Claude CodeKapitel 28 von 31

Lange Läufe

Gleiches Kapitel, drei Tiefen. Die Wahl gilt überall und bleibt gespeichert.

Tiefe 1: Überblick · Lesezeit 9 Min. · Stand

Eine Sitzung von Claude Code arbeitet, solange jemand davor sitzt und den nächsten Auftrag gibt. Für vieles reicht das. Manche Arbeit braucht aber keinen Zuschauer: ein Deploy, der eine Viertelstunde dauert, ein Pull Request, auf den noch Kommentare kommen, eine Prüfung für jeden Morgen. Claude Code kennt dafür fünf Mechaniken. Es wiederholt einen Auftrag im Takt, wartet auf ein Ereignis oder arbeitet auf ein Ziel hin. Es startet nach Zeitplan eine neue Sitzung, oder die Sitzung läuft gleich in der Cloud.

Dazu kommt die Frage, wie man so einen Lauf von unterwegs verfolgt und steuert. Die Antwort heißt Remote Control, dazu die Claude-App auf dem Telefon. Wie mehrere Sitzungen nebeneinander laufen, ohne einander in die Quere zu kommen, steht in Kapitel 21.

Wo ein Lauf weiterläuft

Die wichtigste Grenze in diesem Kapitel ist der Ort. Ein Lauf auf dem eigenen Rechner steht still, solange der Rechner schläft oder das Programm geschlossen ist. Ein Lauf in der Cloud läuft weiter. Die Doku stellt die drei Wege für geplante Arbeit in einer Tabelle nebeneinander (Doku zu geplanten Aufgaben (externe Seite, code.claude.com)):

in der Sitzung (/loop)Desktop-AppCloud (Routine)
läuft aufdem eigenen Rechnerdem eigenen Rechnerin der Cloud, in der Regel bei Anthropic
Rechner muss an seinjajanein
Sitzung muss offen seinjaneinnein
Zugriff auf lokale Dateienjajanein, frischer Klon
Rückfragen nach Erlaubniswie in der Sitzungje Aufgabe einstellbarkeine
kürzester Takt1 Minute1 Minute1 Stunde

Für /loop nennt die Doku weiter unten eine Ausnahme: Schickt man die Sitzung in den Hintergrund, laufen ihre Loops in einer Hintergrund-Sitzung weiter, auch ohne Terminal. Der Rechner muss dafür weiter wach sein.

Die Doku gibt dazu eine Faustregel:

  • Die Cloud ist für Arbeit, die ohne den eigenen Rechner verlässlich laufen soll.
  • Die Desktop-App ist für Aufgaben, die lokale Dateien und Werkzeuge brauchen.
  • /loop ist für schnelles Nachsehen während einer Sitzung.

Remote Control und die Claude-App stehen neben diesen Spalten: Sie öffnen ein Fenster auf eine Sitzung, die schon woanders läuft. Die Doku zu Remote Control (externe Seite, code.claude.com) sagt es ausdrücklich: Browser und App zeigen nur die lokale Sitzung. Der Rechner muss also an bleiben, und der Prozess claude muss laufen.

Welcher Lauf weiterläuft, wenn das Terminal schließt, der Deckel zugeht oder der Rechner aus ist. Drei Spalten für drei Ereignisse: Terminal zu, Deckel zu und damit ein schlafender Rechner, Rechner aus. Nach rechts ist mehr abgeschaltet, die Abstände sind schematisch. Drei Zeilen für drei Läufe. Die Linie von /loop in der Sitzung bricht beim Terminal ab, dort stehen die Aufgaben still. Die Linie der geplanten Aufgabe in der Desktop-App, die nur bei offener App feuert, übersteht das geschlossene Terminal und bricht beim Deckel ab; im Schlaf feuert sie nicht, und beim Aufwachen holt die App einen versäumten Lauf nach. Hervorgehoben läuft die Linie der Routine in der Cloud, in der Regel bei Anthropic, durch alle drei Spalten bis zum Rand, auch bei zugeklapptem Laptop. Darunter steht ein Telefon für Remote Control und die Claude-App: ein Fenster in eine laufende Sitzung auf dem Rechner, der dafür an bleiben muss. TERMINAL ZU Sitzung geschlossen DECKEL ZU Rechner schläft RECHNER AUS ausgeschaltet /loop in der Sitzung im Terminal Aufgaben stehen still geplante Aufgabe Desktop-App, solange sie offen ist feuert im Schlaf nicht. Beim Aufwachen holt die App einen versäumten Lauf nach. Routine Cloud, in der Regel bei Anthropic läuft bei zugeklapptem Laptop Remote Control, Claude-App Fenster in eine laufende Sitzung auf dem Rechner. Er muss an bleiben, und claude muss laufen. nach rechts mehr abgeschaltet Abstände schematisch
Was ohne Zuschauer weiterläuft, hängt am Ort. Aufgaben in der Sitzung brauchen die offene Sitzung, geplante Aufgaben der Desktop-App die offene App, beide einen wachen Rechner. Routines in der Cloud brauchen keines davon. Remote Control und die App steuern eine Sitzung, die schon läuft.

