Claude Code gibt es im Terminal, im Editor, in der Desktop-App, im Browser und in Slack. Welche Oberflächen es gibt und wie sich Claude Code von Chat und Cowork abgrenzt, steht in Kapitel 01. Dieses Kapitel geht eine Stufe weiter. Es zeigt, was jede Oberfläche kann, was die anderen nicht bieten, und unter welchen Bedingungen sie zu haben ist.
Was überall gleich bleibt
Hinter jeder Oberfläche arbeitet derselbe Agent. Jede Oberfläche ist auf eine andere Arbeitsweise zugeschnitten (Plattformübersicht (externe Seite, code.claude.com)). Manche geben dem Agenten eigene Werkzeuge dazu. Im Editor liest er die Fehlerliste der IDE, in der Desktop-App bedient er einen Browser. Die zweite Ebene zeigt die Werkzeuge des Editors im Einzelnen.
Die Einrichtung gilt auf allen Oberflächen des eigenen Rechners.
Desktop-App und Kommandozeile lesen dieselben Konfigurationsdateien
(Desktop-Doku (externe Seite, code.claude.com)).
Gemeint sind die CLAUDE.md-Dateien, MCP-Server, Hooks, Skills und
Rechteregeln. Die Erweiterung für VS Code teilt sich die Datei
~/.claude/settings.json ebenfalls mit dem Terminal
(VS-Code-Doku (externe Seite, code.claude.com)).
In eine Cloud-Sitzung kommt dagegen nur, was im Repository steht. Das zeigt
die zweite Ebene.
Auch das Kontingent ist eines. Den Kontext zählt jede Sitzung für sich, das Kontingent des Tarifs gilt über alle Oberflächen von Claude Code hinweg.
Verschieden sind vor allem zwei Dinge. Das erste ist die Art, wie man Claude sieht und steuert: als Text im Terminal, als Panel neben dem Code, als Fenster mit mehreren Bereichen oder als Thread in Slack. Das zweite ist der Ort, an dem die Befehle laufen. Terminal, Editor und Desktop-App arbeiten in der Voreinstellung auf dem eigenen Rechner. Browser, Telefon und Slack schicken neue Arbeit auf eine Maschine in der Cloud, über Remote Control steuern Browser und Telefon auch eine Sitzung auf dem eigenen Rechner.
eigene Darstellung nach der Herstellerdokumentation, Stand 12.10.2026
Im Editor
Mit dem allgemeinen Start am 22.05.2025 kamen Erweiterungen für VS Code und JetBrains als Beta dazu. Sie zeigten die Änderungen der Kommandozeile direkt in den offenen Dateien (Ankündigung (externe Seite, anthropic.com)). Seit Version 2.0.0 vom 29.09.2025 hat VS Code eine eigene grafische Erweiterung (Versionsliste (externe Seite, code.claude.com)). Die Doku nennt sie den empfohlenen Weg, Claude Code in VS Code zu nutzen (VS-Code-Doku (externe Seite, code.claude.com)). Sie läuft auch in Cursor und in anderen Ablegern von VS Code wie Devin Desktop oder Kiro.
Der Editor zeigt mehr als das Terminal, sobald man Änderungen durchsieht.
Claude sieht von selbst, was man im Editor markiert hat. Eine
Tastenkombination fügt einen Verweis mit Datei und Zeilen ein, etwa
@app.ts#5-10. Im Modus Manual zeigt die Erweiterung jede geplante Änderung
als Vergleich nebeneinander und fragt vor dem Schreiben. Seit Version 2.1.275
lässt sich dabei jede einzelne Stelle annehmen oder verwerfen.
Das gilt für Vergleiche bis zu 100 Änderungen, einen größeren prüft man als
ganze Datei.
Im Planmodus öffnet VS Code den Plan als Markdown-Dokument. Dort schreibt man Kommentare an einzelne Stellen, bevor Claude anfängt. Das gibt es seit Version 2.1.70 vom 06.03.2026. Wann sich ein Plan überhaupt lohnt, behandelt Kapitel 23.
Für IntelliJ, PyCharm, WebStorm und die meisten anderen IDEs von JetBrains gibt es ein Plugin. Es startet die Kommandozeile im Terminal der IDE und verbindet sich mit ihr (JetBrains-Doku (externe Seite, code.claude.com)). Man arbeitet also im Terminal, und die IDE zeigt die Änderungen in ihrem eigenen Vergleichsfenster. Welche Funktionen in beiden Editoren nur das Terminal hat, steht in Kapitel 01.
Die Desktop-App
Seit Version 2.0.51 vom 24.11.2025 läuft Claude Code auch in der Desktop-App von Claude (Versionsliste (externe Seite, code.claude.com)). In der App ist Claude Code der Reiter Code, daneben stehen Chat und Cowork (Desktop-Doku (externe Seite, code.claude.com)). Seit dem 16.09.2026 legt Anthropic Chat und Cowork schrittweise zu einem Claude zusammen, zuerst in Pro und Max (Ankündigung (externe Seite, claude.com)). Die Doku zur Desktop-App nennt am 22.10.2026 weiter Chat und Cowork getrennt. Dieses Kapitel nennt den Reiter deshalb weiter Cowork. Gemeint ist dort, wo die Umstellung angekommen ist, diese Arbeit in Claude.
Jedes Gespräch im Reiter Code ist eine Sitzung mit eigenem Verlauf und eigenem Projektordner. Die Seitenleiste listet die Sitzungen und lässt mehrere parallel laufen. In einem Git-Repository bekommt jede Sitzung auf Wunsch ihren eigenen Worktree, wie Kapitel 21 ihn beschreibt.
Die Arbeitsfläche besteht aus Bereichen, die man frei anordnet: Gespräch, Änderungen, Browser, Terminal, Dateien, Plan, Aufgaben und Subagent, unter macOS dazu der iOS-Simulator. Im Vergleich der Änderungen klickt man auf eine Zeile und schreibt einen Kommentar. Mehrere Kommentare gehen gesammelt an Claude, das sie umsetzt und einen neuen Vergleich zeigt.
Nach einem Pull Request zeigt die App den Stand seiner Prüfläufe.
Dafür braucht sie die angemeldete Kommandozeile gh von GitHub.
Auf Wunsch behebt Claude fehlgeschlagene Prüfungen selbst und lässt GitHub den
Pull Request zusammenführen.
Wie ein Review mit
frischem Kontext abläuft, steht in Kapitel 25.
Beim Start einer Sitzung wählt man den Ort. Lokal heißt der eigene Rechner. Eine Cloud-Sitzung läuft weiter, wenn die App geschlossen ist. Per SSH laufen die Befehle auf einem Server, einer Cloud-VM oder in einem Dev-Container, und die App ist nur die Oberfläche. Unter Windows kommt eine WSL-Distribution dazu.
Vom Telefon aus erreicht man die Desktop-App über Dispatch. Das ist ein dauerhaftes Gespräch im Reiter Cowork, das bei Programmierarbeit eine Sitzung im Reiter Code startet. Die Sitzung steht dann mit dem Zeichen Dispatch in der Seitenleiste. Ist sie fertig oder braucht sie eine Freigabe, meldet sich das Telefon. Dispatch gibt es nur in Pro und Max.
Live-Vorschau in der Desktop-App
Die Plattformübersicht (externe Seite, code.claude.com) nennt eine
Vorschau der laufenden App nur bei der Desktop-App. Claude kann einen Entwicklungsserver starten und die App im
Bereich Browser öffnen, um die eigenen Änderungen zu prüfen
(Desktop-Doku (externe Seite, code.claude.com)).
