Claude CodeKapitel 14 von 31

Anwei­sungen und Gedächtnis

Gleiches Kapitel, drei Tiefen. Die Wahl gilt überall und bleibt gespeichert.

Tiefe 1: Überblick · Lesezeit 8 Min. · Stand

Jede Sitzung von Claude Code beginnt mit einem leeren Kontextfenster. Was Claude trotzdem über ein Projekt weiß, kommt aus Dateien, die Claude Code beim Start liest. Die Gedächtnis-Doku (externe Seite, code.claude.com) nennt zwei Wege dafür: CLAUDE.md-Dateien mit Anweisungen, die man selbst schreibt, und das automatische Gedächtnis, in das Claude selbst Notizen schreibt.

Was in eine solche Datei gehört und warum sie eine Bitte bleibt, erklärt Vibe-Coding / Agentic Engineering, Kapitel 03 im Pfad zum Vibe Coding. Welche Orte ein Agent überhaupt kennt und was das Verdichten mit ihnen macht, steht in Vibe-Coding / Agentic Engineering, Kapitel 05. Dieses Kapitel ordnet die Mechanik von Claude Code: welche Dateien es liest, in welcher Reihenfolge und zu welchem Zeitpunkt, und wie man nachsieht, was in einer Sitzung wirklich angekommen ist.

Wo Anweisungen liegen

Die meisten Nutzer bearbeiten nur CLAUDE.md und settings.json, schreibt die Übersicht über den Ordner .claude (externe Seite, code.claude.com). Eine CLAUDE.md kann an vier Stellen liegen, und jede reicht anders weit:

  • verwaltet: eine Datei der Organisation in einem Systemordner, unter macOS in /Library/Application Support/ClaudeCode/, unter Linux in /etc/claude-code/; sie gilt für alle Nutzer auf dem Rechner.
  • Nutzer: ~/.claude/CLAUDE.md, für einen selbst in allen Projekten.
  • Projekt: ./CLAUDE.md oder ./.claude/CLAUDE.md, über Git für alle im Team.
  • lokal: ./CLAUDE.local.md, für einen selbst in diesem Projekt; die Datei gehört in die .gitignore.

Dazu kommen Regeln als einzelne Markdown-Dateien im Ordner .claude/rules/, im Projekt oder in ~/.claude/rules/. Eine Regel kann im Kopf eine Pfadangabe haben und gilt dann nur für passende Dateien. Seit Version 2.0.64 vom 10.12.2025 gibt es diesen Ordner (Versionsliste (externe Seite, code.claude.com)). Was die vier Stellen für die Arbeit im Team bedeuten und warum ein Zugang in keine davon gehört, steht in Vibe-Coding / Agentic Engineering, Kapitel 03.

In welcher Reihenfolge Claude Code liest

Beim Start sucht Claude Code im Arbeitsordner und in jedem Ordner darüber nach CLAUDE.md und CLAUDE.local.md. Wer in foo/bar/ startet, bekommt also auch die Dateien aus foo/. Alle gefundenen Dateien landen hintereinander im Kontext. Keine ersetzt eine andere.

Die Reihenfolge folgt dem Ordnerbaum von oben nach unten:

  1. die verwaltete Datei der Organisation,
  2. die eigene ~/.claude/CLAUDE.md,
  3. die Dateien der Ordner oberhalb des Arbeitsordners, der oberste zuerst,
  4. die Dateien des Arbeitsordners selbst.

Eine Anweisung des Projekts steht damit im Kontext hinter einer des Nutzers.

Innerhalb eines Ordners folgt CLAUDE.local.md auf CLAUDE.md. Die persönlichen Notizen sind auf jeder Ebene also das Letzte, was Claude liest. Bei den Regeln gilt dasselbe Muster: Die eigenen aus ~/.claude/rules/ kommen vor denen des Projekts. Keine der beiden überschreibt die andere.

Die Reihenfolge entscheidet also allein über die Stellung im Text. Die Anweisung, die dem Startordner am nächsten liegt, steht am weitesten hinten. Widersprechen sich zwei Dateien, nimmt Claude womöglich eine davon nach Belieben; was daraus folgt, steht in Vibe-Coding / Agentic Engineering, Kapitel 03.

