Claude Code merkt sich vieles, ohne dass man es jedes Mal neu sagt: mit welchem Modell eine Sitzung startet, welche Befehle ohne Rückfrage laufen, welche Dateien tabu sind, wie das Terminal aussieht. All das steht in Einstellungen, also in Schlüsseln im JSON-Format, verteilt auf eine Handvoll Dateien. Die Doku zu den Einstellungsdateien (externe Seite, code.claude.com) stellt die wichtigste Regel an den Anfang: Die Datei, aus der ein Wert kommt, bestimmt, für wen er gilt.
Dieses Kapitel ordnet die Dateien, zeigt, welcher Wert gewinnt, wenn derselbe
Schlüssel an mehreren Stellen steht, und wie man nachsieht, was gerade gilt.
Dazu kommt, was eine Organisation für alle festlegen kann. Wie man Regeln für
Rechte schreibt, steht in Kapitel 16, was in eine
CLAUDE.md gehört, in Kapitel 14.
Wo Einstellungen stehen
Claude Code liest vier Dateien. Eine Organisation kann zusätzlich Einstellungen über die Konsole von claude.ai ausliefern.
- Nutzer (
~/.claude/settings.json): gilt für einen selbst, in jedem Projekt auf diesem Rechner; gedacht für Thema, Standardmodell, eigene Freigaben. - Projekt (
.claude/settings.json): gilt für alle, die im Projekt arbeiten, sobald die Datei im Repository liegt; gedacht für Rechte, Hooks und Plugins des Teams. - lokal (
.claude/settings.local.json): gilt für einen selbst, nur in diesem Projekt; gedacht für persönliche Abweichungen, Versuche vor dem Teilen. - verwaltet (
managed-settings.jsonund weitere Wege): gilt für alle, an die die Organisation sie verteilt; gedacht für Sicherheitsvorgaben und Compliance.
~/.claude ist der Ordner .claude im eigenen Benutzerverzeichnis, ein
.claude ohne Tilde der Ordner im Projekt. Die Installation legt keine dieser
Dateien an.
Die Nutzerdatei schreibt Claude Code, sobald man in /config etwa das Thema
ändert. Die lokale Datei entsteht bei der ersten dauerhaften Freigabe auf eine
Rückfrage.
Eine fünfte Datei, ~/.claude.json, führt Claude Code für sich selbst. Darin
stehen die Anmeldung, eigene MCP-Server, Vertrauensentscheidungen je Projekt
und einige Schalter aus /config. Von Hand bearbeiten muss man sie nicht.
Rechte, Hooks und Umgebungsvariablen haben dort keine Wirkung. Die
Doku zur Fehlersuche in der Konfiguration (externe Seite, code.claude.com)
führt diese Verwechslung als häufige Ursache, wenn global gesetzte Rechte
wirkungslos bleiben.
Welche Einstellung gewinnt
Steht derselbe Schlüssel an mehreren Stellen, gilt der Wert der höchsten Ebene, die ihn setzt. Von oben nach unten:
- Verwaltet: die Einstellungen der Organisation. Kein Wert aus den eigenen Dateien überschreibt sie.
- Kommandozeile: JSON, das man beim Start mit
--settingsübergibt, nur für diese eine Sitzung. - Lokal:
.claude/settings.local.jsonim Projekt. - Projekt:
.claude/settings.jsonim Projekt. - Nutzer:
~/.claude/settings.json.
Unterhalb der Organisation gewinnt also die Datei, die näher am Projekt liegt.
eigene Darstellung nach der Herstellerdokumentation zu Einstellungsdateien und verwalteten Einstellungen, Stand 12.10.2026
Listen folgen einer eigenen Regel. Steht etwa permissions.allow in mehreren
Dateien, führt Claude Code die Einträge zusammen. Jede Datei kann so Einträge
ergänzen, ohne die einer anderen zu entfernen.
Für eine Organisation heißt das: Ihre Entwickler können eine verwaltete Liste
erweitern, aber nichts daraus streichen
(Doku zur Einrichtung für Organisationen (externe Seite, code.claude.com)).
Die Doku spielt die Rangfolge an den Tipps durch, die unter dem Spinner
wechseln, solange Claude arbeitet. Wer sie in den eigenen Einstellungen mit
"spinnerTipsEnabled": false abschaltet, sieht sie in einem Projekt wieder,
dessen Team den Schlüssel auf true setzt. Eine Zeile in der lokalen Datei
dieses Projekts holt den eigenen Wert zurück, und die Sitzungen der Kollegen
bleiben, wie sie sind. Setzt dagegen die Organisation den Schlüssel, bleibt
nur die Frage an den Administrator.
Umgekehrt gilt für einige Schlüssel, die eine Sitzung einschränken, der
strengere Wert auch dann, wenn er von weiter unten kommt.
Welche das sind, steht in der Vertiefung. Dort steht auch, wie eine
Organisation mit einem eigenen Mod einen ihrer Werte zur Obergrenze macht.
Einstellungen mit dem Team teilen
Seit Version 0.2.67 vom April 2025 lassen sich Rechteregeln eines Projekts in
.claude/settings.json ablegen und so mit anderen teilen
(Versionsliste (externe Seite, code.claude.com)).
Heute gehört in diese Datei alles, was für jeden im Projekt gleich sein soll:
Freigaben, Hooks, Plugins und die Umgebungsvariablen, die das Projekt braucht.
Liegt sie im Repository, bekommt sie jeder, der es klont.
Ein geteilter Wert kann an zwei Stellen hängen bleiben. Freigaberegeln, Marktplätze für
Plugins und die meisten Umgebungsvariablen aus der Projektdatei wirken erst,
wenn jeder Einzelne dem Ordner vertraut hat. Bis dahin kommen weiter
Rückfragen.
Sperren und erzwungene Rückfragen gelten dagegen sofort, mit oder ohne
Vertrauen (Beispieldateien (externe Seite, code.claude.com)).
Außerdem wirken manche Schlüssel und Werte aus einer Projektdatei gar nicht,
etwa "defaultMode": "auto".
Ein fremdes Repository kann eine Sitzung so weder in den Modus auto noch, seit
Version 2.1.257, in bypassPermissions schalten; mehr dazu in Vibe-Coding / Agentic Engineering, Kapitel 08.
Persönliches gehört in .claude/settings.local.json. Claude Code schreibt
selbst hinein: Wer bei einer Rückfrage „Yes, and don’t ask again“ wählt, legt
dort eine Freigaberegel ab. Beim ersten Schreiben nimmt Claude Code die Datei
in die globale Ignorierliste von Git auf, damit sie in keinem Commit landet.
Eine Einstellung ändern
Im Terminal öffnet /config ein Menü. Es zeigt eine kurze Liste persönlicher
Optionen wie Thema, Eingabemodus und ausführliche Ausgabe, und nur einen Teil
der Schlüssel.
Die meisten Änderungen landen in ~/.claude/settings.json. Seit Version
2.1.181 vom 17.06.2026 setzt /config schlüssel=wert einen Wert direkt aus
der Eingabe, etwa /config verbose=true
(Versionsliste (externe Seite, code.claude.com)).
Das Chatfenster von VS Code und die Desktop-App öffnen /config nicht. Dort
ändert man die Datei oder die Einstellungen der App.
