Claude CodeKapitel 25 von 31

Prüfen und Review

Gleiches Kapitel, drei Tiefen. Die Wahl gilt überall und bleibt gespeichert.

Tiefe 1: Überblick · Lesezeit 9 Min. · Stand

Am Ende einer Aufgabe steht Code, der fertig aussieht. Ob er stimmt, ist eine zweite Frage. Warum ein Agent gerade dann aufhört und was als Prüfung taugt, erklärt Vibe-Coding / Agentic Engineering, Kapitel 07. Dieses Kapitel zeigt, wo Claude Code selbst prüft: welche Befehle und Dienste es dafür gibt, wer sie benutzen kann, was jeder davon sieht und was er kostet.

Warum ein frischer Kontext besser prüft

Die Sitzung, die eine Änderung geschrieben hat, kennt ihren Weg dorthin. Sie hat Dateien gelesen, Annahmen getroffen und Fehlversuche verworfen. Liest sie das Ergebnis noch einmal, liest sie es mit diesem Wissen. Die Empfehlungen von Anthropic (externe Seite, code.claude.com) halten fest, dass ein frischer Kontext den Review verbessert, weil Claude dann nicht zugunsten des Codes voreingenommen ist, den es gerade selbst geschrieben hat.

Ein Prüfer in einem frischen Subagent bekommt den Diff, also die Gegenüberstellung von altem und neuem Code, und die Maßstäbe, die man ihm mitgibt. Die Überlegungen, aus denen die Änderung entstand, fehlen ihm. Er beurteilt das Ergebnis deshalb aus eigener Sicht. Was ein Subagent beim Start sieht und was er zurückgibt, beschreibt Kapitel 20.

Die Doku zum Plugin security-guidance sagt dasselbe für Sicher­heits­prü­fungen. Das Plugin lässt nie dieselbe Claude-Instanz, die den Code geschrieben hat, ihn auch benoten (Doku zu security-guidance (externe Seite, code.claude.com)). Sein Prüfer beginnt beim Diff, hängt an keinem Lösungsweg und hat allein den Auftrag, Probleme zu finden.

Mit dem letzten Halbsatz beginnt auch die Schwäche des Verfahrens. Wer nur Probleme finden soll, meldet meistens welche. Davon handelt der letzte Abschnitt.

Vier Prüfer und wo sie laufen

Claude Code kennt vier Prüfwege. Sie unterscheiden sich darin, wann sie anspringen, wo sie rechnen und wer sie benutzen kann:

PrüferWann er läuftWo er läuftWer ihn hat
/code-reviewauf Aufruf, auch von Claude selbst gestartetals Subagent in der eigenen Sitzungalle, als mitgelieferter Skill
Ultrareview, /code-review ultranur auf Aufrufin einer Sandbox in der Cloudmit claude.ai-Konto, Research Preview
Code Reviewan Pull Requests, je nach Einstellungauf Anthropics InfrastrukturTeam und Enterprise
Plugin security-guidancebei jeder Änderung, jeder Antwort, jedem Commit von Claudein der eigenen Sitzungals Plugin in allen Tarifen

Dazu kommen zwei Sicher­heits­prü­fungen auf Abruf, /security-review und das Plugin Claude Security, und der Befehl /diff, mit dem man selbst hinsieht.