Das geht für Webseiten und für Server ohne Oberfläche. Claude ruft dann
Endpunkte auf, liest die Logs und bessert nach. In der Voreinstellung prüft
Claude nach jeder Änderung selbst.
Es macht Bildschirmfotos, liest den DOM, klickt Elemente an und füllt
Formulare aus. Wie der Server startet, legt Claude in der Datei
.claude/launch.json ab, die man selbst anpassen kann.
Seit der Woche vom 06. bis 10.07.2026 öffnet derselbe Bereich auch fremde Seiten, etwa Dokumentation oder einen Issue-Tracker (Wochenbericht 28 (externe Seite, code.claude.com)). Auf fremden Seiten prüfen Sicherheitsklassifizierer in jedem Rechtemodus, was Claude anklickt oder eintippt. Der eingebaute Browser startet mit einem leeren Profil, ohne die gespeicherten Anmeldungen des eigenen Browsers. Soll Claude mit den eigenen Anmeldungen arbeiten, führt der Weg über Claude in Chrome. Das beschreibt Kapitel 04, zusammen mit Computer Use.
Für Apps auf dem iPhone gibt es seit der Woche vom 20. bis 24.07.2026 einen Bereich mit dem iOS-Simulator (Wochenbericht 30 (externe Seite, code.claude.com)). Er ist eine öffentliche Beta in der Desktop-App unter macOS (Doku zum Simulator (externe Seite, code.claude.com)). Verfügbar ist er in Pro, Max, Team und Enterprise, ausgenommen Organisationen mit HIPAA-Konfiguration. Er funktioniert nur in lokalen Sitzungen. Claude baut die App, startet sie im Simulator, tippt sich durch und liest den Bildschirm. Der Bereich steuert den Simulator direkt und braucht dafür kein Computer Use.
Eine Vorschau, die man mit anderen teilen kann, ist ein Artifact. Wie Claude Code eine Seite veröffentlicht und wann das reicht, steht in Kapitel 08.
Im Browser und auf dem Telefon
Am 20.10.2025 kam Claude Code in den Browser, als Beta und Research Preview für Pro und Max (Ankündigung (externe Seite, claude.com)). Die Aufgaben laufen dort in der Voreinstellung auf Rechnern von Anthropic, mehrere parallel und ohne geöffnetes Terminal. Seit dem 23.09.2026 sind sie unter dem Namen Cloud-Sitzungen allgemein verfügbar. Das gilt für Pro, Max und Team sowie für Enterprise mit Premium-Plätzen oder Plätzen für Chat und Claude Code.
Wie eine Cloud-Sitzung den Code von GitHub holt, erklärt Kapitel 01. Im Browser sieht man die Änderungen als Vergleich, schreibt Kommentare an einzelne Zeilen und schickt sie mit der nächsten Nachricht. Auf Wunsch beobachtet Claude den Pull Request und reagiert auf fehlgeschlagene Prüfläufe und auf Kommentare von Reviewern. Dafür muss die GitHub-App von Claude im Repository installiert sein (Doku zu Cloud-Sitzungen (externe Seite, code.claude.com)). In der Woche vom 20. bis 24.04.2026 bekam claude.ai/code eine neue Oberfläche, passend zur überarbeiteten Desktop-App. Seither stehen die Sitzungen in einer Seitenleiste, und die Bereiche lassen sich verschieben (Wochenbericht 17 (externe Seite, code.claude.com)).
Was in der Cloud begonnen hat, holt man ins Terminal. Dafür kam schon mit
Version 2.0.24 vom 20.10.2025 Teleport
(Versionsliste (externe Seite, code.claude.com)).
claude --teleport prüft, ob man im richtigen Repository steht, holt den
Branch der Cloud-Sitzung und lädt das ganze Gespräch ins Terminal. Seit
Version 2.1.0 vom 07.01.2026 geht das auch aus einer laufenden Sitzung mit
/teleport.
Das Terminal bekommt dabei eine eigene Kopie. Was man dort weiterarbeitet,
bleibt lokal und erscheint nicht in der Cloud-Sitzung
(Doku zu Cloud-Sitzungen (externe Seite, code.claude.com)).
Teleport setzt eine Anmeldung mit einem Abo von claude.ai voraus.
Die App von Claude für iOS und Android öffnet dieselben Sitzungen. Code läuft auf dem Telefon keiner (Doku zur mobilen Nutzung (externe Seite, code.claude.com)). Wie man vom Telefon aus eine Sitzung auf dem eigenen Rechner steuert und Arbeit über Nacht laufen lässt, zeigt Kapitel 28.
Aufgaben aus Slack
Seit dem 08.12.2025 nimmt Claude Code Aufgaben aus Slack an, als Beta und Research Preview (Ankündigung (externe Seite, claude.com)). Wer in einem Kanal @Claude mit einer Programmieraufgabe erwähnt, startet eine Cloud-Sitzung. Claude liest dafür den Thread oder die letzten Nachrichten des Kanals, wählt das passende Repository und meldet Zwischenstände in den Thread. Am Ende stehen ein Link zur Sitzung und ein Knopf für den Pull Request.
Für diese ältere Anbindung gelten heute enge Bedingungen. Sie antwortet nur Konten in Pro und Max, und nur in einem Slack-Workspace, den keine Organisation mit Claude Tag verbunden hat (Slack-Doku (externe Seite, code.claude.com)). Jede Sitzung läuft unter dem eigenen Konto, mit den eigenen Repositorys und dem eigenen Kontingent. Die Anbindung arbeitet nur in Kanälen und nur mit Repositorys auf GitHub. Je Sitzung entsteht höchstens ein Pull Request.
Die Doku warnt außerdem vor einer Eigenheit. Claude kann Anweisungen aus anderen Nachrichten im Thread folgen, deshalb setzt man es nur in Gesprächen ein, denen man traut.
Claude Tag im Kanal
Am 23.06.2026 stellte Anthropic Claude Tag vor, als Beta für Team und Enterprise (Ankündigung (externe Seite, anthropic.com)). Claude Tag ersetzt die bisherige App von Claude für Slack. Neu ist die Identität. In einem Kanal gibt es einen Claude, der mit allen spricht. Jeder im Kanal sieht, woran er arbeitet, und kann dort weitermachen, wo der Vorgänger aufgehört hat. Bei der älteren Anbindung arbeitet Claude unter dem Konto dessen, der es erwähnt.
Die Bedingungen stehen in der Doku zu Claude Tag. Es gibt Claude Tag in Team und Enterprise, direkt bei Anthropic (Doku zu Claude Tag (externe Seite, claude.com)). In Free, Pro und Max fehlt es, ebenso bei einem Cloud-Anbieter. Wer im Kanal mit Claude arbeitet, braucht keinen eigenen Platz in Claude. Arbeit im Kanal wird nach Verbrauch aus einem Guthaben der Organisation abgerechnet, unter einer Grenze, die ein Owner setzt. Claude arbeitet dabei in einer Sandbox, die für das Gespräch entsteht und verworfen wird, sobald es ruht.
Die Grenze zu den anderen Produkten zieht die Doku selbst. Arbeit eines Teams in gemeinsamen Kanälen gehört zu Claude Tag, eigene Arbeit an eigenen Dateien zu Cowork oder Claude Code. In einem Workspace, den eine Organisation mit Claude Tag verbunden hat, ist die ältere App seit dem 05.10.2026 abgeschaltet. Erwähnt man dort @Claude in einem Kanal, für den noch die alte Fassung eingestellt ist, kommt nur ein Hinweis zurück, gleich in welchem Tarif (Slack-Doku (externe Seite, code.claude.com)).
