Claude Code handelt ausschließlich über Werkzeuge. Jede gelesene Datei, jeder gestartete Befehl und jede Suche im Netz ist ein Werkzeugaufruf: Das Modell nennt Werkzeug und Angaben, Claude Code führt den Aufruf aus und legt das Ergebnis zurück ins Gespräch. Wie ein solcher Tool Call grundsätzlich abläuft, erklärt Grundkurs, Kapitel 09. Hier geht es um die Werkzeuge, die Claude Code selbst mitbringt.
Die Werkzeugreferenz (externe Seite, code.claude.com) des Herstellers führt am 11.10.2026 insgesamt 46 davon, manche nur unter bestimmten Bedingungen. Mit ihnen versteht und verändert Claude eine Codebasis. Welches Werkzeug wann dran ist, entscheidet Claude meist selbst, beim Arbeiten muss man die Namen also gar nicht kennen. Gebraucht werden sie erst in Regeln und Einstellungen; davon handelt die dritte Ebene.
Dateien lesen, suchen und ändern
Bevor Claude etwas ändert, liest es. Read holt eine Datei mit
Zeilennummern ins Gespräch. Das Werkzeug liest auch Bilder, etwa ein
Bildschirmfoto mit einer Fehlermeldung, und Claude sieht sie als Bild. Seit
Version 1.0.58 vom Juli 2025 liest es außerdem PDFs, zum Beispiel eine
Spezifikation oder ein Datenblatt
(Versionsliste (externe Seite, code.claude.com)). Lange PDFs liest es
abschnittsweise, die Einzelheiten stehen auf der dritten Ebene.
Zum Ändern gibt es zwei Werkzeuge. Edit ersetzt eine bestimmte Textstelle
durch eine neue und lässt den Rest der Datei stehen. Write legt eine Datei
an oder schreibt sie komplett neu. Für eine kleine Änderung an einer
vorhandenen Datei nimmt Claude Edit.
Gesucht wird auf macOS und Linux mit Befehlen der Shell: mit find nach
Dateinamen, mit grep im Inhalt. Unter Windows hat Claude Code dafür zwei
eigene Werkzeuge, Glob und Grep
(Werkzeugreferenz (externe Seite, code.claude.com)). Bei der Arbeit
merkt man davon wenig. Wichtig wird der Unterschied bei Regeln, die ein
Werkzeug erlauben oder sperren.
Befehle in der Shell ausführen
Das vielseitigste Werkzeug heißt Bash. Damit startet Claude Tests, baut das
Projekt, ruft git auf oder installiert Pakete, so wie man es selbst im
Terminal täte. Seit Version 0.2.70 aus dem Frühjahr 2025 darf es dabei auch
Netzwerkbefehle wie curl benutzen
(Versionsliste (externe Seite, code.claude.com)). Ein Befehl kann alles, was
die Shell kann, deshalb fragt Claude Code in der Voreinstellung vorher nach.
Eine eingebaute Liste nur lesender Befehle läuft ohne Rückfrage. Wie man das
einstellt, steht in Kapitel 16.
Manche Befehle enden nie von selbst, etwa ein Entwicklungsserver oder ein Build, der bei jeder gespeicherten Datei neu läuft. Seit Version 1.0.71 vom August 2025 schickt Ctrl+B einen laufenden Befehl in den Hintergrund. Er läuft weiter, und Claude arbeitet derweil an der Aufgabe. Seit Version 2.0.19 vom Oktober 2025 geschieht das auch von selbst: Erreicht ein Befehl seine Zeitgrenze, verschiebt Claude Code ihn in den Hintergrund. Vorher wurde er an dieser Stelle beendet (Versionsliste (externe Seite, code.claude.com)).
Unter Windows kann Claude Befehle auch in PowerShell ausführen, über ein
eigenes Werkzeug, das Version 2.1.84 im März 2026 als Vorschau einführte. Wer
selbst einen Befehl absetzen will, ohne Claude zu fragen, schreibt ein !
davor. So steht es in Kapitel 03.
Im Netz suchen und Seiten abrufen
Für Wissen, das nach dem Training des Modells entstand, hat Claude zwei
Werkzeuge. WebSearch sucht im Netz und liefert Titel und Adressen der
Treffer, seit Version 0.2.105 vom Mai 2025. WebFetch ruft eine Adresse ab.
Es ist etwas älter und kam im Frühjahr 2025 mit Version 0.2.53
(Versionsliste (externe Seite, code.claude.com)). Wer Claude einen Link zur
Doku oder zu einem Fehlerbericht gibt, spart sich damit das Herauskopieren.