Die schreibende Sitzung kennt ihren Weg zum Ergebnis, der Prüfer beginnt beim Diff. Claude Code setzt ihn an vier Stellen ein. Oben links die Sitzung, die eine Änderung geschrieben hat. Sie hat Dateien gelesen, Annahmen getroffen und Fehlversuche verworfen, am Ende steht der Diff. Oben rechts ein Prüfer mit frischem Kontext. Zu ihm geht der Diff hinüber. Dazu bekommt er die Maßstäbe, die man ihm mitgibt, und den Auftrag, Probleme zu finden. Die Überlegungen hinter der Änderung fehlen ihm. Darunter die vier Stellen, an denen Claude Code einen Prüfer einsetzt, von der einzelnen Änderung bis zum Pull Request. Das Plugin security-guidance prüft bei jeder Änderung, jeder Antwort und jedem Commit von Claude, in der eigenen Sitzung. /code-review läuft auf Aufruf als Subagent in der eigenen Sitzung. Ultrareview läuft nur auf Aufruf, in einer Sandbox in der Cloud. Code Review prüft am Pull Request, auf Anthropics Infrastruktur. SCHREIBENDE SITZUNG gelesene Dateien getroffene Annahmen verworfene Fehlversuche der Diff PRÜFER, FRISCHER KONTEXT die Maßstäbe, die man mitgibt Auftrag: Probleme finden die Überlegungen dahinter fehlen ihm der Diff WO CLAUDE CODE EINEN PRÜFER EINSETZT security-guidance Änderung, Antwort, Commit eigene Sitzung /code-review auf Aufruf Subagent, eigene Sitzung Ultrareview nur auf Aufruf Sandbox in der Cloud Code Review am Pull Request Anthropics Infrastruktur von der einzelnen Änderung bis zum Pull Request
Die schreibende Sitzung kennt ihren Weg zum Ergebnis, der Prüfer beginnt beim Diff. Claude Code setzt ihn an vier Stellen ein, von der einzelnen Änderung bis zum Pull Request.

eigene Darstellung nach der Her­stel­ler­do­ku­men­ta­tion zu Code Review, Ultrareview und security-guidance, Stand 12.10.2026

Der Review in der eigenen Sitzung

/code-review prüft einen Diff im Terminal und meldet Kor­rekt­heits­fehler, also Stellen, an denen der Code etwas anderes tut, als er soll (Doku zum Review im Terminal (externe Seite, code.claude.com)). Je nach Modell und Effort-Stufe meldet er zusätzlich Stellen zum Aufräumen: Code, der vorhandene Hilfsfunktionen nachbaut, sich einfacher schreiben ließe oder unnötig viel rechnet.

Ohne weitere Angabe prüft er die Commits des Branches, die noch nicht im Upstream liegen, und alle Änderungen, die noch nicht committet sind. Man kann ihm stattdessen eine Datei, eine PR-Nummer, einen Branch oder einen Bereich wie main...my-feature nennen.

Der Review läuft als Subagent im Hintergrund, mit eigenem Kontextfenster. Das Gespräch bleibt deshalb schlank. Seine Befunde kommen als Nachricht zurück, sobald er fertig ist. Mit --fix setzt er die Befunde danach im Arbeits­ver­zeichnis um. Mit --comment schreibt er sie an einen Pull Request auf GitHub oder an einen Merge Request auf GitLab.

Die Gründlichkeit wählt man über die Effort-Stufe, etwa mit /code-review high. Die Stufe tauscht Abdeckung gegen Gewissheit. Auf low meldet der Review nur die Befunde, bei denen er sich am sichersten ist, und damit weniger Fehlalarme. Von medium bis max sucht er breiter. Was die Stufen allgemein bewirken, steht in Kapitel 06.

Claude kann den Review auch selbst starten, wenn man in eigenen Worten um eine Prüfung bittet. Unter diesem Namen gibt es den Befehl seit Version 2.1.147 vom 21.05.2026 (Versionsliste (externe Seite, code.claude.com)). Vorher hieß er /simplify, räumte auf und setzte seine Funde gleich um. Wie die Namen wechselten, zeigt die dritte Ebene.

Ultrareview in der Cloud

Für einen gründlicheren Durchgang gibt es Ultrareview, aufgerufen mit /code-review ultra. Wo Ultrareview für das Konto freigeschaltet ist, gilt /ultrareview als zweiter Name dafür (Doku zu Ultrareview (externe Seite, code.claude.com)). Ultrareview ist eine Research Preview. Funktion, Preis und Verfügbarkeit können sich nach Angabe des Herstellers noch ändern.

Claude Code startet dafür eine Reihe von Prüf-Agenten in einer Sandbox in der Cloud, die im Branch oder im Pull Request nach Fehlern suchen. Jeden gemeldeten Befund stellt Ultrareview dort unabhängig nach und überprüft ihn. Ein Lauf dauert meist 15 bis 25 Minuten, das Terminal bleibt in der Zeit frei.

