Forges heißen die Plattformen um ein Git-Repository: GitHub, GitLab, Bitbucket oder ein eigener Server. Dort liegen Issues, Pull Requests und die Prüfläufe der CI. Was Git selbst leistet und warum ein Agent ohne Git riskant arbeitet, erklärt Vibe-Coding / Agentic Engineering, Kapitel 04. Dieses Kapitel zeigt, an welchen Stellen Claude Code Git und die Forges bedient: in der eigenen Sitzung, über eine Erwähnung auf GitHub, beim Reparieren eines Pull Requests und in der Cloud. Am Ende steht, was davon für GitHub Enterprise Server, GitLab und andere Hosts gilt.
Was Claude in einer Sitzung mit Git tut
In einer Sitzung bedient Claude Git über die Kommandozeile, wie ein Mensch am
Terminal. Es merkt Änderungen für den Commit vor, schreibt die
Commit-Nachricht und legt Branches an
(Überblick der Doku (externe Seite, code.claude.com)).
Einen Pull Request öffnet es, wenn man darum bittet
(Arbeitsabläufe (externe Seite, code.claude.com)).
Für GitHub empfiehlt Anthropic dazu die Kommandozeile gh. Claude kann damit
Issues anlegen, Pull Requests öffnen und Kommentare lesen
(Empfehlungen (externe Seite, code.claude.com)).
Ohne gh kann Claude die Schnittstelle von GitHub nutzen. Anfragen ohne
Anmeldung stoßen dort aber oft an die Grenze für Anfragen.
Wie ein Commit und ein Pull Request aussehen sollen, steht in Anweisungen, die
Claude Code mitliefert
(Einstellungsreferenz (externe Seite, code.claude.com)).
Öffnet Claude einen Pull Request mit gh pr create oder einen Merge Request
mit glab mr create, verknüpft Claude Code die Sitzung damit.
Wie man sie darüber wiederfindet, zeigt die zweite Ebene.
Unter jeden Commit setzt Claude Code in der Voreinstellung eine Zeile
Co-Authored-By, unter einen Pull Request einen Hinweis in Textform.
Die Zeile nennt das Modell, das beim Commit gerade arbeitet.
Seit Version 2.0.62 vom 09.12.2025 regelt die Einstellung attribution beide
Zeilen (Versionsliste (externe Seite, code.claude.com)).
Claude Code teilt Claude mit, dass eine eigene Anweisung dazu, etwa in der
CLAUDE.md, diesen Zeilen vorgeht.
Ausgenommen sind Zeilen, die eine Organisation fest vorgibt.
Ob Claude ohne Rückfrage committen oder pushen darf, entscheiden die Regeln
für Befehle und der Modus. Die Doku zeigt eine Regel, mit der Claude Code Commits ohne
Rückfrage ausführt und jeden Befehl ablehnt, der mit git push beginnt
(Doku zu Berechtigungen (externe Seite, code.claude.com)).
Die Regel vergleicht den Text des Befehls. Einen Push in anderer
Schreibweise, etwa git -C . push, erfasst sie nicht.
Über ihn entscheiden dann die übrigen Regeln und der Modus.
Wie man solche Regeln schreibt und wo sie aufhören, erklärt
Kapitel 16.
Claude auf GitHub erwähnen
Am 22.05.2025 stellte Anthropic zusammen mit dem Claude Code SDK eine
Anbindung an GitHub vor, als Beta
(Ankündigung (externe Seite, anthropic.com)).
In einem Pull Request erwähnt, sollte Claude laut Ankündigung auf Hinweise aus
dem Review antworten, Fehler der CI beheben oder Code ändern.
Eingerichtet wurde das schon damals mit /install-github-app.
Heute heißt die Anbindung Claude Code GitHub Actions. Wer @claude in einem
Kommentar zu einem Issue oder Pull Request erwähnt, lässt Claude den Code
untersuchen, ändern und Commits pushen
(Doku zu GitHub Actions (externe Seite, code.claude.com)).
Claude antwortet in einem Kommentar am selben Ort und schreibt ihn fort,
während es arbeitet.
Auslösen kann das nur, wer Schreibrechte am Repository hat.
Einzelne Nutzer ohne Schreibrechte lassen sich ausdrücklich zulassen.
Claude läuft dabei in einem Workflow des Repositorys auf Rechnern von
GitHub.
Was das kostet, steht auf der dritten Ebene.
/install-github-app installiert die GitHub-App von Claude, legt das
Geheimnis für die Anmeldung an und bereitet den Pull Request mit dem Workflow
vor.
Dafür braucht man Adminrechte am Repository.
Der Befehl funktioniert nur mit Repositorys auf github.com.
Was im Workflow steht, welche Geheimnisse er braucht und wie er über Amazon
Bedrock, Googles Agent Platform oder Microsoft Foundry läuft, beschreibt
Kapitel 29.
Dieselbe GitHub-App bedient alle Funktionen von Claude, die mit GitHub verbunden sind, darunter die Action, Code Review und den Auto-fix für Pull Requests. Wer sie installiert, nimmt ihre Rechte als ganzen Satz an. Einen Teil davon auszuwählen, lässt GitHub nicht zu. Wie Code Review an jedem Pull Request arbeitet, steht in Kapitel 25.
eigene Darstellung nach der Herstellerdokumentation zu GitHub Actions, Cloud-Sitzungen, Desktop-App, Code Review und Einstellungen, Stand 12.10.2026
Auto-fix hält den Pull Request grün
In der Woche vom 23. bis 27.03.2026 kam ein Schalter für Pull Requests, die
in Claude Code im Web entstanden
(Wochenbericht 13 (externe Seite, code.claude.com)). Ist er an,
beobachtet Claude die CI, behebt die Fehler, erledigt die Kleinigkeiten aus
dem Review und pusht, bis alles grün ist.
In der Woche vom 06. bis 10.04.2026 folgte /autofix-pr. Der Befehl schaltet
den Auto-fix aus dem Terminal ein
(Wochenbericht 15 (externe Seite, code.claude.com)).
