Die erste Sitzung mit Claude Code besteht aus drei Schritten: eine Zeile ins Terminal kopieren, sich einmal im Browser anmelden und dann im eigenen Projekt die erste Frage stellen. Die Schnellstart-Anleitung (externe Seite, code.claude.com) des Herstellers kommt dafür mit sieben kurzen Schritten aus, und die ersten zwei davon erledigen schon die Einrichtung.
Dieses Kapitel geht dieselbe Strecke und hält an den Stellen an, für die die Doku eigene Hilfen führt: das falsche Fenster unter Windows, ein Befehl, den die Shell nach der Installation nicht findet, eine Anmeldung, die im Browser hängen bleibt. Was danach im Alltag zählt, Tasten, Befehle und Modi, steht in Kapitel 03.
Was man vorher braucht
Claude Code braucht ein Konto mit Zugang. Die Installationsdoku (externe Seite, code.claude.com) nennt fünf Arten: die Abos Pro und Max, die Teamtarife Team und Enterprise und ein Konto in der Console, der Entwicklerplattform von Anthropic. Der kostenlose Tarif von claude.ai enthält Claude Code nicht. Mit dem Abo zählt die Nutzung gegen dessen Kontingent, mit der Console wird nach verbrauchten Token abgerechnet. Firmen können Claude Code auch über einen Cloud-Anbieter beziehen, über Amazon Bedrock, Google Cloud oder Microsoft Foundry.
Der Rechner braucht wenig. Die Doku nennt macOS ab Version 13, Windows ab Windows 10 1809, Ubuntu ab 20.04, Debian ab 10 und Alpine Linux ab 3.19, dazu 4 GB Arbeitsspeicher, einen Prozessor mit x64 oder ARM64 und eine Verbindung ins Internet (Systemvoraussetzungen (externe Seite, code.claude.com)). Gerechnet wird beim Anbieter, auf dem eigenen Rechner laufen nur das Programm, die Werkzeuge und die Befehle, die Claude startet; welche Werkzeuge das sind, zeigt Kapitel 04. Außerdem muss man in einem Land sitzen, in dem Anthropic seine Dienste anbietet.
Und es braucht ein Projekt, also einen Ordner mit Code oder Text, an dem gearbeitet werden soll. Wer kein Terminal öffnen möchte, nimmt die Desktop-App; wo Claude Code überall läuft, beschreibt Kapitel 01.
Installieren mit einer Zeile
Empfohlen ist der eigene Installer des Herstellers. Er besteht aus einer Zeile, die man ins Terminal kopiert (Schnellstart (externe Seite, code.claude.com)):
| System | Befehl |
|---|---|
| macOS, Linux, WSL | curl -fsSL https://claude.ai/install.sh | bash |
| Windows PowerShell | irm https://claude.ai/install.ps1 | iex |
| Windows CMD | curl -fsSL https://claude.ai/install.cmd -o install.cmd && install.cmd && del install.cmd |
Während des Herunterladens zeigt der Befehl keinen Fortschritt an.
Ist er fertig, öffnet man ein neues Terminalfenster und tippt
claude --version. Eine funktionierende Installation antwortet mit einer
Versionsnummer, gefolgt von (Claude Code). Meldet die Shell stattdessen,
claude sei unbekannt, liegt der Installationsordner noch nicht im Suchpfad
der Shell, im PATH. Das Fenster, aus dem man installiert hat, behält seinen
alten PATH. Hilft auch ein neues Fenster nicht, steht der Befehl, der den
Ordner einträgt, schon in der Ausgabe des Installers unter Setup notes:.
Selbst ändert der Installer den PATH nicht
(Fehlersuche bei der Installation (externe Seite, code.claude.com)).
Unter Windows ist die häufigste Panne das falsche Fenster. In der PowerShell
beginnt die Eingabezeile mit PS C:\, in CMD, der klassischen Konsole von
Windows, ohne das PS. Antwortet die Shell mit einer Fehlermeldung über &&, war
es die PowerShell; kennt sie irm nicht, war es CMD
(Schnellstart (externe Seite, code.claude.com)).
Eine so installierte Fassung bringt sich selbst auf den neuesten Stand, im Hintergrund. Es geht auch über Homebrew, WinGet oder die Paketverwaltung von Linux. Diese Wege aktualisieren in der Grundeinstellung nicht von selbst, man holt neue Fassungen mit dem jeweiligen Upgrade-Befehl (Installationsdoku (externe Seite, code.claude.com)). Welcher Weg wann passt, steht auf der zweiten Ebene.
Die erste Anmeldung
Gestartet wird Claude Code im Ordner des Projekts:
cd /pfad/zum/projekt
claude
Beim ersten Start öffnet Claude Code in der Regel ein Browserfenster für die
Anmeldung (Doku zur Anmeldung (externe Seite, code.claude.com)).
Das entfällt etwa, wenn man einen gesetzten API-Schlüssel bestätigt oder sich
vorher mit claude auth login angemeldet hat.
Dort meldet man sich mit dem Konto an, das Claude Code freischaltet. Ist das
geschafft, steht im Terminal Login successful, und Enter führt weiter. Die
Zugangsdaten bleiben gespeichert, beim nächsten Start fragt Claude Code nicht
mehr (Schnellstart (externe Seite, code.claude.com)).
