Claude CodeKapitel 29 von 31

Skripte und CI

Gleiches Kapitel, drei Tiefen. Die Wahl gilt überall und bleibt gespeichert.

Tiefe 1: Überblick · Lesezeit 8 Min. · Stand

Die meisten Kapitel dieser Rubrik setzen voraus, dass jemand im Terminal sitzt, liest und antwortet. Claude Code läuft auch ohne diesen Menschen. Ein Shell-Skript ruft es mit einer einzigen Aufgabe auf und liest die Antwort. Ein eigenes Programm bindet es als Bibliothek ein. Eine Pipeline startet es bei jedem neuen Pull Request oder jede Nacht. Die Doku fasst alle drei Wege unter dem Namen Agent SDK zusammen. Es gibt ihn als Kommandozeile für Skripte und CI/CD und als Paket für Python und TypeScript (Doku zum Lauf ohne Terminal (externe Seite, code.claude.com)).

In allen drei Fällen fehlt der Mensch, der Rückfragen beantwortet, Fehler bemerkt und die Kosten im Blick behält. Dieses Kapitel zeigt, wie man das vorher festlegt. Wie Arbeit nach Zeitplan oder in der Cloud weiterläuft, steht in Kapitel 28.

Drei Wege starten Claude Code ohne Terminal, und jeder legt vorher Rechte, Anmeldung und Grenzen fest. Links drei Kästen für die drei Startwege: ein Skript mit claude -p, das die Aufgabe übergibt, die Antwort liest und endet; ein eigenes Programm mit dem Agent SDK als Paket für Python und TypeScript; eine Pipeline in GitHub Actions oder GitLab CI/CD, die bei einem Ereignis auf einem Runner startet. Ihre Linien laufen zusammen durch einen hervorgehobenen Kasten mit dem, was vorher feststehen muss: Rechte über --allowedTools und --permission-mode, Anmeldung über ANTHROPIC_API_KEY oder CLAUDE_CODE_OAUTH_TOKEN, Grenzen über --max-turns, --max-budget-usd und, nur in der Pipeline, eine Zeitgrenze für den Job. Unter dem Kasten steht, dass die Namen der Schreibweise von claude -p folgen; im Agent SDK sind es Optionen, in GitHub Actions stehen die Schalter in claude_args. Rechts kommen alle drei bei Claude Code an, demselben Programm mit derselben Schleife des Agenten. Darunter steht die Folge des fehlenden Menschen: Was sonst eine Rückfrage wäre, wird abgelehnt; im SDK kann stattdessen das eigene Programm antworten. WER STARTET VORHER FESTGELEGT WAS LÄUFT Ein Skript claude -p "…" Aufgabe rein, Antwort raus, Ende Ein eigenes Programm Agent SDK Paket für Python und TypeScript Eine Pipeline GitHub Actions, GitLab CI/CD bei einem Ereignis, auf einem Runner Rechte --allowedTools --permission-mode Anmeldung ANTHROPIC_API_KEY CLAUDE_CODE_OAUTH_TOKEN Grenzen --max-turns --max-budget-usd Job-Zeitgrenze (Pipeline) Namen wie bei claude -p; im SDK als Optionen, in Actions in claude_args Claude Code dasselbe Programm, dieselbe Schleife des Agenten kein Mensch für Rückfragen: was sonst gefragt würde, wird abgelehnt; im SDK kann das eigene Programm antworten
Drei Wege starten denselben Agenten ohne Terminal. Ein Skript ruft claude -p auf und liest die Antwort, ein eigenes Programm bindet das Agent SDK ein, eine Pipeline startet Claude Code bei einem Ereignis auf einem Runner. Rechte, Anmeldung und Grenzen stehen jedes Mal vorher fest.

eigene Darstellung nach der Herstellerdokumentation zum Lauf ohne Terminal, zum Agent SDK, zu GitHub Actions und zu GitLab CI/CD, Stand 12.10.2026

Ein Auftrag ohne Dialog

Der Schalter -p, ausgeschrieben --print, macht aus Claude Code ein gewöhnliches Kom­man­do­zei­len­pro­gramm. Es nimmt die Aufgabe als Argument, arbeitet sie ab, gibt das Ergebnis aus und beendet sich. Was über eine Pipe hereinkommt, liest es mit:

cat build-error.txt \
  | claude -p \
  'Erkläre knapp die
  Ursache dieses
  Build-Fehlers' \
  > ursache.txt

Den Schalter gibt es seit dem ersten Tag. Die Doku vom 24.02.2025 führte claude -p als einmalige Anfrage, nach der das Programm endet (Archivfassung (externe Seite, docs.anthropic.com)). Ein Skript kann am Rückgabewert verzweigen: 0 heißt Erfolg, jeder andere Wert ein Fehlschlag.