Welche Oberfläche wofür
Die Plattformübersicht (externe Seite, code.claude.com) ordnet die Oberflächen nach der Art zu arbeiten. Für den Browser nennt sie lange Aufgaben, die wenig Steuerung brauchen, und Arbeit, die weiterlaufen soll, wenn man offline ist. Zusammen mit den Abschnitten oben ergibt sich diese Übersicht:
| Oberfläche | passt für | wo die Befehle laufen | Tarif |
|---|---|---|---|
| Terminal | Skripte, Server, alle Funktionen | eigener Rechner | Pro, Max, Team, Enterprise, Console |
| VS Code, JetBrains | Arbeit im Editor, Durchsicht neben dem Code | eigener Rechner | Pro, Max, Team, Enterprise, Console |
| Desktop-App | mehrere Sitzungen, Vorschau, Durchsicht im Bild | eigener Rechner, Cloud, SSH, WSL | Pro, Max, Team, Enterprise |
| Browser, Telefon | lange Aufgaben, Arbeit bei zugeklapptem Rechner | Cloud, über Remote Control auch der eigene Rechner | Pro, Max, Team, Enterprise mit bestimmten Plätzen |
| Slack, ältere Anbindung | Aufgaben aus einem Gespräch im Kanal | Cloud | Pro, Max |
| Claude Tag | gemeinsame Arbeit eines Teams im Kanal | Sandbox in der Cloud | Team, Enterprise, Beta |
Bei OpenAI gibt es dieselben Formen unter dem Namen Codex. Wo Codex bei Editoren, Cloud-Umgebung und Slack anders arbeitet und was er besser kann, steht auf der dritten Ebene.
Die erste Ebene hat die Oberflächen nebeneinandergestellt. Hier geht es um die Einstellungen und Grenzen, an die man stößt, sobald man eine davon täglich benutzt.
VS Code im Alltag
Die Erweiterung braucht VS Code ab Version 1.94.0 und ein Konto in Pro, Max, Team, Enterprise oder der Console (VS-Code-Doku (externe Seite, code.claude.com)). Ihre Versionsnummer ist die Version von Claude Code, die sie mitbringt. Steht in der Doku bei einer Funktion „ab 2.1.286“, braucht man also die Erweiterung in dieser Version. Seit Version 2.1.283 beginnt ein neues Gespräch in der Erweiterung in der Voreinstellung im Auto-Modus, vorher galt das nur in Pro, Max und Team. Was der Auto-Modus prüft, erklärt Kapitel 16.
Für den Alltag sind vier Dinge nützlich:
- Mehrere Gespräche: Jedes Gespräch kann in einem eigenen Reiter oder Fenster laufen. Ein blauer Punkt am Symbol heißt, dass Claude auf eine Freigabe wartet, ein oranger, dass es in einem verdeckten Reiter fertig ist.
- Zurückspulen: Fährt man mit der Maus über eine Nachricht, bietet die Erweiterung drei Wege an. Man verzweigt das Gespräch, setzt nur den Code zurück oder tut beides. Wie Checkpoints arbeiten, steht in Kapitel 03.
- Ausgaben des Terminals:
@terminal:namegibt Claude die Ausgabe eines Terminals von VS Code, ohne dass man sie kopiert. - Hintergrund: Seit Version 2.1.287 vom 01.10.2026 schickt der Knopf „Run
in background“ einen laufenden Befehl oder Subagent in den Hintergrund
(Versionsliste (externe Seite, code.claude.com)).
/tasksöffnet eine Karte aller Agenten und Hintergrundaufgaben der Sitzung.
Cloud-Sitzungen lassen sich in VS Code fortsetzen, über den Reiter Web im
Verlauf. Dafür braucht es eine Anmeldung mit einem Abo von claude.ai. Die
Erweiterung lädt dabei eine Kopie des Gesprächs, und was man danach ändert,
kommt nicht zurück nach claude.ai.
Wer Claude Code in einem Terminal außerhalb von VS Code startet, verbindet es
mit /ide mit dem Editor.
Der lokale IDE-Server
Beide Erweiterungen starten auf dem eigenen Rechner einen MCP-Server. Über ihn
öffnet die Kommandozeile Vergleiche im Editor und liest die aktuelle Auswahl.
Er heißt ide und fehlt in /mcp, weil es an ihm nichts einzustellen gibt
(VS-Code-Doku (externe Seite, code.claude.com)).
Wer Werkzeuge über einen Hook freigibt, muss ihn trotzdem kennen.
Der Server lauscht in der Voreinstellung nur auf 127.0.0.1 und spricht
unverschlüsselt über ws://. Zum Verbinden braucht die Kommandozeile einen
Schlüssel, den jeder Start neu erzeugt und in eine Datei unter
~/.claude/ide/ schreibt. In VS Code kann nur der eigene Benutzer sie lesen.
Von etwa einem Dutzend Werkzeugen des Servers sieht das Modell in VS Code
zwei.
Das eine liest die Fehler und Warnungen des Editors. Das andere führt Python
in einem offenen Jupyter-Notebook aus und fragt dafür jedes Mal in VS Code
nach.
Das Plugin für JetBrains gibt dem Modell nur das Werkzeug für die Fehler.
Im Chatfenster der Erweiterung für VS Code liest Claude die Fehler seit
Version 2.1.285 über einen zweiten Server namens claude-vscode.
Eine Regel oder ein Hook für dieses Werkzeug muss deshalb beide Namen nennen.
Bei JetBrains gibt es einen Schalter, der den Server für das ganze lokale Netz öffnet. Er ist für WSL2 oder entfernte IDEs gedacht. Ist er an, gehen Sitzung und Schlüssel im Klartext durchs Netz (JetBrains-Doku (externe Seite, code.claude.com)).
Die Auswahl im Editor geht bei jeder Nachricht an Claude, ebenso der Name der
offenen Datei. Eine Regel, die das Lesen einer Datei wie .env verbietet,
hält auch beides zurück.
Die JetBrains-Doku (externe Seite, code.claude.com) warnt vor einem Weg an den Rückfragen vorbei. Darf Claude Dateien ohne Rückfrage ändern, kann es auch Konfigurationsdateien der IDE ändern, die die IDE unter Umständen von selbst ausführt. Für Änderungen rät sie zum Modus Manual.
Claude Code selbst zählt die Ordner .vscode und .idea zu den geschützten
Pfaden. Schreibzugriffe dort gibt es nie von selbst frei, außer im Modus
bypassPermissions und in einem Sonderfall des Plan-Modus
(Doku zu den Modi (externe Seite, code.claude.com)).
Im Auto-Modus entscheidet darüber der Klassifikator.
JetBrains einrichten
Das Plugin bringt keine eigene Kommandozeile mit. Man installiert zuerst
Claude Code und danach das Plugin aus dem Marketplace von JetBrains, dann
startet man die IDE neu (JetBrains-Doku (externe Seite, code.claude.com)).
Läuft Claude Code in einem Terminal außerhalb der IDE, verbindet /ide beide.
Drei Stellen machen bei der Einrichtung am häufigsten Ärger:
- Remote Development: Das Plugin gehört auf den entfernten Rechner.