Dabei lohnt ein Blick darauf, was WebFetch zurückgibt. Es wandelt die Seite
in Markdown um und lässt dann meist einen eigenen Modellaufruf herausziehen,
wonach Claude gefragt hat. Bei Claude kommt das Ergebnis dieses Aufrufs an, die Seite
selbst bleibt draußen. Die Werkzeugreferenz (externe Seite, code.claude.com)
nennt das Werkzeug deshalb mit Absicht verlustbehaftet. Meldet Claude,
auf einer Seite stehe etwas nicht, kann das auch heißen, dass die Frage des
Abrufs gar nicht danach gefragt hat. Abhilfe schafft ein zweiter Abruf mit genauerer
Frage oder curl für die unbearbeitete Seite.
Nachfragen und den Überblick behalten
Ist eine Anforderung unklar, kann Claude zurückfragen. Seit Version 2.0.21
vom Oktober 2025 hat es dafür ein eigenes Werkzeug, AskUserQuestion: eine
Frage mit mehreren Antworten zur Auswahl und einem Feld für eine eigene
Antwort. Im Plan-Modus fragt Claude seitdem häufiger nach, bevor der Plan
steht (Versionsliste (externe Seite, code.claude.com)). In der
Voreinstellung bleibt eine solche Frage offen, bis man sie beantwortet.
Wer möchte, dass Claude nach einer Weile ohne Antwort weiterarbeitet, stellt
in /config eine Zeitgrenze von einer, fünf oder zehn Minuten ein.
Für längere Aufgaben führt Claude seit Version 0.2.93 vom April 2025 eine Todo-Liste und hakt die Schritte ab. Ctrl+T blendet sie ein (Doku zum interaktiven Modus (externe Seite, code.claude.com)). Auf neueren Modellen ist die Liste in der Voreinstellung abgeschaltet, Claude behält den Überblick dort ohne sie. Den Grund nennt die dritte Ebene.
Einen Browser und den Bildschirm bedienen
Zwei Werkzeuge reichen über Dateien und Shell hinaus. Claude in Chrome verbindet Claude Code über eine Browsererweiterung mit dem eigenen Chrome. Claude öffnet dort neue Tabs und nutzt den Anmeldezustand des Browsers, erreicht also jede Seite, bei der man schon angemeldet ist (Doku zu Chrome (externe Seite, code.claude.com)). Typische Aufgaben sind der Test einer lokalen Web-App, das Lesen von Fehlern in der Browserkonsole oder die Prüfung eines Formulars. Als Beta kam die Anbindung mit Version 2.0.72 im Dezember 2025, allgemein verfügbar ist sie seit Version 2.1.198 vom 01.07.2026 (Versionsliste (externe Seite, code.claude.com)).
Computer Use reicht noch weiter: Claude sieht den Bildschirm, klickt und tippt in gewöhnlichen Programmen. In der Desktop-App gibt es das seit der Woche vom 23. bis 27.03.2026 (Wochenbericht (externe Seite, code.claude.com)), in der Kommandozeile seit der Woche darauf als Forschungsvorschau für macOS (Wochenbericht (externe Seite, code.claude.com)). Damit lässt sich eine selbst gebaute App starten und durchklicken oder der iOS-Simulator bedienen.
Wie ein Modell überhaupt einen Bildschirm bedient, beschreibt Grundkurs, Kapitel 09 auf der zweiten Ebene. Für die Arbeit mit Claude Code zählt die Reihenfolge. Computer Use ist der breiteste und langsamste Weg, deshalb versucht Claude zuerst das genaueste Werkzeug (Doku zu Computer Use (externe Seite, code.claude.com)). Gibt es für einen Dienst einen MCP-Server, nimmt Claude ihn. Ist die Aufgabe ein Befehl, nimmt es die Shell, für Arbeit im Browser Chrome, sofern eingerichtet. Erst wenn nichts davon passt, steuert es den Bildschirm. Was ein MCP-Server ist, erklärt Agenten und Harness, Kapitel 02.
eigene Darstellung nach der Herstellerdokumentation, Stand 11.10.2026
Jedes Werkzeug hat Grenzen, die man erst bemerkt, wenn man an sie stößt: eine Zeitgrenze, eine Höchstmenge an Ausgabe, eine Freigabe, die fehlt. Diese Ebene nennt sie für die Werkzeuge, die im Alltag am häufigsten laufen. Dazu kommen Browser und Bildschirm, die Claude Code die größte Reichweite geben und die meisten Voraussetzungen haben.
Welche Werkzeuge vor dem Einsatz fragen
Die Werkzeugreferenz (externe Seite, code.claude.com) vermerkt zu jedem Werkzeug, ob es vor dem Einsatz um Erlaubnis fragt. Die Angabe gilt für den manuellen Modus und für Pfade im Arbeitsordner. Eine Auswahl:
| Werkzeug | Aufgabe | fragt vorher |
|---|---|---|
Read | Datei lesen | nein |
Glob, Grep | Dateien und Inhalte suchen | nein |
LSP | Code über einen Language Server untersuchen | nein |
AskUserQuestion | Rückfrage stellen | nein |
Edit, Write | Datei ändern oder schreiben | ja |
Bash, PowerShell | Befehl ausführen | ja |
Monitor | Befehl im Hintergrund beobachten | ja |
WebFetch | Seite abrufen | ja |
WebSearch | im Netz suchen | ja |
Drei Einschränkungen gehören dazu. Die lesenden Werkzeuge fragen doch, sobald
ein Pfad außerhalb des Arbeitsordners und der hinzugefügten Ordner liegt.