Mit --output-format json kommt statt Text ein Objekt mit Ergebnis, Kennung der Sitzung und Verbrauch, mit --json-schema zusätzlich in einer vorgegebenen Form. Das nächste Programm liest es ohne Raten. Die Doku zeigt als Beispiel einen Prüfer für Tippfehler, der den Diff gegen main über die Pipe bekommt. Claude braucht dafür kein Recht auf die Shell. Wie ein Log über die Pipe bei der Wartung eines Rechners hilft, zeigt Kapitel 12.

Rechte vorher festlegen

Im Dialog fragt Claude Code nach, wenn weder eine Regel noch der Modus eine Aktion freigibt. Im Lauf mit -p sitzt niemand da, der antwortet. Was sonst eine Rückfrage auslöst, wird abgelehnt, und Claude arbeitet ohne diesen Schritt weiter. Die Rechte gehören deshalb in den Aufruf:

  • --allowedTools gibt einzelne Werkzeuge frei, auch eng gefasst. Die Regel Bash(git diff *) erlaubt alle Befehle, die mit git diff beginnen.
  • --permission-mode setzt die Haltung für den ganzen Lauf. Für eine abgeschottete CI nennt die Doku den Modus dontAsk: Claude Code lehnt dann jeden Aufruf ab, der sonst eine Rückfrage auslösen würde. Einen Teil davon kann ein installierter Mod trotzdem freigeben. Was ausdrücklich erlaubt ist oder ohnehin keine Freigabe braucht, etwa Lesen im Arbeits­ver­zeichnis, läuft weiter.

Setzen weder Aufruf noch Einstellungen einen Modus, beginnt der Lauf im eingebauten Startmodus. Für -p ist das Manual. Seit Version 2.1.302 vom 16.10.2026 gilt das auch bei einem Cloud-Anbieter, mit abgeschalteter Telemetrie und nach einer frischen Installation (Versionsliste (externe Seite, code.claude.com)). Von Version 2.1.285 bis 2.1.301 begann ein solcher Lauf dort im Auto-Modus. Wer sich auf einen Modus verlassen will, gibt ihn deshalb mit --permission-mode mit. Was eine still abgelehnte Aktion für das Ergebnis bedeutet, zeigt Vibe-Coding / Agentic Engineering, Kapitel 08.

Gleiches Ergebnis auf jeder Maschine

Ein Lauf mit -p lädt in der Voreinstellung alles, was auch eine Sitzung im Terminal lädt: Hooks, Skills, Plugins, MCP-Server, Gedächtnis und CLAUDE.md, aus dem Projekt wie aus ~/.claude. Auf dem eigenen Rechner ist das bequem. In der Pipeline kann derselbe Aufruf dann auf zwei Rechnern verschieden laufen. In einem fremden Repository führt er außerdem dessen Hooks aus und verbindet dessen MCP-Server, auch in einem Ordner, dem man nie vertraut hat. Eine Frage nach dem Vertrauen stellt ein Lauf mit -p nicht.

--bare schaltet dieses Einsammeln ab. Der Lauf startet schneller und lädt nur, was im Aufruf steht: zusätzliche Anweisungen, Einstellungen, MCP-Server, Subagents oder ein Plugin, je über einen eigenen Schalter. Die Doku nennt den Modus für CI und Skripte, die auf jeder Maschine dasselbe Ergebnis brauchen. Anthropic empfiehlt ihn für Skripte und Aufrufe aus dem SDK und will ihn in einer künftigen Version zum Standard für -p machen. Ein Datum dafür nennt die Doku nicht. Eine Bedingung hat der Modus: Er liest keine Anmeldung aus dem Abo, dazu unten mehr.

Claude Code als Bibliothek

Ein Aufruf mit -p reicht, solange ein Skript eine Frage stellt und eine Antwort liest. Ein eigenes Programm will mehr: Rückfragen an die eigene Oberfläche, eigene Werkzeuge, Sitzungen über viele Anfragen. Dafür gibt es das Agent SDK als Paket für TypeScript und Python. Es bietet dieselben Werkzeuge, dieselbe Schleife des Agenten und dieselbe Verwaltung des Kontexts wie Claude Code (Überblick zum Agent SDK (externe Seite, code.claude.com)). Unter der Oberfläche startet die Bibliothek das Programm Claude Code selbst.