Öffnet sich kein Browser, kopiert die Taste c die Adresse der Anmeldung in
die Zwischenablage. Läuft Claude Code auf einem anderen Rechner als der
Browser, etwa über SSH, in WSL2 oder in einem Container, zeigt der Browser nach
der Anmeldung einen Code an. Den fügt man im Terminal an der Stelle
Paste code here if prompted ein (Doku zur Anmeldung (externe Seite, code.claude.com)).
Eine Ausnahme gibt es: Steht in der Umgebung ein API-Schlüssel in der Variable
ANTHROPIC_API_KEY, fragt Claude Code einmal, ob es ihn benutzen soll. Wer
zustimmt, überspringt die Anmeldung im Browser und zahlt dann nach Token, auch
wenn daneben ein Abo besteht. Wer das Konto später wechseln will, tippt in der
laufenden Sitzung /login.
Die ersten Fragen
Nach der Anmeldung erscheint die Eingabezeile, darüber Version, Modell und Arbeitsordner. Welches Modell dort steht und wie man es wechselt, erklärt Kapitel 06. Die Schnellstart-Anleitung schlägt als erste Frage vor, was das Projekt eigentlich tut. Claude liest daraufhin mit seinen Werkzeugen die Dateien, die es dafür braucht, und fasst zusammen. Von Hand muss man dafür nichts in den Kontext legen (Schnellstart (externe Seite, code.claude.com)). Ebenso gut geht eine Frage nach der Ordnerstruktur, nach dem Einstiegspunkt oder nach dem, was Claude Code selbst kann.
Die erste Änderung sollte klein sein. Claude Code sucht die passende Datei, zeigt die Änderung und fragt, je nach Modus, vor dem Schreiben nach. Wie viel es ohne Rückfrage tun darf, legt der Rechtemodus fest, und Shift+Tab wechselt ihn jederzeit (Schnellstart (externe Seite, code.claude.com)). Die Modi erklärt Kapitel 03.
Der Tipp erscheint in den ersten Sitzungen, und er fasst zusammen, was die Best Practices (externe Seite, code.claude.com) des Herstellers ausführlich begründen: erst erkunden, dann planen, dann ändern. Für eine Aufgabe, deren Änderung sich in einem Satz beschreiben lässt, rät dieselbe Seite vom Plan ab.
Wer lieber an Beispielen lernt, startet /powerup. Der Befehl zeigt kurze,
interaktive Lektionen mit animierten Vorführungen
(Befehlsübersicht (externe Seite, code.claude.com)). Es gibt ihn seit Version
2.1.90 vom 01.04.2026 (Versionsliste (externe Seite, code.claude.com)).
Wenn etwas klemmt
Für die Fehlersuche gibt es drei Befehle, und welcher passt, hängt davon ab, wie weit man gekommen ist:
| Zustand | Befehl | Was er tut |
|---|---|---|
| unklar, ob installiert | claude --version | nennt die Version oder scheitert |
claude startet nicht | claude doctor | prüft Installation und Einstellungen, ohne eine Sitzung zu öffnen |
| die Sitzung läuft | /doctor | prüft die Einrichtung und schlägt Reparaturen vor |
claude doctor aus der Shell liest nur und ändert nichts
(Installationsdoku (externe Seite, code.claude.com)). Das /doctor in der
Sitzung geht weiter. Es sieht sich Installation, Einstellungen, Erweiterungen
und den Kontextverbrauch an und schlägt Reparaturen vor, die es nach einer
Bestätigung selbst ausführt (Fehlersuche (externe Seite, code.claude.com)).
Was es im Einzelnen prüft, steht auf der zweiten Ebene.
eigene Darstellung nach der Herstellerdokumentation, Stand 11.10.2026
Klemmt die Anmeldung und die Ursache bleibt unklar, hilft meist ein sauberer
Neubeginn: in der Sitzung /logout, Claude Code schließen, mit claude neu
starten und die Anmeldung wiederholen
(Fehlersuche bei Installation und Anmeldung (externe Seite, code.claude.com)).
Für jede bekannte Fehlermeldung führt dieselbe Seite eine Zeile mit der
passenden Lösung; dort sucht man am besten mit dem genauen Wortlaut der
Meldung.
Hängt Claude Code mitten in der Arbeit, bricht Ctrl+C den
laufenden Vorgang ab. Hilft auch das nicht, schließt man das Terminal. Das
Gespräch ist danach nicht verloren: claude --resume im selben Ordner holt es
zurück (Fehlersuche (externe Seite, code.claude.com)).
Wie Sitzungen gespeichert und fortgesetzt werden, erklärt
Kapitel 05.
Liegt das Problem am Konto statt an der Installation, etwa eine Anmeldung, die immer wieder von vorn beginnt, oder ein Abo, das Claude Code nicht erkennt, verweist die Doku auf die Hilfe von Anthropic. Erreichbar ist sie nach der Anmeldung auf claude.ai, mit einem Console-Konto auf platform.claude.com, jeweils über die eigenen Initialen links unten und den Eintrag Get help (Fehlersuche bei Installation und Anmeldung (externe Seite, code.claude.com)).
