Eine Wissensbasis nach Andrej Karpathy ist eine Sammlung von Notizen, die ein Agent aus Rohquellen schreibt und pflegt. Der Mensch legt Quellen hinein und stellt Fragen. Das Muster selbst, seine drei Schichten und seine drei Abläufe erklärt Vibe-Coding / Agentic Engineering, Kapitel 06 ausführlich. Dieses Kapitel fragt enger: Mit welchen Teilen von Claude Code baut man so eine Sammlung, und was davon lässt sich festschreiben?
Karpathy hat seine Beschreibung im April 2026 als Gist (externe Seite, gist.github.com) veröffentlicht. Er nennt sie eine Ideendatei, die man dem eigenen Agenten übergibt. Claude Code nennt er dabei als eines von mehreren Beispielen. Die Einzelheiten soll der Agent gemeinsam mit dem Menschen ausarbeiten. Was folgt, ist also eine mögliche Umsetzung, gebaut aus dem, was die Dokumentation von Claude Code hergibt.
Das Muster in einem Absatz
Rohquellen liegen in einem eigenen Ordner, und der Agent ändert sie nie. Aus ihnen schreibt er ein Wiki aus verlinkten Markdown-Dateien. Eine Schemadatei sagt ihm, wie beides aufgebaut ist. Auf dieser Sammlung laufen drei Abläufe: eine Quelle aufnehmen, eine Frage beantworten, das Wiki durchsehen. Wie sich das von einer Suche über Dokumente unterscheidet, steht in Vibe-Coding / Agentic Engineering, Kapitel 06. Für Notizen und Dokumentation, die ohne dieses Muster in einem Ordner liegen, gilt Kapitel 10.
Wo jedes Teil in Claude Code steckt
| Teil des Musters | in Claude Code | Mechanik in |
|---|---|---|
| Schemadatei | CLAUDE.md im Ordner der Sammlung | Kapitel 14 |
| Aufnehmen, Fragen, Durchsehen | je ein Skill | Kapitel 17 |
| Rohquellen, die Claude nicht ändert | eine deny-Regel | Kapitel 16 |
| Durchsehen in Abständen | /loop, geplante Aufgabe, Routine | Kapitel 28 |
| Verlauf | Git | Kapitel 26 |
Die Schemadatei. Karpathy nennt sie selbst beim Namen: für Claude Code die CLAUDE.md (externe Seite, gist.github.com), für Codex die AGENTS.md. Claude Code lädt sie zu Beginn jeder Sitzung, und Claude liest sie als Kontext (Doku zum Gedächtnis (externe Seite, code.claude.com)). Ein Satz wie „Ändere nie etwas in den Rohquellen“ bleibt dort deshalb eine Bitte an das Modell.
Die drei Abläufe. Die Doku rät zu einem Skill, sobald ein Abschnitt der CLAUDE.md zu einem Ablauf geworden ist (Doku zu Skills (externe Seite, code.claude.com)). Genau das sind Aufnehmen, Fragen und Durchsehen. Die CLAUDE.md behält den Aufbau der Sammlung, jeder Ablauf bekommt seinen Skill. Der Rumpf eines Skills lädt erst, wenn er gebraucht wird.
Die gesperrten Rohquellen. Was die CLAUDE.md erbittet, erzwingt eine
Regel in den Einstellungen. Rechteregeln setzt Claude Code selbst durch,
gleich was das Modell vorhat (Doku zu Rechten (externe Seite, code.claude.com)).
Eine Regel Edit(/raw/**) unter deny sperrt den Ordner raw/ für alle
eingebauten Werkzeuge, die Dateien ändern.
Für die Shell gilt die Sperre nur teilweise. Ein Python-Skript, das Dateien selbst öffnet, erreicht sie nicht. Für eine Grenze, die jeden Prozess trifft, verweist die Doku auf die Sandbox.
eigene Darstellung nach Karpathy, LLM Wiki (04.04.2026), und der Herstellerdokumentation zu Gedächtnis, Skills und Rechten, Stand 13.10.2026
Das Durchsehen im Takt. Im Gist ist es ein Auftrag, den man von Zeit zu Zeit erteilt. Claude Code kann ihn nach Zeitplan stellen, auf drei Wegen (Doku zu geplanten Aufgaben (externe Seite, code.claude.com)):
- Die geplante Aufgabe der Desktop-App passt, wenn die Sammlung auf dem eigenen Rechner liegt.
/looppasst für schnelles Nachsehen während einer offenen Sitzung.- Die Cloud passt für Arbeit, die ohne den eigenen Rechner zuverlässig laufen soll.
Startet /loop einen Skill nach Zeitplan, muss Claude ihn von sich aus
aufrufen dürfen.
Die Bedingungen der drei Wege vergleicht Kapitel 28.