Vorgestellt hat Anthropic das Claude Code SDK am 22.05.2025, zusammen mit Claude 4 (Ankündigung (externe Seite, anthropic.com)). Die Pakete für TypeScript und Python führt die Versionsliste unter Version 1.0.23 vom 16.06.2025 (Versionsliste (externe Seite, code.claude.com)). Mit Version 2.0.0 vom 29.09.2025 bekam es den heutigen Namen Claude Agent SDK, weil man damit Agenten auch für andere Aufgaben als Programmieren baut (Anleitung zum Umstieg (externe Seite, code.claude.com)).

Wer auf dem SDK ein Produkt für andere baut, darf ohne Zustimmung von Anthropic keine Anmeldung über claude.ai und keine Kontingente eines Abos anbieten. Die Doku verweist dafür auf API-Schlüssel.

Ein Token für Skripte und Pipelines

Die Anmeldung im Browser hilft in einer Pipeline nicht weiter. Zwei Wege führen dort zum Modell (Doku zur Anmeldung (externe Seite, code.claude.com)):

  • Ein API-Schlüssel aus der Claude Console steht in der Variable ANTHROPIC_API_KEY und wird nach Verbrauch abgerechnet. Im Lauf mit -p nimmt Claude Code ihn ohne Rückfrage, sobald er gesetzt ist, auch auf einem Rechner, der im Abo angemeldet ist.
  • Ein Token aus dem Abo erzeugt claude setup-token. Es gilt ein Jahr und gehört in die Variable CLAUDE_CODE_OAUTH_TOKEN. Die Doku nennt es ausdrücklich für Pipelines und Skripte ohne Browser. Es setzt Pro, Max, Team oder Enterprise voraus und kann nur Anfragen an das Modell stellen. Wie man es erzeugt, steht in Kapitel 02.

Im schlanken Modus mit --bare liest Claude Code keine Anmeldung aus dem Abo und keinen Schlüsselbund. Dort braucht es einen API-Schlüssel oder ein Skript, das einen liefert. Ein Token hängt außerdem am Abo der Person, die es erzeugt hat. Für ein Geheimnis, das viele Repositorys teilen, rät die Doku deshalb zu einem API-Schlüssel (Doku zu GitHub Actions (externe Seite, code.claude.com)).

Claude Code in GitHub Actions und GitLab CI/CD

Eine Pipeline startet Claude Code bei einem Ereignis: einem Kommentar, einem neuen Pull Request, einem Zeitplan. Für GitHub gibt es dafür die fertige Action anthropics/claude-code-action. Sie läuft in den Workflows des Repositorys und baut auf dem Agent SDK auf (Doku zu GitHub Actions (externe Seite, code.claude.com)). Anthropic stellte die Anbindung an GitHub am 22.05.2025 als Beta vor, als Beispiel für das SDK (Ankündigung (externe Seite, anthropic.com)).

Steht im Workflow kein Prompt, wartet die Action, bis jemand @claude in einem Issue oder Pull Request erwähnt, und antwortet dort. Steht ein Prompt darin, läuft sie bei jedem Ereignis, das den Workflow auslöst, auch nach Zeitplan. Die Workflow-Datei legt den Auslöser fest, die Rechte des Workflows, das Geheimnis für die Anmeldung und in claude_args die Schalter für Claude Code. Den Schlüssel selbst committet man nie. Er steht als Secret in den Einstellungen, und der Workflow verweist nur darauf. Wie die Arbeit mit @claude für ein Team aussieht und was /install-github-app einrichtet, beschreibt Kapitel 26.

In GitLab ist Claude Code ein gewöhnlicher Job in der .gitlab-ci.yml. Er installiert das Programm und ruft claude -p auf, der API-Schlüssel steht als maskierte Variable in den Einstellungen für CI/CD (Doku zu GitLab CI/CD (externe Seite, code.claude.com)). Die Anbindung ist eine Beta, und gepflegt wird sie von GitLab. Auf eine Erwähnung mit @claude reagiert ein solcher Job erst, wenn ein eigener Dienst die Kommentare über einen Webhook abhört und die Pipeline mit dem Auftrag startet.