Die erste Ebene ging den kürzesten Weg. Diese hier sieht sich die Abzweigungen an: andere Installationswege, Windows, eine Anmeldung auf einem entfernten Rechner, mehrere Konten auf einer Maschine und die zwei Befehle, mit denen Claude Code sich selbst untersucht.
Welcher Installationsweg sich selbst aktualisiert
Fünf Wege führen zu einem lauffähigen claude, und sie unterscheiden sich vor
allem darin, wer später die neuen Fassungen holt
(Installationsdoku (externe Seite, code.claude.com)):
| Weg | Aktualisiert sich selbst | Kanal |
|---|---|---|
eigener Installer (install.sh, install.ps1) | ja, im Hintergrund | wählbar, Vorgabe latest |
| Homebrew | nur auf Wunsch, sonst brew upgrade | über den Namen: claude-code oder claude-code@latest |
| WinGet | nur auf Wunsch, sonst winget upgrade | in der Doku nicht genannt |
| apt, dnf, apk | nein, mit den übrigen Systempaketen | über das Paketarchiv |
| npm | nur, wenn npm in seinen Ordner schreiben darf | wählbar |
Auf Wunsch heißt: Mit der Variable CLAUDE_CODE_PACKAGE_MANAGER_AUTO_UPDATE
auf 1 führt Claude Code das Upgrade von Homebrew oder WinGet selbst im
Hintergrund aus. Unter apt, dnf und apk geht das nicht, deren Befehle brauchen
Administratorrechte (Installationsdoku (externe Seite, code.claude.com)).
Der Kanal entscheidet, wie frisch die Fassung ist. latest bekommt jede neue
Version, sobald sie erscheint. stable liegt meist etwa eine Woche zurück und
überspringt Fassungen mit größeren Fehlern.
Ein Haken daran steht in derselben Doku: Ein gerade erschienenes Modell kann
eine neuere Fassung verlangen, als der Kanal stable liefert. Wer es sofort
nutzen will, wechselt auf latest. Welche Modelle es gibt und wann sich ein
Wechsel lohnt, steht in Kapitel 06.
Der Installer prüft beim Start und regelmäßig während der Arbeit, ob es eine
neue Fassung gibt. Er lädt sie im Hintergrund, wirksam wird sie beim nächsten
Start (Installationsdoku (externe Seite, code.claude.com)).
Sofort holt sie claude update.
Der Weg über npm ist der älteste. Er verlangt Node.js ab Version 22, legt aber
dasselbe eigenständige Programm ab wie der Installer. Node braucht claude
zur Laufzeit nicht (Installationsdoku (externe Seite, code.claude.com)).
So ist es seit Version 2.1.113 vom 17.04.2026: Davor startete das Paket
gebündeltes JavaScript, seither startet es ein eigenes Programm für die
jeweilige Plattform (Versionsliste (externe Seite, code.claude.com)).
Die Doku warnt ausdrücklich davor, das npm-Paket mit sudo zu installieren:
Das führt zu Rechteproblemen und ist ein Sicherheitsrisiko.
Windows: nativ oder in WSL
Unter Windows läuft Claude Code auf zwei Arten, direkt unter Windows oder im Linux-Teilsystem WSL. Die Installationsdoku (externe Seite, code.claude.com) macht die Wahl am Projekt fest: Liegen Projekt und Werkzeuge unter Windows, passt die native Fassung, für Linux-Werkzeuge passt WSL. Einen Unterschied gibt es, der bei der Wahl zählt: Die Sandbox, die Befehle von Claude abschirmt, gibt es unter Windows nur in WSL 2. Nativ und in WSL 1 fehlt sie. Was die Sandbox leistet, erklärt Kapitel 16.
Die native Fassung gibt es seit Version 1.0.51 vom 11.07.2025. Sie verlangte damals Git für Windows (Versionsliste (externe Seite, code.claude.com)). Der Grund war das Bash-Werkzeug, mit dem Claude Code Befehle ausführt; unter Windows bringt Git für Windows die Bash dafür mit. Was dieses und die übrigen Werkzeuge tun, zeigt Kapitel 04. Seit Version 2.1.120 vom 28.04.2026 ist Git Bash keine Voraussetzung mehr (Versionsliste (externe Seite, code.claude.com)). Fehlt es, benutzt Claude Code die PowerShell als Shell. Ist Git für Windows installiert, stehen beide bereit. Empfohlen bleibt es trotzdem, weil manche Werkzeuge von Claude Code die Bash brauchen (Installationsdoku (externe Seite, code.claude.com)).
Zwei Fehlermeldungen kommen unter Windows häufiger vor. Claude Code does not support 32-bit Windows erscheint auch auf einem 64-Bit-Rechner, wenn man im
Startmenü den Eintrag Windows PowerShell (x86) erwischt hat; der Eintrag
ohne den Zusatz löst das. Und eine ältere Desktop-App von Claude kann sich in
den Suchpfad drängen, sodass claude die App öffnet statt des Programms im
Terminal. Dann hilft ein Update der App
(Fehlersuche bei der Installation (externe Seite, code.claude.com)).