- WSL2: Meldet
/idekeine IDE, liegt es meist am NAT-Netz von WSL2 oder an der Firewall von Windows. Abhilfe schafft eine Regel für das Subnetz von WSL2 oder, ab Windows 11 22H2, das gespiegelte Netzwerk. - Esc: Bricht Esc im Terminal von JetBrains Claude nicht ab, springt die Taste dort zurück in den Editor. Das schaltet man in den Einstellungen des Terminals ab.
Ob Änderungen im Vergleichsfenster der IDE oder im Terminal erscheinen,
stellt man in /config unter Diff tool ein. Der Eintrag zeigt sich nur,
solange Claude Code mit der IDE verbunden ist.
Die Desktop-App im Detail
Der Reiter Code bringt eine eigene Kopie von Claude Code mit, mit eigener
Versionsnummer (Desktop-Doku (externe Seite, code.claude.com)).
Sie kann also neuer oder älter sein als der Befehl claude im Terminal.
/status in einer lokalen Sitzung zeigt sie an.
Auch die Umgebungsvariablen hängen an dieser Fassung. Was man unter macOS
oder Linux in ~/.zshrc oder ~/.bashrc exportiert, gibt Claude Code erst ab
Version 2.1.304 an die Befehle weiter, die Claude ausführt.
Unter Windows liest die App keine Profile von PowerShell.
Variablen für Sitzungen trägt man in eine gespeicherte lokale Umgebung ein.
Sie gelten nur für Sitzungen, die man aus dieser Umgebung startet, und
Entwicklungsserver bekommen sie dort nicht.
Für einen Entwicklungsserver gehört ein Geheimnis ins Profil der Shell, unter
Windows in die Umgebungsvariablen des Systems. Auf jedem System taugt auch der
Editor für die lokale Umgebung, sofern die App ihn anbietet. Er speichert die
Werte verschlüsselt.
Die Rechtemodi heißen dort Manual, Accept edits, Plan und Auto. Man wählt sie
im Menü neben dem Senden-Knopf, die Tastenkombination
Shift+Tab aus dem Terminal gilt in der App nicht. Der Modus ohne Rückfragen
erscheint in Pro und Max erst nach einem Schalter in den Einstellungen. In
Team und Enterprise gibt es diesen Schalter nicht, dort entscheidet die
Organisation.
Den Modus dontAsk gibt es nur in der
Kommandozeile.
Einiges fehlt in der App ganz. Agent Teams laufen nur in der Kommandozeile,
die Desktop-App bietet dafür Workflows an, beschrieben in
Kapitel 22. Vervollständigung beim Tippen gibt es nicht.
Und Befehle ohne Form mit Argument, die im Terminal ein Auswahlfenster
öffnen, etwa /permissions, antworten in der App nur mit einem Hinweis.
Was der Dialog /permissions im Terminal zeigt, steht in
Kapitel 16.
Zwischen Terminal und App wechselt man in beide Richtungen. Im Terminal zieht
/desktop die laufende Sitzung in die App, unter macOS und Windows auf x64,
angemeldet mit einem Abo. Seit Version 2.1.285 vom 29.09.2026 öffnet
claude --desktop die App direkt aus der Shell
(Versionsliste (externe Seite, code.claude.com)).
In der App listet /resume die Sitzungen, die im Terminal desselben Rechners
begonnen haben. Die App setzt dieselbe Sitzung fort, claude --resume findet
sie danach weiter.
Für SSH-Sitzungen kann der entfernte Rechner unter Linux, macOS oder Windows laufen. Windows-Rechner werden dabei weniger getestet als Linux-Rechner, die Doku rät, die eigene Arbeit dort vorher auszuprobieren. Die App installiert Claude Code dort beim ersten Verbinden selbst. Eine Organisation kann Verbindungen vorgeben und die erlaubten Rechner auf eine Liste beschränken. Diese Liste beachtet nur die Desktop-App, die Kommandozeile und die Erweiterungen lesen sie nicht. Wer eine harte Grenze braucht, setzt sie deshalb im Netz.
Vorschau einrichten
Wie die Vorschau einen Server startet, steht in .claude/launch.json im
gewählten Projektordner. Claude legt die Datei beim ersten Mal selbst an:
{
"version": "0.0.1",
"configurations": [
{
"name": "my-app",
"runtimeExecutable": "npm",
"runtimeArgs": ["run", "dev"],
"port": 3000
}
]
}
Mehrere Einträge starten mehrere Server, etwa Oberfläche und API in einem
Monorepo. autoPort regelt, was bei belegtem Port geschieht. Mit true
sucht Claude einen freien, mit false bricht es ab, etwa weil ein Login über
OAuth genau diesen Port braucht. Steht in einem Eintrag nur url, hängt
sich die Vorschau an einen Server, den man selbst schon
gestartet hat. Geheimnisse gehören nicht in die
Datei, weil sie im Repository landet.
"autoVerify": false schaltet das Prüfen nach jeder Änderung für ein Projekt
ab.
Will Claude zum ersten Mal auf einer fremden Seite etwas tun, fragt die App:
einmal erlauben, immer erlauben oder ablehnen. Die Freigabe gilt je Seite,
auch je Subdomain. Auch auf einer freigegebenen Seite kauft Claude nichts,
legt keine Konten an und löst keine CAPTCHAs ohne Rückfrage.
Eine Organisation kann Claude die Werkzeuge auf fremden Seiten entziehen
oder fremde Seiten im Browser der App ganz sperren. Die Vorschau auf
localhost funktioniert in beiden Fällen weiter.
Der iOS-Simulator braucht Xcode mit der Plattform iOS und die Desktop-App ab Version 1.24012.0. Bevor Claude ein simuliertes Gerät steuert, fragt die App einmal je Gerät. Die Bildschirmfotos, die Claude dabei macht, gehen an Anthropic. Die Doku rät deshalb, sich auf so einem Gerät nicht mit echten Konten anzumelden (Doku zum Simulator (externe Seite, code.claude.com)). Das Bauen der App und das Öffnen einer Adresse auf dem Gerät folgen dagegen dem Rechtemodus der Sitzung. Grund: Beim Bauen laufen Skripte des Projekts, und über eine Adresse können Daten das Gerät verlassen.
Cloud-Umgebungen
Jede Cloud-Sitzung läuft in einer Umgebung. Sie legt fest, welche Adressen die Sitzung erreicht, welche Variablen gesetzt sind und welches Skript vor dem Start läuft (Doku zu Cloud-Umgebungen (externe Seite, code.claude.com)). Wer keine eigene anlegt, bekommt die Umgebung Default. Sie bringt keine eigene Konfiguration mit. Ihr Netz steht auf Trusted, also auf Paketquellen und eine Liste weiterer erlaubter Adressen.
Es gibt vier Stufen für das Netz: None, Trusted, Full und Custom mit einer eigenen Liste. Auch bei None erreicht die Sitzung die API von Anthropic, und darüber können Daten die Maschine verlassen (Doku zu Cloud-Sitzungen (externe Seite, code.claude.com)). GitHub und eingeschaltete Connectors laufen ebenfalls an der Liste vorbei.
In den Umgebungen, die Anthropic betreibt, bekommt jede Sitzung eine frische virtuelle Maschine mit Ubuntu 24.04 auf x86_64, gleich welches System man selbst benutzt. Die Doku nennt als ungefähre Obergrenzen 4 vCPUs, 16 GB Arbeitsspeicher und 30 GB Platte, Stand 12.10.2026. Gängige Sprachen, Docker, PostgreSQL und Redis sind vorinstalliert.
Mit in die Cloud kommt nur, was im Repository steht.
