Claude CodeKapitel 09 von 31

Bestehenden Code verstehen

Gleiches Kapitel, drei Tiefen. Die Wahl gilt überall und bleibt gespeichert.

Tiefe 1: Überblick · Lesezeit 7 Min. · Stand

Wer neu in ein Projekt kommt, steht vor Code, den andere geschrieben haben. Mit genau diesem Fall beginnt die Doku zu Arbeitsabläufen (externe Seite, code.claude.com) ihre Rezepte: Man ist gerade zu einem Projekt gestoßen und muss seinen Aufbau schnell verstehen. Claude Code liest dafür die Dateien selbst, durchsucht sie, folgt Aufrufen und beantwortet Fragen. Der Leitfaden mit bewährten Mustern (externe Seite, code.claude.com) rät, Claude beim Einstieg in eine neue Codebasis zum Lernen und Erkunden einzusetzen. Man soll ihm die Fragen stellen, die man einem erfahrenen Kollegen stellen würde.

Wie oft Leute das tun, lässt sich nur grob sagen. Eine Studie des Herstellers (externe Seite, anthropic.com) über rund 400.000 interaktive Sitzungen führt zwei verwandte Arbeitsweisen: verstehen, wie ein bestehendes System funktioniert, und eine Änderung planen, bevor man sie macht. Von Oktober 2025 bis April 2026 kamen sie zusammen auf 14 Prozent der Sitzungen, nach der ersten Abbildung der Studie je 7 Prozent. Welche Sitzung wohin gehört, hat ein Modell eingestuft, und der Hersteller hat sein eigenes Produkt ausgewertet. Was die Studie sonst über den Einsatz sagt, steht in Kapitel 07.

Der Weg in vier Schritten

Die Doku beschreibt den Einstieg als Folge von Prompts. Zusammengenommen ergeben sie vier Schritte, und die zweite Ebene zeigt die Prompts im Wortlaut.

Vier Schritte in fremden Code, und am Ende zwei Leser: Dokumentation für den Menschen, der nachkommt, die CLAUDE.md für die nächste Sitzung. Oben eine Reihe aus vier Schritten: Überblick, Fragen und Begriffe, Abläufe verfolgen, Aufschreiben. Vom letzten Schritt teilt sich der Weg in zwei Kästen. Der linke ist für den Menschen, der nach einem ins Projekt kommt: Dokumentation mit Kommentaren im Code, einer Beschreibung der Architektur und einer Anleitung zur Fehlersuche. Der rechte ist für die nächste Sitzung von Claude Code: die CLAUDE.md mit den gelernten Konventionen, mit Fallstricken und Begründungen, damit jede Sitzung mit diesem Wissen beginnt. Darunter stehen durchgestrichen Architekturüberblick, Verzeichnisaufbau und Abhängigkeiten. Diese Zeilen schlägt die Prüfung /doctor seit Version 2.1.206 zum Streichen aus einer eingecheckten CLAUDE.md vor, denn Claude kann sie aus dem Code ableiten. 1 Überblick 2 Fragen, Begriffe 3 Abläufe verfolgen 4 Aufschreiben das Verstandene geht an zwei Leser LESER: DER MENSCH, DER NACHKOMMT Dokumentation Kommentare im Code Beschreibung der Architektur Anleitung zur Fehlersuche LESER: DIE NÄCHSTE SITZUNG CLAUDE.md gelernte Konventionen Fallstricke Begründungen Architekturüberblick Verzeichnisaufbau, Abhängigkeiten durchgestrichen: /doctor schlägt Kürzung vor, aus dem Code ableitbar
Die Rezepte der Herstellerdoku, zu vier Schritten zusammengefasst. Was dabei verstanden wird, geht an zwei Leser: als Dokumentation an den Menschen, der nachkommt, und als CLAUDE.md an die nächste Sitzung.

eigene Darstellung nach den Rezepten der Herstellerdokumentation Common workflows und Best practices for Claude Code, Stand 13.10.2026