Anmelden, wenn der Browser woanders läuft
Nach der Anmeldung leitet der Browser zurück an einen kleinen Server, den Claude Code dafür auf dem eigenen Rechner öffnet. Läuft Claude Code in WSL2, auf einem entfernten Rechner über SSH oder in einem Container, erreicht der Browser diesen Server nicht. Er zeigt dann einen Code, den man im Terminal einfügt (Doku zur Anmeldung (externe Seite, code.claude.com)).
Bleibt das Einfügen wirkungslos, kommt die Tastenkombination des Terminals
nicht im Eingabefeld an. Dann hilft der Weg über die Kommandozeile:
claude auth login gibt die Adresse aus und liest den Code von der normalen
Eingabe (Fehlersuche bei der Anmeldung (externe Seite, code.claude.com)).
Die drei Unterbefehle claude auth login, claude auth status und
claude auth logout gibt es seit Version 2.1.41 vom 13.02.2026
(Versionsliste (externe Seite, code.claude.com)).
Sie arbeiten ohne Sitzung, und das macht sie für Skripte brauchbar:
claude auth status gibt den Stand als JSON aus und endet mit dem
Rückgabewert 0, wenn ein Konto angemeldet ist, sonst mit 1
(Kommandozeilen-Referenz (externe Seite, code.claude.com)).
Welche Zugangsdaten gelten
Auf einem Rechner können mehrere Zugangsdaten zugleich liegen: ein Abo aus
der Anmeldung, ein API-Schlüssel in der Umgebung, die Einstellungen eines
Cloud-Anbieters. Claude Code nimmt dann die erste in einer festen Reihenfolge
(Doku zur Anmeldung (externe Seite, code.claude.com)). Ganz oben stehen die
Cloud-Anbieter, sobald eine Variable wie CLAUDE_CODE_USE_BEDROCK gesetzt
ist. Es folgen ein Token und ein API-Schlüssel aus der Umgebung, ein Skript,
das einen Schlüssel liefert, ein langlebiges Token für Skripte und Profile
der Entwicklerplattform. Die
Anmeldung über /login, der Normalfall für Pro, Max, Team und Enterprise,
steht am Ende.
Daraus folgt die häufigste Verwechslung. Wer ein Abo hat und zugleich einen
API-Schlüssel in ANTHROPIC_API_KEY, arbeitet nach der einmaligen Zustimmung
mit dem Schlüssel. Gehört der zu einer gesperrten oder abgelaufenen
Organisation, scheitert die Anmeldung, obwohl das Abo gültig ist. Abhilfe ist
unset ANTHROPIC_API_KEY; welche Anmeldung gerade gilt, zeigt /status
(Doku zur Anmeldung (externe Seite, code.claude.com)).
Wie viel davon schon verbraucht ist, zeigt /usage, beschrieben in
Kapitel 05.
Gespeichert werden die Zugangsdaten unter macOS im verschlüsselten
Schlüsselbund, unter Linux und Windows in der Datei .credentials.json im
Ordner ~/.claude, lesbar nur für das eigene Benutzerkonto. Wer zwei Konten
nebeneinander braucht, etwa ein privates und eines für die Arbeit, gibt jedem
einen eigenen Konfigurationsordner über die Variable CLAUDE_CONFIG_DIR. Jeder
Ordner hat dann eigene Einstellungen, eigene Sitzungen und eine eigene
Anmeldung (Doku zur Anmeldung (externe Seite, code.claude.com)).
Ein Alias wie alias claude-work='CLAUDE_CONFIG_DIR=~/.claude-work claude'
macht daraus einen eigenen Befehl.
Eine Anmeldung hält nicht ewig. Drei Tage vor dem Ablauf warnt Claude Code
beim Start. Die Warnung blockiert nichts, bis zum Ablauf funktioniert alles
weiter; /login erneuert sie (Doku zur Anmeldung (externe Seite, code.claude.com)).
Was /doctor prüft
Seit Version 2.1.205 vom 08.07.2026 ist /doctor eine vollständige Prüfung
der Einrichtung, die Fehler findet und behebt; /checkup heißt dasselbe
(Versionsliste (externe Seite, code.claude.com)).
Claude meldet zuerst, was es gefunden hat, und fragt, bevor es etwas ändert
(Doku zu den Skills (externe Seite, code.claude.com)).
Die Prüfung umfasst vier Bereiche:
- Installation: doppelte oder übrig gebliebene Installationen, Fehler im Suchpfad, Einstellungsdateien, die sich nicht lesen lassen, und ob der eigene Kanal eine neuere Fassung hat.
- Erweiterungen: ungenutzte Skills, MCP-Server und Plugins, gemessen an dem, was sie im Kontext belegen, dazu langsame Hooks.
CLAUDE.md: Doppeltes zwischen lokaler und eingecheckter Fassung, Inhalte, die Claude ohnehin aus dem Code ablesen kann, und Anweisungen, die sich in Skills auslagern lassen.- Rechte: das Angebot, den Auto-Modus zur Vorgabe zu machen und häufig abgelehnte, nur lesende Befehle vorab zu erlauben.