Ultrareview braucht eine Anmeldung mit einem Konto bei claude.ai, weil es als Sitzung in der Cloud läuft. Über Amazon Bedrock, Googles Agent Platform und Microsoft Foundry gibt es das nicht, in Organisationen mit Zero Data Retention oder HIPAA-Konfiguration ebenso wenig. Fehlt der Zugang, prüft /code-review ultra lokal in der eigenen Sitzung. Organisationen mit eigenen Schlüsseln für die Verschlüsselung (CMEK) können Ultrareview nicht starten. Ihnen bleibt /code-review.

Pro und Max haben drei Läufe frei, einmalig je Konto. Danach kostet ein Review meist 5 bis 25 Dollar, abgerechnet über Usage Credits, also Guthaben außerhalb des Kontingents im Tarif. Vor jedem Lauf zeigt ein Dialog den Umfang, die verbleibenden Freiläufe und die geschätzten Kosten. Ultrareview startet nur auf Aufruf, Claude stößt ihn nie von sich aus an.

Code Review an jedem Pull Request

Code Review ist ein Dienst für Organisationen. Er prüft Pull Requests auf GitHub und schreibt seine Befunde als Kommentare an die Zeilen, an denen er sie gefunden hat (Doku zu Code Review (externe Seite, code.claude.com)). Zu GitHub zählen dabei auch GitHub Enterprise Server und GitHub Enterprise Cloud mit Data Residency. Für Data Residency richtet eine Person mit der Rolle Owner die Anbindung wie bei GitHub Enterprise Server ein. Code Review steht Organisationen in den Tarifen Team und Enterprise offen. Organisationen mit Zero Data Retention oder HIPAA-Konfiguration bekommen ihn nicht. Wer eigene Schlüssel für die Verschlüsselung nutzt (CMEK), bekommt ihn noch nicht. Anthropic stellte den Dienst am 09.03.2026 vor (Vorstellung von Code Review (externe Seite, claude.com)).

Mehrere Agenten untersuchen den Diff und den Code darum herum gleichzeitig. Ein Prüfschritt hält die Kandidaten danach gegen den Code und sortiert Fehlalarme aus. Der Review liest dafür den Code. Gebaut oder ausgeführt wird dabei nichts. Jeder Befund hat eine Schwere: wichtig, Kleinigkeit oder ein Fehler, den es schon vor dem Pull Request gab (Doku zu Reviews am Pull Request (externe Seite, code.claude.com)). Hat der Review seine Überlegung festgehalten, hat der Befund einen zugeklappten Abschnitt mit der Begründung. Darin steht, warum Claude die Stelle meldet und wie es das Problem nachgeprüft hat. Über den Merge entscheidet weiter das Team, denn Code Review kann einen Pull Request weder freigeben noch blockieren.

Wie gründlich ein Review ist, legt eine Person mit der Rolle Owner über eine von drei Stufen fest: Quick, Standard oder Deep. Standard ist voreingestellt, Deep prüft am gründlichsten, dauert am längsten und kostet am meisten. Einen festen Preis je Review gibt es nicht (Doku zu den Kosten (externe Seite, code.claude.com)). Abgerechnet wird nach verbrauchten Token über Usage Credits, getrennt vom Kontingent des Tarifs. Die Kosten steigen mit der Prüfstufe, der Größe der Änderung, der Komplexität des Codes darum herum und der Zahl der Kandidaten, die geprüft werden müssen. Was in einem Projekt als wichtig gilt, regelt eine Datei REVIEW.md im Repository. Wie das geht, steht auf der zweiten Ebene.

Sicherheitsprüfungen beim Schreiben und auf Abruf

Am 06.08.2025 stellte Anthropic den Befehl /security-review vor, zusammen mit einer GitHub Action, die jeden neuen Pull Request auf Schwachstellen untersucht (Ankündigung (externe Seite, claude.com)). Der Befehl war für eine Prüfung im Terminal gedacht, bevor man committet. Heute untersucht er die Änderungen des aktuellen Branches gegenüber dem Standardbranch auf origin, etwa auf eingeschleusten Code, Fehler bei Anmeldung und Rechten und offengelegte Daten (Befehlsreferenz (externe Seite, code.claude.com)). Was die GitHub Action weglässt und wogegen sie ungeschützt ist, steht in Vibe-Coding / Agentic Engineering, Kapitel 11.