  1. Überblick. Man startet Claude Code im Wurzelordner des Projekts und fragt nach einem Überblick über die Codebasis. Danach geht es tiefer: welche Architekturmuster der Code benutzt, welche Datenmodelle zentral sind. Die Doku rät, mit breiten Fragen zu beginnen und dann auf einzelne Bereiche einzugrenzen.
  2. Fragen und Begriffe. Man fragt nach den Konventionen und Mustern des Projekts und lässt ein Glossar der Begriffe anlegen, die nur dieses Projekt benutzt. Auch eine Frage zu einer einzelnen Zeile geht, etwa warum der Code dort eine Funktion statt einer anderen aufruft. Eine besondere Formulierung braucht es dafür laut Leitfaden nicht.
  3. Code finden und Abläufe verfolgen. Man lässt die Dateien suchen, die eine Funktion umsetzen. Dann verfolgt Claude einen Ablauf, im Beispiel der Doku die Anmeldung von der Oberfläche bis zur Datenbank. Die Doku rät, genau zu sagen, was man sucht, und die Begriffe des Projekts zu benutzen.
  4. Aufschreiben. Aus dem Verstandenen wird Dokumentation. Das Rezept dafür endet mit einer Prüfung, ob sie den Standards des Projekts folgt.

Was Anthropic aus den eigenen Teams berichtet

Einen Fall mit Zahlen liefert der Bericht über die eigenen Teams (externe Seite, claude.com) vom 24.07.2025. Danach nutzen Teams im ganzen Unternehmen Claude Code, damit neue und auch langjährige Mitarbeiter sich in den Codebasen zurechtfinden. Zum Einarbeiten passen Beispiele aus vier Teams:

  • Infrastructure: Neue Data Scientists geben Claude Code die ganze Codebasis. Claude erklärt die Abhängigkeiten der Datenpipelines und zeigt, welche Quellen in welche Dashboards fließen. Laut Bericht ersetzt das die üblichen Datenkataloge.
  • Product Engineering: Claude nennt die Dateien, die man sich für eine Fehlerbehebung, ein Feature oder eine Analyse ansehen muss.
  • Security Engineering: Bei einer Störung bekommt Claude Code Stacktraces und Dokumentation und verfolgt damit den Kontrollfluss durch den Code. Probleme, für die man üblicherweise 10 bis 15 Minuten von Hand sucht, sind in einem Drittel der Zeit gelöst.
  • Inference: Mitglieder ohne Hintergrund im maschinellen Lernen lassen sich modellspezifische Funktionen erklären. Was sonst eine Stunde Suche bei Google kostete, dauert 10 bis 20 Minuten. Der Bericht nennt das 80 Prozent weniger Zeit für die Recherche.

Alle diese Zahlen melden die Teams selbst. Der Bericht entstand aus Gesprächen mit Mitarbeitern, und eine Messung beschreibt er nicht.

Die 80 Prozent gelten für eine Gruppe und eine Art von Frage. Gerechnet ergibt die Spanne von 10 bis 20 Minuten gegen eine Stunde 67 bis 83 Prozent, die genannte Zahl liegt also am oberen Rand. Wie weit diese Angaben reichen, steht auf der dritten Ebene.

Die Werkzeuge dahinter

Die Werkzeuge hinter den vier Schritten erklären andere Kapitel.

  • Projektanweisung: Fehlt die CLAUDE.md, legt /init eine an, mit Befehlen zum Bauen und Testen und den Konventionen, die Claude im Code erkennt (Gedächtnis-Doku (externe Seite, code.claude.com)). Mehr in Kapitel 14.
  • Code Intelligence: Ein Plugin für die eigene Sprache lässt Claude Definitionen und Verweise genau finden. Mehr in Kapitel 04.
  • Subagent: Die Doku rät, die Erkundung einer großen Codebasis abzugeben, damit nur die Befunde zurückkommen. Mehr in Kapitel 20.
  • Plan-Modus: Ein Plan nützt laut Leitfaden am meisten, wenn der Weg unklar ist, die Änderung mehrere Dateien betrifft oder man den Code nicht kennt. Mehr in Kapitel 23.