Wer eine Datei von Hand bearbeitet, schreibt reines JSON. Ein Kommentar mit
// oder ein Komma hinter dem letzten Eintrag gilt als Fehler, und Claude Code
meldet die Datei beim nächsten Start.
Eine Zeile mit dem Schlüssel $schema am Anfang gibt im Editor Vorschläge
und eine Prüfung beim Tippen.
"$schema": "https://json.schemastore.org/claude-code-settings.json"
Seit Version 1.0.90 vom 25.08.2025 wirkt eine geänderte Datei ohne Neustart.
Claude Code beobachtet seine Einstellungsdateien und lädt sie neu, sobald sie
sich ändern, auch Rechte und Hooks.
Einige Schlüssel liest es aber nur beim Start einer Sitzung, darunter Modell
und Effort.
Für die gibt es /model und /effort, siehe Kapitel 06.
Für eine einzige Sitzung übergibt man einen Wert beim Start, etwa
claude --settings '{"model": "claude-opus-5-5"}'. Die Dateien bleiben dabei
unverändert.
Prüfen, was gilt
/status zeigt in der Zeile „Setting sources“, welche Dateien die Sitzung
geladen hat. Wirken verwaltete Einstellungen, steht in Klammern, auf welchem
Weg sie kamen. Welche Datei welchen Schlüssel geliefert hat, zeigt die Zeile
allerdings nicht.
Abgelehnte Einträge listet claude doctor in der Shell. Es liest nur und
startet dafür keine Sitzung.
Was die Prüfung /doctor in einer Sitzung zusätzlich kann, steht in
Kapitel 02.
Hängt ein Fehler womöglich an der eigenen Konfiguration, hilft seit Version
2.1.169 vom 08.06.2026 ein Start mit claude --safe-mode. Er schaltet
CLAUDE.md, Plugins, Skills, Hooks und MCP-Server für diese Sitzung ab.
Hooks und Richtlinien aus verwalteten Einstellungen gelten auch dann weiter.
Verwaltete Plugins, Skills und MCP-Server und die CLAUDE.md der
Organisation schaltet er dagegen mit ab.
Umgebungsvariablen als zweiter Weg
Vieles lässt sich auch über Umgebungsvariablen steuern, vom Modell bis zu
Zeitgrenzen. Sie stehen entweder in der Shell oder im Block env einer
Einstellungsdatei. In der Shell gelten sie für diese Sitzung des Terminals,
in der Datei bei jedem Start
(Doku zu Umgebungsvariablen (externe Seite, code.claude.com)).
Eine Ebene im Stapel sind Umgebungsvariablen nicht.
Gibt es für dieselbe Sache eine Variable und einen Schlüssel, regelt jedes
Paar selbst, wer vorgeht. ANTHROPIC_MODEL aus der Shell gilt vor dem
Schlüssel model aus jeder Datei, ANTHROPIC_DEFAULT_MODEL nur, solange
keine Datei ein Modell setzt.
Der Block env selbst ist ein gewöhnlicher Schlüssel und folgt der
Rangfolge der Dateien.
Verwaltete Einstellungen einer Organisation
Verwaltete Einstellungen verteilt eine Organisation auf die Rechner aller Entwickler (Doku zu verwalteten Einstellungen (externe Seite, code.claude.com)). Sie stehen über allen anderen Ebenen. Meist kommen sie auf einem von drei Wegen auf den Rechner:
- Serververwaltet: Ein Owner der Organisation legt sie in der Konsole von claude.ai an. Claude Code holt sie beim Start und danach stündlich. Das gibt es in den Tarifen Claude for Teams und Claude for Enterprise (Doku zu serververwalteten Einstellungen (externe Seite, code.claude.com)).
- MDM oder Betriebssystem: als Konfigurationsprofil unter macOS oder als Wert in der Registry von Windows, verteilt mit Werkzeugen wie Jamf, Intune oder Group Policy.
- Datei:
managed-settings.jsonin einem Systemordner, unter macOS in/Library/Application Support/ClaudeCode/, unter Linux und WSL in/etc/claude-code/, unter Windows inC:\Program Files\ClaudeCode\.
Auf jedem dieser Wege kommen dieselben Schlüssel an wie
in einer eigenen Einstellungsdatei.
Dazu kommen Schlüssel, die nur dort wirken: dass allein die Rechteregeln der
Organisation gelten, allein ihre Hooks laufen oder allein ihre MCP-Server
erlaubt sind, an welche Organisation die Anmeldung gebunden ist und welche
Fassungen von Claude Code überhaupt starten. Seit Version 2.1.285 vom 29.09.2026 begrenzt
allowedProviders, über welche Anbieter ein Rechner Claude erreichen darf,
etwa nur die API von Anthropic oder nur Amazon Bedrock.
Ob eine Vorgabe angekommen ist, zeigt /status in der Zeile „Setting
sources“.
Eine Grenze nennt die Doku ausdrücklich. Serververwaltete Einstellungen setzt das Programm auf dem Rechner durch. Eine Sicherheitsgrenze sind sie damit nicht. Auf einem Rechner ohne Geräteverwaltung braucht niemand Administratorrechte, um sie zu umgehen. Mehr Schutz geben Datei und MDM auf verwalteten Geräten, weil das Betriebssystem die Datei vor Änderungen schützen kann. Und jede dieser Vorgaben bindet allein Claude Code. Wer die API über ein anderes Werkzeug anspricht, steht nicht darunter.
Welche Ebene wofür passt
- Eigene Vorlieben für alle Projekte: die Nutzerdatei, am bequemsten über
/config. - Was im Team für alle gleich sein soll: die Projektdatei, im Repository committet.
- Eine persönliche Abweichung in einem Projekt: die lokale Datei.
- Ein Versuch für eine Sitzung:
--settingsbeim Start. - Was niemand ändern darf: verwaltete Einstellungen, auf verwalteten Geräten besser per MDM oder Datei als allein über die Konsole. Wer auch Cloud-Sitzungen nutzt, braucht zusätzlich die Konsole.
Eine Cloud-Sitzung in einer Umgebung von Anthropic läuft auf einem frischen Klon. Sie liest von all dem höchstens die Projektdatei aus dem Repository, dazu die serververwalteten Einstellungen.
Die Vertiefung zeigt, welche Schlüssel eine Projektdatei nicht setzen kann, wo die Rangfolge Ausnahmen kennt, was hilft, wenn ein Wert nicht greift, und wie eine Organisation ihre Vorgaben ausrollt.
Der Überblick hat die fünf Ebenen und ihre Rangfolge sortiert. Im Alltag haken Einstellungen an anderen Stellen:
- an einer Datei, die woanders liegt als gedacht,
- an einem Schlüssel, den eine Projektdatei gar nicht setzen darf,
- an einer Liste, die anders zusammengeführt wird als die übrigen Werte,
- an einer Vorgabe der Organisation, die den Rechner noch nicht erreicht hat.
Jeder Schlüssel hat in der
Referenz aller Einstellungen (externe Seite, code.claude.com) einen
eigenen Eintrag mit Typ, Vorgabe und einer Zeile „Scope“. Die Zeile sagt, in
welchen Dateien er wirkt. „Any file“ heißt in allen vier, „Managed“ nur in
verwalteten Einstellungen, „Global config“ nur in ~/.claude.json.