Schon während des Schreibens setzt das Plugin security-guidance an. Es lässt Claude die eigenen Änderungen während der Arbeit auf verbreitete Schwachstellen prüfen und das Gefundene in derselben Sitzung beheben (Doku zu security-guidance (externe Seite, code.claude.com)). Es prüft an drei Stellen, jede unterschiedlich gründlich: bei jeder Dateiänderung mit einem Musterabgleich ohne Modell, am Ende jeder Antwort mit einem Review durch das Modell und bei jedem Commit oder Push, den Claude selbst ausführt, mit einem Agenten, der auch den umgebenden Code liest. Das Plugin steht in allen Tarifen zur Verfügung. Aufhalten kann es nichts: Keine der drei Stellen blockiert eine Änderung oder einen Commit.

Für eine gründliche Suche in einem ganzen Repository gibt es das Plugin Claude Security. Ein Team aus Agenten erfasst die Architektur, baut ein Bedrohungsmodell, sucht Schwachstellen und lässt jeden Befund unabhängig prüfen, bevor der Bericht entsteht (Doku zu Claude Security (externe Seite, code.claude.com)). Daraus entstehen Patches, die man selbst anwendet. Automatisch angewendet wird keiner.

Wann Prüfen zu viel wird

Jeder Prüflauf kostet Zeit oder Geld, und die Spanne ist groß. Die Doku zu Ultrareview stellt die beiden Befehle in einer Tabelle nebeneinander.

/code-review/code-review ultra
DauerSekunden bis wenige Minutenetwa 15 bis 25 Minuten
Kostenzählt zum normalen VerbrauchFreiläufe, danach etwa 5 bis 25 Dollar
gedacht fürschnelle Rückmeldung während der ArbeitGewissheit vor dem Merge einer größeren Änderung

Quelle: Doku zu Ultrareview (externe Seite, code.claude.com), Stand 15.10.2026. Dazu kommt Code Review, abgerechnet nach Verbrauch über Usage Credits. Wer Code Review bei jedem Push laufen lässt, bekommt die meisten Reviews, die Kosten wachsen mit der Zahl der Pushes. In einem neu hinzugefügten Repository ist genau das voreingestellt (Doku zur Einrichtung (externe Seite, code.claude.com)). Beim Plugin security-guidance kostet der Musterabgleich nichts. Die beiden Reviews durch das Modell zählen zum Verbrauch wie jede andere Anfrage an Claude.

Neben Zeit und Geld kosten Fehlalarme Arbeit. Ein Prüfer, der Lücken finden soll, meldet meistens welche, auch bei solider Arbeit (Empfehlungen (externe Seite, code.claude.com)). Wer jedem Befund nachgeht, baut zu viel: zusätzliche Schichten, Abwehrcode und Tests für Fälle, die nie eintreten können. Wie man den Auftrag an einen Prüfer dagegen eingrenzt, steht in Vibe-Coding / Agentic Engineering, Kapitel 07. Claude Code hat dafür drei Stellschrauben: die Stufe low bei /code-review, die Zahl der gemeldeten Befunde mit --max-findings seit Version 2.1.288 vom 02.10.2026 und bei Code Review eine REVIEW.md mit Regeln für die Menge der Kleinigkeiten. Die Doku schlägt dort zum Beispiel eine Obergrenze von fünf Kleinigkeiten je Review vor (Doku zum Anpassen von Code Review (externe Seite, code.claude.com)). Ein späterer Review, der etwa nach einem Push von selbst startet, konzentriert sich auf das, was sich seit dem letzten geändert hat, und meldet weniger Kleinigkeiten.

Wie oft /code-review oder Ultrareview danebenliegen, beziffert die Doku nicht. Für Code Review nennt Anthropic in der Vorstellung vom 09.03.2026 eine Zahl aus dem eigenen Haus: Weniger als ein Prozent der Befunde markierten die eigenen Entwickler als falsch (Vorstellung von Code Review (externe Seite, claude.com)). Das ist eine Angabe des Herstellers über sein eigenes Produkt, erhoben in mehreren Monaten an Anthropics eigenen Pull Requests. Wie Fehlalarme gezählt wurden, steht dort nicht.