Was Claude Code beim Start lädt, in seiner Reihenfolge, und was erst später bei Bedarf dazukommt. Links stehen die Dateien, die Claude Code beim Start liest, in der Reihenfolge, in der sie hintereinander im Kontext stehen: 1 die verwaltete CLAUDE.md der Organisation, 2 die eigene ~/.claude/CLAUDE.md, 3 die CLAUDE.md der Ordner über dem Startordner, der oberste zuerst, 4 im Startordner erst CLAUDE.md, dann CLAUDE.local.md. Ebenfalls beim Start laden die Regeln ohne Pfadangabe und die ersten 200 Zeilen oder 25 KB der Indexdatei MEMORY.md. Rechts steht, was erst später dazukommt, jeweils unter seinem Auslöser: die CLAUDE.md eines Unterordners, sobald Claude dort eine Datei liest, schreibt oder bearbeitet; eine Regel mit Pfadangabe, sobald Claude eine Datei anfasst, die zu ihrem Muster passt; eine Themendatei des Gedächtnisses, wenn Claude braucht, was darin steht. BEIM START 1 verwaltete CLAUDE.md Organisation, für alle Nutzer am Rechner 2 ~/.claude/CLAUDE.md eigene Datei, in allen Projekten 3 CLAUDE.md der Ordner darüber der oberste Ordner zuerst 4 CLAUDE.md, dann CLAUDE.local.md im Startordner, als Letztes 1 bis 4: so stehen sie hintereinander im Kontext AUSSERDEM BEIM START Regeln ohne Pfadangabe MEMORY.md: erste 200 Zeilen oder 25 KB SPÄTER, BEI BEDARF Claude liest, schreibt oder bearbeitet eine Datei im Unterordner CLAUDE.md des Unterordners Claude fasst eine Datei an, die zum Muster der Regel passt Regel mit Pfadangabe Claude braucht, was in einer Themendatei steht Themendatei des Gedächtnisses
Beim Start liest Claude Code die Anweisungen von der Organisation über den Nutzer bis zum Startordner, die nächstgelegene zuletzt. Unterordner, Regeln mit Pfadangabe und die Themendateien des Gedächtnisses kommen erst dazu, wenn Claude dort eine Datei anfasst oder sie braucht.

eigene Darstellung nach der Her­stel­ler­do­ku­men­ta­tion zu CLAUDE.md, Regeln und automatischem Gedächtnis, Stand 12.10.2026

Was erst später dazukommt

Aus den Unterordnern des Arbeitsordners lädt Claude Code beim Start keine Anweisungen. Eine CLAUDE.md in einem Unterordner kommt erst dazu, wenn Claude dort eine andere Datei liest, schreibt oder bearbeitet. Als Lesen zählt auch ein cat oder head auf eine einzelne Datei. Regeln mit Pfadangabe folgen demselben Weg. Sie laden, sobald Claude eine Datei anfasst, die zu ihrem Muster passt.

Das ist jünger, als es klingt. Bis Version 2.1.288 vom 02.10.2026 lud allein das Lesen solche Dateien. Seither laden sie auch beim Schreiben und Bearbeiten. Den Weg über einen Shell-Befehl wie cat oder head hat erst Version 2.1.293 vom 07.10.2026 nachgezogen.

Der späte Zeitpunkt hat zwei Seiten. Eine Anweisung für einen Unterordner belegt keinen Platz, solange dort niemand arbeitet. Sie steht aber auch erst im Fenster, wenn Claude die erste Datei dort angefasst hat. Beim Verdichten geht sie mit dem übrigen Gespräch in der Zusammenfassung auf (Doku zum Kontextfenster (externe Seite, code.claude.com)). Danach fehlt sie, bis Claude wieder eine passende Datei anfasst. Was das für Regeln bedeutet, die immer gelten müssen, steht in Vibe-Coding / Agentic Engineering, Kapitel 05.

Eine CLAUDE.md anlegen

Schon zum Start von Claude Code im Februar 2025 legte /init eine Projektdatei an. Die Doku vom 24.02.2025 (externe Seite, docs.anthropic.com) empfahl Neulingen, sie so zu erzeugen und gleich ins Repository zu committen. Heute untersucht der Befehl den Code und schreibt Befehle zum Bauen und Testen und die erkannten Konventionen in die Datei. Steht schon eine CLAUDE.md da, schlägt er Verbesserungen vor, statt sie zu überschreiben.

Mit der Umgebungsvariable CLAUDE_CODE_NEW_INIT=1 läuft ein mehrstufiger Ablauf. Er fragt zuerst, was eingerichtet werden soll: CLAUDE.md-Dateien, Skills und Hooks. Die Variable ändert nur, wie /init arbeitet, und darf dauerhaft gesetzt bleiben. Was die beiden Fassungen schreiben und was davon gemessen nützt, steht in Vibe-Coding / Agentic Engineering, Kapitel 03.