Dazwischen gibt es Stufen wie „User or managed“. Wer wissen will, wohin ein
Schlüssel gehört, liest zuerst diese Zeile.
Wo die Dateien liegen
Unter Windows steht ~/.claude für %USERPROFILE%\.claude. Wer die Dateien
im Benutzerverzeichnis woanders haben will, setzt CLAUDE_CONFIG_DIR. Dann
liegen dort auch der Verlauf der Sitzungen und die Plugins
(Doku zu den Einstellungsdateien (externe Seite, code.claude.com)).
Wie man damit zwei Konten auf einem Rechner trennt, steht in
Kapitel 02.
Die geteilte Projektdatei liest Claude Code aus dem Arbeitsverzeichnis, in dem
die Sitzung beginnt. Wer eine Datei an der Wurzel des Repositorys nutzen will,
startet also dort. Wechselt die Sitzung mit /cd in ein anderes Verzeichnis,
liest Claude Code seit Version 2.1.246 die Projektdateien von dort.
Für die lokale Datei gilt in einem Git-Repository etwas
anderes: Claude Code liest und schreibt sie an der Wurzel des Repositorys, in
einem Worktree an der Wurzel des Hauptverzeichnisses. Eine Freigabe gilt damit
im ganzen Repository und in allen Worktrees. Das gilt seit Version 2.1.211 vom
15.07.2026 (Versionsliste (externe Seite, code.claude.com)).
Vorher lag die Datei im Startverzeichnis.
Neben .claude/settings.json bleibt sie außerhalb eines Repositorys, unter
Windows, wenn die Wurzel des Repositorys das eigene Benutzerverzeichnis ist,
und wenn die Wurzel einem anderen Nutzer gehört.
Die lokale Datei hat noch eine Eigenheit. Solange Git sie nicht verfolgt, wirken ihre Freigaberegeln ohne den Schritt, in dem man dem Ordner vertraut. Der Grund: Die Datei gehört einem selbst. Liegt sie doch im Repository, braucht auch sie das Vertrauen.
~/.claude.json sichert Claude Code, bevor es die Datei neu schreibt. Die
fünf jüngsten Fassungen liegen in ~/.claude/backups/. Lässt sich die Datei
nicht lesen, fragt Claude Code beim Start, ob man sie von Hand reparieren oder
auf die Grundeinstellung zurücksetzen will.
Was eine Projektdatei nicht setzen kann
Eine Projektdatei kommt mit dem Repository, also auch mit einem fremden.
Deshalb wirken manche Schlüssel aus .claude/settings.json gar nicht. In der
Referenz steht bei ihnen in der Zeile „Scope“ etwa „User“, „User or
managed“ oder „Managed“.
Einige Beispiele, die im Alltag auffallen:
- Startmodus ohne Rückfragen:
"defaultMode": "auto"und"bypassPermissions"wirken aus Projekt- und lokaler Datei nicht. FürbypassPermissionsgilt das seit Version 2.1.257 vom 01.09.2026, vorher wirkte es aus jeder Datei. - Remote Control beim Start: Seit Version 2.1.222 vom 04.08.2026 kann eine Datei im Repository es nicht mehr einschalten, nur noch ausschalten.
- Bestimmte Umgebungsvariablen: Projekt- und lokale Datei können etwa
CLAUDE_CONFIG_DIRund die Variablen für den Export von Telemetrie nicht setzen (Doku zu Umgebungsvariablen (externe Seite, code.claude.com)).
Andere Schlüssel wirken, aber erst, wenn jemand dem Ordner vertraut hat: Freigaberegeln, zusätzliche Verzeichnisse, Marktplätze für Plugins und die meisten Umgebungsvariablen. Sperren und erzwungene Rückfragen wirken sofort. Für ein Team heißt das: Was jeder als Freigabe bekommen soll, braucht beim ersten Öffnen ein Ja von jedem Einzelnen. In welcher Reihenfolge Claude Code die Regeln prüft, erklärt Kapitel 16.
Wo die Rangfolge Ausnahmen kennt
Bei den meisten Schlüsseln gilt der Wert der höchsten Ebene. Drei Gruppen weichen davon ab.
Listen. Listen werden zusammengeführt. Vier Schlüssel für Modelle haben
eigene Regeln, darunter diese zwei. fallbackModel ist eine Kette, in der
die Reihenfolge zählt. Claude Code nimmt sie deshalb ganz aus der höchsten Datei, die sie setzt.
Ein verwaltetes availableModels gilt unverändert, eigene Einträge aus
Nutzer-, Projekt- oder lokaler Datei fallen weg. Das gilt nicht, wenn eine
App, die Claude Code einbettet, eine eigene Liste mitbringt.
Was die Kette bei einem Ausfall tut, steht in Kapitel 06.
Startwerte der Organisation. Ein verwaltetes model ist ein Startwert.
--model und ANTHROPIC_MODEL wählen weiterhin das Modell einer Sitzung
(Doku zu verwalteten Einstellungen (externe Seite, code.claude.com)).
Wer die Wahl wirklich einschränken will, braucht availableModels oder
deniedModels.
Ein Startwert ist auch das Fenster, ab dem Claude Code verdichtet: Ein
verwaltetes autoCompactWindow gibt es vor, --autocompact setzt einen
anderen für die Sitzung.
Strengere Werte von unten. Für einige Schlüssel, die eine Sitzung einschränken, gilt ein strengerer Wert auch aus einer Ebene, die verwaltete Einstellungen sonst nicht überschreiben kann. Einige davon:
disableClaudeAiConnectors:trueaus jeder Ebene, auch gegen ein verwaltetesfalsepermissions.blockReadsOutsideWorkingDirectories:trueaus jeder Ebene, seit 2.1.257maxEffortLevel: die niedrigste Obergrenze aus allen Ebenen, seit 2.1.267remoteControlAtStartup:falseaus Projekt- oder lokaler Datei
Bei maxEffortLevel kann niemand die Obergrenze anheben, auch die
Organisation nicht, wenn ein Entwickler für sich eine niedrigere setzt.
Eine Obergrenze für einen anderen Schlüssel kann eine Organisation seit
Version 2.1.304 vom 19.10.2026 selbst bauen, mit einem eigenen Mod. Ein Mod
der Organisation kann das Lesen der Einstellungen abfangen, das Ereignis
settings.read. Er bekommt dabei jede Ebene einzeln zu sehen und darf das
zusammengeführte Ergebnis umschreiben
(Versionsliste (externe Seite, code.claude.com)).
So macht die Organisation einen ihrer Werte zur Obergrenze, unter der jeder
Entwickler einen eigenen wählen kann. Die Versionsliste nennt ausdrücklich
cleanupPeriodDays, also wie viele Tage Claude Code die Verläufe der
Sitzungen aufbewahrt, bevor es sie löscht.
Auch die Löschung im Hintergrund richtet sich dann nach dem umgeschriebenen
Wert.
Wie ein Mod der Organisation vor die Mods der Nutzer kommt, steht in
Kapitel 18.
Wenn ein Wert nicht greift
Die Doku nennt vier Ursachen, wenn ein gesetzter Wert keine Wirkung zeigt: Eine
höhere Ebene setzt ihn, ein Schlüssel für Sicherheit hält seinen strengeren
Wert, die Datei darf den Wert nicht setzen, oder die Datei ist kaputt.