eigene Darstellung nach der Her­stel­ler­do­ku­men­ta­tion zu geplanten Aufgaben, Routines und Remote Control, Stand 12.10.2026

In der offenen Sitzung wiederholen

Seit Version 2.1.71 vom 07.03.2026 wiederholt /loop einen Prompt im Takt (Versionsliste (externe Seite, code.claude.com)). /loop 5m prüfe, ob der Deploy durch ist führt die Prüfung alle fünf Minuten aus. Darunter liegen Werkzeuge für Cron, die Schreibweise für Zeitpläne aus der Unix-Welt. Einen einmaligen Termin bestellt man in normaler Sprache, etwa als Erinnerung in 45 Minuten.

Seit der Woche vom 06. bis 10.04.2026 taktet sich /loop selbst. Wer den Takt weglässt, überlässt Claude die Wahl (Wochenbericht (externe Seite, code.claude.com)). Nach jedem Durchlauf wählt es eine Pause zwischen einer Minute und einer Stunde: kurz, solange ein Build läuft, länger, wenn nichts ansteht (Doku zu geplanten Aufgaben (externe Seite, code.claude.com)). Ohne Prompt arbeitet /loop eine eingebaute Pflegeliste ab: liegengebliebene Arbeit fortsetzen, sich um den Pull Request des Branches kümmern, aufräumen.

Die Grenze steht in der Doku unter den Einschränkungen. Eine solche Aufgabe feuert nur, solange Claude Code läuft und gerade nichts zu tun hat. Wer das Terminal schließt oder die Sitzung beendet, hält sie an. Wiederkehrende Aufgaben löschen sich außerdem sieben Tage nach dem Anlegen selbst. Ein vergessener Loop läuft also höchstens eine Woche.

Auf Ereignisse warten

Ein Takt fragt immer wieder nach, auch wenn sich nichts geändert hat. Das Werkzeug Monitor dreht das um. Es kam mit Version 2.1.98 vom 09.04.2026 und lässt einen Befehl im Hintergrund laufen, dessen Ausgabe Zeile für Zeile ins Gespräch kommt (Versionsliste (externe Seite, code.claude.com)). Man arbeitet in derselben Sitzung weiter, und Claude meldet sich, sobald ein Ereignis eintrifft (Werkzeugreferenz (externe Seite, code.claude.com)). So beobachtet Claude ein Log oder einen CI-Lauf, ohne eine Warteschleife mit sleep offen zu halten. Über Amazon Bedrock, Google Cloud und Microsoft Foundry gibt es das Werkzeug nicht. Wie lange eine solche Beobachtung höchstens dauert, steht in Kapitel 04.

Kommt das Ereignis von außen, etwa aus einem Chat oder von einem CI-Server, gibt es Channels. Ein Channel ist ein MCP-Server, der Ereignisse in die laufende Sitzung schiebt, damit Claude reagieren kann, während niemand am Terminal sitzt (Doku zu Channels (externe Seite, code.claude.com)). Zur Research Preview gehören Plugins für Telegram, Discord und iMessage. Channels gibt es seit Version 2.1.80 vom 19.03.2026 und bis heute als Research Preview, die schrittweise freigeschaltet wird. Sie brauchen eine Anmeldung bei Anthropic, über claude.ai oder mit einem API-Schlüssel der Console. Über Amazon Bedrock und die anderen Cloud-Anbieter gibt es sie nicht. In Team und Enterprise muss die Organisation sie ausdrücklich einschalten. Auch hier gilt die Grenze der Sitzung: Ereignisse kommen nur an, solange sie offen ist.