Der Verlauf. Eine einzige Quelle kann nach Karpathy zehn bis fünfzehn Seiten des Wikis berühren. Ein Commit je Aufnahme macht so einen Durchgang als Ganzes rückgängig. Die Checkpoints von Claude Code sind für schnelle Korrekturen innerhalb einer Sitzung gebaut (Doku zu Checkpoints (externe Seite, code.claude.com)). Eine Datei, die nur ein Befehl in der Shell geändert hat, erfassen sie gar nicht.
Was beim Menschen bleibt
Karpathy teilt die Arbeit klar auf. Der Mensch wählt die Quellen aus, lenkt die Auswertung, findet gute Fragen und überlegt, was das alles bedeutet. Den Rest übernimmt das Modell (Gist (externe Seite, gist.github.com)). Für das Wiki fasst Karpathy die Rollen in einen Satz: Der Mensch liest es, das Modell schreibt es.
In Claude Code bleiben damit drei Aufgaben beim Menschen:
- Quellen auswählen. Was im Rohordner liegt, bestimmt alles Weitere. Karpathy selbst nimmt Quellen am liebsten einzeln auf und bleibt dabei. Er liest die Zusammenfassungen, prüft die Änderungen und sagt dem Modell, was es hervorheben soll.
- Widersprüche entscheiden. Das Modell findet und markiert sie, beim Aufnehmen wie beim Durchsehen. Wer einen Widerspruch auflöst, legt der Gist nicht ausdrücklich fest. Nach Karpathy hält das Modell das Wiki stimmig. Dieses Kapitel legt die Entscheidung trotzdem zum Menschen. Welche von zwei Quellen gilt, gehört zum Nachdenken darüber, was das alles bedeutet.
- Das Wiki lesen. Ein Skill, der anspringt, ist nur gefunden worden. Ob er getan hat, was gemeint war, zeigt erst das Ergebnis (Doku zu Skills (externe Seite, code.claude.com)). Für einen Prüflauf im Takt gilt dasselbe, denn niemand sieht ihm zu.
Dazu kommt die Schemadatei. Karpathy beschreibt sie als etwas, das Mensch und Modell über die Zeit gemeinsam weiterentwickeln. Wie die Skills, die Regel und der Prüflauf im Einzelnen aussehen, zeigt die zweite Ebene. Wo der Gist und die Doku auseinandergehen und was eine solche Sammlung belegt, steht auf der dritten.
Die erste Ebene hat jedem Teil des Musters seinen Ort in Claude Code
zugewiesen. Hier steht, wie man die Teile einrichtet. Die Ordnernamen raw/
und wiki/ sind Beispiele, jeder andere Name geht genauso.
Die Sammlung ist ein gewöhnlicher Ordner, und Claude Code arbeitet darin wie in einem Projekt. Wie das mit einem Editor wie Obsidian daneben zusammengeht, steht in Kapitel 10.
Der erste Auftrag
Karpathys Gist ist dafür geschrieben, dem Agenten vorgelegt zu werden. Ein
leerer Ordner mit git init, der Text des Gists als Datei und ein Auftrag
genügen für den Anfang:
Lies gist.md. Lege nach diesem Muster die
Ordner raw/ und wiki/ an, dazu index.md, log.md
und eine CLAUDE.md für diese Sammlung.
Zeig mir die CLAUDE.md, bevor du sie schreibst.
Skills legen wir danach an.
Die CLAUDE.md ist damit ein Entwurf. Karpathy sieht vor, dass Mensch und Modell die Schemadatei über die Zeit gemeinsam weiterentwickeln.
Was in die CLAUDE.md gehört
In die Datei gehört, was in jeder Sitzung gelten soll:
- welche Ordner es gibt,
- welche Seitenarten das Wiki kennt,
- wie eine Seite ihre Quelle nennt,
- in welcher Form
index.mdundlog.mdgeführt werden.
Was die beiden Hilfsdateien leisten, erklärt Vibe-Coding / Agentic Engineering, Kapitel 06 auf der zweiten Ebene.
# Wissensbasis
- raw/: Rohquellen. Nur lesen.
- wiki/: Seiten, die Claude schreibt.
- index.md: jede Seite mit Link und einer Zeile.
- log.md: Einträge der Form
## [JJJJ-MM-TT] ingest | Titel
Jede Aussage im Wiki nennt ihre Quelle in raw/.
Widersprüche markieren und mir vorlegen.
Die Doku empfiehlt, je CLAUDE.md unter 200 Zeilen zu bleiben. Längere Dateien kosten mehr Kontext und werden schlechter befolgt (Doku zum Gedächtnis (externe Seite, code.claude.com)). Die Abläufe stehen deshalb in Skills.
Drei Skills
Jeder Ablauf bekommt einen Ordner unter .claude/skills/ mit einer Datei
SKILL.md. Wie ein Skill aufgebaut ist, steht in
Kapitel 17. Für die Sammlung zählt vor allem, wer ihn
auslösen darf. Ab Werk dürfen das der Mensch und Claude
(Doku zu Skills (externe Seite, code.claude.com)).
Aufnehmen startet der Mensch. Das Feld disable-model-invocation: true
hält Claude davon ab, den Skill selbst zu laden, er läuft dann nur über
/aufnehmen.