Statt eines Befehls geht auch eine zweite Sitzung, die nur prüft, was die erste geschrieben hat. Dieses Muster beschreibt die dritte Ebene. Wie zwei Sitzungen getrennt nebeneinander laufen, zeigt Kapitel 21. Wie ein Workflow seine Agenten die Befunde der anderen prüfen lässt, zeigt Kapitel 22.

Quellen

21 Einträgealle erreichbar

Erreichbarkeit automatisch geprüft

  • Dokumentationerreichbar

    Anthropic, Best practices for Claude Code (externe Seite, code.claude.com)

    code.claude.comgeprüft 25.10.2026

    Die Sammlung der Muster, die sich bei Anthropic intern und bei Anwendern bewährt haben. Der erste Abschnitt der Seite ist zugleich ihre stärkste Aussage: Ein Agent braucht eine Prüfung, die er selbst fahren kann, sonst ist der Mensch die Prüfschleife und jeder Fehler wartet darauf, bemerkt zu werden. Die Seite nennt vier Stufen, wie hart die Prüfung das Ende einer Antwort blockiert, vom Satz im Auftrag über eine Zielbedingung und einen Stop-Hook bis zum zweiten Modell, das den eigenen Befund zu widerlegen versucht. Sie ist außerdem die Quelle für den Unterschied zwischen einer Projektanweisung und einem Hook: Die eine ist beratend, der andere läuft.

  • Dokumentationerreichbar

    Anthropic, Code Review (externe Seite, code.claude.com)

    code.claude.comgeprüft 25.10.2026

    Die Dokumentation zu Code Review für Pull Requests. Mehrere Agenten analysieren die Änderung im Zusammenhang der ganzen Codebasis und suchen Logikfehler, Sicherheitslücken und Regressionen.

  • Dokumentationerreichbar

    Anthropic, Review locally with /code-review (externe Seite, code.claude.com)

    code.claude.comgeprüft 25.10.2026

    Die Dokumentation zum Befehl /code-review in einer Sitzung von Claude Code. Sie beschreibt Ziele, Effort-Stufen, die Schalter --fix, --comment und --max-findings, den Lauf im Hintergrund und wann Claude den Review selbst startet.

  • Dokumentationerreichbar

    Anthropic, Set up Code Review (externe Seite, code.claude.com)

    code.claude.comgeprüft 25.10.2026

    Die Anleitung für Owner, Code Review in einer Organisation einzuschalten. Sie beschreibt die Claude GitHub App, die Auswahl der Repositorys, die Prüfstufen und wann ein Review läuft.

  • Dokumentationerreichbar

    Anthropic, Customize Code Review (externe Seite, code.claude.com)

    code.claude.comgeprüft 25.10.2026

    Die Dokumentation dazu, wie REVIEW.md und CLAUDE.md steuern, was Code Review meldet. Dazu gehört, aus welchem Branch die Dateien gelesen werden und welche Anweisungen einen geschützten Standardbranch brauchen.

  • Dokumentationerreichbar

    Anthropic, Read and request reviews on a pull request (externe Seite, code.claude.com)

    code.claude.comgeprüft 25.10.2026

    Die Dokumentation für Entwickler zu Code Review am Pull Request. Sie erklärt Schweregrade, den Prüflauf, die Kommentarbefehle mit @claude review und wie man auf Befunde antwortet.

  • Dokumentationerreichbar

    Anthropic, Code Review costs and usage (externe Seite, code.claude.com)

    code.claude.comgeprüft 25.10.2026

    Die Dokumentation zu Kosten und Verbrauch von Code Review. Abgerechnet wird nach Token über Usage Credits, dazu kommen Obergrenzen für die Ausgaben und eine Übersicht der Nutzung.