AGENTS.md statt CLAUDE.md

Viele andere Agenten lesen eine Datei namens AGENTS.md. Seit Version 2.1.277 vom 18.09.2026 liest Claude Code sie ebenfalls, allerdings nur in einem Projekt ohne CLAUDE.md (Versionsliste (externe Seite, code.claude.com)). Genauer: Liegt im Arbeitsordner oder darüber eine CLAUDE.md, eine .claude/CLAUDE.md oder eine CLAUDE.local.md, bleibt die AGENTS.md liegen. Die eigene ~/.claude/CLAUDE.md, die Datei der Organisation und die Regeln zählen dabei nicht mit und laden neben der AGENTS.md.

Das hat eine Falle. Wer in einem solchen Projekt eine CLAUDE.local.md für eigene Notizen anlegt, schaltet damit die AGENTS.md für sich ab. Abhilfe schafft die Einstellung „Project instructions“ in /config. Mit dem Wert claude-md-and-agents-md liest Claude Code beide Sorten. Die übrigen Werte und die Fälle, in denen Claude Code die AGENTS.md gar nicht lesen kann, stehen in der Vertiefung.

Was Claude sich selbst merkt

Seit Version 2.1.32 vom 05.02.2026 legt Claude beim Arbeiten selbst Notizen an und ruft sie später wieder ab (Versionsliste (externe Seite, code.claude.com)). Die Doku nennt vier Sorten solcher Notizen. Jede hat im Kopf ihrer Datei ein Feld type:

  • user: Rolle, Erfahrung und Arbeitsweise des Nutzers,
  • feedback: Korrekturen und Vorgehen, die man bestätigt hat,
  • project: laufende Arbeit, Fristen und Entscheidungen, die weder im Code noch in der Git-Historie stehen,
  • reference: wo außerhalb des Projekts etwas zu finden ist, etwa ein Ticketsystem.

Was sich aus dem Code ablesen lässt oder schon in einer CLAUDE.md steht, lässt Claude weg. Es speichert auch nicht in jeder Sitzung etwas. Ob eine Sache bleibt, hängt daran, ob sie in einem späteren Gespräch nützen würde. Meldungen wie „Saved 2 memories“ im Terminal zeigen, dass Claude gerade schreibt oder liest.

Die Notizen liegen außerhalb des Projekts unter ~/.claude/projects/<projekt>/memory/. Alle Worktrees und Unterordner desselben Git-Repositorys teilen sich diesen Ordner. Darin steht eine Indexdatei MEMORY.md mit einer Zeile je Notiz, daneben je Notiz eine Themendatei. Beim Start lädt Claude Code die ersten 200 Zeilen oder 25 KB des Index, je nachdem, was zuerst erreicht ist. Die Themendateien liest Claude erst, wenn es sie braucht. Das Gedächtnis gilt nur auf dem Rechner, auf dem es entstand.

In lokalen Sitzungen ist es von Anfang an eingeschaltet. Wer Claude ausdrücklich bittet, sich etwas zu merken, landet ebenfalls dort. Soll eine Regel in die CLAUDE.md, bittet man Claude genau darum oder bearbeitet die Datei selbst.

Nachsehen mit /memory und /context

/memory öffnet eine Liste der Orte, an denen Anweisungen liegen können: CLAUDE.md, CLAUDE.local.md und die übrigen Dateien im Nutzer- und im Projektbereich, auch solche, die es noch nicht gibt. Wer eine davon wählt, öffnet sie im Editor; fehlt sie, legt Claude Code sie vorher an. Im selben Menü schaltet man das automatische Gedächtnis ein und aus und öffnet seinen Ordner (Befehlsübersicht (externe Seite, code.claude.com)).

Welche Dateien in dieser Sitzung wirklich geladen sind, zeigt dagegen /context unter „Memory files“. Eine CLAUDE.md aus einem Unterordner steht dort nicht, weil sie erst später kommt. Lädt Claude Code sie, erscheint im Terminal eine Zeile „Loaded“ mit ihrem Pfad. Wie die Dateien im Kontextfenster liegen und was sie dort belegen, erklärt Kapitel 05.

Wann was passt

  • Was in jeder Sitzung gelten soll: die CLAUDE.md des Projekts, kurz und im Repository.
  • Was nur einen Teil des Codes betrifft: eine Regel mit Pfadangabe unter .claude/rules/ oder eine CLAUDE.md im Unterordner.
  • Eigene Vorlieben in allen Projekten: ~/.claude/CLAUDE.md oder ~/.claude/rules/.
  • Ein Ablauf, den man selten braucht: ein Skill, der erst lädt, wenn man ihn aufruft oder er zur Aufgabe passt.
  • Was Claude aus Korrekturen lernen soll: das automatische Gedächtnis.