Claude abonniert dafür die Ereignisse des Pull Requests auf GitHub. Schlägt
eine Prüfung fehl oder kommentiert ein Reviewer, sieht Claude nach und pusht
eine Korrektur, wenn sie eindeutig ist
(Doku zu Cloud-Sitzungen (externe Seite, code.claude.com)).
Ist ein Kommentar mehrdeutig oder berührt er die Architektur, fragt Claude
vorher nach.
Voraussetzung ist die GitHub-App von Claude im Repository.
Gearbeitet wird in einer Cloud-Sitzung. /autofix-pr braucht gh und
Zugang zu Cloud-Sitzungen (Befehlsreferenz (externe Seite, code.claude.com)).
Zwei Grenzen nennt die Doku. Entsteht ein Konflikt, weil der Zielbranch vorgerückt ist, schickt GitHub kein Ereignis, und der Auto-fix bemerkt ihn nicht. Den Konflikt löst Claude erst auf Bitte. Außerdem erscheinen Claudes Antworten auf Kommentare unter dem eigenen GitHub-Konto, gekennzeichnet als Text von Claude Code. Startet in einem Repository ein Kommentar eine Automatik, etwa ein Deployment, kann eine solche Antwort sie auslösen. Die Doku rät, die Automatik vorher durchzusehen. Die Desktop-App beobachtet einen Pull Request auch lokal. Das zeigt die zweite Ebene.
Cloud-Sitzungen brauchen GitHub
Cloud-Sitzungen gibt es in den Tarifen Pro, Max und Team, in Enterprise für
Premium-Plätze und Plätze für Chat und Claude Code
(Doku zu Cloud-Sitzungen (externe Seite, code.claude.com)).
Eine Cloud-Sitzung holt ihren Code von GitHub. Klonen und Pull Requests
anlegen geht dort nur mit GitHub.
Ein Repository von GitLab, Bitbucket oder einem anderen Host lässt sich mit
CCR_FORCE_BUNDLE=1 als Bündel hochladen. Zurückschreiben kann die Sitzung
dorthin dann nichts.
Den Zugang zu GitHub gibt man über die GitHub-App oder mit /web-setup. Der
Befehl reicht die Anmeldung der lokalen gh an das Konto bei Claude
weiter.
In den Umgebungen, die Anthropic betreibt, bleiben die Zugangsdaten zu GitHub
verschlüsselt auf Anthropics Servern und gelangen nie in die virtuelle
Maschine der Sitzung.
Wie man Arbeit in die Cloud gibt und zurückholt, zeigen
Kapitel 28 und Kapitel 30.
GitHub Enterprise Server, GitLab und andere Hosts
Wer GitHub auf eigenen Servern betreibt, nutzt GitHub Enterprise Server, kurz GHES. Claude Code unterstützt das in den Tarifen Team und Enterprise (Doku zu GHES (externe Seite, code.claude.com)). Ein Owner verbindet die Instanz einmal. Danach laufen Cloud-Sitzungen und Code Review ohne Einstellung je Repository. GitHub Actions geht dort ebenfalls, den Workflow richtet man aber von Hand ein.
Für GitLab gibt es Claude Code für GitLab CI/CD, als Beta
(Doku zu GitLab (externe Seite, code.claude.com)).
Gepflegt wird diese Anbindung von GitLab.
Den Job in der Pipeline startet ein Auslöser, den man selbst wählt, zum
Beispiel ein Kommentar mit @claude in einem Issue oder Merge Request.
Auf eine solche Erwähnung reagiert der Job erst, wenn ein eigener Dienst die
Kommentare abhört und die Pipeline startet.
Jede Änderung kommt als Merge Request, und die Freigaben im Projekt gelten
weiter.
Im Terminal erkennt Claude Code seit Version 2.1.259 vom 02.09.2026 die
Befehle von glab für Merge Requests
(Versionsliste (externe Seite, code.claude.com)).
Liegt das Repository auf codeberg.org oder gitea.com, setzt Claude Code aus
einem Verweis wie owner/repo#123 keinen Link, der Verweis bleibt Text
(Doku zum interaktiven Modus (externe Seite, code.claude.com)).
Eine Anbindung an Forgejo oder Gitea beschreibt die Doku nicht, Stand
12.10.2026. Commits,
Branches und Push laufen im Terminal über Git und damit mit jedem Host, den
Git erreicht.
Was für wen gilt
| Lage | Was Claude Code dort kann |
|---|---|
| allein im Terminal, beliebiger Host | Commits, Branches, Push über Git; Pull Requests über gh oder glab |
| github.com | dazu @claude per GitHub Actions, Auto-fix, Cloud-Sitzungen; Code Review in Team und Enterprise |
| GitHub Enterprise Server | Cloud-Sitzungen und Code Review in Team und Enterprise, Actions von Hand |
| GitLab | Pipeline als Beta von GitLab, @claude mit eigenem Dienst für Kommentare; Cloud-Sitzungen nur als Bündel ohne Push |
| andere Hosts | Git im Terminal |
Quelle: Herstellerdokumentation zu Cloud-Sitzungen, GitHub Actions, Code Review (externe Seite, code.claude.com), GHES und GitLab, Stand 12.10.2026.
Codex von OpenAI bindet GitLab an seine eigene Cloud an, als Beta in allen Tarifen von ChatGPT (Codex-Doku zu GitLab (externe Seite, learn.chatgpt.com)). Den Vergleich zeigt die dritte Ebene.
Die erste Ebene hat die Stellen gezeigt, an denen Claude Code in Git und die
Forges eingreift. Hier geht es um die Bedienung. Welche Zeilen setzt Claude
Code unter einen Commit? Wie trennt eine Regel Commit und Push? Was richtet
/install-github-app ein, und wie lässt sich der Auto-fix eingrenzen? Am
Ende steht, was ein Owner für GitHub Enterprise Server tun muss und was
Claude Code im Terminal mit GitLab anfängt.
Was unter einem Commit steht
In der Voreinstellung endet jeder Commit mit einer Zeile Co-Authored-By.