In Karpathys Beispielablauf liest das Modell die Quelle, bespricht die
Kernpunkte mit dem Menschen und schreibt danach.
---
description: Arbeitet eine neue Quelle aus raw/ ein.
disable-model-invocation: true
---
Für diese Besprechung läuft der Skill im Gespräch, also ohne das Feld
context: fork. Mit ihm liefe er in einem eigenen Subagent, der den Verlauf
des Gesprächs nicht sieht.
Fragen darf Claude selbst aufrufen, sobald eine Frage die Sammlung
betrifft. Der Skill sagt, dass zuerst index.md gelesen wird und dass jede
Antwort ihre Seiten nennt. Eine gute Antwort kann als neue Seite ins Wiki
zurück (Gist (externe Seite, gist.github.com)).
Durchsehen muss Claude ebenfalls selbst aufrufen dürfen, wenn /loop
oder eine andere geplante Aufgabe in der Sitzung ihn als Auftrag starten soll. Mit
disable-model-invocation: true liefe er dann nicht.
Was er prüft, zählt Karpathy auf: Widersprüche zwischen Seiten, überholte
Aussagen, Seiten ohne eingehenden Verweis und anderes mehr.
Soll er nur
berichten, nimmt ihm das Feld disallowed-tools die Werkzeuge zum Schreiben,
solange er aktiv ist.
Das Feld gibt es laut Changelog (externe Seite, code.claude.com) seit Version
2.1.152 vom 27.05.2026.
---
description: Prüft das Wiki und meldet Befunde.
disallowed-tools: Edit Write Bash
---
Die Sperre endet mit der nächsten Nachricht des Menschen. Die Shell steht mit in der Liste, weil sie sonst einen Weg zum Schreiben offen ließe.
Die Regel für die Rohquellen
Die Regel steht in .claude/settings.json im Ordner der Sammlung:
{
"permissions": {
"deny": [
"Edit(/raw/**)"
]
}
}
Ein einzelner Schrägstrich am Anfang verankert den Pfad an einem Ordner,
der von der Datei mit der Regel abhängt (Doku zu Rechten (externe Seite, code.claude.com)).
Für die Projektdatei .claude/settings.json ist das der Ordner, in dem die
Sitzung startet.
Die Regel trifft also den Ordner raw/ der Sammlung, wenn Claude Code in
der Sammlung gestartet wird. Lesen bleibt erlaubt.
Ein Verbot gilt in jedem Rechtemodus, auch in
bypassPermissions
(Doku zu den Rechtemodi (externe Seite, code.claude.com)).
Eine Erlaubnis kann keine Ausnahme aus einem Verbot schneiden.
Neue Quellen legt deshalb der Mensch in den Ordner. Karpathy nennt dafür eine
Browsererweiterung, die Webartikel in Markdown umwandelt.
Die Datei gehört in die Versionsverwaltung. Eine Cloud-Sitzung mit genau
einem Repository außerhalb eines Projects liest sie aus dem Klon
(Doku zu Einstellungen (externe Seite, code.claude.com)).
In den Threads eines Projects gelten ihre Rechteregeln nie.
Bei mehreren Repositorys in einer Sitzung bei Anthropic gelten die
Rechteregeln daraus nicht.
Eine .claude/settings.local.json liegt nur auf dem eigenen Rechner und
erreicht die Cloud nie.
In der Shell greift die Regel bei Befehlen, die Claude Code als
Dateibefehle erkennt, etwa cat, und bei Umleitungen in eine Datei.
Ein Skript, das Dateien selbst öffnet, umgeht sie. Mit eingeschalteter
Sandbox fließen die Pfade aus den Regeln in deren Grenze ein, und die trifft
jeden Prozess der Shell.
Ab Werk ist die Sandbox aus
(Doku zur Sandbox (externe Seite, code.claude.com)).
Scheitert ein Befehl in ihr, kann Claude ihn außerhalb wiederholen. Wer das
freigibt, hängt vom Rechtemodus ab.
Wie man das abstellt, steht in Vibe-Coding / Agentic Engineering, Kapitel 09 auf der zweiten Ebene.
Durchsehen nach Zeitplan
Die drei Wege aus der ersten Ebene haben je eine Bedingung, die für eine Sammlung zählt. Die Einrichtung beschreibt Kapitel 28.
/loopin der offenen Sitzung. Der Befehl nimmt einen Skill als Auftrag und wiederholt ihn in jedem Durchgang, etwa als/loop 1d /pruefen. Die Sitzung muss dafür offen bleiben. Eine wiederkehrende Aufgabe löscht sich nach sieben Tagen selbst (Doku zu geplanten Aufgaben (externe Seite, code.claude.com)).- Geplante Aufgabe der Desktop-App. Sie erreicht die lokalen Dateien und startet nur, solange die App offen und der Rechner wach ist (Doku zur Desktop-App (externe Seite, code.claude.com)). Ab Werk arbeitet sie auf dem Stand des Ordners, auch mit nicht committeten Änderungen. Läuft sie im Modus Manual und braucht ein Werkzeug ohne Erlaubnis, wartet sie, bis jemand zustimmt.