Der erste Blick gilt /status, der zweite claude doctor.
Eine kaputte Datei meldet Claude Code beim Start einer Sitzung im Terminal auf zwei Stufen:
- Settings Error: Die Datei ist kein gültiges JSON, oder ein Wert passt nicht zum Schema. Ein Dialog bietet an, die Datei mit Claudes Hilfe zu reparieren, das Programm zu beenden oder ohne die kaputten Einstellungen weiterzumachen.
- Settings Warning: Nur einzelne Einträge sind fehlerhaft, etwa eine falsch geschriebene Rechteregel. Claude Code überspringt sie und behält den Rest der Datei.
Ein Lauf mit claude -p zeigt keinen Dialog. Solange sich jede verwaltete
Vorgabe lesen lässt, überspringt er die kaputte Datei oder die kaputten Werte
und arbeitet mit dem Rest weiter.
Wer ein Skript laufen lässt, das eine Einstellung zu ignorieren scheint,
fragt danach claude doctor. Wie Claude Code ohne Terminal läuft, zeigt
Kapitel 29.
Ein dritter Fall sieht aus wie ein Fehler im Programm. Man wählt mit /model
ein Modell, und die nächste Sitzung startet wieder auf dem alten. Manchmal
erzeugt ein anderes Werkzeug ~/.claude/settings.json oder verlinkt sie auf
eine schreibgeschützte Kopie. Dann gilt die Wahl nur für die laufende
Sitzung.
Hilft das alles nicht, empfiehlt die
Doku zur Fehlersuche in der Konfiguration (externe Seite, code.claude.com)
zwei Stufen. Zuerst kommt claude --safe-mode, das die eigenen Anpassungen
abschaltet. Bleibt der Fehler, folgt ein Start ganz ohne eigene
Konfiguration:
- in einem leeren Ordner,
- mit
CLAUDE_CONFIG_DIRauf einem frischen Verzeichnis, - mit
--setting-sources user, das Projektdateien wie.claude/settings.json,CLAUDE.mdund.mcp.jsonweglässt (Kommandozeilen-Referenz (externe Seite, code.claude.com)).
Dass der frische Ordner greift, erkennt man daran, dass Claude Code die Einrichtung beim ersten Start wieder durchläuft. Verwaltete Einstellungen gelten auch hier. Verschwindet der Fehler, liegt die Ursache in der eigenen Nutzer- oder Projektkonfiguration, und man kopiert die alten Dateien einzeln zurück, bis er wiederkommt.
Umgebungsvariablen im Einzelnen
Ein Block env in einer Einstellungsdatei schreibt seine Werte in die
Umgebung des Prozesses. Steht dieselbe Variable auch in der Shell, gilt in den
meisten Sitzungen der Wert aus der Datei
(Doku zu Umgebungsvariablen (externe Seite, code.claude.com)).
Drei Eigenheiten fallen dabei auf:
- Keine Shell dazwischen. Claude Code übernimmt die Werte so, wie sie
dastehen.
~und$HOMEwerden nicht ersetzt, ein Pfad gehört also ausgeschrieben hinein. - Setzen geht, Löschen nicht. Eine Variable, die ein fremdes
Shell-Profil exportiert, lässt sich in der Datei nicht entfernen. Eine leere
Zeichenkette wirkt bei der Wahl des Anbieters wie ungesetzt, etwa
"CLAUDE_CODE_USE_VERTEX": "". - Entfernen wirkt erst beim nächsten Start. Neue und geänderte Werte übernimmt eine laufende Sitzung beim Speichern, ein gelöschter Eintrag bleibt bis zum Neustart gesetzt. Eine Funktion, die ihre Variablen nur beim Start liest, etwa die Überwachung über OpenTelemetry, behält ihre Startwerte bis zum Neustart.
Zwischen den Dateien folgt env der Rangfolge. Ein verwalteter Eintrag
überschreibt also dieselbe Variable aus Nutzer- oder Projektdatei. Welche
Variable gegen welchen Schlüssel gewinnt, steht je Variable in der Referenz.
Für ANTHROPIC_MODEL liest Claude Code zuerst die Variable und nimmt model
nur, wenn sie fehlt.
Die Antwortsprache
Seit Version 2.1.0 vom 07.01.2026 legt der Schlüssel language fest, in
welcher Sprache Claude antwortet
(Versionsliste (externe Seite, code.claude.com)).
Eine feste Liste gibt es dafür nicht. Claude Code reicht den Wert wörtlich als
Anweisung an Claude weiter, immer in dieser Sprache zu antworten
(Referenz (externe Seite, code.claude.com)).
Geprüft wird der Wert nicht. Ein Tippfehler im Sprachnamen erreicht Claude
also so, wie er dasteht, und erzeugt keine Fehlermeldung.
Derselbe Wert stellt die Sprache für das Diktieren ein, dort mit einer festen
Liste, und die Sprache der automatisch erzeugten Titel von Sitzungen.
Wer "language": "german" in die Nutzerdatei schreibt, bekommt also auch
deutsche Titel in der Liste der Sitzungen.
Verwaltete Einstellungen ausrollen
Vier Wege bringen verwaltete Einstellungen auf einen Rechner. Auf allen kommen dieselben Schlüssel an. Sie unterscheiden sich darin, wo die Vorgabe liegt und wann Claude Code sie liest (Doku zu verwalteten Einstellungen (externe Seite, code.claude.com)):
- serververwaltet: liegt in der Konsole von claude.ai oder einem selbst betriebenen Gateway; gelesen beim Start und danach stündlich.
- MDM oder Betriebssystem: liegt im Profil unter macOS
(
com.anthropic.claudecode) oder in der Registry unter
HKLM\SOFTWARE\Policies\ClaudeCode;
gelesen beim Start und alle 30 Minuten. - Datei: liegt als
managed-settings.jsonim Systemordner; gelesen beim Start und bei jeder Änderung der Datei. - Registry des Nutzers (Windows): liegt unter
HKCU\SOFTWARE\Policies\ClaudeCode;
gelesen beim Start und alle 30 Minuten, nur ohne Vorgabe darüber.
Den letzten Weg kann jeder Nutzer ohne erhöhte Rechte beschreiben. Die Doku zur Einrichtung für Organisationen (externe Seite, code.claude.com) nennt ihn deshalb eine bequeme Vorgabe, mit der sich nichts durchsetzen lässt.
Eine Vorgabe aus mehreren Dateien. Seit Version 2.1.83 vom 25.03.2026
liest Claude Code neben managed-settings.json einen Ordner
managed-settings.d/. Getrennte Teams können so eigene Teile einer Vorgabe
ausrollen, die Claude Code alphabetisch zusammenführt
(Versionsliste (externe Seite, code.claude.com)).
Zahlen vor dem Namen legen die Reihenfolge fest, etwa 10-telemetry.json und
20-security.json. Bei einem einzelnen Wert gewinnt die spätere Datei.
Listen werden vereinigt, doppelte Einträge fallen weg.
Mehrere Wege auf einem Rechner. Kommen Vorgaben auf mehreren Wegen an,
nimmt Claude Code in der Grundeinstellung nur einen davon und lässt die
anderen liegen.
Die Rangfolge lautet: serververwaltet, dann MDM, dann Datei, dann die Registry
des Nutzers. Gewählt wird der höchste Weg, der überhaupt einen Schlüssel
liefert, und eine Warnung zu den übrigen gibt es nicht.