CLAUDE.md, die Einstellungen, Skills und Agenten unter .claude/ im
Repository sind dabei. Die eigene ~/.claude/CLAUDE.md, die eigenen Skills
und Plugins aus den Benutzereinstellungen fehlen. Skills, die man auf
claude.ai eingeschaltet hat, lädt die Sitzung dagegen selbst.
Was fehlt, installiert ein Setup-Skript. Es läuft als root, bevor Claude Code startet. Ist es in etwa fünf Minuten fertig, speichert Anthropic den Stand der Platte und startet spätere Sitzungen davon. Nach etwa sieben Tagen oder nach einer Änderung am Skript läuft es neu. Laufende Dienste wie eine Datenbank hält dieser Stand nicht fest, die startet man je Sitzung.
Aus dem Terminal wählt man die Umgebung mit /remote-env.
Schlüssel für fremde Dienste kann man in Pro und Max als Netzgeheimnis
hinterlegen. Die Sitzung sieht sie dann nie, ein Proxy hängt sie an passende
Anfragen. In Team und Enterprise gibt es das noch nicht, dort stehen Schlüssel
in einer Variablen der Umgebung, die jeder Nutzer der Umgebung lesen kann.
Eine Sitzung lässt sich teilen. In Team und Enterprise heißt die Stufe Team und gilt für die Organisation. In Pro und Max heißt sie Public, und dann sieht jeder angemeldete Nutzer von claude.ai die Sitzung. Sie kann Code und Zugangsdaten aus privaten Repositorys enthalten. Sitzungen aus Slack teilt Claude in Team und Enterprise von selbst mit der Organisation.
Slack einrichten
Die ältere Anbindung richtet zuerst ein Admin des Workspaces ein, indem er die
App von Claude aus dem Marketplace von Slack installiert. Danach verbindet
jeder Nutzer sein eigenes Konto in der App und richtet auf claude.ai/code
GitHub und eine Cloud-Umgebung ein (Slack-Doku (externe Seite, code.claude.com)).
Fehlt diese Umgebung, meldet Slack, Claude Code sei für das Konto nicht
eingeschaltet. In jeden Kanal holt man Claude mit /invite @Claude.
Direktnachrichten gehen nicht.
In der App von Claude in Slack wählt man, wie Erwähnungen verteilt werden. Code only schickt jede Erwähnung an Claude Code. Code + Chat entscheidet je Nachricht zwischen einer Cloud-Sitzung und einer Antwort im Chat. Liegt die Wahl daneben, startet ein Knopf die Anfrage neu als Programmieraufgabe.
Claude Tag richtet ein Owner der Organisation einmal für alle ein, auf
claude.ai unter den Einstellungen für Admins. In Slack schickt er
@Claude connect und bekommt einen Code, mit dem er den Workspace verbindet.
Dann setzt er eine monatliche Grenze für die Ausgaben, holt Claude in Kanäle
und startet. Danach kann jeder im Kanal Claude Tag sofort benutzen, ohne
eigene Einrichtung (Doku zu Claude Tag (externe Seite, claude.com)).
Zu Beginn erreicht Claude Tag keine fremden Systeme. Repositorys, Ticketsysteme und Datenbestände verbindet ein Admin für alle Kanäle, einen Workspace oder einen einzelnen Kanal. Erinnerungen bleiben in den Kanälen, die die Admins festlegen (Ankündigung (externe Seite, anthropic.com)). Für Programmieraufgaben braucht ein Kanal eine Cloud-Umgebung der Organisation. In einer persönlichen Umgebung kann Claude keine Sitzung für einen Kanal starten. Eine Direktnachricht an Claude läuft dagegen unter dem eigenen Konto, wenn man es verbunden hat, und zählt auf den eigenen Platz.
Claude Code begann im Terminal. In anderthalb Jahren kamen Editor, Desktop, Browser, Telefon und Slack dazu. Diese Ebene ordnet ein, wie das geschah, wo die Oberflächen einander sehen und wo nicht, und wie das Gegenstück von OpenAI dieselben Fragen beantwortet.
Wie die Oberflächen dazukamen
| Datum und Fassung | Was dazukam |
|---|---|
| 22.05.2025, Ankündigung | Erweiterungen für VS Code und JetBrains als Beta (Ankündigung (externe Seite, anthropic.com)) |
| 29.09.2025, 2.0.0 | eigene grafische Erweiterung für VS Code (Versionsliste (externe Seite, code.claude.com)) |
| 20.10.2025, 2.0.24 | Claude Code im Browser als Research Preview für Pro und Max, Teleport ins Terminal (Ankündigung (externe Seite, claude.com)) |
| 24.11.2025, 2.0.51 | Claude Code in der Desktop-App (Versionsliste (externe Seite, code.claude.com)) |
| 08.12.2025, Ankündigung | Aufgaben aus Slack, als Beta und Research Preview (Ankündigung (externe Seite, claude.com)) |
| 07.01.2026, 2.1.0 | /teleport und /remote-env in der laufenden Sitzung (Versionsliste (externe Seite, code.claude.com)) |
| 06.03.2026, 2.1.70 | Plan als Markdown-Dokument mit Kommentaren in VS Code (Versionsliste (externe Seite, code.claude.com)) |
| 20. bis 24.04.2026, 2.1.114 bis 2.1.119 | neue Oberfläche für claude.ai/code (Wochenbericht 17 (externe Seite, code.claude.com)) |
| 23.06.2026, Ankündigung | Claude Tag als Beta für Team und Enterprise (Ankündigung (externe Seite, anthropic.com)) |
| 06. bis 10.07.2026, 2.1.202 bis 2.1.206 | eingebauter Browser in der Desktop-App (Wochenbericht 28 (externe Seite, code.claude.com)) |
| 20. bis 24.07.2026, Desktop ab 1.24012.0 | iOS-Simulator in der Desktop-App, öffentliche Beta (Wochenbericht 30 (externe Seite, code.claude.com)) |
| 23.09.2026, Nachtrag | Cloud-Sitzungen allgemein verfügbar (Ankündigung (externe Seite, claude.com)) |
| 29.09.2026, 2.1.285 | claude --desktop öffnet die App aus der Shell (Versionsliste (externe Seite, code.claude.com)) |
| 05.10.2026, Doku | ältere Slack-App in Workspaces mit Claude Tag abgeschaltet (Slack-Doku (externe Seite, code.claude.com)) |
Die Wochenberichte fassen jeweils mehrere Fassungen zusammen. Für Browser und Simulator nennen sie keine eigene Version, die Spalte zeigt deshalb den Bereich der Woche oder die Mindestversion der Desktop-App.
Den größten Schritt brachte der 20.10.2025. Bis dahin lief Claude Code auf dem eigenen Rechner oder in der eigenen Pipeline. Seither kann man mehrere Aufgaben an Rechner von Anthropic geben, die ohne geöffnetes Terminal weiterlaufen (Ankündigung (externe Seite, claude.com)). In derselben Ankündigung kam Claude Code in die App für iOS. Bis zur allgemeinen Verfügbarkeit am 23.09.2026 vergingen elf Monate.
Bei Slack änderte sich die Bauart. Die Anbindung von 2025 lief über das Konto jedes Einzelnen. Claude Tag setzt seit Juni 2026 auf einen gemeinsamen Claude je Kanal, und Anthropic sieht darin den Anfang einer Weiterentwicklung von Claude Code selbst (Ankündigung (externe Seite, anthropic.com)). Seit dem 05.10.2026 antwortet die alte App in Workspaces, die mit Claude Tag verbunden sind, nur noch mit einem Hinweis auf ihre Abschaltung (Slack-Doku (externe Seite, code.claude.com)).