Bash steht auf „ja“, führt eine eingebaute Liste nur lesender Befehle aber
ohne Rückfrage aus. Und im Auto-Modus entscheidet über die meisten Rückfragen
ein Klassifikator. Wie Modi und Regeln zusammenspielen, steht in
Kapitel 16.
Welche Werkzeuge eine laufende Sitzung tatsächlich hat, hängt von Anbieter,
Betriebssystem und Einstellungen ab. Am einfachsten fragt man Claude danach.
Die genauen Namen der Werkzeuge aus MCP-Servern zeigt /mcp.
Was zwischen zwei Shell-Befehlen erhalten bleibt
Jeder Befehl läuft in einem eigenen Prozess
(Werkzeugreferenz (externe Seite, code.claude.com)). In der
Hauptsitzung gilt ein Wechsel des Ordners mit cd trotzdem für die folgenden
Befehle, solange das Ziel im Projektordner oder in einem hinzugefügten Ordner
liegt. In einem Subagent bleibt ein solcher Wechsel nie stehen. Landet cd
außerhalb, setzt Claude Code auf den Projektordner zurück und vermerkt das im
Ergebnis. Umgebungsvariablen gehen dagegen verloren: Ein export im einen
Befehl fehlt im nächsten. Aliase und Shell-Funktionen aus
~/.zshrc oder ~/.bashrc liest Claude Code beim Start ein und wendet sie
auf jeden Befehl an.
Für Python-Projekte und ähnliche folgt daraus: Die virtuelle Umgebung wird
vor dem Start von Claude Code aktiviert. Sollen eigene Variablen in allen
Befehlen gelten, zeigt die Umgebungsvariable CLAUDE_ENV_FILE auf ein
Skript, das sie setzt.
Jeder Befehl hat eine Zeitgrenze, und die wählt Claude selbst. Ohne Angabe
gelten zwei Minuten, mehr als zehn Minuten kann Claude in der Voreinstellung
nicht verlangen. Beide Werte lassen sich über BASH_DEFAULT_TIMEOUT_MS und
BASH_MAX_TIMEOUT_MS ändern.
Auch die Ausgabe ist begrenzt. Ein erfolgreicher Befehl liefert bis etwa
30.000 Zeichen direkt ins Gespräch. Was darüber hinausgeht, legt Claude Code
in eine Datei. Claude bekommt dann den Pfad und die ersten 2.000 Zeichen und
liest den Rest bei Bedarf nach. Ein fehlgeschlagener Befehl liefert bis etwa
10.000 Zeichen, bei längerer Ausgabe einen Ausschnitt aus Anfang und Ende.
Ein Befehl, der mit Exit-Code 1 endet, gilt als fehlgeschlagen. Ausgenommen
sind grep, find, diff, test und einige verwandte, bei denen dieser
Code ein gewöhnliches Ergebnis ist.
Hintergrund und Zeitlimit
Einen Dauerläufer wie einen Entwicklungsserver startet Claude gleich als
Hintergrundaufgabe und arbeitet weiter. /tasks listet die laufenden
Aufgaben und hält sie an. Ein Befehl, der im Vordergrund seine Zeitgrenze
erreicht, wandert von selbst dorthin, ausgenommen Befehle, die mit sleep
beginnen. Das Ergebnis sagt es dann ausdrücklich, mit der Kennung der Aufgabe
und dem Pfad der Datei, in die die Ausgabe läuft. Ein cd in einem so
verschobenen Befehl wirkt sich auf die folgenden Befehle nicht aus.
Wie lange ein Hintergrundbefehl laufen darf, hängt davon ab, ob jemand
zusieht. Eine lokale Sitzung im Terminal, in der Desktop-App oder in VS Code
kennt dafür keine Grenze. Unbeaufsichtigte Läufe dagegen
haben eine: ein Aufruf mit -p, eine Anwendung auf dem Agent SDK, ein CI-Job
oder eine Cloud-Sitzung. Dort bekommt ein Hintergrundbefehl 30 Minuten oder
die Zeit, die Claude beim Start angibt, höchstens zwei Stunden. Ein
verschobener Befehl hat 30 Minuten ab dem Verschieben. Bei einem -p-Lauf,
dessen Prompt als Text übergeben wird, sind es jeweils 10 Minuten. Diese
Grenze gibt es seit Version 2.1.285, vor Version 2.1.288 galt sie in jeder
Sitzung (Werkzeugreferenz (externe Seite, code.claude.com)).