Aus dem Verstandenen wird Dokumentation

Was Claude beim Einarbeiten herausfindet, hat zwei Leser. Der eine ist der Mensch, der nach einem kommt. Für ihn entstehen Kommentare im Code, eine Beschreibung der Architektur oder eine Anleitung zur Fehlersuche. Der andere ist die nächste Sitzung von Claude Code. Für sie rät die Prompt-Sammlung der Doku (externe Seite, code.claude.com), die gelernten Konventionen in der CLAUDE.md festzuhalten. Dann beginnt jede Sitzung mit diesem Wissen, und Claude muss es nicht neu erarbeiten.

Ein Archi­tek­tur­über­blick gehört dagegen in die Dokumentation für Menschen. Seit Version 2.1.206 vom 09.07.2026 schlägt die Prüfung /doctor Kürzungen für eine eingecheckte CLAUDE.md vor (Versionsliste (externe Seite, code.claude.com)). Der Vorschlag streicht Archi­tek­tur­über­blick, Verzeichnisaufbau und Abhängigkeiten, denn Claude kann all das aus dem Code ableiten (Gedächtnis-Doku (externe Seite, code.claude.com)). Behalten soll die Datei Fallstricke, Begründungen und Konventionen, die von den Voreinstellungen der Werkzeuge abweichen.

Das Security-Engineering-Team zeigt die andere Richtung. Claude liest dort mehrere Quellen der Dokumentation. Daraus entstehen Runbooks und Anleitungen zur Fehlersuche in Markdown. Bei einem echten Problem im Betrieb dienen diese Dokumente wieder als Kontext, und das ist laut Bericht oft effizienter als die Suche in den vollständigen Wissenssammlungen.

Dokumentation altert mit dem Code. Der Leitfaden für große Codebasen rät deshalb, Änderungen an einer CLAUDE.md im Pull Request zu prüfen wie jede andere Dokumentation. Ein Beispiel aus einem Datenteam steht in Kapitel 13. Was geschieht, wenn die Pflege fehlt, zeigt der Beitrag ADR und Spezifikation an einem eigenen Projekt: Ein Eintrag stand auf angenommen, und gebaut war etwas anderes. Ob etwas gebaut ist, beantwortet nach dem Beitrag ein Test oder eine Suche im Quelltext.

Liegt die Dokumentation als Ordner mit Markdown-Dateien neben dem Code, lässt sie sich mit Claude Code durchsuchen und umordnen. Wie das bei Notizen und Dateisammlungen geht, zeigt Kapitel 10.

Drei Grenzen

Das Kontextfenster. Der Leitfaden nennt die Erkundung ohne Grenzen als typischen Fehler: Claude liest Hunderte Dateien und füllt damit das Fenster. Abhilfe schafft eine eng gefasste Frage oder ein Subagent.

Die Erklärung selbst. Eine Antwort über fremden Code ist ein Text, den man nachprüfen kann und sollte. Der Leitfaden rät, Claude auf die Quelle zu lenken, die eine Frage beantworten kann, etwa die Git-Historie einer Klasse. Wer sich Datei und Zeile nennen lässt, kann jede Aussage dort nachlesen.

Das eigene Lernen. In einem kontrollierten Versuch hat Anthropic gemessen, wie gut Entwickler eine ihnen unbekannte Python-Bibliothek mit und ohne KI-Hilfe lernen. Veröffentlicht ist er seit dem 29.01.2026 (Studie (externe Seite, anthropic.com)). Teilgenommen haben 52 Entwickler, die meisten am Anfang ihrer Laufbahn. Im Test danach kam die Gruppe mit KI-Hilfe im Mittel auf 50 Prozent, die Gruppe ohne auf 67 Prozent. Besser schnitt ab, wer die KI auch zum Verstehen nutzte: mit Nachfragen, mit der Bitte um Erklärungen oder mit Fragen zu Konzepten beim eigenen Programmieren. Diese Gruppen waren klein, und einen ursächlichen Schluss zieht die Studie daraus nicht.

