und Wartezeit über die Wahl eines anderen Modells. Bis Februar 2026 stand darunter ein Abschnitt Prompting vs. finetuning mit zehn Gründen für den Prompt, er fehlt seither. Seinen Wortlaut hält die Archivfassung vom 04.03.2025 fest, eigener Eintrag anthropic-prompting-uebersicht-2025-03-04.

  • Originalarbeiterreichbar

    Does Fine-Tuning LLMs on New Knowledge Encourage Hallucinations? (externe Seite, arxiv.org)

    arxiv.orggeprüft 25.10.2026

    Gekhman, Yona, Aharoni, Eyal, Feder, Reichart und Herzig (Google, Technion), arXiv-Fassung v3 vom 01.10.2024, laut arXiv-Kopf als Langbeitrag der EMNLP 2024 angenommen. Die Arbeit trainiert ein Modell mit Frage-Antwort-Paaren, deren Antwort es teils schon kennt und teils nicht. Beispiele mit neuem Wissen lernt es deutlich langsamer, und sobald es sie gelernt hat, erfindet es häufiger Antworten. Laut Einleitung senken ein früher Abbruch des Trainings und das Aussortieren unbekannter Beispiele dieses Risiko. Gemessen ist ein Modell (PaLM 2-S, Grundmodell) an geschlossenen Fragen ohne Kontext aus EntityQuestions, die auf Wikidata beruhen. Für lange Texte sind die Folgerungen nach dem Abschnitt Limitations noch zu prüfen.

  • Originalarbeiterreichbar

    Many-Shot In-Context Learning (externe Seite, arxiv.org)

    arxiv.orggeprüft 25.10.2026

    Agarwal und 14 Mitautoren (Google DeepMind), arXiv-Fassung v3 vom 17.10.2024, laut arXiv-Kopf ein Spotlight-Beitrag der NeurIPS. Die Arbeit legt einem Modell Hunderte bis Tausende Beispiele in den Prompt und misst, wie die Leistung mit ihrer Zahl wächst. Abschnitt 4.3 vergleicht das mit einem Training an Übersetzungen nach Bemba und Kurdisch, mit 250 und mit 997 Beispielen: Bei Bemba liegen beide Wege nah beieinander, bei Kurdisch liegt das Training leicht vorn. Abschnitt 4.4 misst die Laufzeit, sie wächst mit Zwischenspeicher linear mit der Zahl der Beispiele. Gemessen ist vor allem Gemini 1.5 Pro. Bei GPT-4-Turbo und Claude-3-Opus wuchs die Leistung mit mehr Beispielen bei Bemba, bei Kurdisch kaum (Abschnitt 4.5).

  • Originalarbeiterreichbar

    Direct Preference Optimization: Your Language Model is Secretly a Reward Model (externe Seite, arxiv.org)

    arxiv.orggeprüft 25.10.2026

    Rafailov, Sharma, Mitchell, Ermon, Manning und Finn (Stanford) stellen am 29.05.2023 das Verfahren DPO vor, hier in Fassung v3 vom 29.07.2024. Es lernt aus Paaren von bevorzugter und abgelehnter Antwort zur selben Eingabe und kommt dafür ohne eigenes Belohnungsmodell und ohne bestärkendes Lernen aus. Laut Abstract genügt eine einfache Klassifikationsverlustfunktion. Die Vergleiche der Arbeit betreffen die Steuerung der Stimmung eines Textes, Zusammenfassungen und Dialoge mit einer Runde.

  • Dokumentationerreichbar

    OpenAI, Deprecations (externe Seite, developers.openai.com)

    developers.openai.comgeprüft 25.10.2026

    Die Liste, in der OpenAI seine Abkündigungen datiert. Der Eintrag vom 07.05.2026 wickelt das Fine-Tuning in drei Schritten ab und nennt für jeden das Datum. Er regelt außerdem, was mit bereits abgestimmten Modellen geschieht, und knüpft deren Ende an das Ende ihres Grundmodells. Für die Sprachdialogmodelle nennt sie den 20.01.2027, für die vier bisherigen Erkenner den 26.02.2027, für die Modelle der Sprachausgabe den 06.01.2027. Als Abschalttag nennt sie den 23.10.2026 unter anderem für gpt-4, gpt-4-turbo und gpt-3.5-turbo, dazu für die abgestimmten Fassungen mehrerer Grundmodelle, darunter gpt-4, gpt-4.1-nano und o4-mini. Als Ersatz empfiehlt sie Grundmodelle, die sich bei OpenAI nicht mehr abstimmen lassen. Der Eintrag vom 14.10.2026 kündigt gpt-4o, gpt-4o-mini, gpt-4.1 und gpt-4.1-mini zum 14.01.2027 ab, ihre abgestimmten Fassungen mit ihnen.

  • Dokumentationerreichbar

    Mistral, Fine-tuning (Deprecated) (externe Seite, docs.mistral.ai)

    docs.mistral.aigeprüft 25.10.2026

    Mistrals Anleitung zum Fine-Tuning, mit dem Hinweis auf ihre eigene Abschaltung obenauf. Sie ist damit der zweite belegte Rückzug eines Anbieters und nennt zugleich die kleinsten Beträge des ganzen Themas: vier Dollar Mindestgebühr je Trainingslauf und zwei Dollar Ablage je Modell und Monat.