Sie nennt das Modell, das den Commit macht. Committet ein Subagent, steht dort
sein Modell (Einstellungsreferenz (externe Seite, code.claude.com)).
Erkennt Claude Code kein Modell von Claude, etwa bei einem fremden Modell
hinter einer eigenen Adresse, schreibt es Claude Code.
Unter die Beschreibung eines Pull Requests setzt es einen Satz mit Verweis auf
Claude Code.
Die Einstellung attribution hat drei Teile:
commitersetzt die Zeile unter Commits. Eine leere Zeichenkette lässt sie weg.prersetzt den Satz unter Pull Requests, ebenfalls leer zum Weglassen.sessionUrlbetrifft Sitzungen in der Cloud und über Remote Control. Dort hängt Claude Code einen Link zur Sitzung an. Den Link gibt es für Sitzungen im Web seit Version 2.1.9 vom 16.01.2026 (Versionsliste (externe Seite, code.claude.com)). Den Schalter gibt es seit 2.1.183 vom 19.06.2026.
{
"attribution": {
"commit": "",
"pr": "",
"sessionUrl": false
}
}
Seit Version 2.1.281 vom 23.09.2026 geht dasselbe kürzer mit
"attribution": false. Ältere Fassungen lehnen diesen Wert ab und
überspringen dann die ganze Datei, in der er steht.
In einer Datei, die mehrere Versionen lesen, ist die ausgeschriebene Form
deshalb die sichere. Die alte Einstellung includeCoAuthoredBy gilt seit
2.0.62 als veraltet und wird noch gelesen.
Eine zweite Einstellung betrifft das, was Claude über Git erfährt.
includeGitInstructions schaltet die eingebauten Anweisungen für Commits und
Pull Requests ab, zusammen mit dem Abzug des Git-Stands vom Sitzungsbeginn.
Der Abzug enthält den aktuellen Branch, den Hauptbranch, die Ausgabe von
git status und die letzten Commits.
Für eine einzelne Sitzung geht das über die Umgebungsvariable
CLAUDE_CODE_DISABLE_GIT_INSTRUCTIONS.
Cloud-Sitzungen bekommen den Abzug nie.
Commit erlauben, Push sperren
Die Regel aus der Doku sieht so aus (Doku zu Berechtigungen (externe Seite, code.claude.com)):
{
"permissions": {
"allow": ["Bash(npm run *)", "Bash(git commit *)"],
"deny": ["Bash(git push *)"]
}
}
Sie greift nur, wo der Befehl mit git push beginnt. git -C . push,
git -c push.default=current push oder ein push in Anführungszeichen
erfasst sie nicht.
Über diese Formen entscheiden die übrigen Regeln und der Modus.
Laut Doku deckt eine Regel zum Ablehnen oder Nachfragen nur den Aufruf ab,
den Claude gewöhnlich schreibt.
Eine Grenze für Dateisystem und Netz, die am Text des Befehls nicht hängt,
zieht die Sandbox (Kapitel 16).
Den ganzen Befehl mit eigener Logik prüfen kann ein Hook vor dem Aufruf
(Kapitel 18). Auch in der Sandbox, die Befehle in der
Voreinstellung ohne Rückfrage ausführt, erzwingt eine Regel zum Nachfragen wie
Bash(git push *) weiter die Rückfrage.
Die Zugangsdaten der beiden Kommandozeilen schützt Claude Code eigens. Seit
Version 2.1.232 vom 13.08.2026 bekommt der Speicher von glab denselben
Schutz wie der von gh, und Claude Code schwärzt Token von
GitLab (Versionsliste (externe Seite, code.claude.com)).
Eine Sitzung über ihren Pull Request finden
Claude Code verknüpft eine Sitzung mit einem Pull Request, sobald Claude ihn
mit gh pr create oder glab mr create anlegt. Dasselbe gilt, wenn Claude an
einem bestehenden Pull Request arbeitet
(Arbeitsabläufe (externe Seite, code.claude.com)).
Zwei Wege führen zurück:
claude --from-pr 1234öffnet die Auswahl der Sitzungen, gefiltert auf diesen Pull Request. Der Schalter nimmt eine Nummer oder eine Adresse von GitHub, GitHub Enterprise, GitLab oder Bitbucket (CLI-Referenz (externe Seite, code.claude.com)). Seit 2.1.27 vom 30.01.2026 gibt es ihn für GitHub, seit 2.1.119 vom 23.04.2026 für die übrigen Hosts (Versionsliste (externe Seite, code.claude.com)).- In
/resumefügt man die Adresse in die Suche ein, seit 2.1.122 vom 28.04.2026.
Unter der Eingabe zeigt Claude Code den Pull Request des aktuellen Branches
als Plakette mit Link. Wer Pull Requests in einem eigenen Werkzeug prüft,
lenkt diesen Link mit prUrlTemplate dorthin, seit 2.1.119.
Für GitLab gibt es die Plakette seit 2.1.234 vom 17.08.2026. Sie braucht ein
angemeldetes glab.
Den Befehl /pr-comments, der die Kommentare eines Pull Requests holte, gibt
es laut Befehlsreferenz seit 2.1.91 nicht mehr. Man bittet Claude direkt
darum (Befehlsreferenz (externe Seite, code.claude.com)).
Was /install-github-app einrichtet
Der Befehl braucht eine angemeldete Kommandozeile gh
(Doku zu GitHub Actions (externe Seite, code.claude.com)).
Er führt in Schritten durch die Einrichtung:
- Er installiert die GitHub-App von Claude im gewählten Repository.
- Er legt das Geheimnis für die Anmeldung an. Hat Claude Code schon einen
API-Schlüssel, nimmt es diesen. Sonst wählt man zwischen einem langlebigen
Token aus dem eigenen Abo und einem eingefügten Schlüssel.
Gespeichert wird es als Geheimnis des Repositorys,
ANTHROPIC_API_KEYoderCLAUDE_CODE_OAUTH_TOKEN. - Er pusht einen Branch mit den gewählten Workflows und öffnet GitHub im
Browser mit einem vorbereiteten Pull Request, den man nur noch anlegt.