Einige Schlüssel liest Claude Code trotzdem aus allen Wegen außer der
Registry des Nutzers, darunter Sperren für die Sandbox und für MCP-Server. Wer alle Wege zusammenführen will, setzt
"managedSourcesBehavior": "merge" im höchsten Weg. Das geht laut Doku ab
Version 2.1.242, und die Registry des Nutzers bleibt auch dann außen vor.
Die Doku rät zum Zusammenführen nur,
wenn jeder Weg darunter in der Hand eines Administrators liegt, denn Listen
wie Freigaberegeln und Hooks wandern dann mit hinein.
Eine Vorgabe aus einem Programm. Eine Organisation kann ein Programm
ausrollen, das die Vorgabe beim Start berechnet. Grundlage kann etwa der
Zustand des Geräts sein oder ein Dienst im Netz. Der Schlüssel
dafür heißt policyHelper. Claude Code liest ihn nur aus dem Profil unter
macOS, aus der Registry unter HKLM und aus der verwalteten Datei
(Referenz der Einstellungen (externe Seite, code.claude.com)).
Liefert das Programm ein Objekt managedSettings, ist das die einzige
Vorgabe der Sitzung, auch für die Schlüssel, die Claude Code sonst aus allen
Wegen liest.
Kommt beim Start eine serververwaltete Vorgabe an, läuft das Programm gar
nicht.
Scheitert es beim Start, verweigert Claude Code den Start, im Dialog wie mit
-p. Dasselbe gilt für einen Fehler im Schema, den Claude Code nicht
reparieren kann.
Mit refreshIntervalMs läuft das Programm im Hintergrund erneut. Scheitert
ein solcher Lauf, bleibt die letzte Vorgabe in Kraft, und /status nennt den
Fehler.
Vorgaben einer einbettenden App. Claude Code läuft auch in anderen
Anwendungen, etwa in Claude Desktop, in einer Erweiterung für die IDE oder in
einer App mit dem Agent SDK. Eine solche App kann beim Start eigene
verwaltete Einstellungen mitgeben. Die
Doku zu verwalteten Einstellungen (externe Seite, code.claude.com)
nennt sie parent settings.
Kommt daneben eine Vorgabe über Konsole, MDM oder Datei an, verwirft Claude
Code sie in der Grundeinstellung.
Mit "parentSettingsBehavior": "merge" im höchsten Weg nimmt Claude Code von
der App die Werte dazu, die Claude weiter einschränken.
Eine Lücke nennt die Doku dabei selbst: Ohne die Sperren allowManaged*Only
gelten Freigaberegeln und Listen für die Sandbox aus der App weiter.
Liefert ein policyHelper eine Vorgabe, nimmt Claude Code nie Werte der App
auf.
Nachsehen auf dem Rechner. In /status nennt die Zeile „Setting
sources“ bei verwalteten Einstellungen Enterprise managed settings und in
Klammern den Weg, den Claude Code gewählt hat:
(remote): serververwaltet, aus claude.ai oder einem Gateway,(plist)oder(HKLM): MDM oder Betriebssystem,(file),(drop-ins)oder(file + drop-ins): die Datei, der Ordner oder beide,- eine Liste mit
, mergedam Ende, etwa(remote + file, merged): zusammengeführte Wege, (HKCU): die Registry des Nutzers,(parent process): einschränkende Vorgaben einer einbettenden App,(helper): einpolicyHelperaus Profil oder Datei.
Eine zweite Zeile „Skipped sources“ listet die vorhandenen Wege, die ein höherer verdrängt. So trennt man eine Vorgabe, die nie ankam, von einer, die ein höherer Weg verdrängt. Die Doku nennt dafür Version 2.1.242 als Mindestfassung. Die Versionsliste (externe Seite, code.claude.com) führt keine Fassung 2.1.242 und nennt die Zeile unter 2.1.243 vom 25.08.2026. Fehlt die Zeile „Setting sources“ ganz, hat Claude Code keine Vorgabe gefunden. Dann lohnt der Blick, ob die Datei am Pfad für das Betriebssystem liegt und überhaupt einen Schlüssel der Vorgabe enthält.
Kaputte Vorgaben. Lässt sich eine verwaltete Datei, ein Profil oder ein
Wert unter HKLM nicht als JSON-Objekt lesen, startet Claude Code gar nicht
und nennt die Quelle.
Ein kaputter Wert in der Registry des Nutzers hält den Start dagegen nie auf.
Bei Schlüsseln mit einem einzigen strengen Wert, etwa
allowManagedPermissionRulesOnly, gilt ein unlesbarer Eintrag als dieser
strenge Wert, bis jemand ihn repariert.
Die Doku zur Einrichtung ordnet, was sich festlegen lässt, in Gruppen, darunter diese:
- Rechteregeln, und ob allein die der Organisation gelten,
- der Modus, in dem Sitzungen starten, und die Sandbox,
- MCP-Server, Marktplätze für Plugins und Hooks,
- Anmeldung, Anbieter, Modelle und eine Obergrenze für den Effort,
- der Bereich der Fassungen, die überhaupt starten.
Gelten allein die Rechteregeln der Organisation
(allowManagedPermissionRulesOnly), verwirft Claude Code auch Freigaben, die
eine App wie Claude Desktop beim Start mitgibt. In Cowork verlieren so die
verbundenen Ordner ihre Freigabe zum Schreiben, bis die Vorgabe selbst Regeln
für diese Ordner enthält
(Doku zu verwalteten Einstellungen (externe Seite, code.claude.com)).
Seit Version 2.1.305 vom 20.10.2026 gilt das auch für die allowed-tools von
Plugins, die Claude Desktop über einen Pfad einbindet.
Zulassungs- und Sperrlisten für MCP-Server gibt es in verwalteten Einstellungen seit Version 2.0.22 vom 17.10.2025. Wie sie wirken, beschreibt Kapitel 19.
Serververwaltete Einstellungen im Betrieb
Den Weg über claude.ai pflegen nur der Primary Owner und die Owner der Organisation, unter Organization settings, Claude Code, Managed settings (Doku zu serververwalteten Einstellungen (externe Seite, code.claude.com)). Die Vorgabe gilt für alle Mitglieder gleich, Gruppen kennt dieser Weg noch nicht. Wer verschiedene Gruppen braucht, verteilt verschiedene Dateien oder Profile.
Einige Einstellungen der Vorgabe wendet Claude Code in einer interaktiven
Sitzung erst nach einer Rückfrage an.
Das betrifft Hooks, Skripte wie apiKeyHelper und statusLine, einige
Einstellungen der Sandbox und Umgebungsvariablen für Proxy oder Adresse der
API. Der Nutzer sieht einen Dialog, der erklärt, was eingerichtet wird.
Lehnt er ab, beendet sich Claude Code.
Gibt es noch keine gespeicherte Vorgabe und meldet sich jemand beim Start an,
etwa beim ersten Start oder nach /logout, wartet Claude Code bis zu fünf
Sekunden auf den Abruf.
Bei jedem anderen Start ohne gespeicherte Vorgabe und nach Ablauf der fünf
Sekunden öffnet sich die Sitzung sofort. Die Vorgaben greifen dann nach einer
kurzen Lücke. Danach arbeitet Claude Code mit einer Kopie im Cache,
die auch einen Ausfall des Netzes übersteht.