Eine Spielart davon ist das Werkzeug Monitor. Es lässt einen Befehl im
Hintergrund laufen, etwa ein tail auf eine Logdatei, und reicht jede neue
Zeile an Claude weiter, das darauf reagieren kann. Eine solche Beobachtung
endet in der Voreinstellung nach fünf Minuten, höchstens nach 30.
Was Websuche und Webabruf zurückgeben
WebSearch liefert Titel und Adressen der Treffer. Die Seiten selbst lädt
das Werkzeug nicht, dafür folgt ein Aufruf von WebFetch
(Werkzeugreferenz (externe Seite, code.claude.com)). Ein Aufruf darf
intern bis zu acht Suchen absetzen und die Anfrage dabei verfeinern. Eine
Liste erlaubter oder ausgeschlossener Domains grenzt die Suche ein, beide
zugleich in einem Aufruf gehen nicht. Seit Version 2.1.212 hat eine
interaktive Sitzung im Terminal ein Kontingent von 200 Suchen, Subagents eingerechnet.
Seit Version 2.1.290 füllt es sich um etwa 100 Aufrufe je Stunde wieder auf,
und /clear setzt es zurück. Über Amazon Bedrock gibt es die Websuche
nicht.
WebFetch arbeitet in Schritten. Es holt die Seite, wandelt HTML in Markdown
um und lässt in den meisten Fällen einen eigenen Modellaufruf die Frage
beantworten, die Claude mitgegeben hat. Je Aufruf liest es bis zu 100.000 Zeichen der Seite; bei
längeren Seiten sagt das Ergebnis seit Version 2.1.290, wie viel ungelesen
blieb. Eine Antwort hält es 15 Minuten im Zwischenspeicher. Ist eine Seite
nach fünf Minuten nicht geladen, bricht der Abruf ab. Adressen mit http
stellt es auf https um, localhost und andere Namen ohne Punkt lehnt es ab
und verweist auf curl. Leitet eine Adresse auf einen anderen Host um, nennt
WebFetch das Ziel, und Claude ruft es mit einem zweiten Aufruf ab.
Vor einem Abruf fragt Claude Code in der Voreinstellung nach. Die Rückfrage
bietet an, die Domain dauerhaft freizugeben. Dann schreibt Claude Code eine
Regel der Form WebFetch(domain:example.com) in die Datei
.claude/settings.local.json des Projekts. Eine eingebaute Liste von
Dokumentationsseiten ruft es ohne Rückfrage ab.
Voraussetzungen und Verhalten von Claude in Chrome
Für die Anbindung an den Browser braucht es Chrome oder Microsoft Edge.
Andere Browser auf Chromium-Basis wie Brave, Arc, Vivaldi oder Opera erkennt
Claude Code ebenfalls, unter WSL funktioniert die Anbindung gar nicht. Dazu
kommen die Erweiterung Claude in Chrome ab Version 1.0.36 und ein Abo direkt
bei Anthropic (Pro, Max, Team oder Enterprise) mit Anmeldung über /login.
Mit einem API-Schlüssel oder einem langlebigen Token aus claude setup-token
bleibt die Anbindung aus, auch mit --chrome, ebenso über Amazon Bedrock und
andere Cloud-Anbieter
(Doku zu Chrome (externe Seite, code.claude.com)).
Gestartet wird mit claude --chrome, und /chrome zeigt den Zustand der
Verbindung und verbindet bei Bedarf neu. Claude arbeitet in einem sichtbaren
Chrome-Fenster und sammelt seine Tabs in einer Gruppe, die zur Sitzung gehört.
Was es auf einer Website darf, regeln die Rechte je Website in der
Erweiterung. Bei einer Anmeldeseite oder einem CAPTCHA hält es an und bittet
darum, das von Hand zu erledigen.
Im Menü von /chrome lässt sich die Anbindung für jede Sitzung
voreinstellen. Das kostet Kontext, denn die Browserwerkzeuge und ihre
Anweisungen liegen dann immer im Fenster. Wer den Browser selten
braucht, startet ihn besser bei Bedarf mit --chrome. Was dauerhaft
geladene Werkzeuge kosten, erklärt Kapitel 05.
Claude kann seine Arbeit im Browser als GIF aufzeichnen. Die Aufnahme zeigt alles, was im Browser sichtbar ist, auf angemeldeten Seiten auch Kontodaten. Bevor sie über das eigene Team hinausgeht, gehört sie deshalb angesehen.
Computer Use im Terminal
In der Kommandozeile ist Computer Use eine Forschungsvorschau für macOS und
setzt ein Pro- oder Max-Abo voraus
(Doku zu Computer Use (externe Seite, code.claude.com)). Team- und
Enterprise-Abos sind ausgenommen, ebenso Läufe mit -p, denn die Funktion
braucht eine interaktive Sitzung. Angemeldet wird über claude.ai, über Amazon
Bedrock und andere Cloud-Anbieter gibt es Computer Use nicht. Die Desktop-App bietet sie auf macOS und
Windows an, mit einem Schalter in den Einstellungen.