Der letzte Punkt verdient einen zweiten Blick, bevor man zustimmt. Der Auto-Modus überlässt die Rückfragen einem Klassifikator; was er prüft, steht in Kapitel 16.
claude doctor in der Shell ist das Gegenstück ohne Sitzung. Es liest nur,
gibt die Befunde aus und öffnet dafür keine Sitzung
(Kommandozeilen-Referenz (externe Seite, code.claude.com)).
Deshalb ist es der erste Griff, wenn Claude Code gar nicht erst startet.
Was /debug tut
/debug gilt der laufenden Sitzung. Es gibt den Befehl seit Version 2.1.30 vom 03.02.2026
(Versionsliste (externe Seite, code.claude.com)).
Der Befehl schaltet das Protokoll der Sitzung ein und lässt Claude darin lesen.
Gestartet ohne claude --debug, schreibt Claude Code dieses Protokoll
nicht mit; /debug beginnt also erst ab dem Moment, in dem man es aufruft
(Befehlsübersicht (externe Seite, code.claude.com)).
Wer einen Fehler zuverlässig nachstellen kann, startet deshalb zuerst /debug
und löst ihn dann aus. Eine kurze Beschreibung hinter dem Befehl lenkt die
Auswertung auf das Problem.
Für die Leistung der laufenden Sitzung nennt die
Fehlersuche (externe Seite, code.claude.com) eigene Schritte. Bei hoher
Last auf Prozessor oder Speicher hilft es, mit /compact den Kontext zu
verkleinern, zwischen größeren Aufgaben neu zu starten und große Build-Ordner
in die .gitignore aufzunehmen. Ob ein Plugin, ein MCP-Server oder ein Hook
die Ursache ist, zeigt ein Neustart mit claude --safe-mode: Er schaltet für
diese Sitzung alle Anpassungen ab.
Fehler, die keine Doku-Seite löst, meldet /feedback direkt an Anthropic.
Wer Claude Code auf mehreren Rechnern betreibt, in einer Firma verteilt oder in Skripten startet, braucht mehr als die eine Zeile aus dem Überblick. Diese Ebene sammelt die Stellschrauben dafür und die Fehlermeldungen, an denen eine Installation am häufigsten scheitert.
Eine Fassung festhalten
Der Installer nimmt hinter dem Befehl eine Fassung oder einen Kanal an. Mit
bash -s stable am Ende der Zeile für macOS und Linux kommt der Kanal
stable, mit bash -s 2.1.89 genau diese Version
(Installationsdoku (externe Seite, code.claude.com)). Der gewählte Kanal gilt
danach auch für die automatischen Updates. claude install tut dasselbe
nachträglich, ohne den Installer neu zu laden
(Kommandozeilen-Referenz (externe Seite, code.claude.com)).
Dauerhaft steuern drei Einstellungen in der settings.json, was die Updates
dürfen:
| Einstellung | Wirkung |
|---|---|
autoUpdatesChannel | latest oder stable, auch über /config |
minimumVersion | Untergrenze: Kein Update installiert eine ältere Fassung |
DISABLE_AUTOUPDATER im Block env | schaltet die Prüfung im Hintergrund ab |
Die Untergrenze entsteht auch von selbst. Beim Wechsel von latest auf
stable über /config fragt Claude Code, ob es bei der aktuellen Fassung
bleiben soll. Wer das wählt, bekommt minimumVersion auf diese Fassung gesetzt
(Installationsdoku (externe Seite, code.claude.com)).
DISABLE_AUTOUPDATER hält allein die Prüfung im Hintergrund an. claude update und claude install funktionieren weiter. Wer jeden Weg sperren will,
weil die Firma Claude Code selbst verteilt, setzt DISABLE_UPDATES
(Installationsdoku (externe Seite, code.claude.com)).
Ob die Einstellung greift, zeigt claude doctor in der Zeile
Auto-updates. In verwalteten Einstellungen, die eine Organisation auf ihre
Rechner verteilt, legen requiredMinimumVersion und requiredMaximumVersion
fest, außerhalb welcher Fassungen Claude Code gar nicht erst startet. Wie
diese Ebenen zusammenspielen, erklärt Kapitel 15.
Was der Installer ablegt
Unter macOS und Linux legt der Installer einen Startbefehl unter
~/.local/bin/claude an. Er ist ein Verweis in den Ordner
~/.local/share/claude/versions/, in dem die Fassungen selbst liegen
(Installationsdoku (externe Seite, code.claude.com)).
Ein Update legt eine neue Fassung daneben und biegt den Verweis um. Aufgeräumt
wird ebenfalls: Neben der Fassung, auf die der Verweis zeigt, und jeder
Fassung, die auf diesem Rechner gerade läuft, behält der Installer die zwei
neuesten und löscht den Rest.
Daraus ergibt sich eine Falle für Rechner mit gemeinsamem Netzlaufwerk. Eine
laufende Sitzung liest während der Arbeit immer wieder Teile ihrer Programmdatei
von der Platte. Verschwindet die Datei, weil ein anderer Rechner aufgeräumt
hat, stürzt die Sitzung ab; Linux meldet dann einen Bus error
(Installationsdoku (externe Seite, code.claude.com)).
Die Doku rät in diesem Fall, auf die lokale Platte jedes Rechners zu
installieren und die Updates von Claude Code abzuschalten.