Der Assistent im Versuch saß in der Seitenleiste einer Online-Plattform zum Programmieren. Die Studie grenzt diesen Aufbau selbst von Werkzeugen wie Claude Code ab und erwartet dort eher stärkere Auswirkungen auf das Lernen. Gemessen hat sie das nicht. Die Einzelheiten stehen auf der dritten Ebene.

Die Vertiefung zeigt die Prompts aus der Doku im Wortlaut, die Einstellungen für große Repositorys, das Rezept für Dokumentation und den Befehl /team-onboarding.

Quellen

11 Einträge, davon 1 Schlüsselarbeitalle erreichbar

Erreichbarkeit automatisch geprüft

  • SchlüsselarbeitDokumentationerreichbar

    Anthropic, How Claude remembers your project (externe Seite, code.claude.com)

    code.claude.comgeprüft 25.10.2026

    Die Herstellerdokumentation zur Projektanweisung und ihren Geltungsbereichen. Sie ist die Quelle für den Satz, auf dem dieses Kapitel steht: Die Datei ist Kontext, keine durchgesetzte Konfiguration, wer etwas verbindlich verhindern will, braucht einen Hook. Dazu die Ladereihenfolge über vier Ebenen, die Größenempfehlung von 200 Zeilen und die Auskunft, dass Claude Code seit Version 2.1.277 auch AGENTS.md selbst liest, standardmäßig aber nur, wenn keine CLAUDE.md im Projekt liegt. Sie belegt außerdem, dass die Datei beim ersten Mal vom Werkzeug erzeugt wird, und beschreibt daneben das zweite Gedächtnis: Notizen, die der Agent sich selbst anlegt, je Repository unter einem eigenen Verzeichnis, maschinenlokal, und beim Start geladen bis zur Grenze von 200 Zeilen oder 25 Kilobyte.

  • Dokumentationerreichbar

    Anthropic, Common workflows (externe Seite, code.claude.com)

    code.claude.comgeprüft 25.10.2026

    Die Herstellerdokumentation mit Rezepten für den Alltag mit Claude Code: Prompts zum Erkunden von Code, Beheben von Fehlern, Umbauen, Testen und Erstellen von Pull Requests, dazu das Fortsetzen früherer Sitzungen, parallele Sitzungen in Worktrees, Planen vor dem Bearbeiten, Recherche über Subagenten und Claude in Skripten.

  • Dokumentationerreichbar

    Anthropic, Best practices for Claude Code (externe Seite, code.claude.com)

    code.claude.comgeprüft 25.10.2026

    Die Sammlung der Muster, die sich bei Anthropic intern und bei Anwendern bewährt haben. Der erste Abschnitt der Seite ist zugleich ihre stärkste Aussage: Ein Agent braucht eine Prüfung, die er selbst fahren kann, sonst ist der Mensch die Prüfschleife und jeder Fehler wartet darauf, bemerkt zu werden. Die Seite nennt vier Stufen, wie hart die Prüfung das Ende einer Antwort blockiert, vom Satz im Auftrag über eine Zielbedingung und einen Stop-Hook bis zum zweiten Modell, das den eigenen Befund zu widerlegen versucht. Sie ist außerdem die Quelle für den Unterschied zwischen einer Projektanweisung und einem Hook: Die eine ist beratend, der andere läuft.

  • Originalarbeiterreichbar

    How Anthropic teams use Claude Code (externe Seite, claude.com)

    claude.comgeprüft 25.10.2026

    Bericht von Anthropic vom 24.07.2025 darüber, wie Abteilungen des Herstellers Claude Code einsetzen, von der Entwicklung bis zur Rechtsabteilung. Die Zahlen darin melden die Teams selbst, gemessen ist nichts.

  • Datenerreichbar

    Agentic coding and persistent returns to expertise (externe Seite, anthropic.com)

    anthropic.comgeprüft 25.10.2026

    Studie von Anthropic vom 16.06.2026 über rund 400.000 Sitzungen in Claude Code von rund 235.000 Personen, Oktober 2025 bis April 2026. Sie ordnet die Sitzungen nach Aufgabenart, Arbeitsteilung und Erfolg. Ausgewertet hat der Hersteller sein eigenes Produkt, eingestuft hat ein Modell.