- Routine in der Cloud. Die Sammlung muss dafür als Repository auf
GitHub liegen. Die Routine klont es zu Beginn jedes Laufs
(Doku zu Routines (externe Seite, code.claude.com)).
Läuft sie außerhalb der Threads eines Projects, nimmt sie die Skills aus dem
Repository mit.
Eine Routine läuft als volle Cloud-Sitzung.
Mit der Doku zu Einstellungen lässt sich daraus schließen: Klont sie nur
das Repository der Sammlung, gilt dort auch die Regel für
raw/. Ausdrücklich steht das in der Doku zu Routines nicht. Darf der Durchgang Seiten nachziehen, schiebt die Routine ihre Änderungen auf einen Zweig mit dem Präfixclaude/, wenn der Auftrag nichts anderes sagt. Der Mensch sieht den Zweig durch, bevor er ihn übernimmt. Routines sind eine Research Preview und stehen in den Tarifen Pro, Max, Team und Enterprise bereit.
Aufnehmen ohne Zuschauer
Wer neue Quellen nachts einarbeiten lässt, startet Claude Code über
claude -p, wie in Kapitel 29 beschrieben. Vier Schalter
machen den Lauf eng:
claude -p "Arbeite die neuen Quellen in raw/ ein." \
--tools "Read,Write,Edit,Glob,Grep" \
--permission-mode dontAsk \
--allowedTools \
"Edit(/wiki/**),Edit(/index.md),Edit(/log.md)" \
--max-budget-usd 2
--tools legt fest, welche eingebauten Werkzeuge es überhaupt gibt
(CLI-Referenz (externe Seite, code.claude.com)).
Ohne Shell entfällt damit die Lücke der Regel aus dem vorigen Abschnitt.
Glob und Grep stehen ausdrücklich darin. Auf macOS und Linux lässt Claude
Code sie sonst weg und sucht über die Shell
(Werkzeugreferenz (externe Seite, code.claude.com)).
Das gilt seit Version 2.1.162 vom 03.06.2026, vorher überging --tools die
beiden Namen.
Im Modus dontAsk lehnt Claude Code jeden Aufruf ab, der sonst eine Rückfrage
auslösen würde
(Doku zum Lauf ohne Oberfläche (externe Seite, code.claude.com)).
Einen Teil davon kann ein installierter Mod trotzdem freigeben.
Schreiben darf der Lauf so nur, wo --allowedTools oder eine Erlaubnisregel
aus den Einstellungen es freigibt.
Ein installierter Mod kann darüber hinaus einzelne Aufrufe freigeben.
Die Pfade in --allowedTools verankert Claude Code ebenfalls am Ordner, in
dem die Sitzung startet.
--max-budget-usd
misst gegen eine Schätzung der Kosten, und ein Lauf kann die Grenze
überschreiten.
Ohne Shell kann der Lauf selbst nicht committen. Den Commit macht deshalb das Skript, das ihn gestartet hat. Mit einem Commit je Lauf lässt sich jede Aufnahme einzeln zurücknehmen. Eine Rohquelle ist dabei Text von außen. Warum ein Lauf ohne Zuschauer solchen Text als Daten behandelt, steht in Kapitel 28 auf der dritten Ebene.
Dieses Kapitel stützt sich vor allem auf zwei Arten von Quellen. Das Muster stammt aus einem Text eines einzelnen Autors. Die Umsetzung stammt aus der Doku des Herstellers, und die beschreibt, was die Funktionen tun. Diese Ebene ordnet beide ein, beschreibt die Wissensbasis hinter dieser Seite und nennt, was offen bleibt.
Was der Gist belegt
Karpathy hat den Gist (externe Seite, gist.github.com) am 04.04.2026 angelegt. Am 13.10.2026 zeigt die Seite eine einzige Fassung. Der Text sagt selbst, dass er abstrakt bleibt und eine Idee beschreibt. Jeder Baustein darin ist ausdrücklich freigestellt.
Zwei Zahlen im Gist betreffen den Umfang. Eine Quelle kann zehn bis fünfzehn Seiten berühren, und ein Inhaltsverzeichnis funktioniert bei etwa hundert Quellen und einigen hundert Seiten überraschend gut. Woher die Zahlen stammen, sagt der Gist nicht.
Unter dem Text stehen viele Kommentare. Die am 13.10.2026 sichtbaren stammen von anderen Nutzern, die oft eigene Werkzeuge vorstellen. Über Karpathys Muster belegen sie nichts.
Welche Schwäche sich aus dem Aufbau ergibt, zeigt Vibe-Coding / Agentic Engineering, Kapitel 06 auf der dritten Ebene an einem eigenen Fall.