Erst wenn man ihn anlegt und zusammenführt, reagiert
@claudeim Repository.
Nach dem ersten Schritt lässt sich mit Skip for now aufhören, dann ist nur die App installiert. Das geht seit Version 2.1.187 vom 23.06.2026 (Versionsliste (externe Seite, code.claude.com)). Wählt man den Workflow für Reviews, schreibt Claude seine Befunde als Kommentare an den Pull Request. Vor 2.1.229 vom 12.08.2026 standen sie nur im Protokoll des Laufs. Liegt das Repository auf gitlab.com oder bitbucket.org, meldet der Befehl das und beendet sich. Wie man die Action für eine ganze Organisation ausrollt, steht in Kapitel 29.
Auto-fix aus dem Terminal
/autofix-pr startet eine Cloud-Sitzung, die den Pull Request des aktuellen
Branches beobachtet (Befehlsreferenz (externe Seite, code.claude.com)). Den Pull
Request findet der Befehl über gh pr view. Für einen anderen Pull Request
wechselt man vorher auf dessen Branch.
Ohne weitere Angabe soll die Sitzung jeden Fehler der CI und jeden Kommentar
aus dem Review beheben. Ein Text hinter dem Befehl ändert den Auftrag, etwa
/autofix-pr only fix lint and type errors.
Einschalten lässt sich der Auto-fix auch an anderen Stellen (Doku zu Cloud-Sitzungen (externe Seite, code.claude.com)):
- in einer Cloud-Sitzung, die den Pull Request angelegt hat, über die Statusleiste der CI auf claude.ai/code,
- in der Claude-App auf dem Telefon mit einer Bitte in eigenen Worten,
- für jeden bestehenden Pull Request, indem man seine Adresse in eine Sitzung einfügt und um den Auto-fix bittet.
Der Schalter gilt je Pull Request. Ausschalten geht in derselben Statusleiste oder mit der Bitte, den Pull Request nicht mehr zu beobachten. Ist ein Ereignis doppelt oder verlangt es keine Änderung, vermerkt Claude das in der Sitzung und macht weiter.
Den Pull Request in der Desktop-App beobachten
Nach dem Öffnen steht der Pull Request mit dem Stand seiner CI-Prüfungen in der Karte Changes der Sitzungsdetails (Doku zur Desktop-App (externe Seite, code.claude.com)). Zwei Schalter stehen im Menü ⋮ neben seinem Titel, im früheren Layout hinter CI in der Statusleiste.
- Auto-fix lässt Claude rote Prüfläufe reparieren. In einer lokalen Sitzung geht Claude auch auf neue Kommentare ein. Sie müssen vom Owner des Repositorys, einem Mitglied der Organisation, einem Collaborator oder einer GitHub-App kommen.
- Merge when ready schaltet für den Pull Request das Auto-merge von GitHub ein. In einer lokalen Sitzung verlangt die App einen Squash, außer der Zielbranch nutzt eine Merge Queue. In Sitzungen über SSH und WSL ist der Schalter gesperrt, dort schaltet man Auto-merge auf GitHub selbst ein. Das Repository muss Auto-merge in seinen Einstellungen erlauben.
In einer lokalen Sitzung braucht diese Überwachung ein angemeldetes gh auf
dem eigenen Rechner.
In einer Sitzung über SSH gehören git und gh auf den Server.
Der Auto-fix aus dem vorigen Abschnitt läuft dagegen in der Cloud und braucht
die GitHub-App.
Cloud-Sitzungen mit GitHub verbinden
Für Cloud-Sitzungen gibt es zwei Wege zu GitHub (Doku zu Cloud-Sitzungen (externe Seite, code.claude.com)):
| Weg | Was die Sitzung erreicht |
|---|---|
| GitHub-App, beim Einrichten im Browser | jedes öffentliche Repository und die privaten, in denen die App installiert ist |
/web-setup im Terminal | jedes Repository, auf das das Token von gh zugreifen kann, mit oder ohne App |
Quelle: Doku zu Cloud-Sitzungen (externe Seite, code.claude.com), Stand 12.10.2026.
Zwei Funktionen brauchen die App in jedem Fall: der Auto-fix und Projects.
Jeder Thread eines Projekts braucht sie in jedem Repository, das er klont.
Seit Version 2.1.248 vom 27.08.2026 warnt /web-setup, wenn dem Token von
gh das Recht für Workflows fehlt (Versionsliste (externe Seite, code.claude.com)).
Organisationen mit Zero Data Retention oder HIPAA-Konfiguration können weder
/web-setup noch Cloud-Sitzungen nutzen.
In Team und Enterprise ist die Schnelleinrichtung der Organisation in der
Voreinstellung aus.
Solange sie aus ist, blendet Claude Code /web-setup aus.
Hat das Repository keinen Remote oder fehlt die App in einem Repository auf
github.com, packt claude --cloud das lokale Repository ein und lädt es hoch.
Das Bündel enthält die Historie samt den Änderungen, die noch in keinem Commit
stehen, an Dateien, die Git verfolgt. Unter macOS, Linux und WSL bleiben dabei Änderungen an
Dateien auf dem Rechner, deren Name nach Zugangsdaten oder Schlüsseln
aussieht, etwa .env oder id_rsa.
Das Bündel muss unter 100 MB bleiben.
Ist es größer, nimmt Claude Code nur den aktuellen Branch und danach einen
einzelnen Stand des Arbeitsbaums ohne Historie. Ist auch der zu groß, scheitert
das Hochladen.
Mit CCR_FORCE_BUNDLE=1 geht derselbe Weg für Repositorys auf GitLab,
Bitbucket und anderen Hosts. Pushen kann die Sitzung dorthin nicht.
GitHub Enterprise Server einrichten
Die Einrichtung macht ein Owner oder Primary Owner der Organisation bei Claude. Er braucht zusätzlich das Recht, auf dem eigenen GHES GitHub-Apps anzulegen (Doku zu GHES (externe Seite, code.claude.com)). Unter Organization settings, Git providers erzeugt eine geführte Einrichtung eine Beschreibung der App und leitet zum eigenen Server weiter, wo die App mit einem Klick entsteht. Danach installiert man die App in den gewünschten Repositorys und schaltet Code Review in den Einstellungen für Admins ein. Blockiert das eigene Netz die Weiterleitung, geht es auch von Hand.