Cloud-Sitzungen auf eigenen Rechnern

Ein Workflow auf GitHub läuft auf einem Runner, einem Rechner, der Jobs abholt und ausführt. Dasselbe Prinzip gibt es für die Cloud-Sitzungen von Claude Code (Doku zu selbst betriebenen Umgebungen (externe Seite, code.claude.com)). Seit Version 2.1.224 vom 07.08.2026 macht der Befehl claude self-hosted-runner einen eigenen Rechner oder Container zu einem Ort, an dem Sitzungen aus dem Web, der App fürs Handy und der Desktop-App laufen (Versionsliste (externe Seite, code.claude.com)). Selbst betriebene Umgebungen sind eine öffentliche Beta für Team und Enterprise und ab Werk ausgeschaltet.

Die Sitzungen erreichen dann interne Dienste, und Checkouts und Build-Ergebnisse bleiben auf eigenen Rechnern. Das Gespräch selbst geht weiter an Anthropic, und Anthropic verbindet sich laut Doku nie von außen in das eigene Netz. Die meisten Teams fahren laut Doku mit den Umgebungen bei Anthropic besser, weil die keinen eigenen Betrieb brauchen.

Was ein Lauf ohne Mensch kostet

Ein Lauf in der Pipeline verbraucht zweierlei: Rechenzeit auf dem Runner und Token beim Modell. Auf GitHub laufen die Jobs auf Runnern von GitHub und zehren vom Kontingent an Minuten für Actions. Mit dem Token aus dem Abo zählen die Läufe gegen das Abo, mit einem API-Schlüssel wird nach Verbrauch abgerechnet.

Drei Grenzen setzt man vorher:

  • --max-turns begrenzt die Zahl der Runden und beendet den Lauf mit einem Fehler, wenn sie erreicht ist (CLI-Referenz (externe Seite, code.claude.com)).
  • --max-budget-usd hält den Lauf an, sobald die geschätzten Kosten einen Betrag erreichen. Die Schätzung kann von der Rechnung abweichen, und der Lauf kann den Betrag überschreiten.
  • eine Zeitgrenze für den Job in GitHub oder GitLab, damit ein hängender Lauf nicht weiterrechnet.
Ein Aufruf von claude -p, Zeile für Zeile: Anmeldung, Aufgabe, schlanker Modus, Rechte, Ausgabe und Grenzen stehen fest, bevor der Lauf beginnt. Links ein Shell-Aufruf über mehrere Zeilen, rechts zu jeder Zeile, was sie festlegt. export ANTHROPIC_API_KEY setzt die Anmeldung, einen API-Schlüssel, nach Verbrauch abgerechnet. claude -p mit der Aufgabe arbeitet sie ab, gibt das Ergebnis aus und endet. --bare lädt nur, was im Aufruf steht. --permission-mode dontAsk lehnt ab, was sonst eine Rückfrage wäre, und --allowedTools mit Bash(git diff *) erlaubt die Befehle, die mit git diff beginnen. --output-format json liefert ein Objekt mit Ergebnis, Sitzung und Verbrauch. --max-turns beendet den Lauf mit einem Fehler nach der gesetzten Zahl von Runden, --max-budget-usd hält ihn an, wenn die geschätzten Kosten den Betrag erreichen. Zuletzt liest echo $? den Rückgabewert: 0 heißt Erfolg, jeder andere Wert ein Fehlschlag. Anmeldung, Rechte und Grenzen sind hervorgehoben. Unten der Hinweis, dass in GitHub Actions die Schalter in claude_args und der Schlüssel als Secret stehen. export ANTHROPIC_API_KEY=… claude -p "<Aufgabe>" \ --bare \ --permission-mode dontAsk \ --allowedTools "Bash(git diff *)" \ --output-format json \ --max-turns <n> \ --max-budget-usd <betrag> echo $? ANMELDUNG API-Schlüssel, nach Verbrauch abgerechnet AUFGABE abarbeiten, Ergebnis ausgeben, beenden SCHLANKER MODUS lädt nur, was im Aufruf steht RECHTE lehnt ab, was sonst eine Rückfrage wäre erlaubt Befehle, die mit git diff beginnen AUSGABE Objekt mit Ergebnis, Sitzung und Verbrauch GRENZEN nach n Runden endet der Lauf mit Fehler hält an, wenn die geschätzten Kosten ihn erreichen RÜCKGABEWERT 0 heißt Erfolg, jeder andere Wert ein Fehlschlag In GitHub Actions: Schalter in claude_args, der Schlüssel als Secret.
Ein Aufruf von claude -p, Zeile für Zeile. Anmeldung, Rechte und Grenzen stehen darin, bevor der Lauf beginnt, und der Rückgabewert sagt dem Skript, ob er gelang.