Wo Gist und Doku auseinandergehen
Wohin die Abläufe gehören. Im Gist beschreibt die Schemadatei auch die Abläufe für Aufnehmen, Fragen und Durchsehen. Die Doku von Claude Code rät, einen Ablauf in einen Skill zu legen (Doku zu Skills (externe Seite, code.claude.com)). Die Trennung hat eine Folge. Ein Skill lädt erst beim Gebrauch, die CLAUDE.md dagegen in jeder Sitzung (Doku zum Gedächtnis (externe Seite, code.claude.com)). Eine Regel, die auch beim freien Fragen gelten soll, etwa die Pflicht zur Quellenangabe, gehört deshalb in die CLAUDE.md.
Was unveränderlich heißt. Für Karpathy ist es eine Eigenschaft der Schicht: Das Modell liest die Rohquellen und ändert sie nie. In Claude Code ist das ohne Regel eine Bitte in der CLAUDE.md. Mit Regel hält es für die Dateiwerkzeuge, für die Shell nur teilweise (Doku zu Rechten (externe Seite, code.claude.com)).
Wie viel der Mensch dabeibleibt. Karpathy bleibt beim Aufnehmen lieber dabei, hält das Gegenteil aber ausdrücklich offen: Man kann viele Quellen auf einmal mit weniger Aufsicht einlesen. Den passenden Ablauf soll jeder selbst finden und im Schema festhalten. Ein Zeitplan in Claude Code entscheidet diese Wahl für die Automatik. Das Durchsehen ist im Gist ein Auftrag, den jemand erteilt. Für ein Wiki im Team erwähnt Karpathy Menschen, die Änderungen prüfen, und auch das nur als Möglichkeit.
Wer Widersprüche auflöst. Der Gist lässt das Modell sie finden und markieren. Wer entscheidet, welche Quelle gilt, sagt er nicht ausdrücklich. Diese Lücke füllt jede Umsetzung selbst, in Claude Code am einfachsten mit einem Satz in der CLAUDE.md und einem Prüf-Skill, der nur berichtet.
Die Wissensbasis hinter dieser Seite
Hinter ki.herwig.de liegt eine Wissensbasis nach diesem Muster. Beschrieben ist hier die Mechanik, die Inhalte bleiben außen vor.
- Ordner für Rohquellen, Wiki, Ausgaben und Vorlagen, dazu ein Inhaltsverzeichnis und ein Protokoll.
- Vier Skills im Projektordner, der die Sammlung enthält: aufnehmen, fragen, recherchieren und durchsehen. Alle vier laufen in einem eigenen Subagent.
- Ein Statusfeld im Kopf jeder Rohquelle. Der Aufnahme-Skill nimmt nur Quellen, die als neu markiert sind, und setzt sie danach auf verarbeitet.
- Ein Lauf am frühen Morgen, der nur startet, wenn neue Quellen da sind
und seit zwei Tagen keine Aufnahme lief. Er läuft über
claude -pohne Shell und ohne Web, mit Schreibrecht nur in der Wissensbasis und mit Grenzen für Zeit und Kosten. Den Commit macht das Skript danach. - Eine Linkprüfung als Skript im Prüf-Skill. Sie kennt drei Ergebnisse: in Ordnung, kaputte Verweise, nicht messbar.
Am 13.10.2026 enthielt die Sammlung 16 Rohquellen und 43 Wiki-Seiten. Das Protokoll verzeichnet seit dem 28.07.2026 fünf Durchgänge zur Aufnahme (eigene Zählung). Die Sammlung liegt damit weit unter dem Umfang, bei dem nach Karpathy ein Inhaltsverzeichnis noch überraschend gut funktioniert.
Drei Stellen weichen von dem ab, was die zweite Ebene empfiehlt. Erstens
schreibt der Aufnahme-Skill in die Rohquellen, nämlich in ihr Statusfeld. Eine
Regel Edit(/raw/**) würde genau das sperren. Wer die Rohquellen ganz sperren
will, führt den Status deshalb im Protokoll.
Zweitens läuft auch das Aufnehmen in einem Subagent. Der sieht das Gespräch nicht (Doku zu Skills (externe Seite, code.claude.com)). Die Besprechung der Kernpunkte aus Karpathys Beispielablauf entfällt damit. Dafür lässt sich derselbe Skill ohne Zuschauer verwenden.
Drittens braucht der Skill für einige Schritte eine Shell, und der Lauf am Morgen hat keine. Der Lauf liest den Skill deshalb als Regelwerk. Die Schritte mit Shell übernimmt das Skript davor und danach.
Für die Texte dieser Seite gilt eine feste Regel: Die Wissensbasis zeigt, wo nachzusehen ist. Jede Aussage auf der Seite stützt sich auf das Original, das vor der Übernahme abgerufen wird.
Was offen bleibt
- Ob eine Sammlung mit der Zeit besser oder schlechter stimmt. Keine Quelle dieses Kapitels misst das. Für Skills einer Datenauswertung beschreibt Anthropics Datenteam in einem Bericht (externe Seite, claude.com) über das eigene Werkzeug, wie stark die Treffsicherheit auf den eigenen Evals ohne Pflege sank. Die Zahlen stehen in Kapitel 13.