Bis ein Ziel erreicht ist

/loop und Channels sagen, wann Claude wieder ansetzt. /goal sagt, wann Schluss ist. Seit Version 2.1.139 vom 11.05.2026 legt man damit eine Abschluss­be­din­gung fest, und Claude arbeitet über mehrere Antworten hinweg weiter, bis sie erfüllt ist (Versionsliste (externe Seite, code.claude.com)). Am Ende jeder Antwort prüft ein kleines, schnelles Modell, ob die Bedingung gilt. Ist sie noch offen, beginnt Claude eine neue Antwort, ohne die Kontrolle zurückzugeben (Doku zu /goal (externe Seite, code.claude.com)).

Die Doku nennt als Beispiele Arbeit mit einem prüfbaren Ende. Ein Modul wird auf eine neue Schnittstelle umgestellt, bis alles kompiliert und die Tests durchlaufen. Oder ein Stapel Issues wird abgearbeitet, bis er leer ist. Wie man eine Bedingung schreibt, die der Bewerter überhaupt prüfen kann, steht in Vibe-Coding / Agentic Engineering, Kapitel 07.

Ein Ziel ändert die Rechte nicht. Wer es ohne Rückfragen laufen lassen will, startet /goal im Auto-Modus. Im manuellen Modus fragt Claude weiter vor jedem Werkzeugaufruf, den die Einstellungen noch nicht erlauben. Was die Modi bedeuten, erklärt Kapitel 03.

Nach Zeitplan ohne offene Sitzung

Für Arbeit, die jeden Tag oder jede Woche anfallen soll, taugt eine Sitzung schlecht, denn sie müsste dafür offen bleiben. Zwei Wege starten für jeden Lauf eine neue Sitzung.

Die Desktop-App führt geplante Aufgaben auf dem eigenen Rechner aus, mit Zugriff auf lokale Dateien und Werkzeuge. Sie laufen aber nur, solange die App geöffnet und der Rechner wach ist (Doku zu geplanten Aufgaben der Desktop-App (externe Seite, code.claude.com)). Verschläft der Rechner einen Termin, fällt der Lauf zu dieser Zeit aus. Beim Aufwachen holt die App je Aufgabe genau einen Lauf nach, den jüngsten versäumten der letzten sieben Tage, und verwirft die älteren.

Routines laufen in der Cloud. Eine Routine ist eine gespeicherte Konfiguration aus Prompt, Repositories und Connectors. Sie läuft auf Infrastruktur von Anthropic oder in einer selbst betriebenen Umgebung der Organisation und arbeitet deshalb auch bei zugeklapptem Laptop weiter (Doku zu Routines (externe Seite, code.claude.com)). Sie startet nach Zeitplan, auf einen Aufruf über HTTP oder bei einem Ereignis auf GitHub, etwa einem neuen Pull Request. Anthropic hat Routines in der Woche vom 13. bis 17.04.2026 eingeführt (Wochenbericht (externe Seite, code.claude.com)), und sie sind bis heute eine Research Preview. Verfügbar sind sie in Pro, Max, Team und Enterprise. Inzwischen heißen sie in der Doku cloud scheduled tasks. Der alte Name steht weiter in der Webadresse, in der Kommandozeile und in der API. Angelegt werden sie unter claude.ai/code/routines, in der Desktop-App oder im Terminal mit /schedule.

Eine Routine läuft selbstständig. Einen Rechtemodus wählt man beim Anlegen nicht. Ein neuer Lauf in der Cloud startet im Auto-Modus. Ein Klassifikator erlaubt oder sperrt dann, was sonst auf eine Freigabe warten würde. In einigen Fällen hält der Lauf trotzdem an und wartet auf eine Antwort, etwa bei einer Aktion, auf die eine ask-Regel passt. Was sie dabei tut, geschieht unter dem eigenen Namen. Commits und Pull Requests laufen unter dem eigenen GitHub-Nutzer. Deshalb gehört in eine Routine nur der Zugang, den sie wirklich braucht. Wie ein Team einen zeitgesteuerten Agenten für die Pflege seiner Datenanalyse einsetzt, steht in Kapitel 13. Wie man Wartung am eigenen Rechner und im Netz nach Zeitplan laufen lässt, zeigt Kapitel 12.