Technisch ist Computer Use ein eingebauter MCP-Server namens computer-use,
der zunächst ausgeschaltet ist. Eingeschaltet wird er über /mcp, einmal je
Projekt. Beim ersten Einsatz verlangt macOS zwei Rechte: Bedienungshilfen für
Klicken und Tippen, Bildschirmaufnahme für das Sehen.
Danach fragt Claude Code je App. Braucht Claude in einer Sitzung zum ersten Mal ein bestimmtes Programm, zeigt das Terminal, welche Apps es steuern will, welche zusätzlichen Rechte es wünscht und wie viele andere Apps dabei ausgeblendet werden. Eine Freigabe gilt für die laufende Sitzung. Bei Apps mit großer Reichweite steht eine Warnung dabei: Ein Terminal oder eine Entwicklungsumgebung kommt einem Shell-Zugang gleich, der Finder reicht an jede Datei, und die Systemeinstellungen verändern das System. Auch die Art der Steuerung hängt an der App. Browser und Handelsplattformen darf Claude nur ansehen, Terminals und Entwicklungsumgebungen nur anklicken, alles andere voll bedienen.
Während Claude arbeitet, blendet Claude Code die übrigen Apps aus. Das eigene Terminal bleibt sichtbar und fehlt auf den Bildschirmfotos, Claude sieht also seine eigene Ausgabe nie. Bildschirmfotos verkleinert Claude Code vor dem Senden, bei einem 16-Zoll-MacBook-Pro etwa von 3456 × 2234 auf rund 1372 × 887 Bildpunkte. Ist eine Schrift danach zu klein, hilft es, sie in der App zu vergrößern.
Den Bildschirm kann immer nur eine Sitzung bedienen. Die Sperre gilt ab der ersten Aktion bis zum Ende der Sitzung, auch wenn die Aufgabe längst erledigt ist. Esc bricht überall sofort ab, ebenso Ctrl+C im Terminal, und Claude Code blendet die Apps wieder ein.
Die Shell lässt sich in einer Sandbox einschließen, Computer Use arbeitet dagegen auf dem echten Desktop, mit allen freigegebenen Apps. Wie eine Sandbox die Shell eingrenzt, steht in Kapitel 16.
Wer Regeln schreibt, Hooks baut oder verstehen will, warum eine Änderung abgelehnt wurde, braucht das Verhalten der Werkzeuge im Einzelnen. Die meisten Antworten stehen in der Werkzeugreferenz (externe Seite, code.claude.com). Manche Grenze hat sich in den letzten Monaten verschoben, die Version steht jeweils dabei.
Edit ersetzt Text Zeichen für Zeichen
Edit bekommt eine alte und eine neue Zeichenkette und tauscht die eine
gegen die andere. Reguläre Ausdrücke oder eine ungefähre
Übereinstimmung kennt das Werkzeug nicht. Damit eine Änderung greift,
müssen drei Prüfungen bestehen.
Erstens muss Claude die Datei im laufenden Gespräch gelesen haben, und ein
abgeschnittenes Lesen mit dem Hinweis PARTIAL view zählt dafür nicht.
Claude Opus 4.6, Claude Haiku 4.5 und ältere Modelle brauchen dieses Lesen
immer. Neuere Modelle dürfen eine ungelesene Datei ändern, wenn das Lesen
ohne Rückfrage ginge und das Werkzeug Read zur Verfügung steht. Zweitens muss die alte Zeichenkette genau so in der
Datei stehen. Ein einziges Leerzeichen oder eine andere Einrückung genügt,
damit sie verfehlt wird. Drittens darf sie nur einmal vorkommen. Sonst
nimmt Claude mehr Umgebung dazu oder ersetzt mit replace_all alle Stellen.
Seit Version 2.1.208 lässt sich auch eine Datei ändern, die sich nach dem Lesen auf der Platte geändert hat, sofern die alte Zeichenkette genau und eindeutig zum aktuellen Inhalt passt und Claude Code die Datei ohne Rückfrage lesen kann.
Als Lesen gilt außerdem ein Blick über die Shell, etwa mit cat, head,
sed -n oder grep auf genau eine Datei, ohne Pipe und ohne Umleitung. Eine
Suche, die nichts findet, zählt nicht als Lesen.
Dateien, die kein gültiges UTF-8 enthalten, lehnt Edit ab, etwa Text in
Windows-1252 oder Shift-JIS. Das Werkzeug verweigert dann die Änderung und
lässt die Datei unberührt. Der Grund: Es schreibt die ganze Datei als
UTF-8 zurück und würde jedes Byte, das es nicht lesen kann, durch ein
Ersatzzeichen ersetzen. Claude soll in diesem Fall einen Shell-Befehl nehmen,
der die Kodierung erhält, oder vorher fragen, ob die Datei nach UTF-8
umgewandelt werden soll. Ausgenommen sind Dateien in
UTF-16 mit Byte-Order-Mark für Little Endian.