eigene Darstellung nach der Herstellerdokumentation zum Lauf ohne Terminal, zur Anmeldung, zur CLI und zu GitHub Actions, Stand 12.10.2026

Einen gründlichen Review aus der Pipeline startet der Unterbefehl claude ultrareview. Er ist eine Research Preview, braucht ein Konto bei claude.ai und wird eigens abgerechnet, siehe Kapitel 25.

Wann sich welcher Weg lohnt

  • Eine Frage, eine Antwort im Skript: claude -p, mit --output-format json oder einem Schema, wenn ein Programm weiterliest.
  • Dasselbe Verhalten auf jedem Rechner: --bare mit API-Schlüssel und allem Nötigen im Aufruf.
  • Ein Agent im eigenen Produkt: das Agent SDK, mit API-Schlüssel.
  • Arbeit an Issues und Pull Requests: die Action für GitHub oder ein Job in GitLab, mit Rechten und Geheimnissen in der Workflow-Datei.
  • Sitzungen, die interne Dienste erreichen müssen: ein eigener Runner, als Beta in Team und Enterprise.

Zwei häufige Fälle kommen ohne eigenen Workflow aus. Code Review prüft Pull Requests als Dienst von Anthropic, in den Tarifen Team und Enterprise, siehe Kapitel 25. Eine Routine startet bei einem Ereignis auf GitHub in der Cloud, ohne Workflow-Datei und ohne Runner, als Research Preview, siehe Kapitel 28.

Quellen

18 Einträge, davon 1 Schlüsselarbeitalle erreichbar

Erreichbarkeit automatisch geprüft

  • SchlüsselarbeitDokumentationerreichbar

    Anthropic, Choose a permission mode (externe Seite, code.claude.com)

    code.claude.comgeprüft 25.10.2026

    Die Herstellerdokumentation zu den sechs Rechtemodi und dazu, in welchem eine Sitzung startet. Sie hält mehrere Dinge fest, die anderswo fehlen. Eine Grenze, die im Gespräch gezogen wird, liegt nirgends als Regel: Der Klassifikator liest sie bei jeder Prüfung neu aus dem Verlauf, und mit dem Verdichten kann sie verschwinden. Eine Freigabe in die Gegenrichtung wirkt dagegen nur, wenn die Nachricht die Handlung und das Gefährliche daran konkret benennt; das bloße Nennen des Verbs hebt eine Sperre nicht auf. Beim Wechsel in den Auto-Modus setzt Claude Code die eigenen weiten Freigaberegeln außer Kraft, weil sie an der Prüfung vorbeiführen würden. Dazu die Liste der geschützten Pfade, die keine Freigaberegel öffnet, und die Schwellen, ab denen der Auto-Modus wieder zu fragen anfängt. Seit einer Ergänzung, gesehen am 23.09.2026, trennt die Seite zwei Prüfwege: In den Anfragen, die Claude Code selbst an den Klassifikator schickt, sieht dieser Nutzernachrichten, Werkzeugaufrufe außer reinen Lesevorgängen und die Projektanweisung, die Ergebnisse der Werkzeugaufrufe dagegen nicht. Seit einer weiteren Überarbeitung, gesehen am 27.09.2026, prüft der Server diesen Weg inzwischen auf jedem Tarif mit direkter API-Verbindung (ab Version 2.1.271), nicht nur auf Enterprise- und API-Konten, dazu bei Cloud-Anbietern und hinter einem eigenen LLM-Gateway (ab 2.1.278) und in einer angemeldeten Claude-Apps-Gateway-Sitzung (ab 2.1.280); was der Server dabei zu sehen bekommt, sagt die Seite weiter nicht. Neu benannt sind auch zwei Ausweichfälle: Prüft der Server eine Sitzung gar nicht, fällt Claude Code auf die eigene Klassifikator-Anfrage zurück; kommt für eine einzelne Handlung kein Urteil zurück, verweigert Claude Code sie. Eine Auskunft der Seite steht unter dem aufklappbaren Abschnitt „How the classifier evaluates actions“ und deshalb hier ohne hinterlegtes Zitat: die Reihenfolge, in der eine Handlung geprüft wird. Seit Version 2.1.283 startet eine Sitzung im Terminal und in der VS-Code-Erweiterung in der Voreinstellung im Auto-Modus, ein Lauf mit -p dagegen meist im manuellen Modus. Im Auto-Modus fragt Claude Code weiter bei eigenen ask-Regeln und vor dem Löschen eines kritischen Pfads, im Terminal mit einer Frist von zwei Minuten (Stand 09.10.2026). Als kritisch gilt dabei nur, was Claude Code als solchen Pfad erkennt (gesehen am 22.10.2026). In einer Organisation mit HIPAA-Konfiguration gilt der Auto-Start nicht: Dort beginnt eine Sitzung im Terminal und in VS Code ab Version 2.1.285 im manuellen Modus, solange nichts anderes den Startmodus festlegt (gesehen am 17.10.2026).