- Wie viel Aufsicht ein Zeitplan verträgt. Karpathy bleibt lieber dabei und lässt das Gegenteil offen. Ein Prüflauf, der nur berichtet, hält den Menschen in der Entscheidung. Ob er die Berichte auch liest, misst kein Werkzeug.
- Wann eine Suche nötig wird. Karpathy nennt dafür nur eine ungefähre Größe. Die Abwägung steht in Vibe-Coding / Agentic Engineering, Kapitel 06 auf der zweiten Ebene.
Quellen
16 Einträge, davon 3 Schlüsselarbeitenalle erreichbar
Erreichbarkeit automatisch geprüft
SchlüsselarbeitOriginalarbeiterreichbar
Andrej Karpathy, LLM Wiki (externe Seite, gist.github.com)
gist.github.comgeprüft 25.10.2026
Karpathys Beschreibung eines Musters für persönliche Wissensbasen, veröffentlicht am 04.04.2026 als Gist unter seinem eigenen Konto. Drei Schichten: unveränderliche Rohquellen, ein vom Modell geschriebenes und gepflegtes Wiki aus verlinkten Markdown-Dateien, und eine Schemadatei, die dem Agenten sagt, wie beides zusammenhängt. Die Abgrenzung zu RAG steht ausdrücklich darin, ebenso Obsidian als Ansicht und der Hinweis, dass ein solches Wiki schlicht ein Git-Verzeichnis voller Markdown-Dateien ist. Der Text ist absichtlich abstrakt gehalten und dafür gedacht, einem Agenten vorgelegt zu werden.
SchlüsselarbeitDokumentationerreichbar
Anthropic, How Claude remembers your project (externe Seite, code.claude.com)
code.claude.comgeprüft 25.10.2026
Die Herstellerdokumentation zur Projektanweisung und ihren Geltungsbereichen. Sie ist die Quelle für den Satz, auf dem dieses Kapitel steht: Die Datei ist Kontext, keine durchgesetzte Konfiguration, wer etwas verbindlich verhindern will, braucht einen Hook. Dazu die Ladereihenfolge über vier Ebenen, die Größenempfehlung von 200 Zeilen und die Auskunft, dass Claude Code seit Version 2.1.277 auch AGENTS.md selbst liest, standardmäßig aber nur, wenn keine CLAUDE.md im Projekt liegt. Sie belegt außerdem, dass die Datei beim ersten Mal vom Werkzeug erzeugt wird, und beschreibt daneben das zweite Gedächtnis: Notizen, die der Agent sich selbst anlegt, je Repository unter einem eigenen Verzeichnis, maschinenlokal, und beim Start geladen bis zur Grenze von 200 Zeilen oder 25 Kilobyte.
SchlüsselarbeitDokumentationerreichbar
Anthropic, Choose a permission mode (externe Seite, code.claude.com)
code.claude.comgeprüft 25.10.2026
Die Herstellerdokumentation zu den sechs Rechtemodi und dazu, in welchem eine Sitzung startet. Sie hält mehrere Dinge fest, die anderswo fehlen. Eine Grenze, die im Gespräch gezogen wird, liegt nirgends als Regel: Der Klassifikator liest sie bei jeder Prüfung neu aus dem Verlauf, und mit dem Verdichten kann sie verschwinden. Eine Freigabe in die Gegenrichtung wirkt dagegen nur, wenn die Nachricht die Handlung und das Gefährliche daran konkret benennt; das bloße Nennen des Verbs hebt eine Sperre nicht auf. Beim Wechsel in den Auto-Modus setzt Claude Code die eigenen weiten Freigaberegeln außer Kraft, weil sie an der Prüfung vorbeiführen würden. Dazu die Liste der geschützten Pfade, die keine Freigaberegel öffnet, und die Schwellen, ab denen der Auto-Modus wieder zu fragen anfängt. Seit einer Ergänzung, gesehen am 23.09.2026, trennt die Seite zwei Prüfwege: In den Anfragen, die Claude Code selbst an den Klassifikator schickt, sieht dieser Nutzernachrichten, Werkzeugaufrufe außer reinen Lesevorgängen und die Projektanweisung, die Ergebnisse der Werkzeugaufrufe dagegen nicht. Seit einer weiteren Überarbeitung, gesehen am 27.09.2026, prüft der Server diesen Weg inzwischen auf jedem Tarif mit direkter API-Verbindung (ab Version 2.1.271), nicht nur auf Enterprise- und API-Konten, dazu bei Cloud-Anbietern und hinter einem eigenen LLM-Gateway (ab 2.1.278) und in einer angemeldeten Claude-Apps-Gateway-Sitzung (ab 2.1.280); was der Server dabei zu sehen bekommt, sagt die Seite weiter nicht. Neu benannt sind auch zwei Ausweichfälle: Prüft der Server eine Sitzung gar nicht, fällt Claude Code auf die eigene Klassifikator-Anfrage zurück; kommt für eine einzelne Handlung kein Urteil zurück, verweigert Claude Code sie. Eine Auskunft der Seite steht unter dem aufklappbaren Abschnitt „How the classifier evaluates actions“ und deshalb hier ohne hinterlegtes Zitat: die Reihenfolge, in der eine Handlung geprüft wird. Seit Version 2.1.283 startet eine Sitzung im Terminal und in der VS-Code-Erweiterung in der Voreinstellung im Auto-Modus, ein Lauf mit -p dagegen meist im manuellen Modus. Im Auto-Modus fragt Claude Code weiter bei eigenen ask-Regeln und vor dem Löschen eines kritischen Pfads, im Terminal mit einer Frist von zwei Minuten (Stand 09.10.2026). Als kritisch gilt dabei nur, was Claude Code als solchen Pfad erkennt (gesehen am 22.10.2026). In einer Organisation mit HIPAA-Konfiguration gilt der Auto-Start nicht: Dort beginnt eine Sitzung im Terminal und in VS Code ab Version 2.1.285 im manuellen Modus, solange nichts anderes den Startmodus festlegt (gesehen am 17.10.2026).