Write schreibt eine Datei vollständig, neu oder als Ersatz einer
vorhandenen. Anhängen oder Zusammenführen kann es nicht. Eine vorhandene
Datei muss Claude auf den älteren Modellen vorher gelesen haben; vor Version
2.1.228 galt das für alle Modelle. Notebooks und nur teilweise gelesene
Dateien verlangen das Lesen weiterhin auf jedem Modell. Eine Datei in
fremder Kodierung kann Write ersetzen, sofern der neue Inhalt kein
Ersatzzeichen U+FFFD enthält, und sie ist danach UTF-8.
Wie viel Read auf einmal liefert
Ein Aufruf von Read liefert in der Voreinstellung höchstens 25.000 Token.
Eine Datei über 256 KB lehnt es im Ganzen ab, Claude liest sie dann
seitenweise mit offset und limit. Ist eine kleinere Datei länger als die
Tokengrenze, kommt die erste Seite mit dem Hinweis PARTIAL view, der sagt,
wie viel fehlt. Seit Version 2.1.296 darf Claude mit allow_large eine ganze
Datei auf einmal lesen, etwa wenn man ausdrücklich die ganze Datei verlangt.
Gemessen wird dann am freien Platz im Kontextfenster.
Kurze PDFs liest Read im Ganzen. Bei mehr als zehn Seiten liest es in
Bereichen über den Parameter pages, höchstens 20 Seiten auf einmal. Dafür
muss pdftoppm aus den poppler-utils installiert sein, sonst scheitert das
Lesen eines Seitenbereichs. Bilder verkleinert Claude Code vor dem Senden.
Was danach noch über 500 KB groß ist, geht als JPEG mit geringerer Qualität
hinaus. Wer feine Details braucht, lässt den Ausschnitt vorher zuschneiden,
etwa mit ImageMagick. Ordner liest Read überhaupt nicht, dafür nimmt
Claude ls.
Seit Version 2.1.86 vom 27.03.2026 schreibt Read die Zeilennummern
kürzer und schickt eine unveränderte Datei beim zweiten Lesen nicht noch
einmal. Beides spart Token
(Versionsliste (externe Seite, code.claude.com)).
Suche ohne Glob und Grep
Auf macOS, Linux und WSL lässt Claude Code die Werkzeuge Glob und Grep in
der Voreinstellung weg. Claude sucht dort mit find und grep über die
Shell, und Claude Code bringt dafür eingebaute Fassungen von bfs und
ugrep mit. Für Regeln und Hooks ist jede solche Suche ein Aufruf von
Bash. Wer das Lesen eines Ordners sperrt, sollte also wissen, welche
Shell-Befehle eine Sperre für Read mit abdeckt. Die Liste steht in der
Doku zu den Berechtigungen (externe Seite, code.claude.com). Eine solche
Sperre greift bei Befehlen, die die Datei beim Namen nennen. Ein
grep -r über den Ordner, in dem sie liegt, liest sie trotzdem.
Die beiden Werkzeuge kommen in drei Fällen zurück. Erstens, wenn man sie beim
Start in --tools oder --allowedTools nennt; eine Freigaberegel in einer
Einstellungsdatei reicht dafür nicht. Zweitens, wenn eine Sperrregel,
--disallowedTools oder --restricted die Shell aus der Sitzung nimmt.
Drittens für einen Subagent, der Glob oder Grep in seiner Werkzeugliste
führt und Bash weglässt. Unter Windows gehören beide zur Grundausstattung.
Die beiden verhalten sich unterschiedlich. Glob sortiert nach
Änderungszeit, liefert höchstens 100 Dateien und findet in der
Voreinstellung auch Dateien, die .gitignore ausschließt. Grep beruht auf ripgrep, mit dessen Syntax für
reguläre Ausdrücke, und überspringt, was .gitignore ausschließt. Es liefert
wahlweise nur Dateinamen, die passenden Zeilen oder die Zahl der Treffer je
Datei.
Der Language Server meldet Typfehler
Seit Version 2.0.74 vom Dezember 2025 kann Claude über das Werkzeug LSP
einen Language Server befragen, also das Programm, das auch im Editor
Definitionen findet und Fehler unterstreicht
(Versionsliste (externe Seite, code.claude.com)). Es springt zur Definition
eines Symbols, findet alle Verweise darauf, nennt den Typ an einer Stelle und
verfolgt Aufrufketten. Nach jeder Änderung an einer Datei meldet es von selbst
Typfehler und Warnungen, und Claude kann sie beheben, ohne eigens zu bauen
(Werkzeugreferenz (externe Seite, code.claude.com)).