In die Cloud abgeben

Soll die Arbeit auch bei ausgeschaltetem Rechner weitergehen, gehört sie in die Cloud. Eine Cloud-Sitzung arbeitet weiter, wenn der Laptop zugeklappt ist, und ist von jedem Gerät aus erreichbar (Doku zu Cloud-Sitzungen (externe Seite, code.claude.com)). Aus dem Terminal startet claude --cloud mit einer Beschreibung der Aufgabe eine solche Sitzung für das aktuelle Repository, und man arbeitet lokal weiter. Wo sie läuft, wer sie bezahlt und wie claude --teleport sie zurück ins Terminal holt, steht in Kapitel 01.

Für den Weg mitten aus einer Sitzung nennt die Versionsliste ein einzelnes Zeichen: Seit Version 2.0.45 vom 18.11.2025 schickt eine Nachricht, die mit & beginnt, eine Hin­ter­grund­auf­gabe an Claude Code im Web (Versionsliste (externe Seite, code.claude.com)). Die heutige Doku zu Cloud-Sitzungen erwähnt das Zeichen nicht und lässt damit offen, ob es noch wirkt. Sie nennt claude --cloud aus der Shell und in der Desktop-App den Weg, eine lokale Sitzung über das Menü in die Cloud zu schicken.

Die Doku zur Claude-App fasst die Wahl in einem Satz zusammen: Ist der Rechner aus, nimmt man eine Cloud-Sitzung oder ein Project. Ein Project verteilt eine größere Arbeit auf mehrere Cloud-Sitzungen und lässt sich vom Telefon aus verfolgen, siehe Kapitel 22.

Aus der Ferne steuern

Remote Control verbindet eine Sitzung auf dem eigenen Rechner mit claude.ai/code im Browser oder mit der Claude-App für iOS und Android (Doku zu Remote Control (externe Seite, code.claude.com)). Befehle und Dateizugriffe bleiben dabei auf dem Rechner. In der Versionsliste (externe Seite, code.claude.com) erscheint die Funktion zuerst bei Version 2.1.51 vom 24.02.2026, als Unterbefehl claude remote-control für die nach außen ausgelieferten Builds. Version 2.1.58 öffnete sie einen Tag später für mehr Nutzer. In der Woche vom 17. bis 21.08.2026 hat Anthropic sie aus der Research Preview genommen (Wochenbericht (externe Seite, code.claude.com)).

Gestartet wird sie im Terminal mit claude remote-control oder in einer laufenden Sitzung mit /remote-control. Remote Control gibt es in Pro, Max, Team und Enterprise. Eine Anmeldung mit API-Schlüssel genügt dafür nicht. Über Amazon Bedrock, Google Cloud und Microsoft Foundry gibt es sie ebenfalls nicht. In Team und Enterprise muss ein Owner sie vorher einschalten. Schläft der Laptop oder bricht das Netz weg, verbindet sich die Sitzung danach von selbst wieder.

Damit niemand ständig nachsehen muss, schickt Claude seit Version 2.1.110 vom 15.04.2026 auf Wunsch Nachrichten aufs Telefon, solange Remote Control verbunden ist. Meist kommt eine, wenn eine lange Aufgabe fertig ist oder eine Entscheidung braucht.

Wann sich das lohnt

Die Mechaniken unterscheiden sich darin, was die Arbeit wieder anstößt und wo sie läuft:

  • Nachsehen, solange man ohnehin arbeitet: /loop, ohne Takt mit selbst gewählten Pausen.
  • Auf ein Ereignis reagieren: Monitor für ein Log oder einen CI-Lauf auf dem Rechner, ein Channel für Nachrichten von außen.
  • Arbeit mit prüfbarem Ende: /goal mit einer Bedingung, die Claudes eigene Ausgabe belegen kann.
  • Regelmäßig mit lokalen Dateien: eine geplante Aufgabe der Desktop-App, auf einem Rechner, der wach bleibt.
  • Regelmäßig ohne eigenen Rechner: eine Routine.

Jeder dieser Läufe verbraucht Kontingent, auch wenn niemand zusieht. Routines zehren vom Kontingent des Abos wie eine Sitzung, die man selbst führt. Ein Lauf ohne Zuschauer braucht außerdem einen Blick danach. Die Doku zu Routines warnt, dass ein grüner Status in der Liste der Läufe nur heißt, dass die Sitzung ohne Fehler der Infrastruktur endete. Ob die Aufgabe gelungen ist, steht im Verlauf des Laufs.