Wer keinen Start ohne frische Vorgabe zulassen will, setzt
forceRemoteSettingsRefresh: true. Scheitert dann der Abruf, beendet sich
Claude Code.
Die Adresse api.anthropic.com muss dann erreichbar sein, sonst startet
Claude Code gar nicht.
Die Vorgabe erreicht nur Sitzungen, die direkt mit der API von Anthropic sprechen und mit einem passenden Zugang angemeldet sind, etwa dem Konto der Organisation. Drei Fälle fallen heraus:
- Ein Schlüssel aus der Claude Console. Er gehört zu einer eigenen Organisation der Console, getrennt von der Organisation in claude.ai. Ein CI-Job mit so einem Schlüssel bekommt die Vorgabe nicht.
- Ein anderer Anbieter. Wer in der Shell eine Variable wie
CLAUDE_CODE_USE_BEDROCKoder eine eigeneANTHROPIC_BASE_URLsetzt, überspringt den Abruf. Für Amazon Bedrock, Google Cloud und Microsoft Foundry übernimmt ein selbst betriebenes Gateway die Rolle der Konsole. - Cowork in der Desktop-App. Dort holt Claude Code die Vorgabe aus der Konsole nie, auch nicht mit einem Konto aus Team oder Enterprise.
Ob der Abruf geklappt hat, meldet seit Version 2.1.248 vom 27.08.2026
claude doctor in einer eigenen Zeile, samt Grund, wenn er übersprungen
wurde.
Für den CI-Job nennt die Doku zwei Auswege. Der erste ist ein Token aus
claude setup-token, das für die Organisation freigegeben ist und in
CLAUDE_CODE_OAUTH_TOKEN steht.
Der zweite ist eine verwaltete Datei auf dem Rechner, der den Job ausführt.
Läuft der Job mit --bare, bleibt nur die Datei, denn dieser Modus liest das
Token nicht.
Was in einer Cloud-Sitzung gilt
Eine Cloud-Sitzung startet auf einem frischen Klon des Repositorys. Mit einem
einzigen Repository außerhalb eines Projects liest sie dessen
.claude/settings.json. Mit mehreren
beginnt sie in einer Umgebung von Anthropic oberhalb der Klone und übernimmt
aus jedem Repository nur die Angaben zu Plugins und Marktplätzen.
Die Plugins und Marktplätze darin lädt eine Cloud-Sitzung trotzdem nicht.
Die Threads eines Projects in der Cloud (Kapitel 22)
übernehmen aus .claude/settings.json keine Rechteregeln, keine Hooks und
kein env. Das gilt auch für ein Project mit einem einzigen Repository.
Nutzerdatei und lokale Datei bleiben auf dem eigenen Rechner. Von den
verwalteten Einstellungen kommen nur die serververwalteten an. Eine selbst
betriebene Umgebung liest zusätzlich die verwaltete Datei in ihrem
Runner-Image. /config
öffnet im Browser die Einstellungen von claude.ai und ändert keinen Wert der
Sitzung.
Wer für Cloud-Sitzungen etwas einstellen will, setzt eine Umgebungsvariable in
der Umgebung der Cloud-Sitzung. Bei einer Sitzung mit einem einzigen
Repository außerhalb eines Projects geht auch ein Commit in dessen
Projektdatei.
Wo diese Sitzungen laufen, steht in
Kapitel 01.
Die Ebenen von Claude Code sind in kleinen Schritten gewachsen, die verwalteten Einstellungen am stärksten. Dieser Teil zeichnet nach, wie es dazu kam, und zeigt, wo eine Vorgabe der Organisation aufhört. Dazu kommen die Grenze zwischen Einstellung und Anweisung und ein Blick auf Codex.
Wie die Ebenen entstanden
Versionen mit Datum stammen aus der Versionsliste (externe Seite, code.claude.com). Für 0.2.67 gilt das Datum der Veröffentlichung bei npm, weil die Versionsliste die Fassungen jener Wochen nur gesammelt datiert. Die Archivfassung der Doku vom Mai 2025 (externe Seite, docs.anthropic.com) und die Ankündigung für Team und Enterprise (externe Seite, anthropic.com) füllen zwei Lücken.
| Datum und Fassung | Was dazukam |
|---|---|
| 09.04.2025, 0.2.67 | Rechteregeln eines Projekts in .claude/settings.json, zum Teilen im Team |
| 13.05.2025, Doku (Archivfassung) | beschreibt Nutzer-, Projekt- und lokale Datei, Kommandozeile und eine Richtliniendatei für Unternehmen |
| 02.06.2025, 1.0.7 | die Befehle claude config werden zugunsten der Datei abgekündigt |
| 20.08.2025, Ankündigung | Team und Enterprise mit Premium-Plätzen für Claude Code und zentral verteilten Einstellungen |
| 25.08.2025, 1.0.90 | eine geänderte Datei wirkt ohne Neustart |
| 29.09.2025, 2.0.0 | claude config ist entfernt |
| 17.10.2025, 2.0.22 | Zulassungs- und Sperrliste für MCP-Server in verwalteten Einstellungen |
| 12.12.2025, 2.0.68 | verwaltete Einstellungen für Enterprise, freigeschaltet über Anthropic |
| 07.01.2026, 2.1.0 | Antwortsprache über language |
| 19.02.2026, 2.1.49 | Hook ConfigChange meldet Änderungen an Einstellungsdateien |
| 24.02.2026, 2.1.51 | verwaltete Einstellungen über Profile unter macOS und die Registry von Windows |
| 25.03.2026, 2.1.83 | Ordner managed-settings.d/ für Teile einer Vorgabe |
| 07.05.2026, 2.1.133 | parentSettingsBehavior nimmt Vorgaben einer einbettenden App in die Vorgabe auf |
| 04.06.2026, 2.1.163 | Organisation legt fest, welche Fassungen starten dürfen |
| 08.06.2026, 2.1.169 | --safe-mode startet ohne eigene Anpassungen |
| 17.06.2026, 2.1.181 | /config schlüssel=wert aus der Eingabe |
| 15.07.2026, 2.1.211 | dauerhafte Freigaben an der Wurzel des Repositorys |
| 25.08.2026, 2.1.243 | /status nennt übergangene verwaltete Quellen |
| 29.09.2026, 2.1.285 | allowedProviders begrenzt die Anbieter eines Rechners |
| 19.10.2026, 2.1.304 | ein Mod der Organisation kann einen ihrer Werte zur Obergrenze machen |
Zwei Linien laufen durch die Tabelle. Die erste betrifft den Weg zur
Einstellung. Im Mai 2025 nannte die
Doku zu den Einstellungen (externe Seite, docs.anthropic.com) zwei
Wege: den Befehl claude config in der Shell und /config in der Sitzung.
Wenige Wochen später kündigte Version 1.0.7 die Befehle zugunsten der Datei ab, und 2.0.0
nahm sie heraus. Mit /config schlüssel=wert kam im Juni 2026 wieder ein
Befehl dazu, der jeden Schlüssel setzt, diesmal in der Sitzung und im Lauf
mit -p.