Welche Oberfläche welche Sitzung sieht
Mehrere Oberflächen am selben Projekt sind erlaubt, sie sehen einander aber nur teilweise. Die Desktop-App kann ihre eigenen Sitzungen auflisten, lesen und ihnen Nachrichten schicken. Sie sieht dabei nur die Sitzungen, die sie selbst betreibt (Desktop-Doku (externe Seite, code.claude.com)). Cloud-Sitzungen fehlen dort, ebenso Sitzungen aus dem Terminal und aus VS Code, auch im selben Projekt. Nachrichten an Sitzungen im Terminal schickt Claude über eine eigene Funktion, Cross-Session Messaging.
Terminal und VS Code teilen sich den Verlauf, das zeigt Kapitel 01. Ist ein Gespräch noch in einem anderen Prozess offen, warnt die Erweiterung, bevor man es ein zweites Mal öffnet. Zwei offene Fenster auf dasselbe Gespräch können seine Nachrichten durcheinanderbringen (VS-Code-Doku (externe Seite, code.claude.com)).
Auf dem Telefon und auf claude.ai/code erscheint eine lokale Sitzung erst,
wenn Remote Control sie verbindet. Wer das für einen Rechner ganz abstellen
will, setzt disableRemoteControl in ~/.claude/settings.json.
Wie Remote Control im Einzelnen arbeitet, steht in Kapitel 28.
Wohin sich eine Sitzung übergeben lässt, hängt an der Richtung:
| von | nach | Weg | was mitkommt |
|---|---|---|---|
| Terminal | Desktop-App | /desktop, claude --desktop --resume | dieselbe Sitzung |
| Desktop-App | Cloud | Menü „Open in“, Eintrag Cloud | das Gespräch als Zusammenfassung |
| Cloud | Terminal | claude --teleport, /teleport | Branch und Gespräch als eigene Kopie |
| Cloud | VS Code | Reiter Web im Verlauf | eine Kopie des Gesprächs |
| Terminal | Cloud | claude --cloud | nur eine neue Sitzung |
Für die letzte Zeile ist die Doku deutlich. Von der Kommandozeile aus geht die Übergabe nur in eine Richtung (Doku zu Cloud-Sitzungen (externe Seite, code.claude.com)). Eine laufende Sitzung aus dem Terminal kommt so nicht in die Cloud.
Der Umweg führt über die Desktop-App, die das Gespräch zusammengefasst mitnimmt. Aus einer SSH- oder WSL-Sitzung geht auch das nicht.
Codex: dieselben Fragen
Die Antworten auf Seiten von Codex stammen aus der Doku von OpenAI, die auf Seiten von Claude Code aus der Doku von Anthropic, beide Stand 12.10.2026. Was Codex grundsätzlich ist, steht in Kapitel 01.
Welche Editoren? Für VS Code und verwandte Editoren gibt es bei beiden eine eigene Erweiterung. Bei JetBrains liefert Anthropic das Plugin selbst. Für Codex bringen JetBrains und Apple eigene Anbindungen mit (IDE-Doku von Codex (externe Seite, learn.chatgpt.com)). In JetBrains wählt man Codex im AI Chat der IDE aus.
Auch Claude erreicht Xcode über eine Anbindung von Apple. Seit Xcode 26.3, das Anthropic am 03.02.2026 ankündigte, ist das Claude Agent SDK eingebaut, die Grundlage von Claude Code (Ankündigung zu Xcode (externe Seite, anthropic.com)). Die Plattformübersicht (externe Seite, code.claude.com) von Anthropic führt Xcode nicht als eigene Oberfläche. Für Apps auf dem iPhone bietet Claude Code zusätzlich den Simulator in der Desktop-App.
Vom Editor in die Cloud? Codex schickt eine Aufgabe aus der IDE in die Cloud, wenn sie mehr Zeit braucht. Das Ergebnis prüft man später im selben Editor. Die Doku der Erweiterung für VS Code beschreibt den umgekehrten Weg. Sie holt eine Cloud-Sitzung als Kopie in den Editor (VS-Code-Doku (externe Seite, code.claude.com)).
Eine neue Cloud-Sitzung startet man bei Claude Code unter anderem aus dem Terminal, der Desktop-App oder dem Browser. Für die Übergabe aus dem Editor heraus ist der Weg bei Codex nach den Dokus kürzer.
Wer richtet die Cloud-Umgebung ein? Bei Codex sieht sich der Agent das Projekt an, richtet es ein und fragt nach fehlenden Angaben oder Zugängen (Cloud-Doku von Codex (externe Seite, learn.chatgpt.com)). Er erkennt Laufzeiten, Paketversionen, Werkzeuge und Dienste aus den Repositorys (Doku zu Cloud-Umgebungen von Codex (externe Seite, learn.chatgpt.com)). Ein Installationsskript muss man dort nicht selbst schreiben.
Bei Claude Code startet eine Sitzung mit vorinstallierten Sprachen, Werkzeugen und Datenbanken. Was darüber hinaus nötig ist, schreibt man als Setup-Skript in die Umgebung (Doku zu Cloud-Umgebungen (externe Seite, code.claude.com)). Hier nimmt Codex nach seiner Doku mehr Arbeit ab. Ob die Einrichtung am Ende besser gelingt, sagt keine der beiden Quellen.
Aufgaben aus Slack? Bei Codex erwähnt man @ChatGPT in einem Kanal. Die App richtet ein Owner oder Admin des Workspace von ChatGPT ein. Die Übergabe an die Cloud muss im Workspace eingeschaltet sein. Dann schickt ChatGPT die Arbeit am Repository als eigene Aufgabe an Codex Cloud und meldet das Ergebnis in den Thread (Slack-Doku von Codex (externe Seite, learn.chatgpt.com)). Diese Aufgabe läuft unter dem eigenen Konto. Die Umgebung dafür muss für den ganzen Workspace freigegeben sein, persönliche Umgebungen zählen nicht. Codex verbindet damit zwei Hälften, die bei Anthropic auf zwei Wege verteilt sind. Das eigene Konto entspricht der älteren Anbindung, die gemeinsame Umgebung entspricht Claude Tag. Ein Gedächtnis je Kanal, wie Claude Tag es hat, beschreibt die Slack-Seite von Codex nicht.
Kanäle über Slack Connect mit einer fremden Organisation unterstützt dieser Weg nicht.
Auch bei Codex ist nicht alles fest. Die ältere Fassung von Codex Cloud bedient noch Code Review und die Anbindungen an Linear und GitHub, OpenAI will sie aber abschaffen (Doku zu Cloud-Umgebungen von Codex (externe Seite, learn.chatgpt.com)).
Was offen bleibt
Vier Stellen lassen sich mit den Quellen vom 12.10.2026 nicht abschließend klären:
- Beta bei JetBrains: Die Einstellungen des Plugins stehen in der Doku unter einem Eintrag mit dem Zusatz Beta (JetBrains-Doku (externe Seite, code.claude.com)). Ein Ende der Beta hat Anthropic für JetBrains nicht angekündigt. Die Versionsliste spricht daneben von Panels in VS Code und JetBrains, die Doku zu JetBrains beschreibt nur die Arbeit im Terminal der IDE.
- Tarife beim Simulator: Der Wochenbericht vom Juli nennt Pro, Max und Team. Die Doku zum Simulator nennt dazu Enterprise, ohne Organisationen mit HIPAA (Doku zum Simulator (externe Seite, code.claude.com)). Die Doku ist der jüngere Stand.