Von Haus aus ruht das Werkzeug. Es braucht ein Plugin für Code Intelligence
in der jeweiligen Sprache. Das Plugin bringt die Konfiguration mit, den
Language Server selbst installiert man getrennt. In Cloud-Sitzungen startet
Claude Code keine Language Server aus Plugins, dort bleibt LSP aus.
Wie das Werkzeug beim Einarbeiten in fremden Code hilft, zeigt
Kapitel 09.
PowerShell neben Bash
Version 2.1.84 vom 26.03.2026 brachte ein Werkzeug PowerShell für Windows,
zunächst als Vorschau zum Einschalten
(Versionsliste (externe Seite, code.claude.com)). Heute hängt es an der
Plattform. Unter Windows ohne Git Bash ist es von selbst an, mit Git Bash für
Konten von claude.ai und der Console voreingestellt an. Unter Linux, macOS
und WSL muss man es mit CLAUDE_CODE_USE_POWERSHELL_TOOL=1 einschalten und
braucht dafür PowerShell 7 oder neuer als pwsh. Ist das Werkzeug an,
behandelt Claude PowerShell als erste Shell.
Bei den Regeln hat Claude Code eine Sicherung eingebaut. Eine Regel für
Bash gilt für PowerShell nicht, Claude könnte dort also ausführen, was die
Regel in der Bash verbietet. Unter Windows mit Git Bash schaltet Claude Code
das PowerShell-Werkzeug deshalb ab, sobald eine Regel Bash sperrt, auch eine
eng gefasste wie Bash(git push *). Wer beide behalten will, schreibt eine
eigene Regel für PowerShell oder setzt die Umgebungsvariable ausdrücklich.
Hooks, die Shell-Befehle prüfen, sollten auf Bash|PowerShell passen. In der
Vorschau lädt PowerShell keine Profile, und unter Windows gibt es dafür keine
Sandbox.
Die Todo-Liste, damals und heute
Die Todo-Liste aus Version 0.2.93 hieß als Werkzeug TodoWrite. Heute führen
vier Werkzeuge die Aufgaben: TaskCreate, TaskGet, TaskList und
TaskUpdate. TodoWrite kommt zurück, wenn man CLAUDE_CODE_ENABLE_TASKS=0
setzt. Seit Version 2.1.268 gibt es diese Werkzeuge in der Voreinstellung nur
auf älteren Modellen: Claude 3.x, Opus 4 bis 4.7, Sonnet 4 bis 4.6 und
Haiku 4.5. Auf allen anderen Modellen fehlen sie, auch bei einer
Modellkennung, die Claude Code nicht kennt.
Die Werkzeugreferenz (externe Seite, code.claude.com) begründet das
so: Neuere Modelle behalten mehrteilige Arbeit ohne geschriebene Liste im
Blick, und Definitionen und Erinnerungen der Werkzeuge belegen Kontext.
Ohne die Werkzeuge bleibt die Liste unter Ctrl+T leer.
Wer sie trotzdem will, startet mit CLAUDE_CODE_ENABLE_TODO_TOOLS=1 oder
nennt eines der Werkzeuge in --allowedTools. In Hintergrund- und
Cloud-Sitzungen sind sie auf jedem Modell da.
Werkzeugnamen in Regeln und Hooks
Die Namen der Werkzeuge sind genau die Zeichenketten, die in
Berechtigungsregeln, in den Werkzeuglisten von Subagents und in Hooks stehen.
Gebraucht werden sie in permissions.allow und permissions.deny der
Einstellungen, in den Startoptionen --allowedTools und --disallowedTools,
im Agent SDK, im Feld allowed-tools eines Skills und in der Bedingung if
eines Hooks. Überall gilt dasselbe Format, ToolName(specifier). Was in der
Klammer steht, hängt vom Werkzeug ab:
| Regel | gilt für | in der Klammer |
|---|---|---|
Bash(npm run *) | Bash, Monitor | Befehlsmuster |
PowerShell(Get-ChildItem *) | PowerShell | Befehlsmuster |
Read(~/secrets/**) | Read, Grep, Glob, LSP | Pfadmuster |
Edit(/src/**) | Edit, Write, NotebookEdit | Pfadmuster |
Skill(deploy *) | Skill | Name des Skills |
Agent(Explore) | Agent | Art des Subagents |
WebFetch(domain:example.com) | WebFetch | Domain |
WebSearch | WebSearch | keine Klammer, nur ganz erlauben oder sperren |
Werkzeuge ohne Zeile in dieser Tabelle, etwa ExitPlanMode, kennen nur den
bloßen Namen. Zwei Regeln greifen über Kreuz. Eine Freigabe für Edit(…)
erlaubt auch das Lesen desselben Pfads. Eine Sperre für Read(…) blockiert
umgekehrt auch Edit und Write auf diesem Pfad, einschließlich neuer
Dateien: für Änderungen seit Version 2.1.208, für das Schreiben seit 2.1.228.