  • Dokumentationerreichbar

    Anthropic, Find bugs with ultrareview (externe Seite, code.claude.com)

    code.claude.comgeprüft 25.10.2026

    Die Dokumentation zu Ultrareview, einem gründlichen Review durch mehrere Agenten in der Cloud. Aufgerufen wird es mit /code-review ultra, gefundene Fehler werden vor dem Bericht überprüft.

  • Dokumentationerreichbar

    Anthropic, Catch security issues as Claude writes code (externe Seite, code.claude.com)

    code.claude.comgeprüft 25.10.2026

    Die Dokumentation zum Plugin security-guidance. Claude prüft damit die eigenen Änderungen auf Sicherheitslücken und behebt sie in derselben Sitzung.

  • Ankündigung des Herstellerserreichbar

    Anthropic, Automate security reviews with Claude Code (externe Seite, claude.com)

    claude.comgeprüft 25.10.2026

    Die Ankündigung vom 06.08.2025 für automatische Sicherheitsprüfungen in Claude Code: den Befehl /security-review für Prüfungen im Terminal und eine GitHub-Aktion, die jeden neuen Pull Request auf Schwachstellen untersucht und Funde als Kommentare hinterlässt.

  • Dokumentationerreichbar

    Anthropic, Commands (externe Seite, code.claude.com)

    code.claude.comgeprüft 25.10.2026

    Die Herstellerreferenz aller Befehle in Claude Code, eingebaute Befehle wie mitgelieferte Skills. Sie erklärt, dass ein Befehl nur am Anfang einer Nachricht erkannt wird, der Rest als Argument gilt, und dass Befehle während einer laufenden Antwort in die Warteschlange kommen.

  • Dokumentationerreichbar

    Anthropic, Scan your codebase for vulnerabilities (externe Seite, code.claude.com)

    code.claude.comgeprüft 25.10.2026

    Die Dokumentation zum Plugin Claude Security. Ein Team aus Agenten erfasst die Architektur eines Repositorys, baut ein Bedrohungsmodell, sucht Schwachstellen und lässt jeden Befund unabhängig prüfen, bevor der Bericht entsteht. Patches daraus wendet man selbst an. Die Seite nennt daneben ein verwaltetes Produkt Claude Security im Tarif Enterprise und ordnet die übrigen Sicherheitsprüfungen von Claude Code in einer Tabelle ein.

  • Ankündigung des Herstellerserreichbar

    Anthropic, Bringing Code Review to Claude Code (externe Seite, claude.com)

    claude.comgeprüft 25.10.2026

    Die Vorstellung von Code Review vom 09.03.2026 als Forschungsvorschau für Team und Enterprise. Zu jedem Pull Request sucht ein Team von Agenten parallel nach Fehlern, prüft die Funde und ordnet sie nach Schwere. Nach Anthropics eigenen Zahlen bekamen intern vorher 16 Prozent der Pull Requests inhaltliche Kommentare, danach 54 Prozent.

  • Dokumentationerreichbar

    Anthropic, Claude Code changelog (externe Seite, code.claude.com)

    code.claude.comgeprüft 25.10.2026

    Die Versionsliste von Claude Code mit Neuerungen, Verbesserungen und Fehlerbehebungen je Fassung, erzeugt aus der Datei CHANGELOG.md im GitHub-Repository. Jede Fassung steht mit ihrem Erscheinungsdatum da, am 09.10.2026 zuoberst 2.1.296 vom selben Tag.

  • Dokumentationerreichbar

    Anthropic, Extend Claude with skills (externe Seite, code.claude.com)

    code.claude.comgeprüft 25.10.2026

    Die Herstellerdokumentation zu Skills, den abrufbaren Arbeitsanweisungen neben dem Modell. Sie liefert das Kostenargument dieses Kapitels: Der Rumpf eines Skills lädt erst beim Gebrauch, umfangreiches Nachschlagematerial kostet also bis dahin fast nichts, und sobald er geladen ist, bleibt er über die folgenden Runden stehen. Dazu die Steuerung darüber, wer ihn aufrufen darf, und der Maßstab für die Wirkung: Dass ein Skill anspringt, heißt nur, dass er gefunden wurde.