Alles davon ist Kontext. Claude behandelt die Dateien als Text, den es befolgen soll, ohne dass Claude Code sie durchsetzt. Was in keinem Fall passieren darf, gehört deshalb in eine Rechteregel oder einen Hook. Regeln erklärt Kapitel 16, Hooks Kapitel 18.

Die Vertiefung zeigt Importe, Regeln mit Pfadangabe, die Einstellungen für AGENTS.md und für das Gedächtnis, was Subagents davon sehen und wie man in einem großen Repository nur lädt, was die Aufgabe berührt.

Quellen

12 Einträge, davon 1 Schlüsselarbeitalle erreichbar

Erreichbarkeit automatisch geprüft

  • SchlüsselarbeitDokumentationerreichbar

    Anthropic, How Claude remembers your project (externe Seite, code.claude.com)

    code.claude.comgeprüft 25.10.2026

    Die Herstellerdokumentation zur Projektanweisung und ihren Geltungsbereichen. Sie ist die Quelle für den Satz, auf dem dieses Kapitel steht: Die Datei ist Kontext, keine durchgesetzte Konfiguration, wer etwas verbindlich verhindern will, braucht einen Hook. Dazu die Ladereihenfolge über vier Ebenen, die Größenempfehlung von 200 Zeilen und die Auskunft, dass Claude Code seit Version 2.1.277 auch AGENTS.md selbst liest, standardmäßig aber nur, wenn keine CLAUDE.md im Projekt liegt. Sie belegt außerdem, dass die Datei beim ersten Mal vom Werkzeug erzeugt wird, und beschreibt daneben das zweite Gedächtnis: Notizen, die der Agent sich selbst anlegt, je Repository unter einem eigenen Verzeichnis, maschinenlokal, und beim Start geladen bis zur Grenze von 200 Zeilen oder 25 Kilobyte.

  • Dokumentationerreichbar

    Anthropic, Explore the .claude directory (externe Seite, code.claude.com)

    code.claude.comgeprüft 25.10.2026

    Die Übersicht, wo Claude Code CLAUDE.md, settings.json, Hooks, Skills, Befehle, Subagents, Workflows, Regeln und das automatische Gedächtnis liest, im Projektordner .claude und in ~/.claude, dazu das Scratchpad: der Ordner je Sitzung für Zwischenstände, wo er liegt, wann er verschwindet und wann es ihn gibt.

  • Dokumentationerreichbar

    Anthropic, Commands (externe Seite, code.claude.com)

    code.claude.comgeprüft 25.10.2026

    Die Herstellerreferenz aller Befehle in Claude Code, eingebaute Befehle wie mitgelieferte Skills. Sie erklärt, dass ein Befehl nur am Anfang einer Nachricht erkannt wird, der Rest als Argument gilt, und dass Befehle während einer laufenden Antwort in die Warteschlange kommen.

  • Dokumentationerreichbar

    Anthropic, Explore the context window (externe Seite, code.claude.com)

    code.claude.comgeprüft 25.10.2026

    Die Herstellerseite zum Kontextfenster, aufgebaut als begehbare Simulation einer Sitzung. Sie belegt, dass das Verdichten das Gespräch durch eine strukturierte Zusammenfassung ersetzt (Ereignis „/compact“ der Simulation). Ebenfalls von dort die Ausnahme, dass die Liste der verfügbaren Skills als einziger Teil des Startinhalts nach dem Verdichten nicht erneut eingesetzt wird; erhalten bleiben nur die tatsächlich aufgerufenen. Sie belegt außerdem, dass die Startfüllung ohne Zutun geschieht: CLAUDE.md, automatisches Gedächtnis, die Namen der MCP-Werkzeuge und die Beschreibungen der Skills laden in den Kontext, bevor man etwas tippt. Die Umgebungsangaben stehen in der begehbaren Simulation als eigener Posten „Environment info“ mit 280 Token und der Kennzeichnung auto: Arbeitsordner, Plattform, Shell, Version des Betriebssystems und ob ein Git-Repository vorliegt; Branch, Status und letzte Commits laden als eigener Block. Nach dem Verdichten liest das Werkzeug diesen Block frisch, dazu bis zu fünf zuletzt geänderte Dateien der Sitzung (Tabelle „What survives compaction“, Stand 09.10.2026). Dieser Text liegt in den Daten der Simulation und wird erst beim Anklicken des Punktes sichtbar, deshalb ist er nicht als Zitat hinterlegt.