Die zweite Linie betrifft die Organisation. Die Rangfolge selbst stand im Mai 2025 schon fest. Die Archivfassung der Doku (externe Seite, docs.anthropic.com) ordnet von unten nach oben: Nutzerdatei, Projektdatei, lokale Datei, Kommandozeile und ganz oben die Richtlinien des Unternehmens. Seither ist vor allem die oberste Ebene gewachsen.
Von der Richtliniendatei zu vier Wegen
Die Doku vom Mai 2025 (externe Seite, docs.anthropic.com) beschreibt
die Vorgaben einer Organisation knapp. Für den Einsatz in Unternehmen gebe es
Richtlinien, die vor Nutzer- und Projekteinstellungen gelten. Administratoren
könnten sie als policies.json unter /Library/Application Support/ClaudeCode/
auf macOS ablegen, unter Linux und unter Windows über WSL in /etc/claude-code/.
Die Ordner sind geblieben, die Datei heißt heute managed-settings.json.
Im August 2025 machte Anthropic die zentrale Verteilung zum Teil der Tarife für Organisationen. Die Ankündigung für Team und Enterprise nennt Rechte für Werkzeuge, Grenzen für den Dateizugriff und die Konfiguration von MCP-Servern als Beispiele. Dieselbe Ankündigung brachte Claude Code über Premium-Plätze in diese Tarife. Version 2.0.68 vom Dezember 2025 meldet dann Unterstützung für verwaltete Einstellungen von Enterprise, die das Account-Team von Anthropic freischaltet. Welcher Weg damit gemeint ist, sagt der Eintrag nicht. Die Datei auf dem Rechner gab es zu diesem Zeitpunkt schon seit Monaten.
Ab Februar 2026 kamen die Wege der Geräteverwaltung dazu: Profile unter
macOS und Werte in der Registry von Windows. Unter Windows wechselte die Datei
zwischen Dezember 2025 und März 2026 den Ort, von
C:\ProgramData\ClaudeCode\ nach C:\Program Files\ClaudeCode\. Version 2.0.58 vom 03.12.2025 bevorzugte den
neuen Ort, 2.1.2 vom 09.01.2026 kündigte den alten ab, und 2.1.75 vom
13.03.2026 nahm ihn heraus.
Mit vier Wegen kam die Frage, welcher gilt. Die Antwort heißt heute
first-wins in der Grundeinstellung und merge als Wahl. Laut Versionsliste
nennt /status seit Version 2.1.243 vom August 2026 in der Zeile „Skipped
sources“ auch die übergangenen Wege.
Der Schlüssel dafür heißt managedSourcesBehavior und gilt laut Doku ab
Version 2.1.242. Das Wertepaar stand schon Monate vorher in der
Versionsliste, für die Vorgaben einer App, die Claude Code einbettet. Version
2.1.133 vom 07.05.2026 brachte parentSettingsBehavior mit genau diesen
beiden Werten.
Was verwaltete Einstellungen nicht verhindern
Der Überblick nennt die Grundregel: Vorgaben setzt das Programm auf dem Rechner durch. Die Doku zu verwalteten Einstellungen zählt auf, was daraus folgt. Wer auf dem Rechner Administrator ist, kann die verwaltete Quelle selbst bearbeiten (Doku zu verwalteten Einstellungen (externe Seite, code.claude.com)). Deshalb können MDM-Werkzeuge Profil und Datei in festen Abständen neu verteilen.
Für den Weg über claude.ai nennt die Doku zu serververwalteten Einstellungen (externe Seite, code.claude.com) weitere Fälle:
- Veränderter Cache. Eine bearbeitete Kopie im Cache gilt beim Start, bis
der nächste Abruf die Vorgabe wiederherstellt.
Schlüssel, die erst beim nächsten Start wirken, etwa
model, bleiben bis zum Neustart verändert. - Verändertes Programm. Wer ein verändertes Claude Code ausführen kann, umgeht jede Prüfung im Programm.
- Alte Fassung. Fassungen aus der Zeit vor den serververwalteten Einstellungen holen sie gar nicht ab.
- Andere Organisation oder anderer Anbieter. Eine Anmeldung bei einer anderen Organisation, ein Schlüssel aus der Console oder ein Anbieter wie Amazon Bedrock führen an der Vorgabe vorbei.
Gegen den Wechsel des Anbieters gibt es seit Version 2.1.285
allowedProviders. Eine Sitzung über einen Anbieter, der nicht auf der Liste
steht, weist Claude Code beim Start, bei der Anmeldung und bei der nächsten
Anfrage ab (Referenz (externe Seite, code.claude.com)).
Damit das auch ohne Abruf vom Server greift, gehört die Liste in eine Datei
oder ein Profil auf dem Rechner. Anmeldungen über claude.ai bindet
forceLoginOrgUUID aus einer verwalteten Quelle an die eigene Organisation.
Gegen eine geänderte Datei auf dem Rechner gibt es den Hook ConfigChange.
Er meldet seit Version 2.1.49 Änderungen an Einstellungsdateien während der
Sitzung, auch an managed-settings.json.
Vorgaben, die vom Server oder über MDM eintreffen, meldet er nicht.
Blockieren kann er nur Änderungen außerhalb der verwalteten Einstellungen.
Wer Änderungen an der Vorgabe in der Konsole nachvollziehen will, bekommt
Ereignisse dazu über die Compliance API oder einen Export des Audit-Logs.
Den Zugang vergibt das Account-Team von Anthropic.
Wie Hooks gebaut werden, steht in Kapitel 18. Was die Sandbox für Bash leistet, erklärt Kapitel 16.
Einstellung, Anweisung, Regel
Was Claude Code tut, steuern drei Arten von Angaben, und sie werden leicht
verwechselt.
Die Doku zur Fehlersuche in der Konfiguration (externe Seite, code.claude.com)
zieht die Grenze so: Eine CLAUDE.md erklärt Claude, wie das Projekt
funktioniert, damit es gute Entscheidungen trifft.
Rechte und Hooks setzen Grenzen, gleich wie Claude entscheidet.
Einstellungen sind der Ort, an dem die zweite Sorte steht, dazu alles, was
das Programm selbst betrifft: Modell, Darstellung, Updates.
An einer Stelle verschwimmt die Grenze. Der Schlüssel language steht in den
Einstellungen und wirkt wie eine Anweisung, denn Claude Code reicht den Wert
als Satz an Claude weiter. Umgekehrt kann eine Organisation über den
Schlüssel claudeMd eine CLAUDE.md für alle verteilen. Den Systemprompt
selbst veröffentlicht Anthropic nicht. Dauerhafte Anweisungen gehören in eine
CLAUDE.md oder an die Option --append-system-prompt.
Was in eine CLAUDE.md gehört und wie Claude Code sich Dinge über Sitzungen
hinweg merkt, steht in Kapitel 14.
Was Codex anders löst
Codex von OpenAI kennt dieselbe Aufgabe und teilt sie anders auf. Die
Doku zur verwalteten Konfiguration (externe Seite, learn.chatgpt.com)
trennt Vorgaben, die Nutzer nicht überschreiben können, von Startwerten, die
sie ändern dürfen.
Die Vorgaben folgen dem Format einer eigenen Datei requirements.toml, die
Startwerte dem der gewöhnlichen config.toml.
Widerspricht ein eigener Wert einer Vorgabe, nimmt Codex einen passenden Wert
und sagt es dem Nutzer.