Für Sitzungen in Anthropics Cloud muss der Server von Anthropics Infrastruktur aus erreichbar sein. Hinter einer Firewall gibt man Anthropics ausgehende Adressen frei. Entwickler stellen danach nichts mehr ein. Claude Code erkennt den Server am Remote des Arbeitsverzeichnisses.
| Funktion | auf GHES |
|---|---|
| Cloud-Sitzungen, Teleport | ja |
| Code Review | ja, wie auf github.com |
| Marktplätze für Plugins | ja, Zugangsdaten je nach Oberfläche verschieden |
| GitHub Actions | ja, Workflow von Hand, /install-github-app geht nur für github.com |
| Auswertung der Beiträge im Analyse-Dashboard | nein, braucht Repositorys auf github.com |
| MCP-Server von GitHub | nein |
Quelle: Doku zu GHES (externe Seite, code.claude.com), Stand 12.10.2026.
GitLab im Terminal
Die Pipeline-Anbindung für GitLab stammt von GitLab und steht in Kapitel 29. Im Terminal hat Anthropic GitLab seit August 2026 Schritt für Schritt nachgezogen (Versionsliste (externe Seite, code.claude.com)):
- 2.1.232 vom 13.08.2026: Marktplätze für Plugins auf gitlab.com lassen sich klonen wie die auf github.com.
- 2.1.233 vom 14.08.2026:
--worktreenimmt die Adresse eines Merge Requests. Was dabei passiert, zeigt Kapitel 21. - 2.1.257 vom 01.09.2026:
/code-review --commentschreibt seine Befunde überglab mr notean einen Merge Request. - 2.1.259 vom 02.09.2026: Claude Code erkennt
glab mr create,merge,close,reopen,noteundupdateund zeigt den Merge Request alsMR !N. In einem Repository auf GitLab erklärt/install-github-appseither, dass es nur für GitHub gilt, und verweist auf die Doku zu GitLab CI/CD. - 2.1.260 vom 03.09.2026: Ein Verweis wie
owner/repo#123führt in einem Repository auf GitLab zum Issue auf gitlab.com.
Die Anbindungen an GitHub und GitLab sind seit Mai 2025 in kleinen Schritten gewachsen, über das Terminal, die Cloud und die Desktop-App verteilt. Diese Ebene ordnet sie nach Datum und stellt die Wege zum Pull Request nebeneinander. Am Ende steht, was die Doku für Hosts jenseits von GitHub und GitLab hergibt.
Wie die Anbindungen dazukamen
| Datum | Version | Was dazukam |
|---|---|---|
| 22.05.2025 | Ankündigung | Claude Code auf GitHub als Beta, eingerichtet mit /install-github-app |
| 09.12.2025 | 2.0.62 | Einstellung attribution für die Zeilen unter Commits und Pull Requests |
| 16.01.2026 | 2.1.9 | Link zur Sitzung unter Commits und Pull Requests aus dem Web |
| 30.01.2026 | 2.1.27 | --from-pr, Sitzungen hängen am Pull Request |
| 23. bis 27.03.2026 | Woche 13 | Auto-fix für Pull Requests im Web |
| 06. bis 10.04.2026 | Woche 15 | /autofix-pr im Terminal |
| 23.04.2026 | 2.1.119 | --from-pr für GitLab, Bitbucket und GitHub Enterprise, prUrlTemplate |
| 28.04.2026 | 2.1.122 | Adresse eines Pull Requests in /resume |
| 19.06.2026 | 2.1.183 | attribution.sessionUrl |
| 23.06.2026 | 2.1.187 | /install-github-app auch ohne Workflow |
| 12.08.2026 | 2.1.229 | Review-Workflow schreibt an den Pull Request |
| 13. bis 17.08.2026 | 2.1.232 bis 2.1.234 | GitLab: Marktplätze, --worktree, Plakette |
| 01. bis 03.09.2026 | 2.1.257 bis 2.1.260 | GitLab: /code-review --comment, glab, Links |
| 23.09.2026 | 2.1.281 | "attribution": false |
Quelle: Versionsliste (externe Seite, code.claude.com), Ankündigung vom 22.05.2025 (externe Seite, anthropic.com), Wochenbericht 13 (externe Seite, code.claude.com) und Wochenbericht 15 (externe Seite, code.claude.com), Stand 12.10.2026. Die Zeile vom 12.08.2026 stammt aus der Doku zu GitHub Actions.
Die Ankündigung vom 22.05.2025 nannte die Anbindung an GitHub ein Beispiel
dafür, was sich mit dem neuen SDK bauen lässt.
Der Auto-fix kam zuerst im Web und erst zwei Wochen später ins
Terminal. Der Wochenbericht 15 sagt das ausdrücklich.
Für /autofix-pr selbst hat die Versionsliste keinen Eintrag. Der Befehl
taucht dort erst mit einer Korrektur in 2.1.161 vom 02.06.2026 auf.
Vier Wege am Pull Request
Neben der Sitzung im Terminal und der Cloud-Sitzung setzen vier Wege an einem Pull Request auf GitHub an. Sie unterscheiden sich darin, wo Claude läuft und was man dafür einrichtet:
| Weg | Wo Claude läuft | Was es braucht |
|---|---|---|
@claude per GitHub Actions | auf einem Runner von GitHub, im Workflow des Repositorys | GitHub-App, Geheimnis, Workflow-Datei |
| Code Review | auf Anthropics Infrastruktur | Team oder Enterprise |
| Auto-fix | in einer Cloud-Sitzung | GitHub-App, Zugang zu Cloud-Sitzungen |
| Überwachung in der Desktop-App | auf dem eigenen Rechner, per SSH auf dem Server | angemeldetes gh am selben Ort |
Quelle: Herstellerdokumentation zu GitHub Actions, Code Review (externe Seite, code.claude.com), Cloud-Sitzungen und Desktop-App, Stand 12.10.2026. Code Review beschreibt Kapitel 25.