Wer ~/.local/bin/claude durch ein eigenes Skript ersetzt, behält es seit
Version 2.1.207: Updates landen weiter im Ordner der Fassungen, und das eigene
Skript entscheidet, welche startet. Claude Code behält dann allerdings jede
installierte Fassung, weil es nicht weiß, welche das Skript braucht.
Die Herkunft prüfen
Zu jeder Fassung gehört eine Datei manifest.json mit den SHA256-Prüfsummen
aller Programmdateien. Anthropic signiert sie mit einem GPG-Schlüssel, und
eine gültige Signatur bestätigt damit jede Datei, die darin steht
(Installationsdoku (externe Seite, code.claude.com)).
Der Ablauf hat vier Schritte: Schlüssel laden und seinen Fingerabdruck
vergleichen, Manifest und Signatur herunterladen, die Signatur mit
gpg --verify prüfen und zuletzt die Prüfsumme der Programmdatei gegen den
Eintrag im Manifest halten. Signierte Manifeste gibt es ab Version 2.1.89,
für ältere Fassungen enthält das Manifest nur die Prüfsummen.
Dazu kommen die Signaturen der Betriebssysteme. Unter macOS ist das Programm von Anthropic signiert und von Apple beglaubigt, unter Windows signiert. Unter Linux hat die einzelne Programmdatei keine eigene Signatur. Dort prüft man über das Manifest, oder man installiert über apt, dnf oder apk, deren Paketarchive signiert sind und deren Paketverwaltung die Signatur selbst prüft.
Anmelden ohne Browser
In einer Pipeline oder auf einem Server ohne Browser hilft die Anmeldung im
Browser nicht weiter. Dafür erzeugt claude setup-token ein Token, das ein
Jahr gilt. Der Befehl führt einmal durch dieselbe Freigabe im Browser, gibt
das Token im Terminal aus und speichert es nirgends. Es kommt danach in die
Variable CLAUDE_CODE_OAUTH_TOKEN auf dem Rechner, der es nutzen soll
(Doku zur Anmeldung (externe Seite, code.claude.com)).
Das Token hat Grenzen. Es setzt ein Abo voraus, Pro, Max, Team oder
Enterprise, und es kann nur Anfragen an das Modell stellen. Eine Sitzung über
Remote Control lässt sich damit nicht aufbauen, und die Connectors aus
claude.ai holt es auch nicht; lokal eingerichtete MCP-Server funktionieren.
Im schlanken Modus --bare, der für Skripte gedacht ist, liest Claude Code
die Variable gar nicht. Dort braucht es einen API-Schlüssel oder ein Skript,
das einen liefert. Wie ein Lauf in einer Pipeline zu seinem Zugang kommt,
zeigt Kapitel 29.
Wer im Auftrag einer Firma arbeitet, bekommt die Anmeldung oft vorgegeben,
über verwaltete Einstellungen, die die Organisation verteilt. Die Einstellung
forceLoginMethod bestimmt, ob über claude.ai, die Console oder einen eigenen
Gateway angemeldet wird. Auf dem Anmeldebildschirm im Terminal wählt sie die
Methode allerdings nur vor, dort lässt sich trotzdem eine andere abschließen.
forceLoginOrgUUID verlangt, dass ein Konto von claude.ai zu einer bestimmten
Organisation gehört. Gehört es nicht dazu, meldet Claude Code einen Fehler und
beendet sich beim Start
(Doku zur Anmeldung (externe Seite, code.claude.com)).
Bei einem Konto der Console wählt dieselbe Einstellung die Organisation nur
vor und prüft sie nicht. Ein API-Schlüssel in der Umgebung wird unter
forceLoginOrgUUID beim Start gesperrt, denn bei ihm lässt sich die
Zugehörigkeit zur Organisation nicht prüfen.
Fehlermeldungen bei Installation und Anmeldung
Die Fehlersuche bei Installation und Anmeldung (externe Seite, code.claude.com) ordnet jeder bekannten Meldung einen Abschnitt mit der Lösung zu. Eine Auswahl, mit der Ursache aus dem jeweiligen Abschnitt:
| Meldung | Ursache |
|---|---|
command not found: claude | Der Installationsordner fehlt im PATH, oder das Fenster ist älter als die Installation. |
syntax error near unexpected token '<' | Statt des Installationsskripts kam eine Webseite zurück. |
curl: (22) … error: 403 | meist dieselbe Ursache, nur ohne Seite; es kann auch ein Proxy oder eine Firewall der Firma sein |
App unavailable in region | Claude Code ist im eigenen Land nicht verfügbar. |
Killed während der Installation unter Linux | Dem Rechner ging meist der Speicher aus. |
OAuth error: Invalid code | Der Code war abgelaufen oder ist beim Kopieren gekürzt worden. |
API Error: 403 Request not allowed nach der Anmeldung | Abo inaktiv, Rolle in der Console fehlt oder ein Proxy greift ein |
Die Webseite statt des Skripts sieht in jeder Shell anders aus. Die Bash zitiert die erste Zeile der Seite, die PowerShell meldet Fehler beim Zerlegen von HTML und CSS, CMD zeigt das HTML direkt. Allen gemeinsam ist die Ursache: Die Adresse lieferte eine Webseite, ein XML-Dokument oder einen Fehlerstatus. Oft verschwindet das nach ein paar Minuten von selbst. Sonst bleibt der Weg über Homebrew oder WinGet, der sich in der Grundeinstellung allerdings nicht selbst aktualisiert. Bei einem 403 aus dem Firmennetz hilft er nicht, denn beide Wege erreichen dieselben Server; dort ist zuerst die Verbindung zu prüfen.