- Claude Tag außerhalb von Slack: Anthropic will Claude Tag an weitere Orte bringen, an denen Teams arbeiten (Ankündigung (externe Seite, anthropic.com)). Wohin und wann, steht dort nicht.
- Die ältere Slack-Anbindung: In Pro und Max bleibt sie der Weg, solange der Workspace nicht mit Claude Tag verbunden ist. Einen Termin für ihr Ende nennt die Slack-Doku für diesen Fall nicht (Slack-Doku (externe Seite, code.claude.com)).
Quellen
25 Einträge, davon 1 Schlüsselarbeitalle erreichbar
Erreichbarkeit automatisch geprüft
SchlüsselarbeitDokumentationerreichbar
Anthropic, Choose a permission mode (externe Seite, code.claude.com)
code.claude.comgeprüft 25.10.2026
Die Herstellerdokumentation zu den sechs Rechtemodi und dazu, in welchem eine Sitzung startet. Sie hält mehrere Dinge fest, die anderswo fehlen. Eine Grenze, die im Gespräch gezogen wird, liegt nirgends als Regel: Der Klassifikator liest sie bei jeder Prüfung neu aus dem Verlauf, und mit dem Verdichten kann sie verschwinden. Eine Freigabe in die Gegenrichtung wirkt dagegen nur, wenn die Nachricht die Handlung und das Gefährliche daran konkret benennt; das bloße Nennen des Verbs hebt eine Sperre nicht auf. Beim Wechsel in den Auto-Modus setzt Claude Code die eigenen weiten Freigaberegeln außer Kraft, weil sie an der Prüfung vorbeiführen würden. Dazu die Liste der geschützten Pfade, die keine Freigaberegel öffnet, und die Schwellen, ab denen der Auto-Modus wieder zu fragen anfängt. Seit einer Ergänzung, gesehen am 23.09.2026, trennt die Seite zwei Prüfwege: In den Anfragen, die Claude Code selbst an den Klassifikator schickt, sieht dieser Nutzernachrichten, Werkzeugaufrufe außer reinen Lesevorgängen und die Projektanweisung, die Ergebnisse der Werkzeugaufrufe dagegen nicht. Seit einer weiteren Überarbeitung, gesehen am 27.09.2026, prüft der Server diesen Weg inzwischen auf jedem Tarif mit direkter API-Verbindung (ab Version 2.1.271), nicht nur auf Enterprise- und API-Konten, dazu bei Cloud-Anbietern und hinter einem eigenen LLM-Gateway (ab 2.1.278) und in einer angemeldeten Claude-Apps-Gateway-Sitzung (ab 2.1.280); was der Server dabei zu sehen bekommt, sagt die Seite weiter nicht. Neu benannt sind auch zwei Ausweichfälle: Prüft der Server eine Sitzung gar nicht, fällt Claude Code auf die eigene Klassifikator-Anfrage zurück; kommt für eine einzelne Handlung kein Urteil zurück, verweigert Claude Code sie. Eine Auskunft der Seite steht unter dem aufklappbaren Abschnitt „How the classifier evaluates actions“ und deshalb hier ohne hinterlegtes Zitat: die Reihenfolge, in der eine Handlung geprüft wird. Seit Version 2.1.283 startet eine Sitzung im Terminal und in der VS-Code-Erweiterung in der Voreinstellung im Auto-Modus, ein Lauf mit -p dagegen meist im manuellen Modus. Im Auto-Modus fragt Claude Code weiter bei eigenen ask-Regeln und vor dem Löschen eines kritischen Pfads, im Terminal mit einer Frist von zwei Minuten (Stand 09.10.2026). Als kritisch gilt dabei nur, was Claude Code als solchen Pfad erkennt (gesehen am 22.10.2026). In einer Organisation mit HIPAA-Konfiguration gilt der Auto-Start nicht: Dort beginnt eine Sitzung im Terminal und in VS Code ab Version 2.1.285 im manuellen Modus, solange nichts anderes den Startmodus festlegt (gesehen am 17.10.2026).
Dokumentationerreichbar
Anthropic, Use Claude Code Desktop (externe Seite, code.claude.com)
code.claude.comgeprüft 25.10.2026
Die Referenz zum Reiter Code der Desktop-App: lokale, Cloud-, SSH- und WSL-Sitzungen, der Vergleich mit der Kommandozeile und die Funktionen, die nur dort laufen. Desktop und Kommandozeile teilen Einstellungen und CLAUDE.md, die Desktop-App arbeitet nur interaktiv.
Dokumentationerreichbar
Anthropic, Use Claude Code in VS Code (externe Seite, code.claude.com)
code.claude.comgeprüft 25.10.2026
Die Dokumentation der Erweiterung für VS Code: eine grafische Oberfläche mit eigener Kopie der Kommandozeile. Manche Funktionen gibt es nur in der Kommandozeile, den Gesprächsverlauf teilen sich beide.
Dokumentationerreichbar
Anthropic, JetBrains IDEs (externe Seite, code.claude.com)
code.claude.comgeprüft 25.10.2026
Die Dokumentation des Plugins für JetBrains-IDEs wie IntelliJ und PyCharm. Es startet die separat installierte Kommandozeile im Terminal der IDE, die VS-Code-Erweiterung bringt dagegen eine eigene Kopie mit.
Dokumentationerreichbar
Anthropic, Claude Code changelog (externe Seite, code.claude.com)
code.claude.comgeprüft 25.10.2026
Die Versionsliste von Claude Code mit Neuerungen, Verbesserungen und Fehlerbehebungen je Fassung, erzeugt aus der Datei CHANGELOG.md im GitHub-Repository. Jede Fassung steht mit ihrem Erscheinungsdatum da, am 09.10.2026 zuoberst 2.1.296 vom selben Tag.
Ankündigung des Herstellerserreichbar
Anthropic, Introducing Claude 4 (externe Seite, anthropic.com)
anthropic.comgeprüft 25.10.2026
Die Vorstellung von Claude Opus 4 und Claude Sonnet 4 vom 22.05.2025. Im selben Beitrag wurde Claude Code allgemein verfügbar, mit Hintergrundaufgaben über GitHub Actions und Erweiterungen für VS Code und JetBrains.
Ankündigung des Herstellerserreichbar
Cowork is now Claude (externe Seite, claude.com)
claude.comgeprüft 25.10.2026
Anthropics eigener Blogbeitrag kündigt die Zusammenlegung von Chat und Cowork sowie die neuen Funktionen Docs und Slides an.
Dokumentationerreichbar
Claude Code, What's new, Woche 28 (externe Seite, code.claude.com)
code.claude.comgeprüft 25.10.2026
Der Wochenbericht zu Claude Code für den 06. bis 10.07.2026, Fassungen 2.1.202 bis 2.1.206. Neu sind ein eingebauter Browser in der Desktop-App, mit dem Claude auch fremde Seiten öffnet, und /doctor als Prüfung der ganzen Einrichtung.
Dokumentationerreichbar
Claude Code, What's new, Woche 30 (externe Seite, code.claude.com)
code.claude.comgeprüft 25.10.2026
Der Wochenbericht zu Claude Code für den 20. bis 24.07.2026, Fassungen 2.1.214 bis 2.1.219. Neu sind Opus 5 als voreingestelltes Opus-Modell, ein Bereich mit dem iOS-Simulator in der Desktop-App als öffentliche Beta und das Plugin Claude Security.