Der Unterschied zeigt sich an den Kosten und an den Grenzen. Ein Lauf der Action verbraucht Minuten auf den Runnern von GitHub (Doku zu GitHub Actions (externe Seite, code.claude.com)). Dazu kommen die Token für Claude. Meldet man den Workflow mit einem Token aus dem eigenen Abo an, zählen sie auf das Abo statt auf die Abrechnung der API. Eine Cloud-Sitzung zählt auf das Kontingent des Tarifs (Doku zu Cloud-Sitzungen (externe Seite, code.claude.com)). Die Desktop-App kann für einen Pull Request das Auto-merge von GitHub einschalten, in einer lokalen Sitzung als Squash. Das Repository muss Auto-merge erlauben (Doku zur Desktop-App (externe Seite, code.claude.com)). Der Auto-fix in der Cloud reagiert auf Ereignisse von GitHub. Einen Konflikt mit dem Zielbranch meldet GitHub nicht, also sieht er ihn nicht.
Unter wessen Namen Claude schreibt
Die Wege unterscheiden sich auch darin, wer auf GitHub als Absender erscheint:
- Action: Ohne eigenes Token meldet sich die Action als GitHub-App von Claude an (Doku zu GitHub Actions (externe Seite, code.claude.com)). Übergibt man ihr das Standard-Token des Workflows, starten Claudes Commits keine weiteren Workflows, denn GitHub löst bei Commits mit diesem Token nichts aus. Die CI läuft dann auf Claudes Commits nicht.
- Auto-fix: Antworten auf Kommentare erscheinen unter dem eigenen Konto, jede mit dem Hinweis, dass Claude Code sie geschrieben hat (Doku zu Cloud-Sitzungen (externe Seite, code.claude.com)).
- Sitzung im Terminal: Commits laufen über das eigene Git, mit der Zeile
Co-Authored-Bydarunter. Aus Cloud- und Remote-Control-Sitzungen kommt ein Link zur Sitzung dazu.
Gegen Schleifen sichert sich die Action selbst ab. Sie weist einen Bot als Auslöser zurück, solange er nicht ausdrücklich erlaubt ist. Beim Auto-fix nennt die Doku eine andere Gefahr. Seine Antworten stehen unter dem eigenen Konto und können eine Automatik auslösen, die auf Kommentare hört.
GitLab bekommt Claude Code von zwei Seiten
Für GitLab gibt es zwei Anbindungen mit zwei Urhebern. Die Pipeline-Anbindung pflegt GitLab, als Beta (Doku zu GitLab (externe Seite, code.claude.com)). Sie baut auf der Kommandozeile und dem Agent SDK auf. Sie läuft auf den Runnern des eigenen GitLab, mit dessen Schutz für Branches und Freigaben. Die Unterstützung im Terminal kommt von Anthropic und ist seit August 2026 gewachsen, wie die zweite Ebene zeigt. Eine Cloud-Sitzung liest ein Repository auf GitLab nur als Bündel. Pushen kann sie dorthin nichts.
Codex von OpenAI geht bei GitLab einen anderen Weg. Seine Anbindung läuft in
der Cloud von Codex, als Beta in allen Tarifen von ChatGPT
(Codex-Doku zu GitLab (externe Seite, learn.chatgpt.com)).
Ein Kommentar @codex review an einem Merge Request startet einen
Review.
Für Aufgaben, die Code ändern, legt man je Projekt eine Umgebung an.
Auch selbst betriebene GitLab-Instanzen lassen sich anbinden, über eine
Vorlage, die ein Admin des Workspace einrichtet.
Knöpfe wie das Anlegen eines Pull Requests in der Desktop-App von Codex
gehören nicht zu dieser Beta.
Auf GitHub kennen beide die Erwähnung im Kommentar. Bei Codex startet
@codex mit einer anderen Bitte als einem Review einen Chat in der Cloud von
Codex, mit dem Pull Request als Kontext. Die Doku führt diesen Chat als ältere
Form (Codex-Doku zu GitHub (externe Seite, learn.chatgpt.com)).
Claude Code läuft für @claude im Workflow des Repositorys. Das kostet
Minuten von GitHub Actions. Dafür arbeitet Claude in der Umgebung, die der
Workflow aufbaut. Der Schritt actions/checkout legt dort eine lokale Kopie
des Repositorys an
(Doku zu GitHub Actions (externe Seite, code.claude.com)).
Forgejo, Gitea und andere Hosts
Forgejo kommt in der Doku von Claude Code nicht vor, Stand 12.10.2026. Gitea
erscheint in zwei Tabellen. In der einen steht, dass ein Verweis wie owner/repo#123 in einem
Repository auf codeberg.org oder gitea.com als Text stehen bleibt
(Doku zum interaktiven Modus (externe Seite, code.claude.com)).
Ein Host, der dort gar nicht genannt ist, bekommt Links nach dem Muster von
GitHub.
Die andere Tabelle betrifft die Telemetrie. Mit
OTEL_METRICS_INCLUDE_REPOSITORY=true versieht Claude Code seit Version
2.1.269 Messwerte mit dem Repository
(Doku zum Monitoring (externe Seite, code.claude.com)).
Als Anbieter erkennt es dabei auch Gitea.
Für einen eigenen Server bleibt damit das Terminal. Commits, Branches und Push
laufen über Git. Für Pull Requests beschreibt die Doku die Kommandozeilen
gh und glab. Cloud-Sitzungen lesen ein solches Repository mit CCR_FORCE_BUNDLE=1 als
Bündel und schreiben nichts zurück. Auto-fix und Code Review setzen GitHub
voraus, @claude dazu GitHub oder eine Pipeline von GitLab mit einem eigenen
Dienst für Kommentare.
Was offen bleibt
- Seit wann GHES unterstützt wird, sagt keine der Quellen. In der Versionsliste erscheint GitHub Enterprise Server zuerst mit einer Korrektur in 2.1.267 vom 09.09.2026.