Den Speicher rechnet die Doku vor: Die Installation braucht etwa 512 MB freien Arbeitsspeicher, der Betrieb mehr. Auf einem kleinen virtuellen Server beendet Linux den Installationsschritt sonst, und das Skript endet mit dem Rückgabewert 137 (Fehlersuche bei der Installation (externe Seite, code.claude.com)). Auslagerungsspeicher auf der Platte hilft über die Installation hinweg.
Bei einer Meldung, die auf keine Zeile passt, lohnt ein Blick auf doppelte
Installationen. which -a claude listet unter macOS und Linux jedes claude
im Suchpfad. Drei Orte kommen in Frage: der Installer unter ~/.local/bin,
eine alte npm-Installation unter ~/.claude/local/ und eine globale
npm-Installation. Zwei davon nebeneinander können zu Fassungen führen, die
nicht zueinander passen. Erst wenn auch das nichts ergibt, gehört die Meldung
mit Betriebssystem, Installationsbefehl und vollständiger Ausgabe in das
Repository auf GitHub (externe Seite, github.com).
Wer Claude Code ganz entfernen will, löscht neben dem Programm den Ordner
~/.claude und die Datei ~/.claude.json. Damit sind auch alle
Einstellungen, freigegebenen Werkzeuge, MCP-Konfigurationen und der Verlauf
aller Sitzungen weg (Installationsdoku (externe Seite, code.claude.com)).
Die Erweiterung für VS Code, das Plugin für JetBrains und die Desktop-App
schreiben ebenfalls dorthin und legen den Ordner beim nächsten Start neu an,
solange sie installiert sind.
Quellen
17 Einträgealle erreichbar
Erreichbarkeit automatisch geprüft
Dokumentationerreichbar
Anthropic, Quickstart (externe Seite, code.claude.com)
code.claude.comgeprüft 25.10.2026
Die Schnellstart-Anleitung des Herstellers für Claude Code im Terminal: installieren, beim ersten Start im Browser anmelden, die erste Frage zum eigenen Projekt stellen und eine erste kleine Änderung machen, in sieben Schritten. Sie nennt die Kontoarten, mit denen die Anmeldung gelingt, und die wichtigsten Befehle für Shell und Sitzung.
Dokumentationerreichbar
Anthropic, Advanced setup (externe Seite, code.claude.com)
code.claude.comgeprüft 25.10.2026
Systemvoraussetzungen und Installation von Claude Code: macOS ab 13, Windows ab 10 1809, gängige Linux-Distributionen, 4 GB Arbeitsspeicher. Nötig ist ein Konto bei Pro, Max, Team, Enterprise oder der Console, der kostenlose Tarif enthält Claude Code nicht.
Dokumentationerreichbar
Anthropic, Authentication (externe Seite, code.claude.com)
code.claude.comgeprüft 25.10.2026
Die Herstellerdokumentation zur Anmeldung bei Claude Code: Anmeldung im Browser beim ersten Start, außer mit bestätigtem API-Schlüssel oder früherer Anmeldung über claude auth login, die Kontoarten für Einzelne und Teams, die Reihenfolge, in der mehrere Zugangsdaten gelten, wo sie gespeichert werden, mehrere Konten über eigene Konfigurationsordner und ein Token mit einem Jahr Laufzeit für Skripte ohne Browser.
Dokumentationerreichbar
Anthropic, Troubleshoot installation and login (externe Seite, code.claude.com)
code.claude.comgeprüft 25.10.2026
Die Herstellerdokumentation zu Fehlern bei Installation und Anmeldung von Claude Code. Eine Tabelle ordnet jeder bekannten Fehlermeldung eine Lösung zu, darunter ein fehlender Suchpfad, ein Installationsskript, das als Webseite zurückkommt, zu wenig Arbeitsspeicher und abgelaufene Anmeldecodes. Für eine unklare Anmeldung rät sie zum Abmelden, Schließen und Neuanmelden.
Dokumentationerreichbar
Anthropic, Troubleshooting (externe Seite, code.claude.com)
code.claude.comgeprüft 25.10.2026
Die Herstellerdokumentation zur Fehlersuche in laufendem Claude Code: hohe CPU- und Speicherlast, Hänger, ständig wiederholtes automatisches Verdichten und Probleme der Suche. Für Installation, Anmeldung und Konfiguration verweist eine Tabelle auf die zuständigen Seiten.
Dokumentationerreichbar
Anthropic, Commands (externe Seite, code.claude.com)
code.claude.comgeprüft 25.10.2026
Die Herstellerreferenz aller Befehle in Claude Code, eingebaute Befehle wie mitgelieferte Skills. Sie erklärt, dass ein Befehl nur am Anfang einer Nachricht erkannt wird, der Rest als Argument gilt, und dass Befehle während einer laufenden Antwort in die Warteschlange kommen.