Bei Claude Code stehen Sperren und Startwerte im selben Dokument. Ob ein
Schlüssel sperrt oder nur vorgibt, steht je Schlüssel in der Doku: Ein
verwaltetes model ist ein Startwert, availableModels eine Sperre. Die
Trennung in zwei Dateien macht diesen Unterschied schon am Dateinamen
sichtbar, und darin ist Codex klarer.
Auch bei der Verteilung gehen beide eigene Wege. Codex schichtet die Vorgaben
aus vier Quellen übereinander, vom niedrigsten Rang aufwärts: Systemdatei,
Vorgabe aus der Cloud, die ältere managed_config.toml und ein MDM-Profil
unter macOS.
Eine höhere Schicht überschreibt einfache Werte und Listen der tieferen.
Eine Vorgabe aus der Cloud weist man Nutzern oder Gruppen zu.
Claude Code nimmt in der Grundeinstellung nur einen Weg und führt die übrigen
erst mit merge zusammen. Teile einer Vorgabe liest es aus
managed-settings.d/.
Was offen ist
Die Konsole von claude.ai kennt noch keine Gruppen, eine Vorgabe gilt dort für alle. Ein selbst betriebenes Gateway verteilt Vorgaben dagegen je Gruppe des Identitätsanbieters.
Für das Zusammenführen aller Wege und für die Zeile „Skipped sources“ nennt die Doku Version 2.1.242 als Mindestfassung. Die Versionsliste springt von 2.1.241 auf 2.1.243 und führt die Zeile unter 2.1.243. Das Zusammenführen nennt sie bei keiner Fassung als neu.
Das veröffentlichte Schema für Einstellungsdateien hinkt neuen Versionen hinterher. Eine Warnung im Editor zu einem frisch dokumentierten Schlüssel heißt deshalb nicht, dass die Datei falsch ist.
Quellen
13 Einträgealle erreichbar
Erreichbarkeit automatisch geprüft
Dokumentationerreichbar
Anthropic, Settings files and precedence (externe Seite, code.claude.com)
code.claude.comgeprüft 25.10.2026
Die Dokumentation zu den Einstellungsdateien von Claude Code: welche Ebenen es gibt, in welche Ebene ein Schlüssel gehört, wie man eine Änderung prüft und welcher Wert gilt, wenn ein Schlüssel an mehreren Stellen steht.
Dokumentationerreichbar
Anthropic, Debug your configuration (externe Seite, code.claude.com)
code.claude.comgeprüft 25.10.2026
Die Anleitung zur Fehlersuche, wenn CLAUDE.md, Einstellungen, Hooks, MCP-Server oder Skills nicht greifen: welche Befehle zeigen, was geladen ist, wie man gegen eine leere Konfiguration testet und welche Ursachen häufig sind.
Dokumentationerreichbar
Anthropic, Example settings files (externe Seite, code.claude.com)
code.claude.comgeprüft 25.10.2026
Beispiele für settings.json in drei Fassungen: für einen Entwickler, ein Team und eine Organisation.
Dokumentationerreichbar
Anthropic, Set up Claude Code for your organization (externe Seite, code.claude.com)
code.claude.comgeprüft 25.10.2026
Die Entscheidungshilfe für Administratoren, die Claude Code in einer Organisation einführen: Wahl des Anbieters, Wege für verwaltete Einstellungen, was sich durchsetzen lässt, Übersicht über die Nutzung und Umgang mit Daten.
Dokumentationerreichbar
Anthropic, Deploy managed settings (externe Seite, code.claude.com)
code.claude.comgeprüft 25.10.2026
Die Dokumentation zur Verteilung verwalteter Einstellungen auf die Rechner einer Organisation: Wege je Betriebssystem, wie Claude Code mehrere verwaltete Quellen zusammenführt und wie man die Durchsetzung prüft.
Dokumentationerreichbar
Anthropic, Configure server-managed settings (externe Seite, code.claude.com)
code.claude.comgeprüft 25.10.2026
Die Dokumentation zu Einstellungen, die eine Organisation zentral über den Server von Anthropic ausliefert, ohne eigene Geräteverwaltung. Verfügbar für Claude for Teams und Claude for Enterprise.
Dokumentationerreichbar
Anthropic, Environment variables (externe Seite, code.claude.com)
code.claude.comgeprüft 25.10.2026
Die Referenz der Umgebungsvariablen, mit denen sich das Verhalten von Claude Code steuern lässt.
Dokumentationerreichbar
Anthropic, Claude Code changelog (externe Seite, code.claude.com)
code.claude.comgeprüft 25.10.2026
Die Versionsliste von Claude Code mit Neuerungen, Verbesserungen und Fehlerbehebungen je Fassung, erzeugt aus der Datei CHANGELOG.md im GitHub-Repository. Jede Fassung steht mit ihrem Erscheinungsdatum da, am 09.10.2026 zuoberst 2.1.296 vom selben Tag.
Dokumentationerreichbar
Claude Code, Settings reference (externe Seite, code.claude.com)
code.claude.comgeprüft 25.10.2026
Die Referenz aller Einstellungen von Claude Code. Der Eintrag includeGitInstructions beschreibt den Git-Kontext, den das Werkzeug von sich aus mitgibt: eingebaute Anweisungen für Commits und Pull Requests sowie einen Schnappschuss mit Branch, Hauptzweig, Status und jüngsten Commits, gelesen beim Start eines Gesprächs. Der Schalter nimmt beides heraus, in Cloud-Sitzungen fehlt der Schnappschuss immer. Abgerufen am 09.10.2026.
Dokumentationerreichbar
Anthropic, CLI reference (externe Seite, code.claude.com)
code.claude.comgeprüft 25.10.2026
Die Herstellerreferenz der Kommandozeile von Claude Code: alle Unterbefehle wie claude update, claude install, claude auth und claude doctor sowie alle Schalter beim Start.
Dokumentationerreichbar
Anthropic, Claude Code settings (Fassung vom 13.05.2025) (externe Seite, docs.anthropic.com)
docs.anthropic.comgeprüft 25.10.2026
Die Seite zu den Einstellungen von Claude Code im Stand vom 13.05.2025, als Abbild im Internet Archive. Sie beschreibt Nutzer-, Projekt- und lokale Einstellungen, die Rangfolge samt Kommandozeile, eine Richtliniendatei policies.json für Unternehmen und die damaligen Befehle claude config.
Ankündigung des Herstellerserreichbar
Anthropic, Claude Code and new admin controls for business plans (externe Seite, anthropic.com)
anthropic.comgeprüft 25.10.2026
Die Ankündigung vom 20.08.2025: Team und Enterprise bekommen Premium-Plätze mit Claude Code, dazu Verwaltung von Plätzen und Ausgaben, eine Übersicht über die Nutzung, zentral verteilte Einstellungen für Claude Code und die Compliance API.
Dokumentationerreichbar
OpenAI, Managed configuration (externe Seite, learn.chatgpt.com)
learn.chatgpt.comgeprüft 25.10.2026
Die Doku zur verwalteten Konfiguration von Codex und ChatGPT Work: Vorgaben in requirements.toml, die Nutzer nicht überschreiben können, getrennt von Startwerten in der Konfiguration, dazu die Rangfolge der Quellen und die Verteilung über MDM und Agent Security.