- Wann
/pr-commentsentfiel, steht nur in der Befehlsreferenz (2.1.91 vom 02.04.2026). Die Versionsliste nennt die Streichung nicht. - Ob Claude in einer gewöhnlichen Sitzung von sich aus committet, regeln die eingebauten Anweisungen. Ihren Wortlaut gibt die Doku nicht wieder. Für Hintergrund-Sitzungen in der Agent View ist es beschrieben: Hat eine solche Sitzung in einem Worktree, den Claude betreten hat, Code geändert, soll Claude die Arbeit vor dem Ende sichern (Doku zur Agent View (externe Seite, code.claude.com)). Dann committet Claude ohne Rückfrage und pusht den Branch, wenn das Repository einen Remote hat. Mehr dazu in Kapitel 21.
- Für Hilfe bei der Pipeline-Anbindung verweist die Doku auf ein Issue bei GitLab. Wie schnell die Beta dort nachzieht, ist offen.
Quellen
22 Einträgealle erreichbar
Erreichbarkeit automatisch geprüft
Dokumentationerreichbar
Anthropic, Claude Code Overview (externe Seite, code.claude.com)
code.claude.comgeprüft 25.10.2026
Die Startseite der Herstellerdokumentation zu Claude Code. Sie beschreibt das Werkzeug als Coding-Agenten, der die Codebasis liest, Dateien bearbeitet, Befehle ausführt und sich in Entwicklungswerkzeuge einbindet, verfügbar im Terminal, in der IDE, in der Desktop-App und im Browser.
Dokumentationerreichbar
Anthropic, Common workflows (externe Seite, code.claude.com)
code.claude.comgeprüft 25.10.2026
Die Herstellerdokumentation mit Rezepten für den Alltag mit Claude Code: Prompts zum Erkunden von Code, Beheben von Fehlern, Umbauen, Testen und Erstellen von Pull Requests, dazu das Fortsetzen früherer Sitzungen, parallele Sitzungen in Worktrees, Planen vor dem Bearbeiten, Recherche über Subagenten und Claude in Skripten.
Dokumentationerreichbar
Anthropic, Best practices for Claude Code (externe Seite, code.claude.com)
code.claude.comgeprüft 25.10.2026
Die Sammlung der Muster, die sich bei Anthropic intern und bei Anwendern bewährt haben. Der erste Abschnitt der Seite ist zugleich ihre stärkste Aussage: Ein Agent braucht eine Prüfung, die er selbst fahren kann, sonst ist der Mensch die Prüfschleife und jeder Fehler wartet darauf, bemerkt zu werden. Die Seite nennt vier Stufen, wie hart die Prüfung das Ende einer Antwort blockiert, vom Satz im Auftrag über eine Zielbedingung und einen Stop-Hook bis zum zweiten Modell, das den eigenen Befund zu widerlegen versucht. Sie ist außerdem die Quelle für den Unterschied zwischen einer Projektanweisung und einem Hook: Die eine ist beratend, der andere läuft.
Dokumentationerreichbar
Claude Code, Settings reference (externe Seite, code.claude.com)
code.claude.comgeprüft 25.10.2026
Die Referenz aller Einstellungen von Claude Code. Der Eintrag includeGitInstructions beschreibt den Git-Kontext, den das Werkzeug von sich aus mitgibt: eingebaute Anweisungen für Commits und Pull Requests sowie einen Schnappschuss mit Branch, Hauptzweig, Status und jüngsten Commits, gelesen beim Start eines Gesprächs. Der Schalter nimmt beides heraus, in Cloud-Sitzungen fehlt der Schnappschuss immer. Abgerufen am 09.10.2026.
Dokumentationerreichbar
Anthropic, Claude Code changelog (externe Seite, code.claude.com)
code.claude.comgeprüft 25.10.2026
Die Versionsliste von Claude Code mit Neuerungen, Verbesserungen und Fehlerbehebungen je Fassung, erzeugt aus der Datei CHANGELOG.md im GitHub-Repository. Jede Fassung steht mit ihrem Erscheinungsdatum da, am 09.10.2026 zuoberst 2.1.296 vom selben Tag.
Dokumentationerreichbar
Anthropic, Configure permissions (externe Seite, code.claude.com)
code.claude.comgeprüft 25.10.2026
Die Herstellerdokumentation zu den Rechteregeln. Sie enthält den Satz, der die Grenze zwischen einer Projektanweisung und einem Riegel zieht: Durchgesetzt wird von der Umgebung, und was im Auftrag steht, beeinflusst nur den Versuch. Dazu die Rangfolge der drei Regelarten und eine Falle, die still bleibt: Pfadregeln werden allein gegen Edit und Read geprüft, eine auf Write geschriebene Regel nimmt die Umgebung an und schlägt sie nie nach.
Ankündigung des Herstellerserreichbar
Anthropic, Introducing Claude 4 (externe Seite, anthropic.com)
anthropic.comgeprüft 25.10.2026
Die Vorstellung von Claude Opus 4 und Claude Sonnet 4 vom 22.05.2025. Im selben Beitrag wurde Claude Code allgemein verfügbar, mit Hintergrundaufgaben über GitHub Actions und Erweiterungen für VS Code und JetBrains.
Dokumentationerreichbar
Anthropic, Claude Code GitHub Actions (externe Seite, code.claude.com)
code.claude.comgeprüft 25.10.2026
Die Dokumentation zu Claude Code in GitHub Actions: Ein Workflow antwortet auf Erwähnungen mit @claude, erledigt Aufgaben und macht aus einem Issue einen Pull Request.
Dokumentationerreichbar
Claude Code, What's new, Woche 13 (externe Seite, code.claude.com)
code.claude.comgeprüft 25.10.2026
Der Wochenbericht zu Claude Code für den 23. bis 27.03.2026, Fassungen 2.1.83 bis 2.1.85. Neu sind der Auto-Modus als Forschungsvorschau, bei dem ein Klassifikator über Freigaben entscheidet, Computer Use in der Desktop-App, automatische Korrektur von Pull Requests in der Cloud, Suche im Verlauf und ein PowerShell-Werkzeug für Windows.