Die zweite Ebene zeigt, wie /loop, /goal, geplante Aufgaben, Routines und Remote Control im Einzelnen arbeiten und wo sie haken.

Quellen

16 Einträgealle erreichbar

Erreichbarkeit automatisch geprüft

  • Dokumentationerreichbar

    Anthropic, Run prompts on a schedule (externe Seite, code.claude.com)

    code.claude.comgeprüft 25.10.2026

    Die Dokumentation zu /loop und den Werkzeugen für Zeitpläne innerhalb einer Sitzung. Ein Prompt läuft damit wiederholt, fragt einen Zustand ab oder erinnert einmalig an etwas.

  • Dokumentationerreichbar

    Anthropic, Schedule recurring tasks in Claude Code Desktop (externe Seite, code.claude.com)

    code.claude.comgeprüft 25.10.2026

    Die Dokumentation zu wiederkehrenden Aufgaben in der Desktop-App. Als Beispiele nennt sie tägliche Code-Reviews, Prüfungen von Abhängigkeiten und morgendliche Zusammenfassungen.

  • Dokumentationerreichbar

    Anthropic, Automate work with scheduled tasks (externe Seite, code.claude.com)

    code.claude.comgeprüft 25.10.2026

    Die Dokumentation zu Routines, als Research Preview. Eine Routine läuft auf der Cloud-Infrastruktur von Anthropic oder in einer selbst betriebenen Umgebung der Organisation, ausgelöst nach Zeitplan, über einen API-Aufruf oder durch ein Ereignis auf GitHub.

  • Dokumentationerreichbar

    Anthropic, Keep Claude working toward a goal (externe Seite, code.claude.com)

    code.claude.comgeprüft 25.10.2026

    Die Dokumentation zur Zielbedingung, der zweiten der vier Härtestufen. Daran hängt ein Ratschlag zur Formulierung: Der Bewerter urteilt allein über das, was in der Unterhaltung steht, ohne selbst Befehle auszuführen oder Dateien zu lesen. Als Beispiel für eine Nebenbedingung nennt die Seite ausgerechnet den Fall, um den es beim testgetriebenen Arbeiten geht, nämlich dass keine weitere Testdatei angefasst wird.

  • Dokumentationerreichbar

    Anthropic, Continue local sessions from any device with Remote Control (externe Seite, code.claude.com)

    code.claude.comgeprüft 25.10.2026

    Die Dokumentation zu Remote Control. Eine Sitzung läuft weiter auf dem eigenen Rechner, gesteuert wird sie vom Telefon, vom Tablet oder aus einem Browser über claude.ai/code und die Claude-App.

  • Dokumentationerreichbar

    Anthropic, Push events into a running session with channels (externe Seite, code.claude.com)

    code.claude.comgeprüft 25.10.2026

    Die Dokumentation zu Channels. Ein MCP-Server schickt Nachrichten, Warnungen und Webhooks in eine laufende Sitzung, etwa Ergebnisse aus der CI, damit Claude darauf reagiert, während niemand zusieht.

  • Dokumentationerreichbar

    Anthropic, Claude Code on mobile (externe Seite, code.claude.com)

    code.claude.comgeprüft 25.10.2026

    Die Dokumentation zu Claude Code in der Claude-App für iOS und Android. Vom Telefon aus lassen sich Aufgaben starten, beobachten und steuern.

  • Dokumentationerreichbar

    Use Claude Code in the cloud (externe Seite, code.claude.com)

    code.claude.comgeprüft 25.10.2026

    Die Dokumentation der Cloud-Sitzungen von Claude Code: Eine Sitzung läuft auf Infrastruktur von Anthropic oder auf einer selbst betriebenen Umgebung weiter, auch wenn der Rechner zugeklappt ist, und lässt sich aus Browser, Desktop-App oder Terminal starten. Verfügbar in den Tarifen Pro, Max und Team sowie für Enterprise mit bestimmten Plätzen.