  • Dokumentationerreichbar

    Anthropic, Prompt library (externe Seite, code.claude.com)

    code.claude.comgeprüft 25.10.2026

    Die Sammlung von Prompts zum Kopieren in der Doku von Claude Code, sortiert nach Aufgabe und Rolle. Der Abschnitt über die Muster dahinter rät unter anderem, im selben Prompt eine Prüfung mitzubestellen, die fertige Änderung mit /verify an der laufenden Anwendung zu prüfen und bei Tempo oder Abdeckung Kennzahl und Schwelle zu nennen, damit eindeutig ist, wann die Arbeit fertig ist.

  • Dokumentationerreichbar

    Anthropic, Claude Code changelog (externe Seite, code.claude.com)

    code.claude.comgeprüft 25.10.2026

    Die Versionsliste von Claude Code mit Neuerungen, Verbesserungen und Fehlerbehebungen je Fassung, erzeugt aus der Datei CHANGELOG.md im GitHub-Repository. Jede Fassung steht mit ihrem Erscheinungsdatum da, am 09.10.2026 zuoberst 2.1.296 vom selben Tag.

  • Dokumentationerreichbar

    Anthropic, Set up Claude Code in a monorepo or large codebase (externe Seite, code.claude.com)

    code.claude.comgeprüft 25.10.2026

    Der Leitfaden für Monorepos und große Codebasen: verschachtelte CLAUDE.md-Dateien, Regeln mit Pfadangabe, Sparse Worktrees, Code-Intelligenz und Skills je Paket, damit Claude nur lädt, was die Aufgabe berührt. Zu jedem Abschnitt steht, ob die Einstellung nur auf dem eigenen Rechner gilt oder im Repository liegt.

  • Originalarbeiterreichbar

    How AI assistance impacts the formation of coding skills (externe Seite, anthropic.com)

    anthropic.comgeprüft 25.10.2026

    Randomisierter Versuch von Anthropic, veröffentlicht am 29.01.2026. 52 Entwickler, die meisten am Anfang ihrer Laufbahn, lernten die Python-Bibliothek Trio mit oder ohne einen KI-Assistenten in der Seitenleiste einer Online-Plattform, also ohne Claude Code; für agentische Werkzeuge erwartet die Studie eher stärkere Auswirkungen. Die Gruppe mit KI-Hilfe war nicht gesichert schneller und kam im Test kurz nach der Aufgabe auf 50 gegen 67 Prozent, am deutlichsten zurück lag sie bei der Fehlersuche. Die Stichprobe nennt die Studie relativ klein, die Auswertung der Arbeitsweisen zieht keinen ursächlichen Schluss.

  • Dokumentationerreichbar

    Anthropic, Commands (externe Seite, code.claude.com)

    code.claude.comgeprüft 25.10.2026

    Die Herstellerreferenz aller Befehle in Claude Code, eingebaute Befehle wie mitgelieferte Skills. Sie erklärt, dass ein Befehl nur am Anfang einer Nachricht erkannt wird, der Rest als Argument gilt, und dass Befehle während einer laufenden Antwort in die Warteschlange kommen.

  • Dokumentationerreichbar

    Anthropic, Create custom subagents (externe Seite, code.claude.com)

    code.claude.comgeprüft 25.10.2026

    Die Herstellerdokumentation zu Subagenten. Sie beantwortet die Frage, wozu man sie nimmt, über den Kontext statt über die Arbeitsteilung: Eine Nebenaufgabe, deren Suchtreffer, Protokolle und Dateiinhalte niemand wieder braucht, läuft in einem eigenen Fenster und gibt nur die Zusammenfassung zurück. Dazu die Kanten, die man beim Bauen trifft: eigene Tool-Liste und eigene Berechtigungen, eine Anlaufzeit, weil ein Subagent bei null anfängt, und die Beobachtung, dass viele ausführliche Rückgaben denselben Platz kosten, den man sparen wollte.

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