Dokumentationerreichbar
Claude Code, What's new, Woche 15 (externe Seite, code.claude.com)
code.claude.comgeprüft 25.10.2026
Der Wochenbericht zu Claude Code für den 06. bis 10.04.2026, Fassungen 2.1.92 bis 2.1.101. Neu sind Ultraplan, das den Planmodus in eine Cloud-Sitzung verlegt, das Monitor-Werkzeug für Hintergrundbeobachter, ein /loop mit selbst gewähltem Takt, /team-onboarding und /autofix-pr aus dem Terminal.
Dokumentationerreichbar
Use Claude Code in the cloud (externe Seite, code.claude.com)
code.claude.comgeprüft 25.10.2026
Die Dokumentation der Cloud-Sitzungen von Claude Code: Eine Sitzung läuft auf Infrastruktur von Anthropic oder auf einer selbst betriebenen Umgebung weiter, auch wenn der Rechner zugeklappt ist, und lässt sich aus Browser, Desktop-App oder Terminal starten. Verfügbar in den Tarifen Pro, Max und Team sowie für Enterprise mit bestimmten Plätzen.
Dokumentationerreichbar
Anthropic, Commands (externe Seite, code.claude.com)
code.claude.comgeprüft 25.10.2026
Die Herstellerreferenz aller Befehle in Claude Code, eingebaute Befehle wie mitgelieferte Skills. Sie erklärt, dass ein Befehl nur am Anfang einer Nachricht erkannt wird, der Rest als Argument gilt, und dass Befehle während einer laufenden Antwort in die Warteschlange kommen.
Dokumentationerreichbar
Anthropic, Claude Code with GitHub Enterprise Server (externe Seite, code.claude.com)
code.claude.comgeprüft 25.10.2026
Die Dokumentation zur Anbindung einer selbst betriebenen GitHub-Enterprise-Server-Instanz für Cloud-Sitzungen, Code Review und Plugin-Marktplätze. Verfügbar für Team und Enterprise.
Dokumentationerreichbar
Anthropic, Claude Code GitLab CI/CD (externe Seite, code.claude.com)
code.claude.comgeprüft 25.10.2026
Die Dokumentation zu Claude Code in GitLab CI/CD. Die Anbindung ist eine Beta und wird von GitLab gepflegt.
Dokumentationerreichbar
Anthropic, Interactive mode (externe Seite, code.claude.com)
code.claude.comgeprüft 25.10.2026
Die Herstellerreferenz zu Tastenkürzeln, Eingabemodi und interaktiven Funktionen einer Sitzung in Claude Code, darunter Vim-Modus, Befehlsverlauf, Bash-Befehle im Hintergrund, Nachrichten in der Warteschlange, /diff, Nebenfragen mit /btw und die Aufgabenliste.
Dokumentationerreichbar
Anthropic, Code Review (externe Seite, code.claude.com)
code.claude.comgeprüft 25.10.2026
Die Dokumentation zu Code Review für Pull Requests. Mehrere Agenten analysieren die Änderung im Zusammenhang der ganzen Codebasis und suchen Logikfehler, Sicherheitslücken und Regressionen.
Dokumentationerreichbar
OpenAI, Review GitLab merge requests with Codex (externe Seite, learn.chatgpt.com)
learn.chatgpt.comgeprüft 25.10.2026
OpenAIs Dokumentation zur Anbindung von Codex an GitLab: Reviews mit @codex review an Merge Requests und Aufgaben, die Code ändern, laufen in der Cloud von Codex. Die Anbindung ist eine Beta in allen Tarifen von ChatGPT und erreicht auch selbst betriebene GitLab-Instanzen.
Dokumentationerreichbar
Anthropic, CLI reference (externe Seite, code.claude.com)
code.claude.comgeprüft 25.10.2026
Die Herstellerreferenz der Kommandozeile von Claude Code: alle Unterbefehle wie claude update, claude install, claude auth und claude doctor sowie alle Schalter beim Start.
Dokumentationerreichbar
Anthropic, Use Claude Code Desktop (externe Seite, code.claude.com)
code.claude.comgeprüft 25.10.2026
Die Referenz zum Reiter Code der Desktop-App: lokale, Cloud-, SSH- und WSL-Sitzungen, der Vergleich mit der Kommandozeile und die Funktionen, die nur dort laufen. Desktop und Kommandozeile teilen Einstellungen und CLAUDE.md, die Desktop-App arbeitet nur interaktiv.
Dokumentationerreichbar
OpenAI, Review GitHub pull requests with Codex (externe Seite, learn.chatgpt.com)
learn.chatgpt.comgeprüft 25.10.2026
OpenAIs Dokumentation zur Anbindung von Codex an GitHub: Reviews mit @codex review, automatische Reviews je Repository und Aufgaben, die eine Erwähnung von @codex im Pull Request in der Cloud von Codex startet.
Dokumentationerreichbar
Anthropic, Claude Code Monitoring (externe Seite, code.claude.com)
code.claude.comgeprüft 25.10.2026
Die Dokumentation zur Telemetrie von Claude Code über OpenTelemetry: Messwerte und Ereignisse, ihre Attribute und seit Version 2.1.269 die Angaben zum Repository einer Sitzung, darunter der erkannte Anbieter des Hosts.
Dokumentationerreichbar
Anthropic, Manage multiple agents with agent view (externe Seite, code.claude.com)
code.claude.comgeprüft 25.10.2026
Die Herstellerdokumentation zur Agent View, einer Forschungsvorschau: Der Befehl claude agents zeigt alle Sitzungen, die ohne Terminal im Hintergrund laufen, in einer Liste nach ihrem Zustand. Sie beschreibt, wie man Sitzungen startet, in den Hintergrund schickt, öffnet und löscht, wie jede Sitzung vor der ersten Änderung in einen eigenen Worktree zieht und was beim Löschen mit diesem Worktree geschieht. Dazu der Dienst, der die Sitzungen am Laufen hält, die Befehle für die Shell und eine eigene Versionsliste ab Version 2.1.139.