  • Dokumentationerreichbar

    Anthropic, Claude Code changelog (externe Seite, code.claude.com)

    code.claude.comgeprüft 25.10.2026

    Die Versionsliste von Claude Code mit Neuerungen, Verbesserungen und Fehlerbehebungen je Fassung, erzeugt aus der Datei CHANGELOG.md im GitHub-Repository. Jede Fassung steht mit ihrem Erscheinungsdatum da, am 09.10.2026 zuoberst 2.1.296 vom selben Tag.

  • Dokumentationerreichbar

    Claude Code, What's new, Woche 15 (externe Seite, code.claude.com)

    code.claude.comgeprüft 25.10.2026

    Der Wochenbericht zu Claude Code für den 06. bis 10.04.2026, Fassungen 2.1.92 bis 2.1.101. Neu sind Ultraplan, das den Planmodus in eine Cloud-Sitzung verlegt, das Monitor-Werkzeug für Hintergrundbeobachter, ein /loop mit selbst gewähltem Takt, /team-onboarding und /autofix-pr aus dem Terminal.

  • Dokumentationerreichbar

    Claude Code, What's new, Woche 16 (externe Seite, code.claude.com)

    code.claude.comgeprüft 25.10.2026

    Der Wochenbericht zu Claude Code für den 13. bis 17.04.2026, Fassungen 2.1.105 bis 2.1.113. Claude Opus 4.7 kommt mit der neuen Effort-Stufe xhigh, dazu Routinen in der Cloud mit Auslösern nach Zeitplan, GitHub-Ereignis oder API-Aufruf, Push-Mitteilungen aufs Telefon, eine Aufschlüsselung in /usage und native Programmdateien anstelle des gebündelten JavaScript.

  • Dokumentationerreichbar

    Claude Code, What's new, Woche 34 (externe Seite, code.claude.com)

    code.claude.comgeprüft 25.10.2026

    Der Wochenbericht zu Claude Code für den 17. bis 21.08.2026, Fassungen 2.1.234 bis 2.1.239. Neu sind der Skill /design als Forschungsvorschau, der bearbeitbare Entwürfe für Oberflächen auf Artifacts-Basis erzeugt, der eingebaute Ausgabestil Concise und das Starten einer Sitzung auf dem eigenen Rechner vom Telefon aus.

  • Dokumentationerreichbar

    Anthropic, Tools reference (externe Seite, code.claude.com)

    code.claude.comgeprüft 25.10.2026

    Die Herstellerdokumentation zu den eingebauten Werkzeugen von Claude Code: eine Tabelle aller Werkzeuge mit der Angabe, ob sie vor dem Einsatz fragen, das Regelformat für Berechtigungen und Hooks und je Werkzeug sein Verhalten, darunter Zeit- und Ausgabegrenzen der Shell, die Prüfungen vor einer Änderung, die Grenzen beim Lesen und die Arbeitsweise von Websuche und Webabruf.

  • Dokumentationerreichbar

    Anthropic, Interactive mode (externe Seite, code.claude.com)

    code.claude.comgeprüft 25.10.2026

    Die Herstellerreferenz zu Tastenkürzeln, Eingabemodi und interaktiven Funktionen einer Sitzung in Claude Code, darunter Vim-Modus, Befehlsverlauf, Bash-Befehle im Hintergrund, Nachrichten in der Warteschlange, /diff, Nebenfragen mit /btw und die Aufgabenliste.

  • Dokumentationerreichbar

    OpenAI, Long-running work (externe Seite, learn.chatgpt.com)

    learn.chatgpt.comgeprüft 25.10.2026

    OpenAIs Dokumentation zu langen Läufen in ChatGPT und Codex. Mit /goal startet man in der Desktop-App, im Codex CLI und in der IDE-Erweiterung einen Zielmodus, dessen Text zugleich erster Auftrag und Abschlusskriterium ist. In der Desktop-App lässt sich das Ziel über eine Fortschrittszeile anhalten, fortsetzen und bearbeiten.

  • Dokumentationerreichbar

    OpenAI, Codex cloud (externe Seite, learn.chatgpt.com)

    learn.chatgpt.comgeprüft 25.10.2026

    OpenAIs Dokumentation zu Codex Cloud: Aufgaben laufen in einer Cloud-Umgebung mit eigenem Arbeitsbereich je Aufgabe weiter, auch wenn der eigene Rechner schläft. Gestartet wird aus ChatGPT im Web, mobil, in der Desktop-App oder aus der Kommandozeile.

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