  • Dokumentationerreichbar

    Anthropic, Interactive mode (externe Seite, code.claude.com)

    code.claude.comgeprüft 25.10.2026

    Die Herstellerreferenz zu Tastenkürzeln, Eingabemodi und interaktiven Funktionen einer Sitzung in Claude Code, darunter Vim-Modus, Befehlsverlauf, Bash-Befehle im Hintergrund, Nachrichten in der Warteschlange, /diff, Nebenfragen mit /btw und die Aufgabenliste.

  • Dokumentationerreichbar

    Anthropic, Checkpointing (externe Seite, code.claude.com)

    code.claude.comgeprüft 25.10.2026

    Die Herstellerdokumentation zum tooleigenen Rückweg: Vor jeder Eingabe wird der Stand der Dateien festgehalten, über ein Menü lässt sich zu jedem dieser Punkte zurück. Sie ist zugleich die Quelle für die Grenzen davon, und die sind der eigentliche Grund, warum daneben eine Versionsverwaltung stehen muss. Am 09.10.2026 stehen dort fünf Grenzen. Was allein ein Shell-Befehl ändert, wird nicht erfasst; seit einer Überarbeitung, gesehen am 23.10.2026, nimmt das Zurückspulen Shell-Änderungen an einer Datei mit, die Claude vorher selbst bearbeitet hat. Änderungen von außen oder aus einer zweiten Sitzung fehlen in der Regel, außer sie treffen eine Datei der laufenden Sitzung. Wiederhergestellt wird kein Pfad, der ein Symlink oder Hardlink ist. Bei Subagenten kommt es auf die Bauart an. Und eine Nachricht, die während eines laufenden Zuges eingeht, bekommt keinen eigenen Checkpoint. Gehalten werden die Dateistände der letzten 100 Checkpoints einer Sitzung. Der Abschnitt "Not a replacement for version control" sagt es selbst.

  • Ankündigung des Herstellerserreichbar

    Anthropic, Making frontier cybersecurity capabilities available to defenders (externe Seite, anthropic.com)

    anthropic.comgeprüft 25.10.2026

    Die Vorstellung von Claude Code Security vom 20.02.2026, einer Funktion von Claude Code im Web. Sie durchsucht Repositorys nach Schwachstellen und schlägt Patches vor, die Menschen prüfen. Sie startete als begrenzte Research Preview für Kunden mit Enterprise und Team, Betreuer von Open-Source-Projekten konnten schnelleren Zugang beantragen.

  • Dokumentationerreichbar

    Claude Code, What's new, Woche 16 (externe Seite, code.claude.com)

    code.claude.comgeprüft 25.10.2026

    Der Wochenbericht zu Claude Code für den 13. bis 17.04.2026, Fassungen 2.1.105 bis 2.1.113. Claude Opus 4.7 kommt mit der neuen Effort-Stufe xhigh, dazu Routinen in der Cloud mit Auslösern nach Zeitplan, GitHub-Ereignis oder API-Aufruf, Push-Mitteilungen aufs Telefon, eine Aufschlüsselung in /usage und native Programmdateien anstelle des gebündelten JavaScript.

  • Dokumentationerreichbar

    Claude Code, What's new, Woche 21 (externe Seite, code.claude.com)

    code.claude.comgeprüft 25.10.2026

    Der Wochenbericht zu Claude Code für den 18. bis 22.05.2026, Fassungen 2.1.143 bis 2.1.149. Der Auto-Modus steht ab jetzt im Tarif Pro zur Verfügung und arbeitet auch mit Sonnet 4.6. Dazu zeigt /usage, welche Skills, Subagenten und MCP-Server das Kontingent verbrauchen, und der neue Befehl /code-review meldet Fehler in einem Diff.

  • Dokumentationerreichbar

    Claude Code, What's new, Woche 22 (externe Seite, code.claude.com)

    code.claude.comgeprüft 25.10.2026

    Der Wochenbericht zu Claude Code für den 25. bis 29.05.2026, Fassungen 2.1.150 bis 2.1.157. Neu sind Opus 4.8 als Standardmodell in mehreren Tarifen, Dynamic Workflows als Research Preview, das Plugin security-guidance, das Claudes Änderungen auf Schwachstellen prüft, und der Fast Mode auf Opus 4.8.

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