Dokumentationerreichbar
Anthropic, Extend Claude with skills (externe Seite, code.claude.com)
code.claude.comgeprüft 25.10.2026
Die Herstellerdokumentation zu Skills, den abrufbaren Arbeitsanweisungen neben dem Modell. Sie liefert das Kostenargument dieses Kapitels: Der Rumpf eines Skills lädt erst beim Gebrauch, umfangreiches Nachschlagematerial kostet also bis dahin fast nichts, und sobald er geladen ist, bleibt er über die folgenden Runden stehen. Dazu die Steuerung darüber, wer ihn aufrufen darf, und der Maßstab für die Wirkung: Dass ein Skill anspringt, heißt nur, dass er gefunden wurde.
Dokumentationerreichbar
Anthropic, Configure permissions (externe Seite, code.claude.com)
code.claude.comgeprüft 25.10.2026
Die Herstellerdokumentation zu den Rechteregeln. Sie enthält den Satz, der die Grenze zwischen einer Projektanweisung und einem Riegel zieht: Durchgesetzt wird von der Umgebung, und was im Auftrag steht, beeinflusst nur den Versuch. Dazu die Rangfolge der drei Regelarten und eine Falle, die still bleibt: Pfadregeln werden allein gegen Edit und Read geprüft, eine auf Write geschriebene Regel nimmt die Umgebung an und schlägt sie nie nach.
Dokumentationerreichbar
Anthropic, Run prompts on a schedule (externe Seite, code.claude.com)
code.claude.comgeprüft 25.10.2026
Die Dokumentation zu /loop und den Werkzeugen für Zeitpläne innerhalb einer Sitzung. Ein Prompt läuft damit wiederholt, fragt einen Zustand ab oder erinnert einmalig an etwas.
Dokumentationerreichbar
Anthropic, Checkpointing (externe Seite, code.claude.com)
code.claude.comgeprüft 25.10.2026
Die Herstellerdokumentation zum tooleigenen Rückweg: Vor jeder Eingabe wird der Stand der Dateien festgehalten, über ein Menü lässt sich zu jedem dieser Punkte zurück. Sie ist zugleich die Quelle für die Grenzen davon, und die sind der eigentliche Grund, warum daneben eine Versionsverwaltung stehen muss. Am 09.10.2026 stehen dort fünf Grenzen. Was allein ein Shell-Befehl ändert, wird nicht erfasst; seit einer Überarbeitung, gesehen am 23.10.2026, nimmt das Zurückspulen Shell-Änderungen an einer Datei mit, die Claude vorher selbst bearbeitet hat. Änderungen von außen oder aus einer zweiten Sitzung fehlen in der Regel, außer sie treffen eine Datei der laufenden Sitzung. Wiederhergestellt wird kein Pfad, der ein Symlink oder Hardlink ist. Bei Subagenten kommt es auf die Bauart an. Und eine Nachricht, die während eines laufenden Zuges eingeht, bekommt keinen eigenen Checkpoint. Gehalten werden die Dateistände der letzten 100 Checkpoints einer Sitzung. Der Abschnitt "Not a replacement for version control" sagt es selbst.
Dokumentationerreichbar
Anthropic, Settings files and precedence (externe Seite, code.claude.com)
code.claude.comgeprüft 25.10.2026
Die Dokumentation zu den Einstellungsdateien von Claude Code: welche Ebenen es gibt, in welche Ebene ein Schlüssel gehört, wie man eine Änderung prüft und welcher Wert gilt, wenn ein Schlüssel an mehreren Stellen steht.