Dokumentationerreichbar
Anthropic, Test iOS apps in the simulator (externe Seite, code.claude.com)
code.claude.comgeprüft 25.10.2026
Die Dokumentation zum Bereich iOS-Simulator in der Desktop-App von Claude Code, einer öffentlichen Beta unter macOS. Claude baut die App, startet sie in einem simulierten Gerät, tippt sich durch und prüft die eigenen Änderungen, nur in lokalen Sitzungen.
Ankündigung des Herstellerserreichbar
Anthropic, Claude Code on the web (externe Seite, claude.com)
claude.comgeprüft 25.10.2026
Die Vorstellung von Claude Code on the web vom 20.10.2025 als Beta und Forschungsvorschau. Aufgaben laufen parallel auf Cloud-Infrastruktur von Anthropic, jede in einer eigenen Sandbox mit Netz- und Dateisystemgrenzen, gestartet aus dem Browser oder der iOS-App. Ein Nachtrag vom 23.09.2026 meldet die allgemeine Verfügbarkeit unter dem Namen Cloud-Sitzungen.
Dokumentationerreichbar
Use Claude Code in the cloud (externe Seite, code.claude.com)
code.claude.comgeprüft 25.10.2026
Die Dokumentation der Cloud-Sitzungen von Claude Code: Eine Sitzung läuft auf Infrastruktur von Anthropic oder auf einer selbst betriebenen Umgebung weiter, auch wenn der Rechner zugeklappt ist, und lässt sich aus Browser, Desktop-App oder Terminal starten. Verfügbar in den Tarifen Pro, Max und Team sowie für Enterprise mit bestimmten Plätzen.
Dokumentationerreichbar
Claude Code, What's new, Woche 17 (externe Seite, code.claude.com)
code.claude.comgeprüft 25.10.2026
Der Wochenbericht zu Claude Code für den 20. bis 24.04.2026, Fassungen 2.1.114 bis 2.1.119. Neu sind /ultrareview als Forschungsvorschau, eine Zusammenfassung beim Zurückkehren in eine Sitzung, eigene Farbschemata und eine überarbeitete Oberfläche für claude.ai/code.
Dokumentationerreichbar
Anthropic, Claude Code on mobile (externe Seite, code.claude.com)
code.claude.comgeprüft 25.10.2026
Die Dokumentation zu Claude Code in der Claude-App für iOS und Android. Vom Telefon aus lassen sich Aufgaben starten, beobachten und steuern.
Ankündigung des Herstellerserreichbar
Anthropic, Claude Code and Slack (externe Seite, claude.com)
claude.comgeprüft 25.10.2026
Die Ankündigung vom 08.12.2025, Aufgaben aus Slack an Claude Code zu übergeben, als Beta und Forschungsvorschau. Wer @Claude erwähnt, bekommt bei einer Programmieraufgabe eine Sitzung in Claude Code on the web, die den Kontext aus Kanal und Thread übernimmt, Zwischenstände zurückmeldet und am Ende einen Pull Request anbietet.
Dokumentationerreichbar
Anthropic, Claude Code in Slack (externe Seite, code.claude.com)
code.claude.comgeprüft 25.10.2026
Die Dokumentation zur älteren Slack-Integration von Claude Code. Aufgaben aus einem Kanal gehen an eine Sitzung in der Cloud. Die Seite grenzt sie selbst von Claude Tag ab.
Ankündigung des Herstellerserreichbar
Anthropic, Introducing Claude Tag (externe Seite, anthropic.com)
anthropic.comgeprüft 25.10.2026
Die Vorstellung von Claude Tag vom 23.06.2026, zunächst in Slack und als Beta für Team und Enterprise. Claude arbeitet dort als Teammitglied in freigegebenen Kanälen, nimmt Aufgaben per @Claude an und baut Kontext aus den Kanälen auf. Anthropic nennt es den Anfang einer Weiterentwicklung von Claude Code und gibt an, intern stamme 65 Prozent des Codes im Produktteam aus der eigenen Fassung.
Dokumentationerreichbar
Anthropic, Work with Claude Tag (externe Seite, claude.com)
claude.comgeprüft 25.10.2026
Die Dokumentation zu Claude Tag, mit dem ein Team Claude in seine Slack-Kanäle holt. Die Adresse unter code.claude.com leitet hierher weiter.
Dokumentationerreichbar
Anthropic, Platforms and integrations (externe Seite, code.claude.com)
code.claude.comgeprüft 25.10.2026
Die Übersicht des Herstellers, wo Claude Code läuft: Kommandozeile, Desktop-App, VS Code, JetBrains, Web und Mobil, dazu Integrationen wie Chrome, Slack und CI. Die Kommandozeile hat den vollen Funktionsumfang, Skripte und das Agent SDK gibt es nur dort.
Dokumentationerreichbar
Anthropic, Configure cloud environments (externe Seite, code.claude.com)
code.claude.comgeprüft 25.10.2026
Die Dokumentation der Umgebungen für Cloud-Sitzungen von Claude Code: Stufen für den Netzzugang, Variablen, Setup-Skripte mit gespeichertem Stand der Platte und die Frage, was aus der eigenen Einrichtung in die Cloud mitkommt.
Ankündigung des Herstellerserreichbar
Anthropic, Apple’s Xcode now supports the Claude Agent SDK (externe Seite, anthropic.com)
anthropic.comgeprüft 25.10.2026
Anthropics Ankündigung vom 03.02.2026: Xcode 26.3 bindet das Claude Agent SDK ein, auf dem Claude Code aufsetzt, mit Subagents, Hintergrundaufgaben und Plugins in der IDE. Xcode 26.3 war an diesem Tag ein Release Candidate für Mitglieder des Apple Developer Program. Hersteller über eigenes Produkt.
Dokumentationerreichbar
OpenAI, Codex IDE extension (externe Seite, learn.chatgpt.com)
learn.chatgpt.comgeprüft 25.10.2026
OpenAIs Dokumentation zur Codex-Erweiterung für VS Code, Cursor und Windsurf. Für Xcode und JetBrains-IDEs liefern deren Hersteller eigene Anbindungen, längere Aufgaben gehen aus der IDE an Codex in der Cloud.
Dokumentationerreichbar
OpenAI, Codex cloud (externe Seite, learn.chatgpt.com)
learn.chatgpt.comgeprüft 25.10.2026
OpenAIs Dokumentation zu Codex Cloud: Aufgaben laufen in einer Cloud-Umgebung mit eigenem Arbeitsbereich je Aufgabe weiter, auch wenn der eigene Rechner schläft. Gestartet wird aus ChatGPT im Web, mobil, in der Desktop-App oder aus der Kommandozeile.
Dokumentationerreichbar
OpenAI, Cloud environments (externe Seite, learn.chatgpt.com)
learn.chatgpt.comgeprüft 25.10.2026
OpenAIs Dokumentation zu den Umgebungen von Codex Cloud. Codex untersucht die Repositorys, installiert Abhängigkeiten, testet den Ablauf und hält die Einrichtung als veröffentlichte Umgebung fest, aus der jede Aufgabe einen eigenen Arbeitsbereich bekommt.
Dokumentationerreichbar
OpenAI, Use ChatGPT in Slack (externe Seite, learn.chatgpt.com)
learn.chatgpt.comgeprüft 25.10.2026
OpenAIs Dokumentation zu @ChatGPT in Slack. Ist die Übergabe an die Cloud eingeschaltet, geht Arbeit an einem Repository als eigene Aufgabe an Codex Cloud, unter dem Konto dessen, der fragt, in einer Umgebung, die für den Workspace freigegeben ist.