  • Dokumentationerreichbar

    Claude Code, Run Claude Code programmatically (externe Seite, code.claude.com)

    code.claude.comgeprüft 25.10.2026

    Die Herstellerdokumentation zum Lauf ohne Terminal mit claude -p. Im Abschnitt zu unbeaufsichtigten Läufen steht, was mit einer Rückfrage geschieht, die niemand beantwortet: Ohne angeschlossenes Programm wird sie abgelehnt und der Lauf geht weiter. Mit einem Programm als Antwortgeber, etwa über das Agent SDK, wartet der Lauf auf dessen Antwort, bis ein eigener Schalter das abstellt. Mit --output-format stream-json steht jede Ablehnung als eigene Meldung im Ausgabestrom, die Schlussmeldung zählt sie unter permission_denials auf. Ohne den Schalter --bare führt ein solcher Lauf die Hooks aus der Projekteinstellung aus und verbindet die Server aus der .mcp.json, auch in einem Ordner, dem nie jemand vertraut hat. Abgerufen am 09.10.2026.

  • Dokumentationerreichbar

    Anthropic, Claude Code overview (Stand 24.02.2025) (externe Seite, docs.anthropic.com)

    docs.anthropic.comgeprüft 25.10.2026

    Die Übersichtsseite der Dokumentation zu Claude Code am Tag der Vorstellung, 24.02.2025, im Archivabbild. Sie führt das Werkzeug als Beta und Forschungsvorschau, installiert über npm mit Node.js 18 als Voraussetzung, und nennt claude-3-7-sonnet-20250219 als Standardmodell.

    Archivfassung (externe Seite, web.archive.org)

  • Dokumentationerreichbar

    Anthropic, Claude Code changelog (externe Seite, code.claude.com)

    code.claude.comgeprüft 25.10.2026

    Die Versionsliste von Claude Code mit Neuerungen, Verbesserungen und Fehlerbehebungen je Fassung, erzeugt aus der Datei CHANGELOG.md im GitHub-Repository. Jede Fassung steht mit ihrem Erscheinungsdatum da, am 09.10.2026 zuoberst 2.1.296 vom selben Tag.

  • Dokumentationerreichbar

    Anthropic, Agent SDK overview (externe Seite, code.claude.com)

    code.claude.comgeprüft 25.10.2026

    Der Überblick über das Claude Agent SDK, mit dem man Claude Code als Bibliothek in eigene Programme einbaut.

  • Ankündigung des Herstellerserreichbar

    Anthropic, Introducing Claude 4 (externe Seite, anthropic.com)

    anthropic.comgeprüft 25.10.2026

    Die Vorstellung von Claude Opus 4 und Claude Sonnet 4 vom 22.05.2025. Im selben Beitrag wurde Claude Code allgemein verfügbar, mit Hintergrundaufgaben über GitHub Actions und Erweiterungen für VS Code und JetBrains.

  • Dokumentationerreichbar

    Anthropic, Migrate to Claude Agent SDK (externe Seite, code.claude.com)

    code.claude.comgeprüft 25.10.2026

    Die Anleitung zum Umstieg vom Claude Code SDK auf das Claude Agent SDK: neue Paketnamen für TypeScript und Python, die Systemanweisung von Claude Code nur noch auf Anforderung und das Abschalten der Einstellungen aus dem Dateisystem für Pipelines.