Dokumentationerreichbar
Anthropic, Best practices for Claude Code (externe Seite, code.claude.com)
code.claude.comgeprüft 25.10.2026
Die Sammlung der Muster, die sich bei Anthropic intern und bei Anwendern bewährt haben. Der erste Abschnitt der Seite ist zugleich ihre stärkste Aussage: Ein Agent braucht eine Prüfung, die er selbst fahren kann, sonst ist der Mensch die Prüfschleife und jeder Fehler wartet darauf, bemerkt zu werden. Die Seite nennt vier Stufen, wie hart die Prüfung das Ende einer Antwort blockiert, vom Satz im Auftrag über eine Zielbedingung und einen Stop-Hook bis zum zweiten Modell, das den eigenen Befund zu widerlegen versucht. Sie ist außerdem die Quelle für den Unterschied zwischen einer Projektanweisung und einem Hook: Die eine ist beratend, der andere läuft.
Dokumentationerreichbar
Anthropic, Claude Code Changelog 2.1.90 (externe Seite, code.claude.com)
code.claude.comgeprüft 25.10.2026
Der Eintrag zur Fassung 2.1.90 von Claude Code vom 01.04.2026 in der Versionsliste. Der Befehl /powerup mit interaktiven Lektionen und animierten Vorführungen zu den Funktionen von Claude Code.
Dokumentationerreichbar
Anthropic, Claude Code Changelog 2.1.113 (externe Seite, code.claude.com)
code.claude.comgeprüft 25.10.2026
Der Eintrag zur Fassung 2.1.113 von Claude Code vom 17.04.2026 in der Versionsliste. Das Paket startet seither ein eigenständiges Programm für die jeweilige Plattform statt gebündelten JavaScripts.
Dokumentationerreichbar
Anthropic, Claude Code Changelog 1.0.51 (externe Seite, code.claude.com)
code.claude.comgeprüft 25.10.2026
Der Eintrag zur Fassung 1.0.51 von Claude Code vom 11.07.2025 in der Versionsliste. Unterstützung für Windows ohne WSL, damals noch mit Git für Windows als Voraussetzung.
Dokumentationerreichbar
Anthropic, Claude Code Changelog 2.1.120 (externe Seite, code.claude.com)
code.claude.comgeprüft 25.10.2026
Der Eintrag zur Fassung 2.1.120 von Claude Code vom 28.04.2026 in der Versionsliste. Unter Windows ist Git für Windows mit Git Bash keine Voraussetzung mehr; fehlt es, benutzt Claude Code die PowerShell als Shell.
Dokumentationerreichbar
Anthropic, Claude Code Changelog 2.1.41 (externe Seite, code.claude.com)
code.claude.comgeprüft 25.10.2026
Der Eintrag zur Fassung 2.1.41 von Claude Code vom 13.02.2026 in der Versionsliste. Die Unterbefehle claude auth login, claude auth status und claude auth logout für die Anmeldung von der Kommandozeile.
Dokumentationerreichbar
Anthropic, CLI reference (externe Seite, code.claude.com)
code.claude.comgeprüft 25.10.2026
Die Herstellerreferenz der Kommandozeile von Claude Code: alle Unterbefehle wie claude update, claude install, claude auth und claude doctor sowie alle Schalter beim Start.
Dokumentationerreichbar
Anthropic, Extend Claude with skills (externe Seite, code.claude.com)
code.claude.comgeprüft 25.10.2026
Die Herstellerdokumentation zu Skills, den abrufbaren Arbeitsanweisungen neben dem Modell. Sie liefert das Kostenargument dieses Kapitels: Der Rumpf eines Skills lädt erst beim Gebrauch, umfangreiches Nachschlagematerial kostet also bis dahin fast nichts, und sobald er geladen ist, bleibt er über die folgenden Runden stehen. Dazu die Steuerung darüber, wer ihn aufrufen darf, und der Maßstab für die Wirkung: Dass ein Skill anspringt, heißt nur, dass er gefunden wurde.
Dokumentationerreichbar
Anthropic, Claude Code Changelog 2.1.205 (externe Seite, code.claude.com)
code.claude.comgeprüft 25.10.2026
Der Eintrag zur Fassung 2.1.205 von Claude Code vom 08.07.2026 in der Versionsliste. /doctor wird eine vollständige Prüfung der Einrichtung, die Fehler findet und behebt, mit dem zweiten Namen /checkup.
Dokumentationerreichbar
Anthropic, Claude Code Changelog 2.1.30 (externe Seite, code.claude.com)
code.claude.comgeprüft 25.10.2026
Der Eintrag zur Fassung 2.1.30 von Claude Code vom 03.02.2026 in der Versionsliste. Der Befehl /debug, mit dem Claude beim Untersuchen der laufenden Sitzung hilft.
Originalarbeiterreichbar
GitHub, anthropics/claude-code (externe Seite, github.com)
github.comgeprüft 25.10.2026
Das öffentliche GitHub-Repository von Claude Code, angelegt am 22.02.2025. Es enthält Installationsanleitung, CHANGELOG.md, mitgelieferte Plugins und den Fehlertracker. Die Lizenzdatei behält alle Rechte Anthropic vor.