  • Dokumentationerreichbar

    Anthropic, Claude Code overview (Stand 24.02.2025) (externe Seite, docs.anthropic.com)

    docs.anthropic.comgeprüft 25.10.2026

    Die Übersichtsseite der Dokumentation zu Claude Code am Tag der Vorstellung, 24.02.2025, im Archivabbild. Sie führt das Werkzeug als Beta und Forschungsvorschau, installiert über npm mit Node.js 18 als Voraussetzung, und nennt claude-3-7-sonnet-20250219 als Standardmodell.

    Archivfassung (externe Seite, web.archive.org)

  • Dokumentationerreichbar

    Anthropic, Claude Code changelog (externe Seite, code.claude.com)

    code.claude.comgeprüft 25.10.2026

    Die Versionsliste von Claude Code mit Neuerungen, Verbesserungen und Fehlerbehebungen je Fassung, erzeugt aus der Datei CHANGELOG.md im GitHub-Repository. Jede Fassung steht mit ihrem Erscheinungsdatum da, am 09.10.2026 zuoberst 2.1.296 vom selben Tag.

  • Dokumentationerreichbar

    Claude Code, Settings reference (externe Seite, code.claude.com)

    code.claude.comgeprüft 25.10.2026

    Die Referenz aller Einstellungen von Claude Code. Der Eintrag includeGitInstructions beschreibt den Git-Kontext, den das Werkzeug von sich aus mitgibt: eingebaute Anweisungen für Commits und Pull Requests sowie einen Schnappschuss mit Branch, Hauptzweig, Status und jüngsten Commits, gelesen beim Start eines Gesprächs. Der Schalter nimmt beides heraus, in Cloud-Sitzungen fehlt der Schnappschuss immer. Abgerufen am 09.10.2026.

  • Dokumentationerreichbar

    Anthropic, Set up Claude Code in a monorepo or large codebase (externe Seite, code.claude.com)

    code.claude.comgeprüft 25.10.2026

    Der Leitfaden für Monorepos und große Codebasen: verschachtelte CLAUDE.md-Dateien, Regeln mit Pfadangabe, Sparse Worktrees, Code-Intelligenz und Skills je Paket, damit Claude nur lädt, was die Aufgabe berührt. Zu jedem Abschnitt steht, ob die Einstellung nur auf dem eigenen Rechner gilt oder im Repository liegt.

  • Dokumentationerreichbar

    Anthropic, Create custom subagents (externe Seite, code.claude.com)

    code.claude.comgeprüft 25.10.2026

    Die Herstellerdokumentation zu Subagenten. Sie beantwortet die Frage, wozu man sie nimmt, über den Kontext statt über die Arbeitsteilung: Eine Nebenaufgabe, deren Suchtreffer, Protokolle und Dateiinhalte niemand wieder braucht, läuft in einem eigenen Fenster und gibt nur die Zusammenfassung zurück. Dazu die Kanten, die man beim Bauen trifft: eigene Tool-Liste und eigene Berechtigungen, eine Anlaufzeit, weil ein Subagent bei null anfängt, und die Beobachtung, dass viele ausführliche Rückgaben denselben Platz kosten, den man sparen wollte.

  • Dokumentationerreichbar

    Anthropic, Environment variables (externe Seite, code.claude.com)

    code.claude.comgeprüft 25.10.2026

    Die Referenz der Umgebungsvariablen, mit denen sich das Verhalten von Claude Code steuern lässt.

  • Dokumentationerreichbar

    Custom instructions with AGENTS.md (externe Seite, learn.chatgpt.com)

    learn.chatgpt.comgeprüft 25.10.2026

    OpenAIs Anleitung, wie Codex seine Projektanweisungen findet: eine persönliche Datei im Codex-Verzeichnis unter ~/.codex, danach je Ordner von der Wurzel des Repositorys bis zum Arbeitsverzeichnis höchstens eine Datei, wobei AGENTS.override.md die gewöhnliche Datei im selben Ordner ersetzt. Die Dateien werden aneinandergehängt, bis zusammen 32 KiB erreicht sind.

  • Dokumentationerreichbar

    OpenAI, Memories (ChatGPT und Codex) (externe Seite, learn.chatgpt.com)

    learn.chatgpt.comgeprüft 25.10.2026

    OpenAIs Seite zu den Erinnerungen von ChatGPT und Codex. Die lokalen Erinnerungen von Codex sind in der Grundeinstellung aus, entstehen im Hintergrund, sobald ein Gespräch eine Weile ruht, und liegen unter ~/.codex/memories/ als erzeugter Zustand. Mit /memories legt man je Gespräch fest, ob es vorhandene Erinnerungen nutzt und selbst zu einer wird. Regeln, die immer gelten müssen, gehören laut Seite in die AGENTS.md.

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