  • Dokumentationerreichbar

    Microsoft Foundry, Model retirement schedule (externe Seite, learn.microsoft.com)

    learn.microsoft.comgeprüft 25.10.2026

    Microsofts Zeitplan, wann die Modelle in Foundry in den Ruhestand gehen, Stand der Seite 21.09.2026. Am 23.10.2026 führt er o4-mini als abgekündigt mit Ruhestand am 19.11.2026, GPT-4.1 und GPT-4.1-mini mit Ruhestand am 14.04.2027. Abgestimmte Fassungen laufen für Bestandskunden länger: bei o4-mini das Training frühestens bis 19.05.2027 und die Bereitstellung bis 19.11.2027, bei GPT-4.1-mini bis 14.04.2027 und 14.10.2027.

  • Dokumentationerreichbar

    Microsoft Foundry Models lifecycle and support policy (externe Seite, learn.microsoft.com)

    learn.microsoft.comgeprüft 25.10.2026

    Microsofts Erklärung der Lebensphasen eines Modells in Foundry, Stand der Seite 24.07.2026. Ein abgekündigtes Modell (Deprecated) bleibt für Bestandskunden nutzbar, neue Kunden erreichen es nicht mehr. Ob jemand Bestandskunde ist, entscheidet das einzelne Azure-Abonnement. Abgestimmte Modelle gehen in zwei Schritten in den Ruhestand, erst das Training, dann die Bereitstellung.

  • Dokumentationerreichbar

    OpenAI, Model guidance für GPT-5.6 (externe Seite, developers.openai.com)

    developers.openai.comgeprüft 25.10.2026

    Der Leitfaden zum Stand GPT-5.6, Entwicklerfassung vom 09.07.2026. Wiederholte Anweisungen und Beispiele wieder herausnehmen, Tool-Beschreibungen vereinfachen. Bei pauschalen Kürzungsanweisungen wie „Be concise“ ist zu prüfen, ob sie noch etwas leisten, weil das Modell von sich aus knapper antwortet. Er hängt an beide Empfehlungen eine Bedingung: behalten, was eine Produktanforderung festhält oder eine gemessene Lücke schließt.

    Archivfassung (externe Seite, web.archive.org)

  • Dokumentationerreichbar

    Anthropic, Prompt engineering overview (Archivfassung vom 04.03.2025) (externe Seite, web.archive.org)

    web.archive.orggeprüft 25.10.2026

    Anthropics Einstiegsseite zum Prompt Engineering in der Fassung vom 04.03.2025, damals unter docs.anthropic.com. Der Abschnitt Prompting vs. finetuning nennt zehn Gründe, ein Verhalten über den Prompt zu steuern statt über Training, darunter Kosten, Zeit, Datenbedarf und Modellwechsel: Nach einem Modellupdate müsse ein abgestimmtes Modell womöglich neu trainiert werden, ein Prompt laufe meist unverändert weiter. Es ist eine Entscheidungshilfe des Herstellers mit Datum und ohne Messung.

  • Originalarbeiterreichbar

    LoRA Learns Less and Forgets Less (externe Seite, arxiv.org)

    arxiv.orggeprüft 25.10.2026

    Biderman, Portes, Gonzalez Ortiz und neun Mitautoren (Columbia, Databricks) vergleichen LoRA mit vollem Training an Llama-2-7B, für Code und Mathematik. Hier die arXiv-Fassung v2 vom 20.09.2024, nach Kopf der Arbeit begutachtet und in Transactions on Machine Learning Research erschienen. Untersucht sind zwei Arten: Weitertrainieren auf rund 20 Milliarden Token Rohtext und Instruktionstraining auf rund 100.000 Frage-Antwort-Paaren. LoRA erreicht in den üblichen niedrigen Rängen weniger als volles Training und behält dafür mehr von dem, was das Modell außerhalb des Zielgebiets konnte. Beim Weitertrainieren schließt auch ein hoher Rang den Abstand nicht, beim Instruktionstraining können hohe Ränge gleichziehen.

  • Artikelerreichbar

    LoRA Without Regret (externe Seite, thinkingmachines.ai)

    thinkingmachines.aigeprüft 25.10.2026

    Schulman und Mitautoren bei Thinking Machines messen im September 2025, wann ein LoRA-Adapter dem vollen Fine-Tuning gleichkommt. Für Reinforcement Learning mit Policy-Gradient-Verfahren gilt das nach ihrer Messung schon bei Rang 1, begründet damit, dass die Bewertung je Episode nur wenige Bit Information liefert. Der Text stammt von einem Anbieter, der Fine-Tuning als Dienst verkauft.

  • Originalarbeiterreichbar

    RAFT: Adapting Language Model to Domain Specific RAG (externe Seite, arxiv.org)

    arxiv.orggeprüft 25.10.2026

    Zhang, Patil und fünf Mitautoren (UC Berkeley), arXiv-Fassung v2 vom 05.06.2024. Die Arbeit verbindet Training und Suche: Das Modell lernt an Fragen mit beigelegten Dokumenten, die passenden zu nutzen und die unpassenden zu übergehen. Gemessen ist das vor allem an PubMed, HotpotQA und den Gorilla-Datensätzen, mit einer Suche davor. PubMed und Gorilla nennt die Arbeit Fachgebiete, HotpotQA zählt sie mit Natural Questions und TriviaQA zu den eher allgemeinen.

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