  • Dokumentationerreichbar

    Anthropic, Authentication (externe Seite, code.claude.com)

    code.claude.comgeprüft 25.10.2026

    Die Herstellerdokumentation zur Anmeldung bei Claude Code: Anmeldung im Browser beim ersten Start, außer mit bestätigtem API-Schlüssel oder früherer Anmeldung über claude auth login, die Kontoarten für Einzelne und Teams, die Reihenfolge, in der mehrere Zugangsdaten gelten, wo sie gespeichert werden, mehrere Konten über eigene Konfigurationsordner und ein Token mit einem Jahr Laufzeit für Skripte ohne Browser.

  • Dokumentationerreichbar

    Anthropic, Claude Code GitHub Actions (externe Seite, code.claude.com)

    code.claude.comgeprüft 25.10.2026

    Die Dokumentation zu Claude Code in GitHub Actions: Ein Workflow antwortet auf Erwähnungen mit @claude, erledigt Aufgaben und macht aus einem Issue einen Pull Request.

  • Dokumentationerreichbar

    Anthropic, Claude Code GitLab CI/CD (externe Seite, code.claude.com)

    code.claude.comgeprüft 25.10.2026

    Die Dokumentation zu Claude Code in GitLab CI/CD. Die Anbindung ist eine Beta und wird von GitLab gepflegt.

  • Dokumentationerreichbar

    Anthropic, Self-hosted environments (externe Seite, code.claude.com)

    code.claude.comgeprüft 25.10.2026

    Die Dokumentation zu selbst betriebenen Umgebungen für Cloud-Sitzungen von Claude Code, als öffentliche Beta für Team und Enterprise. Ein Runner auf eigenen Rechnern holt Sitzungen ab und führt sie im eigenen Netz aus. Das Gespräch geht weiter an Anthropic.

  • Dokumentationerreichbar

    Anthropic, CLI reference (externe Seite, code.claude.com)

    code.claude.comgeprüft 25.10.2026

    Die Herstellerreferenz der Kommandozeile von Claude Code: alle Unterbefehle wie claude update, claude install, claude auth und claude doctor sowie alle Schalter beim Start.

  • Dokumentationerreichbar

    Anthropic, Environment variables (externe Seite, code.claude.com)

    code.claude.comgeprüft 25.10.2026

    Die Referenz der Umgebungsvariablen, mit denen sich das Verhalten von Claude Code steuern lässt.

  • Dokumentationerreichbar

    Anthropic, Manage sessions (externe Seite, code.claude.com)

    code.claude.comgeprüft 25.10.2026

    Die Herstellerdokumentation zu Sitzungen in Claude Code: benennen, fortsetzen mit --continue, --resume oder --from-pr, verzweigen und wechseln, dazu Export der Verläufe und der Speicherort der Transkripte. Eine Sitzung ist ein gespeichertes Gespräch, das an ein Projektverzeichnis gebunden ist.

  • Dokumentationerreichbar

    Anthropic, Use Claude Code GitHub Actions with cloud providers (externe Seite, code.claude.com)

    code.claude.comgeprüft 25.10.2026

    Die Anleitung, Claude Code in GitHub Actions über Amazon Bedrock, Google Cloud oder Microsoft Foundry statt über die Claude API zu betreiben.

  • Dokumentationerreichbar

    Anthropic, Hosting the Agent SDK (externe Seite, code.claude.com)

    code.claude.comgeprüft 25.10.2026

    Die Dokumentation zum Betrieb des Agent SDK auf Servern: Muster für die Lebensdauer von Containern, Sandbox, Speicherung von Sitzungen, Beobachtung und Anmeldung.

  • Dokumentationerreichbar

    Anthropic, claude-code-action: Security (externe Seite, github.com)

    github.comgeprüft 25.10.2026

    Die Sicherheitshinweise zur GitHub Action von Claude Code im Repository von Anthropic. Sie regeln, wer einen Lauf auslösen darf, warnen vor Bots und Nutzern ohne Schreibrecht als Auslöser, empfehlen kurzlebige Token und halten fremden Code aus dem Arbeitsverzeichnis heraus.

  • Dokumentationerreichbar

    OpenAI, Non-interactive mode (externe Seite, learn.chatgpt.com)

    learn.chatgpt.comgeprüft 25.10.2026

    OpenAIs Dokumentation zu codex exec, dem Lauf von Codex in Skripten und CI. Ohne weitere Angabe läuft er in einer Sandbox, die nur lesen darf. Für GitHub empfiehlt OpenAI eine eigene Action, die den API-Schlüssel hinter einem Proxy hält.

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