Dokumentationerreichbar
Anthropic, Configure the sandboxed Bash tool (externe Seite, code.claude.com)
code.claude.comgeprüft 25.10.2026
Die Herstellerdokumentation zur Sandbox, die jeden Bash-Befehl in eine vom Betriebssystem gezogene Grenze sperrt. Sie ist die Quelle für den Unterschied, um den es in diesem Kapitel geht: Eine Rechteregel entscheidet je Aufruf, diese Grenze gilt für den laufenden Prozess und alle seine Kinder. Zwei Stellen wiegen schwerer als die Beschreibung selbst. Erstens läuft die Sandbox voreingestellt fail-open: Fehlt ein Paket oder ist die Plattform nicht unterstützt, arbeitet Claude Code ohne Sandbox weiter, bis jemand sandbox.failIfUnavailable setzt. Zweitens darf das Modell die Grenze über einen Rückfallpfad selbst verlassen, wenn ein Befehl darin scheitert; der zweite Versuch läuft dann außerhalb, und wer ihn genehmigt, richtet sich nach dem Rechtemodus. Auf macOS trägt Seatbelt die Grenze, auf Linux und WSL2 bubblewrap, natives Windows wird nicht unterstützt. Seit Version 2.1.271 (Abschnitt 'Per-command allowed domains in auto mode', gesehen 23.09.2026) gibt es einen engeren Weg für einzelne Rechner: Im Auto-Modus kann ein Befehl seine eigene Liste erlaubter Rechner mitbringen, der Klassifikator prüft sie zusammen mit dem Befehl, und der Befehl bleibt dabei in der Sandbox.
Dokumentationerreichbar
Anthropic, Schedule recurring tasks in Claude Code Desktop (externe Seite, code.claude.com)
code.claude.comgeprüft 25.10.2026
Die Dokumentation zu wiederkehrenden Aufgaben in der Desktop-App. Als Beispiele nennt sie tägliche Code-Reviews, Prüfungen von Abhängigkeiten und morgendliche Zusammenfassungen.
Dokumentationerreichbar
Anthropic, Automate work with scheduled tasks (externe Seite, code.claude.com)
code.claude.comgeprüft 25.10.2026
Die Dokumentation zu Routines, als Research Preview. Eine Routine läuft auf der Cloud-Infrastruktur von Anthropic oder in einer selbst betriebenen Umgebung der Organisation, ausgelöst nach Zeitplan, über einen API-Aufruf oder durch ein Ereignis auf GitHub.
Dokumentationerreichbar
Claude Code, Run Claude Code programmatically (externe Seite, code.claude.com)
code.claude.comgeprüft 25.10.2026
Die Herstellerdokumentation zum Lauf ohne Terminal mit claude -p. Im Abschnitt zu unbeaufsichtigten Läufen steht, was mit einer Rückfrage geschieht, die niemand beantwortet: Ohne angeschlossenes Programm wird sie abgelehnt und der Lauf geht weiter. Mit einem Programm als Antwortgeber, etwa über das Agent SDK, wartet der Lauf auf dessen Antwort, bis ein eigener Schalter das abstellt. Mit --output-format stream-json steht jede Ablehnung als eigene Meldung im Ausgabestrom, die Schlussmeldung zählt sie unter permission_denials auf. Ohne den Schalter --bare führt ein solcher Lauf die Hooks aus der Projekteinstellung aus und verbindet die Server aus der .mcp.json, auch in einem Ordner, dem nie jemand vertraut hat. Abgerufen am 09.10.2026.
Dokumentationerreichbar
Anthropic, CLI reference (externe Seite, code.claude.com)
code.claude.comgeprüft 25.10.2026
Die Herstellerreferenz der Kommandozeile von Claude Code: alle Unterbefehle wie claude update, claude install, claude auth und claude doctor sowie alle Schalter beim Start.
Dokumentationerreichbar
Anthropic, Tools reference (externe Seite, code.claude.com)
code.claude.comgeprüft 25.10.2026
Die Herstellerdokumentation zu den eingebauten Werkzeugen von Claude Code: eine Tabelle aller Werkzeuge mit der Angabe, ob sie vor dem Einsatz fragen, das Regelformat für Berechtigungen und Hooks und je Werkzeug sein Verhalten, darunter Zeit- und Ausgabegrenzen der Shell, die Prüfungen vor einer Änderung, die Grenzen beim Lesen und die Arbeitsweise von Websuche und Webabruf.
Dokumentationerreichbar
Anthropic, Claude Code changelog (externe Seite, code.claude.com)
code.claude.comgeprüft 25.10.2026
Die Versionsliste von Claude Code mit Neuerungen, Verbesserungen und Fehlerbehebungen je Fassung, erzeugt aus der Datei CHANGELOG.md im GitHub-Repository. Jede Fassung steht mit ihrem Erscheinungsdatum da, am 09.10.2026 zuoberst 2.1.296 vom selben Tag.
Originalarbeiterreichbar
How Anthropic enables self-service data analytics with Claude (externe Seite, claude.com)
claude.comgeprüft 25.10.2026
Bericht von Anthropic vom 03.06.2026 über die eigene Datenanalyse mit Claude und Skills. Er nennt Anteile und Treffsicherheit aus den eigenen Prüfläufen des Herstellers.