Im Feld matcher eines Hooks steht der Name ohne Klammer. Wie Regeln und
Modi zusammenspielen, steht in Kapitel 16, wie Hooks
arbeiten, in Kapitel 18.
Quellen
8 Einträgealle erreichbar
Erreichbarkeit automatisch geprüft
Dokumentationerreichbar
Anthropic, Tools reference (externe Seite, code.claude.com)
code.claude.comgeprüft 25.10.2026
Die Herstellerdokumentation zu den eingebauten Werkzeugen von Claude Code: eine Tabelle aller Werkzeuge mit der Angabe, ob sie vor dem Einsatz fragen, das Regelformat für Berechtigungen und Hooks und je Werkzeug sein Verhalten, darunter Zeit- und Ausgabegrenzen der Shell, die Prüfungen vor einer Änderung, die Grenzen beim Lesen und die Arbeitsweise von Websuche und Webabruf.
Dokumentationerreichbar
Anthropic, Claude Code changelog (externe Seite, code.claude.com)
code.claude.comgeprüft 25.10.2026
Die Versionsliste von Claude Code mit Neuerungen, Verbesserungen und Fehlerbehebungen je Fassung, erzeugt aus der Datei CHANGELOG.md im GitHub-Repository. Jede Fassung steht mit ihrem Erscheinungsdatum da, am 09.10.2026 zuoberst 2.1.296 vom selben Tag.
Dokumentationerreichbar
Anthropic, Use Claude Code with Chrome (externe Seite, code.claude.com)
code.claude.comgeprüft 25.10.2026
Die Herstellerdokumentation zur Anbindung von Claude Code an den eigenen Browser über die Erweiterung Claude in Chrome: Voraussetzungen, Start mit --chrome, Rechte je Website, Beispiele vom Test einer lokalen Web-App bis zum Lesen der Browserkonsole und die Fehlersuche bei abgerissener Verbindung.
Dokumentationerreichbar
Anthropic, Let Claude use your computer from the CLI (externe Seite, code.claude.com)
code.claude.comgeprüft 25.10.2026
Die Herstellerdokumentation zu Computer Use in der Kommandozeile von Claude Code, einer Forschungsvorschau für macOS: Einschalten über /mcp, Freigabe je App und Sitzung, die Sperre für eine Sitzung zur Zeit, ausgeblendete Apps und die Reihenfolge, in der Claude zu MCP, Shell, Browser und Bildschirmsteuerung greift.
Dokumentationerreichbar
Claude Code, What's new, Woche 13 (externe Seite, code.claude.com)
code.claude.comgeprüft 25.10.2026
Der Wochenbericht zu Claude Code für den 23. bis 27.03.2026, Fassungen 2.1.83 bis 2.1.85. Neu sind der Auto-Modus als Forschungsvorschau, bei dem ein Klassifikator über Freigaben entscheidet, Computer Use in der Desktop-App, automatische Korrektur von Pull Requests in der Cloud, Suche im Verlauf und ein PowerShell-Werkzeug für Windows.
Dokumentationerreichbar
Claude Code, What's new, Woche 14 (externe Seite, code.claude.com)
code.claude.comgeprüft 25.10.2026
Der Wochenbericht zu Claude Code für den 30.03. bis 03.04.2026, Fassungen 2.1.86 bis 2.1.91. Computer Use kommt als Forschungsvorschau in die Kommandozeile, dazu interaktive Lektionen mit /powerup, eine Darstellung ohne Flackern, eigene Größengrenzen für MCP-Ergebnisse je Werkzeug und ausführbare Dateien von Plugins im PATH.
Dokumentationerreichbar
Anthropic, Interactive mode (externe Seite, code.claude.com)
code.claude.comgeprüft 25.10.2026
Die Herstellerreferenz zu Tastenkürzeln, Eingabemodi und interaktiven Funktionen einer Sitzung in Claude Code, darunter Vim-Modus, Befehlsverlauf, Bash-Befehle im Hintergrund, Nachrichten in der Warteschlange, /diff, Nebenfragen mit /btw und die Aufgabenliste.
Dokumentationerreichbar
Anthropic, Configure permissions (externe Seite, code.claude.com)
code.claude.comgeprüft 25.10.2026
Die Herstellerdokumentation zu den Rechteregeln. Sie enthält den Satz, der die Grenze zwischen einer Projektanweisung und einem Riegel zieht: Durchgesetzt wird von der Umgebung, und was im Auftrag steht, beeinflusst nur den Versuch. Dazu die Rangfolge der drei Regelarten und eine Falle, die still bleibt: Pfadregeln werden allein gegen Edit und Read geprüft, eine auf Write geschriebene Regel nimmt die Umgebung an und schlägt sie nie nach.